Ich habe meine Kardan trotz "mit ohne vollständigen Serviceheft" und ohne Schreiben von BMW
Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
- joerg58kr
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Vermutungen über Vermutungen, Servicehefte die Jahre alt sind und deren Wartungspläne längst überholt sind. Servicehefte ohne oder mit fremden Einträgen, ...
Ich habe meine Kardan trotz "mit ohne vollständigen Serviceheft" und ohne Schreiben von BMW
Ich habe meine Kardan trotz "mit ohne vollständigen Serviceheft" und ohne Schreiben von BMW
K12RS von 01/00-02/13 über 130TKM, 06/12 bis 06/15 F800ST, jetzt wieder RS aber mit einem R davor: -> R12RS (LC) K54 BJ 06/2015
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Das mit dem Datum ist natürlich Quatsch.RRR1200RRR hat geschrieben: 9. September 2025, 18:13 Das Datum würde mich jetzt auch mal interessieren![]()
Meine R1250RT (Baujahr 2021) und meine R1250R (Baujahr 2024) erhalten meines Wissens bei 60.000 Km
kostenlos den Kardan getauscht.
Gruß Ralf
Antwort von BMW:
"Die Serviceumfänge für Ihre R 1250 R sind fahrzeug- und nicht halterbezogen. Dementsprechend wird die Kardanwelle nach jeweils 60.000 gefahrenen Kilometern von Ihrem BMW Motorrad Partnern zu Lasten von BMW Motorrad getauscht."
Also ganz entspannt.
Und ja, der Kardanwechsel steht in meinem Serviceheft.
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RRR1200RRR
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Hallo Vmax,Vmax hat geschrieben: 8. September 2025, 19:56 ... die 1250 iger Besitzer ab einem gewissen Datum, müssen ja ihre Kardanwechsel selbst bezahlen, die wären gut beraten, wenn sie sich eine Kardanwelle zu dem günstigen Preis sichern und Zuhause hinlegen ...
mich würde grundsätzlich interessieren, woher du diese Information hast bzw. wo man diese nachlesen kann.
Ich habe heute morgen mit meinem Händler telefoniert. Meine R1250R (Produktionsdatum Mitte Juli 2024, EZ 12/2024), also
eine der letzten Maschinen ihrer Baureihe, bekommt alle 60.000 Km auf Kosten von BMW (Lohn und Material) den Kardan getauscht.
Nicht belastbare Fakten helfen in einem Forum niemandem weiter.
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Ja, Du hast recht. habe gerade noch ein Artikel dazu gefunden. Ich bin von fälschlicherweise von der Logik ausgegangen, dass ein Käufer ab das Implantieren des Kardanwechsels im Wartungsplan die Kosten selbst tragen müsste. So wie das im Artikel steht und Du ja auch bestätigt, ist BMW sehr großzügig mit der Kostenübernahme bis zum Modellwechsel auf die 13 er.RRR1200RRR hat geschrieben: 10. September 2025, 10:09 Hallo Vmax,
mich würde grundsätzlich interessieren, woher du diese Information hast bzw. wo man diese nachlesen kann.
Ich habe heute morgen mit meinem Händler telefoniert. Meine R1250R (Produktionsdatum Mitte Juli 2024, EZ 12/2024), also
eine der letzten Maschinen ihrer Baureihe, bekommt alle 60.000 Km auf Kosten von BMW (Lohn und Material) den Kardan getauscht.
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
https://www.motorradonline.de/ratgeber/ ... r-1300-gs/
Hier der Artikel mit der Erklärung
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RRR1200RRR
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Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Hallo Vmax,Vmax hat geschrieben: 10. September 2025, 18:26 https://www.motorradonline.de/ratgeber/ ... r-1300-gs/
Hier der Artikel mit der Erklärung
vielen Dank für deinen Beitrag und den Link zu dem Bericht. Den kannte ich bis dato nicht.
Gruß Ralf
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Hallo Ralf,RRR1200RRR hat geschrieben: 11. September 2025, 18:06 Hallo Vmax,
vielen Dank für deinen Beitrag und den Link zu dem Bericht. Den kannte ich bis dato nicht.
Gruß Ralf
gerne, interessiert uns ja alle. Wir sind ja alle von der Problematik betroffen. Keiner möchte so einen Kardanschaden erleiden.
Gruß
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Guten Abend,
auch ich möchte hier mal meine Erfahrung zum besten geben.
Nachdem ich meine R1250RS seinerzeit vom 1. Service (ca.950 Km gelaufen) abholte war Saison bedingt Winterpause. Zuhause angekommen, es ließ mir keine Ruhe, ich versuchte das hintere Umlenkgetriebe abzuklappen, vollkommen fest gebacken, ließ sich nur mit äußerster Kraftanstrengung lösen, keinerlei Schmiermittel vorhanden. Betonen möchte ich, es war November, die Maschine im September vorher in Spandau vom Band gelaufen, also kein Ladenhüter! Entgegen der BMW Vorgabe schmierte ich die hintere Längsverzahnung / Längenausgleich minimal aber gründlich mit Molykote Fett. Damit habe ich beste Erfahrungen gemacht!
Das Gleiche, nach Demontage der Kardanwelle vorn am Übergang zum Getriebeausgang, ebenfalls furztrocken.
Hinten klappe ich nun in jeder Wintersaison ab, schmiere neu, gepaart mit Ölwechsel und häufigem Reifentausch.
Vorn, da das Wiedereinfädeln der Kardanwelle auf Getriebeausgang eine elende Fummelei ist, belasse ich Kardanwelle in seiner Position, axial gehalten durch Drahtring der sich in Nut befindet. Ich schiebe ledig vordere Gummimanschette, nach Durchtrennen des Kabelbinders zurück, nehme gut durchgeschüttelte "HKS Kettenschmiere" im Träufler zu Hand. Das Zeug ist dünn wie Wasser. Nun tropfe ich minimal, unter langsamen Drehen der Kardanwelle/Hinterrad dieses Schmiermittel auf Übergang vordere Hülse Kardanwelle und Zapfen Getriebeausgang. Durch den Kapillareffekt kriecht das HKS Zeug wunderbar längs der Verzahnung unter die Hülse. nach 3-4 Minuten ist das HKS schleuderfest, bestens geschmiert. Nun Faltenbalg nach vorn in Position, Kabelbinder drum, fertig. Dauert keine 10 Minuten. Ach noch eine Bemerkung, im Schwingengehäuse hatte ich noch nie Feuchtigkeit.
Gruß Dieter
auch ich möchte hier mal meine Erfahrung zum besten geben.
Nachdem ich meine R1250RS seinerzeit vom 1. Service (ca.950 Km gelaufen) abholte war Saison bedingt Winterpause. Zuhause angekommen, es ließ mir keine Ruhe, ich versuchte das hintere Umlenkgetriebe abzuklappen, vollkommen fest gebacken, ließ sich nur mit äußerster Kraftanstrengung lösen, keinerlei Schmiermittel vorhanden. Betonen möchte ich, es war November, die Maschine im September vorher in Spandau vom Band gelaufen, also kein Ladenhüter! Entgegen der BMW Vorgabe schmierte ich die hintere Längsverzahnung / Längenausgleich minimal aber gründlich mit Molykote Fett. Damit habe ich beste Erfahrungen gemacht!
Das Gleiche, nach Demontage der Kardanwelle vorn am Übergang zum Getriebeausgang, ebenfalls furztrocken.
Hinten klappe ich nun in jeder Wintersaison ab, schmiere neu, gepaart mit Ölwechsel und häufigem Reifentausch.
Vorn, da das Wiedereinfädeln der Kardanwelle auf Getriebeausgang eine elende Fummelei ist, belasse ich Kardanwelle in seiner Position, axial gehalten durch Drahtring der sich in Nut befindet. Ich schiebe ledig vordere Gummimanschette, nach Durchtrennen des Kabelbinders zurück, nehme gut durchgeschüttelte "HKS Kettenschmiere" im Träufler zu Hand. Das Zeug ist dünn wie Wasser. Nun tropfe ich minimal, unter langsamen Drehen der Kardanwelle/Hinterrad dieses Schmiermittel auf Übergang vordere Hülse Kardanwelle und Zapfen Getriebeausgang. Durch den Kapillareffekt kriecht das HKS Zeug wunderbar längs der Verzahnung unter die Hülse. nach 3-4 Minuten ist das HKS schleuderfest, bestens geschmiert. Nun Faltenbalg nach vorn in Position, Kabelbinder drum, fertig. Dauert keine 10 Minuten. Ach noch eine Bemerkung, im Schwingengehäuse hatte ich noch nie Feuchtigkeit.
Gruß Dieter
- Jouni
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Dieter, hast Du das BMW einmal mitgeteilt? Dort hat man evtl ein Qualitätsproblem, das man lösen könnte. Gut, dass du es bemerkt hast! Viele Grüße, Jochen
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DKW Freund
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Hallo Jochen,
danke, eine gute Idee!
Ich erwähnte es seinerzeit in hiesiger Niederlassung KS, in der Werkstatt, erntete aber nur Schulterzucken.
VG Dieter
danke, eine gute Idee!
Ich erwähnte es seinerzeit in hiesiger Niederlassung KS, in der Werkstatt, erntete aber nur Schulterzucken.
VG Dieter
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Es hilft dir wahrscheinlich nicht, aber meine R1200R LC Bj 2015 hat jetzt über 80.000 km gelaufen. Meine Kardanwelle wurde im Rahmen des neuen Wartungsplans bei ca. 72000 km gewechselt. Ich hatte bisher noch keinen Defekt irgendwelcher Art.
Grüße aus Essen
MiO
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Bodo1200
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- chefffe
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Meine bestens von mir geschmierte Kardanwelle wurde auch bei ca. 62000km getauscht.
Ich klappe die auch mal demnächst ab und will mir mal die Neue ansehen ob es da jetzt auch Furztrocken ist oder ob die Werke Fett benutzte.
Bin gespannt ...
Ich klappe die auch mal demnächst ab und will mir mal die Neue ansehen ob es da jetzt auch Furztrocken ist oder ob die Werke Fett benutzte.
Bin gespannt ...
- Vmax
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Nicht jeder will und kann seinen Kardanantrieb fetten und selbst kontrollieren. Sitzt man auf einer Zeitbombe? Wie sieht es denn mit den neuen 1300 er Modellen aus, gibt es da auch schon solche Problemfälle?
- joerg58kr
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Eigentlich müsste dieses Thema doch nun bei den 1200/1250LC langsam mal durch sein. Alle 60 TKm wird das Ding für lau ersetzt.
Was die 1300er angeht: dort ist alle 30TKM eine Kontrolle/Schmierung vorgesehen. Der früher bei diesen KM-Leistungen durchgeführte teure Gabelservice wie bei den K53/54 taucht auch hier nicht mehr auf. Ein (kostenpflichter) Tausch des Kardan steht erst bei 80TKM an. Der Tauscch betrifft also in erster Linie mal die Vielfahrer. Nach den letzten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes fährt Otto-Normalfahrer nur noch knapp über 2000 KM/anno. Billigen wir dem BMW-Treiber ein paar mehr zu, wird auch er einige Zeit brauchen, bis er in die Bereiche zum Kardantausch kommt. Klar absolute Vielfahrer mit 20TKM/anno gibt auch ein paar, aber eher selten.
Nur wer sich schon ein Bike für weit über 20 Mille leistet, ...
Ein regelmäßiger Kettensatztausch + Pflege desselben, ist nicht günstiger, aber schmieriger
Meine 12erRS hat nun bei knapp 11 Jahren gerade mal 70 TKM auf dem Buckel. Ich würde bei den gesetzten 80TKM* für die 13er sicher erst einmal den Kardan begutachten und nicht einfach tauschen (lassen). Genauso wie der Antriebsriemen bei der F800 nicht bei 40TKM einfach rausgeflogen ist, warum wenn noch i.O.
*Die aktuelle Tauschaktion bei den K53/54 auf Garantie habe ich natürlich logischerweise mitgemacht, da gratis.
Was die 1300er angeht: dort ist alle 30TKM eine Kontrolle/Schmierung vorgesehen. Der früher bei diesen KM-Leistungen durchgeführte teure Gabelservice wie bei den K53/54 taucht auch hier nicht mehr auf. Ein (kostenpflichter) Tausch des Kardan steht erst bei 80TKM an. Der Tauscch betrifft also in erster Linie mal die Vielfahrer. Nach den letzten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes fährt Otto-Normalfahrer nur noch knapp über 2000 KM/anno. Billigen wir dem BMW-Treiber ein paar mehr zu, wird auch er einige Zeit brauchen, bis er in die Bereiche zum Kardantausch kommt. Klar absolute Vielfahrer mit 20TKM/anno gibt auch ein paar, aber eher selten.
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Ein regelmäßiger Kettensatztausch + Pflege desselben, ist nicht günstiger, aber schmieriger
Meine 12erRS hat nun bei knapp 11 Jahren gerade mal 70 TKM auf dem Buckel. Ich würde bei den gesetzten 80TKM* für die 13er sicher erst einmal den Kardan begutachten und nicht einfach tauschen (lassen). Genauso wie der Antriebsriemen bei der F800 nicht bei 40TKM einfach rausgeflogen ist, warum wenn noch i.O.
*Die aktuelle Tauschaktion bei den K53/54 auf Garantie habe ich natürlich logischerweise mitgemacht, da gratis.
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- chefffe
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Die Welle hatte ich ja mal bei ca. 55tkm ausgebaut und angesehen. Natürlich habe ich keine Messinstrumente oder sonstwas, ich konnte jedenfalls nichts negatives entdecken. Mein Kardan war auch trotz einigen sehr fiesen Regenfahrten wohl immer trocken, im Gehäuse kann ich keine Feuchtigkeit entdecken. Ich vermute zumindest das es bei K53 und 54 nicht so dramatisch ist wie bei den GSn. Den Ablaufrüssel haben sie bei mir auch nicht eingebaut.
- Vmax
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Dann ist das Problem mit dem Kardan anscheinend sehr begrenzt. Ja, ein Kettenantrieb ist noch sensibler und wartungsintensiver.
So ein Kardanantrieb ist schon eine feine Sache.
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BigMama
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
"Sehr begrenzt" würde ich nicht unbedingt sagen. Bei der R12 G/S empfiehlt BMW einen Austausch des Kardans bereits bei 40.000 km. Die Kosten soll der Kunde dann aber selbst tragen. Also irgendwo hat BMW ein Problem mit den Kardanwellen. Allein an der Schmierung kann es nicht liegen. Da könnte BMW mit relativ geringem Aufwand sehr viel Geld und sich den Imageverlust sparen. Vielleicht sind die aktuellen Kardanwellen der Leistung und dem Drehmoment der neuen Boxermotoren nicht mehr gewachsen und einfach "nur" unterdimensioniert? 40.000 Kilomoeter schafft - bei guter Pflege - jedenfalls auch eine Kette.
- chefffe
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Ich glaube auch das da mehr dahinter steckt als die Rostfälle. Sie würden das bei den LCs sonst natürlich nicht freiwillig und kostenlos alle 60tkm machen. Vermutlich ists aber mehr eine Vorsichtsmaßnahme, wie gesagt rein vom Anschauen der Welle wird man eher nichts entdecken nach hohen Laufleistungen aber die haben wohl spezielle Messinstrumente.
- joerg58kr
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Bei der "normalen" R12 darf es doppelt solange (80TKM) drinbleiben.
Wobei wann erreicht man diese KM-Leistungen?
Fährt einer von Euch so ein Modell?
Wobei wann erreicht man diese KM-Leistungen?
Fährt einer von Euch so ein Modell?
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- Weissblau
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Die reine Prüfung ist ein rein äusserliche. Offensichtlich schaut man nach unregelmässigen Rundlauf, Widerständen.chefffe hat geschrieben: 17. April 2026, 08:13 .......... wie gesagt rein vom Anschauen der Welle wird man eher nichts entdecken nach hohen Laufleistungen aber die haben wohl spezielle Messinstrumente.
https://www.facebook.com/reel/890656666866213
Ein anschliessendes Abknicken des Endantriebes + fetten wäre wohl dann auch angesagt.
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Wow, top ... das hab ich auch noch nie gesehen.
Nunja, ob ich noch 120tkm erreiche glaub ich weniger ... vorher ist sie vermutlich verkauft.
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BigMama
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Die "normale" R12 leistet auch "nur" 95 PS. Das würde auch für einen unterdimensionierten, der Leistung des Boxers nicht gewachsenen, Kardan sprechen. Bei der G/S würde aber auch die höhere Bodenfreiheit (größerer Knickwinkel) für die reduzierte Haltbarkeit sprechen. Jedenfalls verspielt der Kardan offensichtlich hier seine Vorteile - bis auf den geringeren Pflegeaufwand.joerg58kr hat geschrieben: 17. April 2026, 10:09 Bei der "normalen" R12 darf es doppelt solange (80TKM) drinbleiben.
Wobei wann erreicht man diese KM-Leistungen?
Fährt einer von Euch so ein Modell?
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Für mich ist die "normale" R12 die "R12 nineT" und die hat 80KW/109PS bzw. 115Nm, aber auch die es gibt es als A2 Modell mit reduzierter Leistung.
Wenn dann käme höchstens der um 80mm größere Federweg am Hinterrad in Frage
Bei den R12 nineT kamen übrigens ab 12/2024 anderre Kardanwellen (identisch mit der G/S)) zum Einsatz. Auch hier nochmal eine Produktions/Lieferumstellung. Aber bevor wieder Schäden auftauchen, bleibt man wohl bei der 40/80TKM Regel.
Das Image ist schon genug geschädigt.
Wenn dann käme höchstens der um 80mm größere Federweg am Hinterrad in Frage
Bei den R12 nineT kamen übrigens ab 12/2024 anderre Kardanwellen (identisch mit der G/S)) zum Einsatz. Auch hier nochmal eine Produktions/Lieferumstellung. Aber bevor wieder Schäden auftauchen, bleibt man wohl bei der 40/80TKM Regel.
Das Image ist schon genug geschädigt.
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Re: Wirtschaftlichen Totalschaden wegen festgefressenen Kardanwelle bei R1200RS
Ich sagte es wohl schon einmal, es ist für BMW ein echtes Armutszeugnis, dass dieser Kardan so schlecht ist.
Ein guter Kettensatz hält heutzutage auch locker 60tkm.
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Gruß Jens
K-Treiber seit 2002, die 589/72KW von 17,2TKm-89,8TKm gefahren dann auf die K12/96KW umgestiegen, mit 18,9TKm übernommen, gefahren bis jetzt 145Tkm
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