eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
- Marcus L.
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Einst fuhr ich selbst nen Reiskocher, über den ich nichts negatives berichten kann und mit dem ich sehr zufrieden war. Natürlich wurde er gut gewartet, was eben auch etwas Zuverlässigkeit garantiert.
Die BMW hab ich gekauft weil sie wenig Km hatte, recht günstig war, gut ausgestattet ist, Emotionen versprüht und mir ein gutes Gefühl bei der Probefahrt vermittelte. Auf Image hab ich beim Kauf kaum geachtet, vermutlich wird man sogar eher belächelt wenn man ne BMW fährt.
Vermutlich wird auch meiner R guter Service angedeihen, was auch ihr etwas Zuverlässigkeit garantiert.
Guter und kompetenter Service kostet Geld, ich wiederhole mich ja ungern aber, für angemessene Arbeit bin ich gerne bereit angemessen zu entlohnen.
Natürlich stört auch mich überteuertes Material in Vertragswerkstätten aber man kann sich mit seiner Werkstatt des Vertrauens sicher vorher absprechen oder einen Kostenvoranschlag einholen.
Wenn die Werkstatt mitgebrachtes Öl akzeptiert, billig einkaufen und mitnehmen fertig aus.
Die BMW hab ich gekauft weil sie wenig Km hatte, recht günstig war, gut ausgestattet ist, Emotionen versprüht und mir ein gutes Gefühl bei der Probefahrt vermittelte. Auf Image hab ich beim Kauf kaum geachtet, vermutlich wird man sogar eher belächelt wenn man ne BMW fährt.
Vermutlich wird auch meiner R guter Service angedeihen, was auch ihr etwas Zuverlässigkeit garantiert.
Guter und kompetenter Service kostet Geld, ich wiederhole mich ja ungern aber, für angemessene Arbeit bin ich gerne bereit angemessen zu entlohnen.
Natürlich stört auch mich überteuertes Material in Vertragswerkstätten aber man kann sich mit seiner Werkstatt des Vertrauens sicher vorher absprechen oder einen Kostenvoranschlag einholen.
Wenn die Werkstatt mitgebrachtes Öl akzeptiert, billig einkaufen und mitnehmen fertig aus.
Gruß Marcus
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Was mir auffällt, dass gebrauchte BMW mit mehr als 70'000 km reichlich vorhanden sind, bei den japanischen Motorrädern aber fast nur Angebote mit einer Laufleistung unter 50'000 km existieren. Auch bei dem Motorradalter sieht es ähnlich aus. Gebrauchte BMW Jahrgang 2000 und älter sind häufig im Anzeigenmarkt vertreten, japanische Modelle die mehr als 7 Jahre auf dem Buckel haben sind selten.Franz1954 hat geschrieben:Doch ich habe eine BMW gekauft weil ich schon dachte dass BMW noch ein sehr haltbares Moped ist, das die Reiskocher in dieser Hinsicht total in den Schatten stellt.
Aber ich muß feststellen dass ich mich getäuscht habe. Das Preis/Leistungs Verhältnis hat bei den alten BMW´s mal gestimmt, aber das ist vorbei. BMW hat vergessen wie man haltbare Mopeds baut, oder will es gar nicht mehr wissen, und die Japsen scheinen es gelernt zu haben.
Und beim Motorenöl, um das es in diesem Fred eigentlich geht, hält es bei BMW Motoren 10'000 km und bei den japanischen nur maximal 7'000 km, obwohl die gleiche Motorenölqualität eingefüllt werden muss.
Grüessli Tramper
Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Honda / ab 1990 / ab 100.000 km / ab 55KWTramper hat geschrieben: Was mir auffällt, dass gebrauchte BMW mit mehr als 70'000 km reichlich vorhanden sind, bei den japanischen Motorrädern aber fast nur Angebote mit einer Laufleistung unter 50'000 km existieren. Auch bei dem Motorradalter sieht es ähnlich aus.
http://suchen.mobile.de/motorrad/honda. ... itCountry=
BMW / ab 1990 / ab 100.000 km / ab 55KW
http://suchen.mobile.de/motorrad/bmw.ht ... bitCountry
Das ist das was ich sagte. BMW war mal ein haltbares Moped mit guter Quallität. Das hatte ich noch im Kopf als ich ein Moped wollte. Heute gibt es BMW´s die eigentlich gar nicht zugelassen sein dürften mit dem I-ABS Schrott, für den BMW sicher mehr Geld in Schmiergelder abdrücken musste, als in die Entwicklung geflossen ist, dass diese unsichere Bremsanlage nicht verboten wurde.Tramper hat geschrieben: Gebrauchte BMW Jahrgang 2000 und älter sind häufig im Anzeigenmarkt vertreten, japanische Modelle die mehr als 7 Jahre auf dem Buckel haben sind selten.

Und der Endantrieb bei dem man auch ab 50.000 km besser kein gutes Gefühl mehr haben sollte ist auch eine ewige Baustelle die nur klar macht dass haltbare BMW Technik gestern war.
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Warum ist diese Bremsanlage unsicherer als andere? Die Betriebssicherheit der Bremsen war zu jeder Zeit sichergestellt. Dass elektronische Helferlein (wie z.B. ABS) ausfallen, wenn die Bordspannung wegen unsachgemässer Nutzung des Motorrades abfällt, ist bei allen Motorädern gegeben, und steht sogar in jeder Betriebsanleitung. Die Lehre daraus, haben die Anbieter von Sicherheitstrainings gezogen, und haben ihre Übungen der Praxis angepasst.Franz1954 hat geschrieben: Heute gibt es BMW´s die eigentlich gar nicht zugelassen sein dürften mit dem I-ABS Schrott, für den BMW sicher mehr Geld in Schmiergelder abdrücken musste, als in die Entwicklung geflossen ist, dass diese unsichere Bremsanlage nicht verboten wurde.![]()
Das eine Serie Bremskraftverstärker fehlerhaft war, hat BMW mit einer stillen Rückrufaktion behoben. Zu keiner Zeit minderte ein Ausfall des BKV die Bremsleistungen der BMW Motorräder.
Und die Endantriebprobleme hatten auch nur vereinzelte LT's zu verzeichnen, genauer gesagt weniger als 1% aller von BMW verbauter Kardanendantriebe. Honda rechnet bei der Goldwing oder Pan European, dass rund 3% der Maschinen in der Gewährleistungsfrist auf Kosten des Hauses nachgebessert werden müssen und sind damit durchaus auf Augenhöhe mit BMW.
Deine unwahre Behauptung, dass BMW Schmiergelder zahlt, zeugt doch davon, dass Motorradfahrer nicht gewillt sind, Neues dazu zu lernen, und die eigene Unfähigkeit und jedes Eigenverschulden einem anderen anzudichten.
Grüessli Tramper
- qtreiber
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Moin,
so langsam mag ich die Märchen über die ach so guten 'alten BMW-Zeiten' nicht mehr hören. Auch seinerzeit waren die Propeller keinen deut 'haltbarer' als die neueren Generationen.
Ölende Simmeringe (Gabel, Getriebe) gehörten zur Tagesordnung, genauso wie ausgeschlagene Kardanwellen. Lichtmaschinen, Anlasser und komplette Getriebeschäden nur am Rande erwähnt.
Da lobe ich mir meine 4V. Je neuer das Modell, desto zuverlässiger. Das der/mein Fahrspaß zusätzlich zugenommen hat, ist sicherlich der Entwicklung mit geschuldet.
In meinen rund 40 Jahren habe ich drei Motorräder verkauft, da sie mich 'geärgert' haben. Zwei Japaner und eine 2V-BMW.
Erst seit den letzten Jahren habe ich insgesamt gerechnet auf BMWs mehr KM abgespult als auf Japanern. Diese haben nach meinem Geschmack die Entwicklung verpasst. Eine CB500 haben wir immer auch noch in Betrieb. So unkaputtbar, wie darüber berichtet wird, ist dieses Motorrad auch nicht, zumindest nicht unsere mit relativ wenigen KM.
Die Hauptschwachstelle, aus meiner Sicht, ist nach wie vor der Endantrieb. Persönlich bin ich davon über viele TKM zwar nicht betroffen, kenne aber einige. Ob dies bei den Wasserboxern endlich besser ist/wird, kann ich nicht beurteilen. Elektrik- und Canbusprobleme gibt es überwiegend in Foren (Ausnahme Ringantenne bei Neuerscheinung der 12er in 2004 => behoben). Da BMW die piependen BKV seit ~2006 nicht mehr verbaut, ist eine weitere Schwachstelle entfernt.
Ach ja, innerhalb der Garantiezeit habe ich alle Inspektionen in der Vertragswerkstatt durchführen lassen. In einigen Fällen, nach Absprache eigenes Öl mitgebracht. Nach Ablauf der Garantiezeit wurden die fälligen Ölwechsel in der eigenen Garage durchgeführt. Verwendet wird/wurde immer das 'passende' Öl.
so langsam mag ich die Märchen über die ach so guten 'alten BMW-Zeiten' nicht mehr hören. Auch seinerzeit waren die Propeller keinen deut 'haltbarer' als die neueren Generationen.
Ölende Simmeringe (Gabel, Getriebe) gehörten zur Tagesordnung, genauso wie ausgeschlagene Kardanwellen. Lichtmaschinen, Anlasser und komplette Getriebeschäden nur am Rande erwähnt.
Da lobe ich mir meine 4V. Je neuer das Modell, desto zuverlässiger. Das der/mein Fahrspaß zusätzlich zugenommen hat, ist sicherlich der Entwicklung mit geschuldet.
In meinen rund 40 Jahren habe ich drei Motorräder verkauft, da sie mich 'geärgert' haben. Zwei Japaner und eine 2V-BMW.
Erst seit den letzten Jahren habe ich insgesamt gerechnet auf BMWs mehr KM abgespult als auf Japanern. Diese haben nach meinem Geschmack die Entwicklung verpasst. Eine CB500 haben wir immer auch noch in Betrieb. So unkaputtbar, wie darüber berichtet wird, ist dieses Motorrad auch nicht, zumindest nicht unsere mit relativ wenigen KM.
Die Hauptschwachstelle, aus meiner Sicht, ist nach wie vor der Endantrieb. Persönlich bin ich davon über viele TKM zwar nicht betroffen, kenne aber einige. Ob dies bei den Wasserboxern endlich besser ist/wird, kann ich nicht beurteilen. Elektrik- und Canbusprobleme gibt es überwiegend in Foren (Ausnahme Ringantenne bei Neuerscheinung der 12er in 2004 => behoben). Da BMW die piependen BKV seit ~2006 nicht mehr verbaut, ist eine weitere Schwachstelle entfernt.
Ach ja, innerhalb der Garantiezeit habe ich alle Inspektionen in der Vertragswerkstatt durchführen lassen. In einigen Fällen, nach Absprache eigenes Öl mitgebracht. Nach Ablauf der Garantiezeit wurden die fälligen Ölwechsel in der eigenen Garage durchgeführt. Verwendet wird/wurde immer das 'passende' Öl.
Gruß
Bernd - qtreiber (AUR)
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Ja und ich bin der WeihnachtsmannTramper hat geschrieben: Zu keiner Zeit minderte ein Ausfall des BKV die Bremsleistungen der BMW Motorräder.
Deine unwahre Behauptung, dass BMW Schmiergelder zahlt, ..........


Wenn das I-ABS II auf einmal nur noch Restbremsfunktion hat, dann hast du echte Probleme dein Moped noch da zum stehen zu bringen wo du damit hin wolltest. Da ist so mancher schon weit übers Ziel geschossen. Und bei schlechter Batterie, was dich ja auch unerwartet treffen kann, ist auch plötzlich das ABS & BKV weg. Wenn das dann auch noch in den Bergen passiert geht schnell mal die Strasse aus. Und das würde bei unseren Vorschriften zur Sicherheit eigentlich gar nicht zugelassen werden. Da waren mit Sicherheit "gute Verbindungen" an die richtigen Stellen ausschlaggebend, dass diese Bremsanlage nicht raus mußte.
- juppi
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Franz, eine Frage.
Warum ist bei Dir die Flasche grundsätzlich immer halb leer und niemals oder zumindest manchmal halb voll?
Warum ist bei Dir die Flasche grundsätzlich immer halb leer und niemals oder zumindest manchmal halb voll?
Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!


- aimypost
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Nach Intention meines Textes ist die Antwort zu kurz gesprungen,......SQ-Ler hat geschrieben:Wieso muss der Handel das tun ? Jeder kann das kaufen, und privat einbauen ganz ohne Service.
Man wird immer auf jemanden angewiesen sein, den man hinterher für seine Leistung und sein Material bezahlen muss.
aber genau das hier war gemeint:
...dann ist der Kunde ggf. für das Geschäft verloren. Im Onlinehandel gibt es für solches und ähnliches Gebaren von Verkäufern entsprechende Beurteilungen und somit Konkurrenzdruck.SQ-Ler hat geschrieben:In meiner Werkstatt ist es nicht erwünscht bzw nicht gerne gesehen, wenn es mitgebracht wird.
Sorry, hier hatte ich Dich falsch verstanden:
SQ-Ler hat geschrieben:Ich wollte etwas über eure Preiserfahrungen beim Kauf von Castrol erfahren, dass ich Öl von No Name Marken billiger bekomme war mir auch vorher klar...![]()
Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Immer ? ...glaube ich nicht. Vielleicht bin ich auf unserem Amigostaat nicht soooo gut zu sprechen. Dieser Filz (Hypo & Bayrischer Staat) hat mir unter anderem meine Exestenz gekostet.juppi hat geschrieben:Franz, eine Frage.
Warum ist bei Dir die Flasche grundsätzlich immer halb leer und niemals oder zumindest manchmal halb voll?
Aber wenn 1+1 zwei ist, dann geht an dem Ergebnis kein Weg drann vorbei.
Eine Bremsanlage die so leicht ausfallen kann, ist gefährlich. Da kann ich nichts gutes drann finden. Und es wurden schon wegen kleineren Mängeln die Waren aus den Regalen genommen. Warum hier nicht ? .......das ist heute leider üblich. Alles eine Frage des Geldes und der Kontakte zur Bayrischen Staatsregierung.
Franz
- qtreiber
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Franz, dann müssten dir die aktuellen Modelle liegen. Seit ~2006 ist der 'anfällige' BKV raus aus dem Spiel.
Auch mit diesem hatte ich keine Probleme.
Auch mit diesem hatte ich keine Probleme.
Gruß
Bernd - qtreiber (AUR)
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- wolfgang
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Franz mach mal langsam, die Punkte die du schreibst sind aus meiner Sicht grenzwertig.Warum hier nicht ?
Mit dem Thread selbst haben sie ja nichts zu tun.
Soweit mir bekannt wird eine min. Bremsleistung von 4 oder 4,5 m/s verlangt, dieser Wert wird eingehalten bzw. wurde eingehalten bei der Freigabe und somit die Zulassung erteilt. Ob dieser Wert nun gut oder schlecht ist, ist eine andere Frage. Wurde aber einmal so festgelegt.
- SQ-Ler
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Also zum Abs der alten Tage kann ich auch nur mein Haupt schütteln, viele viele 11s Fahrer haben es schon entsorgt und fahren ohne ABS. Solche Sicherheitsriskien dürfen niemals passieren. In einem Auto fällt es auch nicht aus heiteren Himmel aus, warum am mopped? Man könnte ja erwarten, wenn man 15t. Mark für ein neues Motorrad ausgibt das das Bremsen auch nach 10 Jahren funktioniert
Ist man jetzt verschwender wenn man seinen Liter Öl bei Luise kauft oder nicht ?
Wenn ja dann bin ich es gerne, weil ich gern noch eine Beratung hätte, und nicht 3tage auf ein paketchen warten möchte.
Ist man jetzt verschwender wenn man seinen Liter Öl bei Luise kauft oder nicht ?
Wenn ja dann bin ich es gerne, weil ich gern noch eine Beratung hätte, und nicht 3tage auf ein paketchen warten möchte.
gruß Wieland 

Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Ja, wenn ich den Unterschied vorher gekannt hätte wäre der BKV ein 100%tiger Ausschlussgrund gewesen.qtreiber hat geschrieben:Franz, dann müssten dir die aktuellen Modelle liegen. Seit ~2006 ist der 'anfällige' BKV raus aus dem Spiel.
Blöd gelaufen
Franz
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Aber HalloFranz1954 hat geschrieben:Eine Bremsanlage die so leicht ausfallen kann, ist gefährlich. Da kann ich nichts gutes drann finden.
wie haltbar sind denn die japanischen Motorräder, wenn der BKA oder das ABS ausfällt? Lies mal in den Japaner Foren oder den Unfallstatistiken nach...
Wie haltbar sind denn die japanischen Motorräder die noch kein ABS haben, wenn es durch das Überbremsen zu Stürzen kommt?
Wow die Amigos von München als Beschützer von BMW Motorrad, welche die UNO, EU und Staaten wie die USA reglulieren und kontrollierenFranz1954 hat geschrieben:Alles eine Frage des Geldes und der Kontakte zur Bayrischen Staatsregierung.

Die Produktion, der von dir angeprangerten BMW's ging der grösste Anteil in die USA. Die dortigen Schadenersatzurteile für mangelhafte Ware sind ja legendär und weltweit von den Herstellern gefürchtet. Bist du wirklich so blauäugig zu glauben, dass die Amigos aus München, BMW vor einer Klage und Verurteilung ausserhalb des Firmengeländes schützen könnten?
Wusste gar nicht, dass Schmiergelder solche Wirkung auf Rechtsstaaten und deren Gesetzgebung haben können. Wieviel Schmiergelder zahlen dir dann die Japaner, damit du nichts von deren Defekten und Ausfällen hörst und erzählst?
Wie haben das denn die anderen Motorrad Hersteller gelöst, z.B. die nach Meinug von Franz viel haltbareren Japanerqtreiber hat geschrieben:Und bei schlechter Batterie, was dich ja auch unerwartet treffen kann, ist auch plötzlich das ABS & BKV weg. Wenn das dann auch noch in den Bergen passiert geht schnell mal die Strasse aus.



Dass (moderne) Technik ausfallen kann, wenn auch selten, ist wohl allen klar. Nach Murphys Law passiert das gerade im Dümmsten aller Momente, beim Anbremsen

Dass dabei nichts schlimmeres passiert, dafür sorgt die StVO mit dem § 3 Abs. 1 und die Zweikreis-Bremsanlage, die auch rein mechanisch voll funktionstüchtig ist.
Und wenn dir beim Anbremsen die Strasse ausgeht, dann bist du mit deiner unangepassten Geschwindigkeit/Fahrweise dafür verantwortlich, und nicht der Hersteller BMW

Grüessli Tramper
- Peter S
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Servus Franz
Zum Thema I-ABS.
Hatte das I-ABS an 2 unterschiedlichen BMW Motorrädern und habe mit beiden etwa 70 000 Km ohne Probleme zurückgelegt. Das erste mal fuhr ich es in der ersten Entwicklungsstufe an meiner 2001 BMW R1100S. Hatte vorher noch einen R 1100 S Bj 2000 die aber gewandelt wurde wegen dauernder Problemen mit alten ABS II.
Der Unterschied ABS II und I-ABS war gewaltig. Von der reinen Bremsleistung her eine Steigerung um gefühlt 100%! Sie hatte aber auch Tücken : Schlecht zu dosieren und wenn die Zündung aus war ( Restbremsfunktion ) war die Bremswirkung gefühlt fast 0
Also ohne Zündung rangieren ging gar nicht, da man so ständig Gefahr lief irgendwo dagegen zu fahren. Außerdem war es sehr unangenehm wenn der Überschlagschutz auf Bodenwellen urplötzlich die Bremse öffnete weil das Hinterrad nicht richtig am Boden geführt wurde. Ausfall hatte ich über 3 Jahre und 30 000 Km keinen.
Danach hatte ich die das I-ABS auf meiner 1150R Bj 2004 über 6 Jahre und 40 000Km ohne Probleme sogar mit der 1 Batterie.
Bei der 1150R war das System aber schon wesentlich verfeinert Sprich: Es war besser zu dosieren und auch die Restbremsfunktion war wesentlich stärker ausgeprägt. So das rangieren ohne Zündung möglich war, aber aus Gewöhnung wurde darauf meist verzichtet. Nach Umrüstung auf ein Wilbers Fahrwerk war auch das Thema Überschlagschutz sprich plötzliches unerwartetes öffnen der Bremse Geschichte.
Somit hatte diese unangenehme Erscheinung nichts mit den ABS sondern mit den lausigen Serienfederbeinen zu tun.
Negativ war und ist halt am I-ABS : Gewöhnungsbedürftig in der Handhabung. Hohe Wartungskosten. Leider nur Restbremsfunktion bei Ausfall und recht teure Ersatzteilkosten wenn der Modulator ersetzt werden muss.
Zum Thema I-ABS.
Hatte das I-ABS an 2 unterschiedlichen BMW Motorrädern und habe mit beiden etwa 70 000 Km ohne Probleme zurückgelegt. Das erste mal fuhr ich es in der ersten Entwicklungsstufe an meiner 2001 BMW R1100S. Hatte vorher noch einen R 1100 S Bj 2000 die aber gewandelt wurde wegen dauernder Problemen mit alten ABS II.
Der Unterschied ABS II und I-ABS war gewaltig. Von der reinen Bremsleistung her eine Steigerung um gefühlt 100%! Sie hatte aber auch Tücken : Schlecht zu dosieren und wenn die Zündung aus war ( Restbremsfunktion ) war die Bremswirkung gefühlt fast 0

Danach hatte ich die das I-ABS auf meiner 1150R Bj 2004 über 6 Jahre und 40 000Km ohne Probleme sogar mit der 1 Batterie.
Bei der 1150R war das System aber schon wesentlich verfeinert Sprich: Es war besser zu dosieren und auch die Restbremsfunktion war wesentlich stärker ausgeprägt. So das rangieren ohne Zündung möglich war, aber aus Gewöhnung wurde darauf meist verzichtet. Nach Umrüstung auf ein Wilbers Fahrwerk war auch das Thema Überschlagschutz sprich plötzliches unerwartetes öffnen der Bremse Geschichte.

Negativ war und ist halt am I-ABS : Gewöhnungsbedürftig in der Handhabung. Hohe Wartungskosten. Leider nur Restbremsfunktion bei Ausfall und recht teure Ersatzteilkosten wenn der Modulator ersetzt werden muss.
BMW 1100S 1999-1999 R1100S 2000- 2004 R1150R 2004- 2010 R1200R 2010- 2014 KTM 1190 @ 2014- ?
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Also Franz ..... ich weiß gar nicht was du hast.
Ich hatte noch nie einen Ausfall der Bremsanlage. Weder bei meiner 1. Rockster die mit 103tsd Kilometer auf den Friedhof musste (das noch mit der 1. Batterie), noch bei der jetzigen Rockster die auch schon über 60tsd drauf hat.
Meine Ausfahrten sind hauptsächlich im Alpenraum bis Trentino und im Schwarzwald. Also wird die Bremsanlage von mir schon etwas gefordert.
Nur weil der Eine oder Andere mal ein Problem gehabt hat mußt du das nicht gleich das ganze System in die Tonne treten. BMW hat mit egal welchem ABS etwas gutes in die Fahrzeuge verbaut und damit auch den Vorreiter gemacht.
Ich hatte noch nie einen Ausfall der Bremsanlage. Weder bei meiner 1. Rockster die mit 103tsd Kilometer auf den Friedhof musste (das noch mit der 1. Batterie), noch bei der jetzigen Rockster die auch schon über 60tsd drauf hat.
Meine Ausfahrten sind hauptsächlich im Alpenraum bis Trentino und im Schwarzwald. Also wird die Bremsanlage von mir schon etwas gefordert.
Nur weil der Eine oder Andere mal ein Problem gehabt hat mußt du das nicht gleich das ganze System in die Tonne treten. BMW hat mit egal welchem ABS etwas gutes in die Fahrzeuge verbaut und damit auch den Vorreiter gemacht.
Griaserl Werner Mod: R-Modelle
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Was ist eigentlich wenn bei anderen Herstellern das ABS ausfällt? Wie ist da die Restbremsfunktion?Peter S hat geschrieben:.......... Leider nur Restbremsfunktion bei Ausfall und recht teure Ersatzteilkosten wenn der Modulator ersetzt werden muss.
Griaserl Werner Mod: R-Modelle
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Es muss immer gewährleistet sein, dass die normale Bremsung funktioniert.Werner hat geschrieben:Was ist eigentlich wenn bei anderen Herstellern das ABS ausfällt? Wie ist da die Restbremsfunktion?
Also Vorder- und Hinterradbremse ohne ABS.
Dann kann die Vorder- oder Hinterradbremse auch noch ausfallen. Deswegen auch Zweikreisbremse.
Bis dann gar nichts mehr geht, dauert es etwas.
Bei ordentlicher Pflege und Wartung ziemlich unwahrscheinlich.
…aber das Leben ist halt gefährlich …und das von der Geburt bis zum Tod.


...oder man bleibt halt im Bett,...aber da wierum sterben die meisten Leute.


Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!


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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Ein Aspekt den der Franz noch gar nicht bei den unkaputtbaren Japaner in diesem Zusammenhang berücksichtigt hat, sind die Ersatzteilpreise der BMW Konkurrenten und deren Verfügbarkeit.Werner hat geschrieben:Was ist eigentlich wenn bei anderen Herstellern das ABS ausfällt?
Als Beispiel fällt mir da Honda ein, wo die ABS Steuergräte & die BKV bis zu 23% teurerer waren, als das Pendant von BMW und mit einer Lieferfrist von 8 Monaten gläntzte, während BMW ab Lager über Nacht die Werkstatt belieferte.
Ist dir ein Fall bekannt, wo die Bremsen nach dem Ausfall von ABS oder des BKV versagten, also ihre Aufgabe nicht mehr erfüllten, das Motorrad im gesetzlichen geforderten Rahmen zu bremsen?SQ-Ler hat geschrieben:Man könnte ja erwarten, wenn man 15t. Mark für ein neues Motorrad ausgibt das das Bremsen auch nach 10 Jahren funktioniert
Der Hersteller darf doch erwarten und davon ausgehen, dass ein Motorrad Führerscheininhaber sein Motorrad auch ohne die Hilfe der elektrischen & elektronischen Helferlein jederzeit & rechtzeitig abbremsen kann!
Wenn dies bei dir nicht zutreffen sollte, dann hättest du die 15'000 D-Märker besser in deine Aus- und Weiterbildung zum fähigen Motorradfahrer gesteckt, als in ein Motorrad von BMW.
Grüessli Tramper
Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Ich kenne niehmanden bei im Auto die Bremse ausgefallen ist. Aber üblicherweise (bei den Autos die ich bisher hatte) fällt da nur das ABS aus und einen BKV gibt es nicht der ausfallen könnte. Und wenn kein BKV ausfallen kann, kann auch die Bremskraft nicht nachlassen. Dass das ABS mal bei Nässe ausfällt hatte ich mal bei einem Auto. Aber das ist nicht weiter tragisch, da bleibt ja die Bremskraft wie gehabt. Wenn der Starkregen vorbei war und ich neu gestartet habe, war das ABS auch wieder in Tackt.Werner hat geschrieben: Was ist eigentlich wenn bei anderen Herstellern das ABS ausfällt? Wie ist da die Restbremsfunktion?
Aber ich hatte ja 2-3x das Vergnügen mit der RT mit Restbremsfunktion in die Garage zu fahren. War nicht toll. Wenn mir also einer erzählen will da ist normale Bremskraft, dann hat er es einfach noch nicht erlebt wie sich diese Restbremsfunktion anfühlt. Da ist im vergleich zur normalen Bremse nicht mehr viel los. Da muß man richtig reingreifen. Und da man den Ausfall ja erst merkt wenn man wie üblich bremsen will (oft nur mit zwei Finger am Griff), hat man bereits etliche Meter Bremsweg verloren und da kann das schon zu spät sein wenn man merkt was los ist.
Zuletzt geändert von Franz1954 am 3. Mai 2013, 17:15, insgesamt 3-mal geändert.
Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Tut mir leid aber das ist Schwachsinn!Tramper hat geschrieben: Der Hersteller darf doch erwarten und davon ausgehen, dass ein Motorrad Führerscheininhaber sein Motorrad auch ohne die Hilfe der elektrischen & elektronischen Helferlein jederzeit & rechtzeitig abbremsen kann!
Der Fahrer darf erwarten dass eine Bremstechnik funktioniert, und solange das der Fall ist, darf der Hersteller auch erwarten dass der Fahrer mit dieser Bremse umgehen kann.
Oder kommt jetzt von dir als nächstes, wenn eine Auto ein Rad verliert darf der Hersteller erwarten dass der Fahrer und Führerscheininhaber sein Auto trotzdem voll unter Kontrolle hat ??????
- SQ-Ler
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
@ Tramper:
Dein Gesichtsausdruck in der Kurve möchte ich nicht sehen wenn du sportlich bremst und dabei dein ABS oder BKV ausfällt. Aber es ist ja nicht nur einmal oder 5 mal passiert sondern öfter, das sich das ABS während der Fahrt verabschiedet, was sich mal mit einem Blick in andere BMW Foren(S-Boxer) bestätigt.
Aber recht habt ihr die Bremse wird funktionieren und die Karre liegt im worstcase trotzdem vor dem Baum..... weil keiner richtige Erfahrungen mit der Restbremsfunktion hat.
Gut das es heutzutage weniger Beschwerden über das ABS gibt
Wer fährt eigentlich mit welchem Öl ?
Dein Gesichtsausdruck in der Kurve möchte ich nicht sehen wenn du sportlich bremst und dabei dein ABS oder BKV ausfällt. Aber es ist ja nicht nur einmal oder 5 mal passiert sondern öfter, das sich das ABS während der Fahrt verabschiedet, was sich mal mit einem Blick in andere BMW Foren(S-Boxer) bestätigt.
Aber recht habt ihr die Bremse wird funktionieren und die Karre liegt im worstcase trotzdem vor dem Baum..... weil keiner richtige Erfahrungen mit der Restbremsfunktion hat.
Gut das es heutzutage weniger Beschwerden über das ABS gibt

Wer fährt eigentlich mit welchem Öl ?

gruß Wieland 

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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Hallo zusammen,
War heute bei der 20000km Inspektion. Der Liter Öl ( Motul 5100 15w50) kostet laut Rechnung 10,50 Euro zzgl. MwSt..
Das sind über den Daumen 12,60 Euro inkl. MwSt. pro Liter.
Das ist alles, aber kein Wucher, Abzocke oder sonstiges Unrecht. Vielmehr ist es ein gängiger Preis für dieses Öl.
War heute bei der 20000km Inspektion. Der Liter Öl ( Motul 5100 15w50) kostet laut Rechnung 10,50 Euro zzgl. MwSt..
Das sind über den Daumen 12,60 Euro inkl. MwSt. pro Liter.
Das ist alles, aber kein Wucher, Abzocke oder sonstiges Unrecht. Vielmehr ist es ein gängiger Preis für dieses Öl.
- SQ-Ler
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
Sehe ich genauso: reale Preise aus fairen Anbau 
Aber kein Bio öl oder ?

Aber kein Bio öl oder ?
gruß Wieland 

- aimypost
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Re: eigenes Öl zur Durchsicht mitbringen
puuh, hast Du schon mal bei 250 km/h im Mercedes gesessen und dann fällt die SBC-Bremse aus? Da gibt`s so ein paar Beschreibungen im Netz.Tramper hat geschrieben:Der Hersteller darf doch erwarten und davon ausgehen, dass ein Motorrad Führerscheininhaber sein Motorrad auch ohne die Hilfe der elektrischen & elektronischen Helferlein jederzeit & rechtzeitig abbremsen kann!
Mir ist mal ein HBZ undicht geworden............
So schnell wie Dein Herz anfängt zu pumpen bekommst du das Bremspedal leider nicht gepumpt.

Zum Öl:
Ich weiss gar nicht, was in meiner Kiste drin ist, nehme an, dass die BMW-Hautpniederlassung bei der letzten Inspektion das richtige Zeugs reingekippt hat.
Wenn die verlängerte Garantie aber rum ist, würde ich wohl was preiswertes suchen, jedenfalls kein durch Werbung teures Zeugs von LM, Shell oder bspw. Motul. Besseres braucht die Karre einfach nicht, da kein Turbo vorhanden ist oder hohe Drehzahl gefahren werden kann.
P.S.
wenn der Preis von veloce mit Altölentsorgung ist, finde ich den Preis pro Liter Motul i.O.