DARKMAN hat geschrieben:Ich hab mittlerweile erfahren das es das wohl nicht ist! Ist aber egal da dort eh kein Benzin hinkommt! Der Rost kommt vom Wasser nicht vom Benzin!
Aber natürlich kann da Benzin hinkommen.
Da muss beim Tanken nur ein Tropfen auf das rote Kunststoffteil kommen.
Die Schrauben sind ja oben nicht abgedichtet, und damit ist der erste Tropfen auf dem Boden.
Nicht umsonst bessere ich nur einmal im Jahr aus. Ist zwar regelmäßige Arbeit, aber dafür schau ich auch einmal im Jahr unter den Ring.
Die 1100S hat unter der Plastik Verkleidung einen Alutank ! Die 1100R und 1150R haben wie die 1200R einen Stahltank deshalb sind die auch magnetisch. Bei der 1200R ist das Thema Rostvorsorge halt etwas spärlich ausgefallen ( Rotstift ) Ist eben leider so Wobei ab Modelljahr 2011 wenigstens wieder vollwertig lackiert wurde. Zwar etwas spät aber immerhin
Ja,ja der liebe Rost. Ich nehme an daß ihr ja auch nicht alle Salzwasserfahrer seit und euer liebstes Spielzeug (BMW) nur mit bestem Pflegemitteln behandelt. Zu meiner Person, seit 14 Jahren überzeugter BMW-Fahrer. Ich LIEBE meine 1200erter (2011)aber die Rostansammlung unter dem Tankring hat mich schon gestört. Neugierig wurde ich erst, wie mir beim tanken die "ROSTFARBE" an den Schrauben aufgefallen ist. Soffffort zur Werkstatt,wiel noch Garantie, hätte nicht gedacht daß sich nach ca. 17Monaten in der Tankmulde so massiver Rost bilden kann. "Fazit",neuer Tank ohne zu murren,der Werkstattmeister konnte meine Entschloßenheit und Überaschung spüren. War ja schon das 3e Mopet von ihm. Der Mechaniker hat zu meiner Überraschung die Tankmulde mit Fett eingestriche um den nächsten Rostschub aufzuhalte. "Hoffentlich ein säurefreies FETT", sonst ist der Rost nach 1nem Jahr an der ARBEIT. Grunsätzlich ist es aber ein Konstruktionsfehler,habe dies schon mit ein paar Zeilen an BMW weitergegeben. Also, Augen auf beim tanken.
Hallo zusammen,
ich hab bei mir auch mal nachgesehen, und was glaubt ihr hab ich gefunden ....Rost.
Im Falz nur ganz wenig, lässt sich noch wegpolieren.
Am Grund (unter dem roten Einsatz) ist auf der linken Seite aber deutlich Rost zu sehen.
Werde diesen nun so gut als möglich entfernen, Rostumwandler drauf und dann mit 2 K-Lack abtupfen (sobald es die Temperaturen zulassen).
Nun aber meine Frage:
Oben ist ja nichts abgedichtet, somit kommt doch immer etwas Wasser rein.
Wo soll denn dieses Wasser wieder raus ?
Wenn unten ein Ablauf wäre ok, ist ja aber nicht.
Wäre es nicht besser oben abzudichten?
Ich glaube es wurde hier auch schon mal von Silikon oder Dichtring geschrieben.
Gibt es hierzu Erfahrungen?
Könnte mir auch vorstellen hier etwas Karosserie-Dichtungsmasse (PU) zu verwenden.
Würde mich über aktuelle Tipps und Erfahrungen freuen.
100% dicht ist nicht immer eine gute Lösung. Dort wo es 100% dicht sein sollte und vielleicht doch mal was rein kommt, kommt evtl. nichts mehr raus und es gammelt und je nach dem rostet es. Belüftet ist oft besser.
Wasser sollte doch eigentlich nur außen am Ring durchkommen.
Wenn Wasser doch direkt am Deckel eindringen würde, dann ginge diese ja in den "Überlauf" = Ablauf links, und dann wieder raus. Genau so, wie wenn man zu viel tankt.
Von da her ist die Konstruktion ja in Ordnung.
Die Schrauben könnte man sicher mit Hylomar-Dichtung o.ä. zusätzlich ausreichend abdichten.
Ich sehe das Problem eher am fehlenden Ablauf zwischen Stahltank und rotem Einsatz.
Hier bleibt das Wasser doch stehen.
Die Ablaufbohrung links ist durch die Dichtung abgedichtet. Hier kann nur das rauslaufen was sich innerhalb des roten Einsatzes befindet (normalerweise Benzin).
Alles zwischen Stahltank und rotem Einsatz bleibt stehen.
Bin gerade am überlegen ob es Sinn machen würde die Dichtung in diesem Bereich zu öffnen (nur nach außen, nicht nach innen).
Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Sind da im Tank nicht zwei kleine Löcherchen als Ablauf?
Und sind beide durch die Dichtung abgedichtet?
Ich habe das gerade nicht so im Kopf. Das wäre natürlich Quark.
Andererseits soll vielleicht verhindert werden, das Benzin auf dem Metall stehen bleibt, aber m.E ist dies sowieso falsch gelöst, da auch durch die Schrauben Benzin nach unten gelangt. Schließlich ist in dem roten Kunststoff kein Gewinde drin.
Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, ist das eine Loch der Überlauf, das andere Loch die Tankbe- und -entlüftung.
Einen Ablauf für alles was außerhalb der Dichtung schwimmt gibt es nicht und muss auf natürlichem Weg verdunsten.
Ich hab letztes Jahr den SW Motech Tankring montiert, das war nirgens Rost.
Ich blase meine Dicke nach dem Waschen aber immer mit Druckluft (mit nötigem Abstand !) "trocken" d.h. in alle möglichen "Ritzen".
Mich hat das "Nachlaufen" nach dem Trocknen immer genervt.
Somit hab ich wohl unbewusst dem Rost "etwas vorgebeut"
Sicher keinen Patentlösung aber vllt hilfreich
Wenn der Lack/Rostschutz noch immer nicht benzin(dämpfe)fest ist, wird er nach kurzer Zeit verschwunden sein und dann reicht schon die normale Luftfeuchtigkeit um Korrosion hervorzurufen.
Der Abdeckring der s1000r passt wunderbar auf die r1200r, hält das ganze dicht und kostet nur gut 2€. Wahrscheinlich das billigste BMW-OEM-Teil überhaupt, aber mit großem Effekt. Ich hatte auch tüchtig Rost unter dem Tankdeckelring, obwohl meine eine 2011er ist, da drinnen war blankes Metall, nichts von lackiert ... . Rostumwandler drauf und mit schwarzem Lack ausgemalt, Abdeckring zentriert und alles wieder draufgeschraubt.
Wenn man sich ganz viel Mühe gibt, kann man den Abdeckring hier erkennen. Ein besseres Foto habe ich leider nicht ... . Sieht aber ganz gut aus der schwarze Ring um den silbernen Tankdeckel vor dem weißen Streifen.
Grüße
Andi
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