bremspedal eigenbau
- hubraumreiter
- Beiträge: 28
- Registriert: 20. Juli 2015, 16:44
- Mopped(s): en 500/vn800/xv1600/r1200r
bremspedal eigenbau
hallo
Da ich mir die Fussrasten um 3 cm tiefergelegt habe und es kein Problem ist den Schalthebel darauf einzustellen habe ich im netz nichts gefunden
um das Bremspedal um das mass abzusenken.Desshalb habe ich mir selber ein Pedal gefertigt.Hier die Fotos
Da ich mir die Fussrasten um 3 cm tiefergelegt habe und es kein Problem ist den Schalthebel darauf einzustellen habe ich im netz nichts gefunden
um das Bremspedal um das mass abzusenken.Desshalb habe ich mir selber ein Pedal gefertigt.Hier die Fotos
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
- R850scrambleR
- Beiträge: 2015
- Registriert: 18. April 2014, 19:21
- Mopped(s): R850scrambleR
- Wohnort: scrambler-city.ffm
Re: bremspedal eigenbau
Sieht toll aus, damit verliert Dein Motorrad aber leider die Betriebserlaubnis. Das Bremspedal ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil, bei dem der TÜV keinen Spaß versteht. Und die Versicherung im Falle eines Unfalls auch nicht.
Schöne Grüße,
R850scrambleR
Schöne Grüße,
R850scrambleR
Kreiselkräfte! Ich sehe Kreiselkräfte!...
-
- Beiträge: 373
- Registriert: 13. April 2006, 08:42
- Skype: mr.chruris
- Mopped(s): R1200R Bj.2012
- Wohnort: Transdanubia
Re: bremspedal eigenbau
Mann sind die gut beim TÜV die kennen jedes Teil an einem Motorrad !
Gruß Karl
- hixtert
- Beiträge: 3688
- Registriert: 10. Februar 2007, 16:32
- Mopped(s): BMW, Triumph
- Wohnort: Nördostliches Süd-Westfalen
Re: bremspedal eigenbau
Ein Ex-Cruiser-Rebell sieht sowas traditionell etwas entspannter als der TÜVbibeltreue, eingefleischte BMW-Treiber 
Selbstgebaute Teile, auch sicherheizrelevante, müssen kein Grund sein für erhobene Zeige- und/oder Mittelfinger.
ich persönlich finde das Teil optisch sehr gelungen. Nur vorn an der Fußauflage hat der Hebel für mich etwas zu wenig "Fleisch".

Selbstgebaute Teile, auch sicherheizrelevante, müssen kein Grund sein für erhobene Zeige- und/oder Mittelfinger.
ich persönlich finde das Teil optisch sehr gelungen. Nur vorn an der Fußauflage hat der Hebel für mich etwas zu wenig "Fleisch".
Grüße
Reinhard
Anglizismen sind für mich ein No-Go
Reinhard
Anglizismen sind für mich ein No-Go

-
- Beiträge: 4170
- Registriert: 5. Januar 2012, 15:30
- Mopped(s): R1252R DOHC 62000 km BIG BORE
- Wohnort: 74821 Mosbach OT
Re: bremspedal eigenbau
Hallo ich sehe da kein Problem, wenn die Festigkeit auf Verdrehen ähnlich ist. Torsion. Wie dick ist das Material? 5..6 mm? An der Spitze sehe ich nicht zu wenig Material. Das ist wie Serie.
Du hast aber hinten einen längeren Schenkel gewählt? damit muss die Festigkeit höher werden! Oder täuscht das Bild mich.
Also Krafteinlenkung auf die Auslegerspitze . Die Dimensionierung nach unten scheint mir gut.
Ich habe in der Tat auch schon überlegt, Brems- und Schalthebel aus verbiegbarem Material nicht aus Aluguss herzustellen, weil bei einem leichten Rutscher der Urlaub gleich zu Ende ist. Bei den echten GS sind da oftmals Stahlhebel die mit einem Rohr zurückgebogen werden könnten. Oder Klapphebel.
Man kann ja den Erstausrüsterhebel mal entsprechend an der Stiefelspitze mit einem Rohr nach rechts verlängern und da Gewichte dranhängen und dann ebenso am Nachbau, dann sieht man wo der Hebel schwach wäre.
Das reicht auch dem TÜV Mann. ( Wenn man das Prüf Prozedere genau schildert) Er trägt den natürlich n i c h t ein, weil ein Gutachten fehlt, aber er winkt es als nicht gesehen durch. Weil es haltbar konstruiert ist.
Ansonsten prima Optik und Ausführung, Hinten würde ich noch etwas kürzen.
Du hast aber hinten einen längeren Schenkel gewählt? damit muss die Festigkeit höher werden! Oder täuscht das Bild mich.
Also Krafteinlenkung auf die Auslegerspitze . Die Dimensionierung nach unten scheint mir gut.
Ich habe in der Tat auch schon überlegt, Brems- und Schalthebel aus verbiegbarem Material nicht aus Aluguss herzustellen, weil bei einem leichten Rutscher der Urlaub gleich zu Ende ist. Bei den echten GS sind da oftmals Stahlhebel die mit einem Rohr zurückgebogen werden könnten. Oder Klapphebel.
Man kann ja den Erstausrüsterhebel mal entsprechend an der Stiefelspitze mit einem Rohr nach rechts verlängern und da Gewichte dranhängen und dann ebenso am Nachbau, dann sieht man wo der Hebel schwach wäre.
Das reicht auch dem TÜV Mann. ( Wenn man das Prüf Prozedere genau schildert) Er trägt den natürlich n i c h t ein, weil ein Gutachten fehlt, aber er winkt es als nicht gesehen durch. Weil es haltbar konstruiert ist.

Ansonsten prima Optik und Ausführung, Hinten würde ich noch etwas kürzen.
- Weissblau
- Beiträge: 1027
- Registriert: 14. Januar 2017, 13:31
- Mopped(s): R1200R LC 2017 + MT09 SP 2021
- Wohnort: NRW / Kreis RE
Re: bremspedal eigenbau
Bei einer korrekten HU verursacht jede Zubehör-Fussrastenanlage ohne Papiere dem Prüfer bzw. Halter ein Problem.
Sehe hier keinen Unterschied dazu.
Sehe hier keinen Unterschied dazu.
- hubraumreiter
- Beiträge: 28
- Registriert: 20. Juli 2015, 16:44
- Mopped(s): en 500/vn800/xv1600/r1200r
Re: bremspedal eigenbau
Hallo
Nach der ersten Probefahrt habe ich festgestellt das der Hebel zu kurz und zu dünn ist also ab an die Bank und Durchmesser 20mm und 60 mm lang gedreht das Material des Bremspedals ist 8 mm dick und hochvergüteter werkzeugstahl die Maße des Hebels sind identisch für den Schalthebel auch noch ein Teil gedreht und alles ist topp ich glaube ich hatte noch nie eine korrekte hu
Nach der ersten Probefahrt habe ich festgestellt das der Hebel zu kurz und zu dünn ist also ab an die Bank und Durchmesser 20mm und 60 mm lang gedreht das Material des Bremspedals ist 8 mm dick und hochvergüteter werkzeugstahl die Maße des Hebels sind identisch für den Schalthebel auch noch ein Teil gedreht und alles ist topp ich glaube ich hatte noch nie eine korrekte hu

-
- Beiträge: 4170
- Registriert: 5. Januar 2012, 15:30
- Mopped(s): R1252R DOHC 62000 km BIG BORE
- Wohnort: 74821 Mosbach OT
Re: bremspedal eigenbau
selbst wenn das ST 37 wäre, wäre es fester als das Original, lass dich nicht irre machen.
Du hättest es auch 1, 5 cm nach außen biegen können bei der Stärke.
Du hättest es auch 1, 5 cm nach außen biegen können bei der Stärke.
- wolfgang
- Moderator
- Beiträge: 14645
- Registriert: 28. August 2002, 17:00
- Wohnort: Karlsruhe
Re: bremspedal eigenbau
Was ist das original Material? Es gibt al-Legierungen die kommen an st 52 heran.
- George
- Beiträge: 197
- Registriert: 9. August 2015, 01:11
- Mopped(s): R1200R Classic
Re: bremspedal eigenbau
Das Selbstbauteil sieht sehr gut aus, wäre mir aber im Vorschriften- und Regelland D zu riskant ohne genehmigte Einzelabnahme zu betreiben.
"When the going gets tough, the tough get going"
- Stelvio
- Beiträge: 9
- Registriert: 5. Mai 2018, 12:27
- Mopped(s): R 1200 R
- Wohnort: Speyer
Re: bremspedal eigenbau
Hi Kollegen, ich halte es da wie George. Ich hab die Tieferlegung von MV-Verholen (4cm) verbaut. In der Tat die Bedienung der Fußbremse ist am Anfang gewöhnungsbedüftig.
Da ich aber verhältnismäßig wenig mit der Fußbremse bremse geht das schon. Mir ist die Entlastung des Kniewinkels über lange Touren wichtiger. Alles eine Sache der Gewohnheit.
Da ich aber verhältnismäßig wenig mit der Fußbremse bremse geht das schon. Mir ist die Entlastung des Kniewinkels über lange Touren wichtiger. Alles eine Sache der Gewohnheit.

Motorradfahren ist das Schönste was man angezogen machen kann 

- hubraumreiter
- Beiträge: 28
- Registriert: 20. Juli 2015, 16:44
- Mopped(s): en 500/vn800/xv1600/r1200r
Re: bremspedal eigenbau
Jo
Und an den Bremshebel habe ich mich sehr schnell gewöhnt
nur weil es eine Vorschrift gibt muss es nicht immer richtig sein
Und an den Bremshebel habe ich mich sehr schnell gewöhnt