Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
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Ste. Alvère
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Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
Bin ganz verwirrt: Die KI Copilot behauptet steif und fest, trotz, kritischer Nachfrage,die R1200R DOHC 2011 - 2013 hätte eine permanenterregte Lichtmaschine, bei der der überschüssige Strom in einem Widerstand "verheizt" wird. Meinem Kenntnisstand nach wird bei der Strom aber über die Erregung der LiMa bedarfsgerecht geregelt, oder?
- aimypost
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Re: Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
KA. Welxhe KI DU fragst, chatgpt sagt:
Kurzantwort:
Nein — die BMW R1200R DOHC (Modelljahre 2011–2013) hat keine permanenterregte Lichtmaschine (also kein reines Permanentmagnet-System wie bei manchen Klein- und Sportmaschinen). Stattdessen verwendet BMW bei diesem Boxer-Modell einen klassischen dreiphasigen Generatorsatz mit Feldwicklung und Erregerstrom, dessen Spannung über den integrierten Gleichrichter/Regler geregelt wird (also technisch ähnlich wie bei modernen Pkw-Lichtmaschinen mit Erregerwicklung, nicht als permanenterregter PMA).
Erläuterung (kontextualisiert):
Motorräder wie die R1200R (K27-Boxer, auch DOHC-Version) verwenden bei der Lichtmaschine typischerweise eine Feldwicklung und Erregerstrom, der über den Regler gesteuert wird, statt ausschließlich permanente Magnete im Rotor zu nutzen. Diese Bauart erlaubt eine gezieltere Spannungsregelung über ein breites Drehzahlband.
Permanentmagnet-Generatoren (PMAs) sind bei vielen kleineren Motorrädern oder einfachen Systemen verbreitet, da sie für geringere Kosten und Konstruktionsvereinfachung sorgen. Sie liefern jedoch häufig Spannung, die stark von der Motordrehzahl abhängt. Das ist bei einem straßentauglichen Boxer mit hoher elektrischer Leistungsanforderung weniger ideal.
Kurzantwort:
Nein — die BMW R1200R DOHC (Modelljahre 2011–2013) hat keine permanenterregte Lichtmaschine (also kein reines Permanentmagnet-System wie bei manchen Klein- und Sportmaschinen). Stattdessen verwendet BMW bei diesem Boxer-Modell einen klassischen dreiphasigen Generatorsatz mit Feldwicklung und Erregerstrom, dessen Spannung über den integrierten Gleichrichter/Regler geregelt wird (also technisch ähnlich wie bei modernen Pkw-Lichtmaschinen mit Erregerwicklung, nicht als permanenterregter PMA).
Erläuterung (kontextualisiert):
Motorräder wie die R1200R (K27-Boxer, auch DOHC-Version) verwenden bei der Lichtmaschine typischerweise eine Feldwicklung und Erregerstrom, der über den Regler gesteuert wird, statt ausschließlich permanente Magnete im Rotor zu nutzen. Diese Bauart erlaubt eine gezieltere Spannungsregelung über ein breites Drehzahlband.
Permanentmagnet-Generatoren (PMAs) sind bei vielen kleineren Motorrädern oder einfachen Systemen verbreitet, da sie für geringere Kosten und Konstruktionsvereinfachung sorgen. Sie liefern jedoch häufig Spannung, die stark von der Motordrehzahl abhängt. Das ist bei einem straßentauglichen Boxer mit hoher elektrischer Leistungsanforderung weniger ideal.
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Ste. Alvère
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Re: Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
Danke! Ich hatte die KI "Copilot" befragt, die bei windows 11 automatisch mit drin ist. Die hat aber schon häufig dummes Zeug geantwortet - werde mal nach einer Alternative schauen. Hier die -offensichtlich falsche- Antwort der KI
<<Text auf Wunsch TE gelöscht>> (admin)
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teileklaus
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Re: Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
ok und nun?
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Ste. Alvère
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Re: Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
nun ist meine Skepsis gegenüber KI nochmal gewachsen; ich weiß jetzt, daß KI einfach nicht zugeben kann, daß sie keine Ahnung hat, sondern irgendwas zusammenphantasiert ( obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte: Nur gesicherte Quellen verwenden, nicht raten ).
- nargero
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Re: Lichtmaschine R1200R DOHC 2011 - 2013
Die "KI", genau genommen sind es generative Sprachmodelle, schaut zuerst in der eigenen Datenstruktur. Wenn sich dort nichts findet, dann kommt es zu KI-Halluzinationen, also sie will halt auf die Frage irgendwas "sinnvolles" antworten und erfindet dann aus dem Kontext irgendwas.
Anders sieht es bei den bezahlten Varianten von OpenAI (ChatGPT) und Microsoft (Copilot) aus. Wenn sich dort nichts in der eigenen DB findet, dann beginnt die Suche im Netz. Das kann - je nach Frage - schon mal 2-3 Minuten dauern, bis die "KI" dann eine Antwort ausspuckt. Die ist dann aber meistens korrekt.
OpenAI schlägt in der kleinen Version mit 20 USD / Monat zu Buche, Microsoft will für die Coplilotlizent 30 USD / Monat.
Man sollte noch wissen, Copilot ist von ChatGPT abgeleitet, nur um Funktionen für M365 erweitert.
Aber mal ganz ehrlich: Im technischen Bereich ist ein WHB (egal ob digital oder auf Papier) doch immer noch das Mittel der Wahl, oder?
Anders sieht es bei den bezahlten Varianten von OpenAI (ChatGPT) und Microsoft (Copilot) aus. Wenn sich dort nichts in der eigenen DB findet, dann beginnt die Suche im Netz. Das kann - je nach Frage - schon mal 2-3 Minuten dauern, bis die "KI" dann eine Antwort ausspuckt. Die ist dann aber meistens korrekt.
OpenAI schlägt in der kleinen Version mit 20 USD / Monat zu Buche, Microsoft will für die Coplilotlizent 30 USD / Monat.
Man sollte noch wissen, Copilot ist von ChatGPT abgeleitet, nur um Funktionen für M365 erweitert.
Aber mal ganz ehrlich: Im technischen Bereich ist ein WHB (egal ob digital oder auf Papier) doch immer noch das Mittel der Wahl, oder?
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut
haben" – Alexander von Humboldt
Wichtig: Beachtet bitte auch unser Wiki
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