Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
- nargero
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Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Hallo zusammen,
vorweg: If you don't like rain, you should not ride a bike!
Daher hatte ich mehrfach diese Woche und insbesondere heute auch seit längerem mal wieder das Vergnügen, etwas "länger" durch Regen, Starkregen, Wolkenbruch und Gewitter zu fahren.
Ich habe recht teures Markenzeug, alles mit Goretex, alles gepflegt. Jacke sogar letzte Woche nochmal imprägniert, da ich eh mit Regen gerechnet habe.
Trotz dem recht guten Wetterschutz der GS-ADV: Bei mir kamen die ersten Wassereintritte so nach ca. 30 - 45 Minuten, wurde dann an den üblichen Stellen mehr und mehr, nach ca. 1,5 Stunden war ich dann wie üblich nass bis auf die Knochen. Und wie wir wissen, bis zum Ziel wird man idR nicht mehr trocken, also ist es auch zieeeemlich frisch. Nee, bis auf die Knochen stimmt nicht. Meine Socken waren dank Boxer und Daytonas noch trocken... ;o)
Was mich jetzt mal von euch interessieren würde:
Wie lange sind eure Klamotten dicht? Welche sonstigen "Tricks" (Einweghandschuhe unter dem normalen Handschuh, Überzieher aller Art, etc.) habt ihr so auf Lager um "trocken/warm" zu bleiben?
Viele Grüße
Gero
vorweg: If you don't like rain, you should not ride a bike!
Daher hatte ich mehrfach diese Woche und insbesondere heute auch seit längerem mal wieder das Vergnügen, etwas "länger" durch Regen, Starkregen, Wolkenbruch und Gewitter zu fahren.
Ich habe recht teures Markenzeug, alles mit Goretex, alles gepflegt. Jacke sogar letzte Woche nochmal imprägniert, da ich eh mit Regen gerechnet habe.
Trotz dem recht guten Wetterschutz der GS-ADV: Bei mir kamen die ersten Wassereintritte so nach ca. 30 - 45 Minuten, wurde dann an den üblichen Stellen mehr und mehr, nach ca. 1,5 Stunden war ich dann wie üblich nass bis auf die Knochen. Und wie wir wissen, bis zum Ziel wird man idR nicht mehr trocken, also ist es auch zieeeemlich frisch. Nee, bis auf die Knochen stimmt nicht. Meine Socken waren dank Boxer und Daytonas noch trocken... ;o)
Was mich jetzt mal von euch interessieren würde:
Wie lange sind eure Klamotten dicht? Welche sonstigen "Tricks" (Einweghandschuhe unter dem normalen Handschuh, Überzieher aller Art, etc.) habt ihr so auf Lager um "trocken/warm" zu bleiben?
Viele Grüße
Gero
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut
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- joerg58kr
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Hallo Gero,
die exponierteste Stelle ist sicher der Schritt. Dort geben die Klamatten am ehesten auf, weil auch die mechanische Belastung gerade der Nähte und deren Versiegelung am höchsten ist.
Bei GoreTex gibt es meist ein 5-Jahres Garantie. Held hat mir mal bei meiner Torno Hose die Gore Innenhose kurz vor Ablauf der 5 Jahresfrist kostenlos nachgebessert und neu getapt. Zudem konnte ich noch zusätzlich eine weitere GoreTex Hose für 80,- + MwST. erwerben. Preis fand ich fair.
Jacken haben bei mir bisher eigentlich noch nie versagt. Allerdings wurden diese auch irgendwann aus anderen Gründen weiterverkauft oder entsorgt.
VG Jörg (der auch gerade 2x ordentlich geduscht wurde
)
die exponierteste Stelle ist sicher der Schritt. Dort geben die Klamatten am ehesten auf, weil auch die mechanische Belastung gerade der Nähte und deren Versiegelung am höchsten ist.
Bei GoreTex gibt es meist ein 5-Jahres Garantie. Held hat mir mal bei meiner Torno Hose die Gore Innenhose kurz vor Ablauf der 5 Jahresfrist kostenlos nachgebessert und neu getapt. Zudem konnte ich noch zusätzlich eine weitere GoreTex Hose für 80,- + MwST. erwerben. Preis fand ich fair.
Jacken haben bei mir bisher eigentlich noch nie versagt. Allerdings wurden diese auch irgendwann aus anderen Gründen weiterverkauft oder entsorgt.
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Hallo Gero..,
schön mal wieder von Dir zu hören/lesen.., warst ja einige Zeit "out of order", natürlich im positiven Sinne gemeint
.., aber bis zum Tien Shan ist's ja auch ne weite Strecke
...
Zum Thema:
Regenfahrten habe ich in meiner bisherigen Motorradfahrer Laufbahn schon viele erlebt wie ganz sicher alle anderen nicht nur "Schönwetterfahrer" auch.., kurze Schauer sind ja nicht das Thema.., aber wenn es durch stundenlangen Dauerregen und evtl. auch noch mit Hagel und Schneeregen geht und dann noch in gewissen Höhenlagen in den Alpen oder im Apennin, dann kann es schonmal zittrig an Händen und Beinen und am ganzen Körper werden sodaß man schleunigst für Wärmenachschub in Form einer heißen Dusche/Brause in irgendeiner Unterkunft sorgen sollte. Alles schon einige Male erlebt und Gott sei Dank überlebt.
Bei so so einem Wetter helfen dann auch die Besten Streetguard Klamotten von BMW nicht.
schön mal wieder von Dir zu hören/lesen.., warst ja einige Zeit "out of order", natürlich im positiven Sinne gemeint
Zum Thema:
Regenfahrten habe ich in meiner bisherigen Motorradfahrer Laufbahn schon viele erlebt wie ganz sicher alle anderen nicht nur "Schönwetterfahrer" auch.., kurze Schauer sind ja nicht das Thema.., aber wenn es durch stundenlangen Dauerregen und evtl. auch noch mit Hagel und Schneeregen geht und dann noch in gewissen Höhenlagen in den Alpen oder im Apennin, dann kann es schonmal zittrig an Händen und Beinen und am ganzen Körper werden sodaß man schleunigst für Wärmenachschub in Form einer heißen Dusche/Brause in irgendeiner Unterkunft sorgen sollte. Alles schon einige Male erlebt und Gott sei Dank überlebt.
Bei so so einem Wetter helfen dann auch die Besten Streetguard Klamotten von BMW nicht.
viele Grüße,
Erwin
1) K 1200 RS, Kauf 03/2003, selbstgefahrene 215.000 km, in 2024 abgegeben
2) K 1200 RS, Ez. 05/2003, Kauf am 30.03.2015 mit 17.500 km, bisher 99.000 Km, 130 PS
Erwin
1) K 1200 RS, Kauf 03/2003, selbstgefahrene 215.000 km, in 2024 abgegeben
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-
Kuckuck
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Glück auf Gero,
ich stamme aus der Zeit der 2Teiler von xyz (50,-DM für die Hose, lange vor den /5 Modellen....). Die waren nie undicht: allesWasser das z.B über den Kragen oder den Hosenbund reingelaufen ist, blieb drin; außer im Schritt, da ist es rausgelaufen! (Ich schätze Erwin kennt das auch)
Meine heutigen Anzüge (erst BMW jetzt Stadler) sind, wie Jörg schon anführt, nach kurzer Zeit im Schritt perdu und undicht. Nach Reparatur (zusätzliches tapen durch den Hersteller) wird er stabiler (und etwas dichter) und bricht dann wegen der Dicke der vielne Tapes, binnen kurzem, erst die Kombi dann der Träger/-rin. Aus Kosten- und Zeitgründen gebe ich nach dem 2. tapen auf...
Wir ziehen grundsätzlich frühestmöglich eine bessere Regenkombi drüber (ich mit Einteiler, Sylvia einen Zweiteiler (ist für Mädels angenehmer, sagt sie, wenn sie mal schnell....)). Um den Hals ein Handtuch sichert gegen Wasser von oben. Eine Kapuze am Regenanzug unter dem Helm getragen schützt vor Nässe im Kragen vom Helm; ist vor allem bei Stop and Go sehr nützlich! So fahren wir auch 600km (Garmisch-Harz, oder meine Lieblingsrunde durch die Alpen (Bodensee-Bodensee, 600-800km)) am Stück und bekommen nur nasse Hände falls wir mal tanken müssen (52l bis 72l an Bord). Dafür haben wir ausreichend Reservehandschuhe immer dabei; aus alter Gewohnheit auch Haushaltsgummihandschuhe und "Brautführerhandschuhe" drin, sonst sind die zu kalt.
ich stamme aus der Zeit der 2Teiler von xyz (50,-DM für die Hose, lange vor den /5 Modellen....). Die waren nie undicht: allesWasser das z.B über den Kragen oder den Hosenbund reingelaufen ist, blieb drin; außer im Schritt, da ist es rausgelaufen! (Ich schätze Erwin kennt das auch)
Meine heutigen Anzüge (erst BMW jetzt Stadler) sind, wie Jörg schon anführt, nach kurzer Zeit im Schritt perdu und undicht. Nach Reparatur (zusätzliches tapen durch den Hersteller) wird er stabiler (und etwas dichter) und bricht dann wegen der Dicke der vielne Tapes, binnen kurzem, erst die Kombi dann der Träger/-rin. Aus Kosten- und Zeitgründen gebe ich nach dem 2. tapen auf...
Wir ziehen grundsätzlich frühestmöglich eine bessere Regenkombi drüber (ich mit Einteiler, Sylvia einen Zweiteiler (ist für Mädels angenehmer, sagt sie, wenn sie mal schnell....)). Um den Hals ein Handtuch sichert gegen Wasser von oben. Eine Kapuze am Regenanzug unter dem Helm getragen schützt vor Nässe im Kragen vom Helm; ist vor allem bei Stop and Go sehr nützlich! So fahren wir auch 600km (Garmisch-Harz, oder meine Lieblingsrunde durch die Alpen (Bodensee-Bodensee, 600-800km)) am Stück und bekommen nur nasse Hände falls wir mal tanken müssen (52l bis 72l an Bord). Dafür haben wir ausreichend Reservehandschuhe immer dabei; aus alter Gewohnheit auch Haushaltsgummihandschuhe und "Brautführerhandschuhe" drin, sonst sind die zu kalt.
mit harzlichem Glück auf,
Werner
Lerne zuzuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden
(Platon)
Werner
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- nargero
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Jetzt hab' ich doch glatt was Neues gelernt. "Brautführerhandschuhe", in welche Richtung darf man sich das vorstellen? Das Internetz spuckt dazu alles mögliche aus, nichts will so richtig einleuchten...Kuckuck hat geschrieben: 19. Juli 2026, 14:54 ...aus alter Gewohnheit auch Haushaltsgummihandschuhe und "Brautführerhandschuhe" drin, sonst sind die zu kalt.
Danke für den anderen Input, über das Wasser im Schritt (bei mir zum Glück nur von außen) brauchen wir nicht reden. Selbst hochwertigere Ganzkörpercondome geben ja da regelmäßig auf. Handschuhe sind früher oder später auch durch, geschenkt. Griffheizung ist eine schöne Erfindung...
Die OP-Handschuhe usw. funktionieren bei mir nicht, da drin fangen meine Hände viel zu schnell an feucht zu werden. War auch schon an der Uni im Labor ein schöner Mist. Beim Moppefahren ist es nicht besser.
Übergang Hals/Helm ist auch schwer zu lösen. Ich hatte mal eine Jacke von IXS mit Goretex und hohem Kragen. Die war dann tatsächlich perfekt an dieser Stelle -> und dauerhaft dicht.
Nasse Füße habe ich dank den Daytonas hinterm Boxer tatsächlich auch nie.
ABER; Neue Erkenntnis. Ich habe vom Wühltisch einen neuen Nierengurt gekauft (der alte von Held war nach 20 Jahren nun wirklich reif für die Rente). Der neue ist Noname, 9 EUR, Neopren mit Klettverschluss, etwas breiter/höher.
Das hat indirekt (nach etwas Überlegen und Verstehen) bei mir zu nassen Hüften und Rücken geführt. Warum? Die triefend nasse Hose hat das Wasser auch zum außen anliegenden Nierengurt transportiert, und der war ein dankbarer Abnehmer und hat sich vollgesogen. Naja, damit auch unter die Jacke, T-Shirt, usw. waren eben dann bald auch nass. Fazit: Bei Regen muss der Gurt neuerdings UNTER die Hose. Dann dürfte sich das erledigt haben.
Fleece-Handschuhe (also dünne unter den Lederhandschuhen) könnten wenigstens ein klein wenig warm geben. Muss ich mal ausprobieren.
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- joerg58kr
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Meine Held Carese Goretex Jacke hat eine Kapuze die man unter den Helm ziehen kann, wenn nötig. Dadurch soll der Wassereinbruch zwischen Helm und Jacke im Nacken vermieden werden. Habe ich persönlich allerdings noch nie benutzt und das obwohl ich meine Jacken auf Grund meines Tracheostomas nie ganz schließe. Ich habe auch so keine Probleme mit Wasser im Halsbereich, trotz Scheibe unten an meiner "RS".
Griffheizung ist eh kontraproduktiv bei Goretexhandschuhen und fördert dann das Wasser nach innen, also aus.
Ärmel über die Handschuhe, sonst läuft die Brühe beim nächste Stopp von oben rein
Hosen immer in der Langvariante.
Die Daytonas waren auch nach 70-80TKM noch dicht, dann habe ich mir meist neue geleistet
Griffheizung ist eh kontraproduktiv bei Goretexhandschuhen und fördert dann das Wasser nach innen, also aus.
Ärmel über die Handschuhe, sonst läuft die Brühe beim nächste Stopp von oben rein
Hosen immer in der Langvariante.
Die Daytonas waren auch nach 70-80TKM noch dicht, dann habe ich mir meist neue geleistet
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Hmm, kann ich nicht nach Kilometer machen. Da ich sehr selten in Moppedklamotten fahre, kriegen die keine Kilometer. Meine Daytonas habe ich nach Jahren wieder mal rausgekramt, da ich wusste, dass ich die Tage gleich mehrfach nass werde. Dicht sind se, aber die Beschichtung von der "Zunge" geht ab. Aber der Rest scheint noch zu halten. Sehen tatsächlich aus wie neu... *lach*joerg58kr hat geschrieben: 20. Juli 2026, 18:07 Die Daytonas waren auch nach 70-80TKM noch dicht, dann habe ich mir meist neue geleistet![]()
Wenn ich Boots anziehe, dann meist meine klobigen Alpinestars Endurostiefel (auch mit Goretex). Ziehe ich aber auch nur an, wenn ich die Befürchtung habe, dass es gröber wird. Da wird es dann mit den Hosen spannend, nicht jede geht über die Endurostiefel, leider auch gerade die nicht, welche gerne mal für Fernreisen angeprisen werden... Wer auch immer da "mitdenkt".
Meine klare Empfehlung für normle Touren: Badelatschen oder maximal Adidas Handball Spezial. Kurze Hosen tun's im Sommer. Evtl. ne Jacke, wenn es undbedingt sein muss. Reicht mir, gerade auch wenn es warm regnet... ;o)
@Jörg, ich war eine Woche in Lenningen (also an der Schwäbischen Alb), und mir fällt doch immer wieder auf, wie viele gute Moppedstrecken es dort doch gibt... Du wolltest da ja auch mal hin. Nimm Dir (wenn die Ostalb und Hohenlohe noch dazu kommen) auf jeden Fall 5-6 Tage, es lohnt sich. Auch vom Essen her, es gibt sie noch, die gute Deutsche Küche.
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Kommendes Wochenende bin ich auch nochmal unterwegs, wohin verrate ich nicht. Nächstes Jahr auch nochmal Harz auf vielfachen Wunsch. Die Alb kommt auch noch 
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Re: Wie lange sollte Motorradkleidung "dicht" sein?
Hallo Nagero, hallo Joerg (und Interessierte)
Brautführerhandschuhe sind dünne Stoffhandschuhe (Glacee??), zumeist in weiß.... Kosten üblicherweise um die 5EUR.
Taugen unter dem Gummihandschuhe nur um die Hände vor schwitzen zu schützen und halten etwas wärmer als nur Gummihandschuhe; haben sich bei uns über viele tausend km Regenfahrten bewährt. Allerdings sind das keine Schutzhandschuhe bei Bodenberührung!!! Da wir Gespanne fahren halten wir das aber für erträglich (die Wahrscheinlichkeit eines Bodenkontaktes bei glatter Fahrbahn ist doch um einiges geringer). Unter dem normalen Handschuh erleichtern sie das Ausziehen der feuchten Goretex noch um einiges.
Sonstiges:
Schuhe von Daytona (ich, zweites oder drittes Paar??, verschliessen) und Kaiman (Sylvia) seit vielen Jahren dicht (Kaiman sind Maßschuhe ohne Goretex aber sicher dicht, gibt es aber leider nicht mehr), Stadler die zweite Garnitur (wegen Passform nach dem Winter...). Handschuhe mehrere paar Goretex dabei (im Gespann ist immer etwas mehr Platz als auf der Solo...), für Sonnenfahrt (wie durch die Sahara) einschichtige Crosshandschuhe.
Gespannfahren verschleißt Handschuhe doch viel stärker als "ruhig" auf der Solo zu sitzen. Bei Regen werden sie durch die Lenkarbeit auf dem Gespann erheblich stärker gedehnt; das wird dann unangenehm, also wechseln...
und natürlich lange Hosen bis über die Stiefel, fest "geschnürt". In der Regenkombi doppelte Bündchen um das Wasser aus den Handschuhen fern zu halten (einmal in den Handschuh, außen über die Handschuhe und dicht verspannt) Flatterärmel mittels Bänder (sind an der Kombi) gespannt. So halten Regenkombis bei mir schon bis zu 5 Jahre.
Derart bekleidet fahren wir entspannt auch weite Strecken (die letzte war von Marghera/Venedig bis nördlich München durch intensiven Regen bei Temperaturen, am Brenner, dicht bei 0.
Brautführerhandschuhe sind dünne Stoffhandschuhe (Glacee??), zumeist in weiß.... Kosten üblicherweise um die 5EUR.
Taugen unter dem Gummihandschuhe nur um die Hände vor schwitzen zu schützen und halten etwas wärmer als nur Gummihandschuhe; haben sich bei uns über viele tausend km Regenfahrten bewährt. Allerdings sind das keine Schutzhandschuhe bei Bodenberührung!!! Da wir Gespanne fahren halten wir das aber für erträglich (die Wahrscheinlichkeit eines Bodenkontaktes bei glatter Fahrbahn ist doch um einiges geringer). Unter dem normalen Handschuh erleichtern sie das Ausziehen der feuchten Goretex noch um einiges.
Sonstiges:
Schuhe von Daytona (ich, zweites oder drittes Paar??, verschliessen) und Kaiman (Sylvia) seit vielen Jahren dicht (Kaiman sind Maßschuhe ohne Goretex aber sicher dicht, gibt es aber leider nicht mehr), Stadler die zweite Garnitur (wegen Passform nach dem Winter...). Handschuhe mehrere paar Goretex dabei (im Gespann ist immer etwas mehr Platz als auf der Solo...), für Sonnenfahrt (wie durch die Sahara) einschichtige Crosshandschuhe.
Gespannfahren verschleißt Handschuhe doch viel stärker als "ruhig" auf der Solo zu sitzen. Bei Regen werden sie durch die Lenkarbeit auf dem Gespann erheblich stärker gedehnt; das wird dann unangenehm, also wechseln...
und natürlich lange Hosen bis über die Stiefel, fest "geschnürt". In der Regenkombi doppelte Bündchen um das Wasser aus den Handschuhen fern zu halten (einmal in den Handschuh, außen über die Handschuhe und dicht verspannt) Flatterärmel mittels Bänder (sind an der Kombi) gespannt. So halten Regenkombis bei mir schon bis zu 5 Jahre.
Derart bekleidet fahren wir entspannt auch weite Strecken (die letzte war von Marghera/Venedig bis nördlich München durch intensiven Regen bei Temperaturen, am Brenner, dicht bei 0.
mit harzlichem Glück auf,
Werner
Lerne zuzuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden
(Platon)
Werner
Lerne zuzuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden
(Platon)