Jeden Sturz vermessen lassen?

Alles, was mit der Technik der LUFTgekühlten R1200xx zu tun hat
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Mundpropaganda
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Jeden Sturz vermessen lassen?

#1 Beitrag von Mundpropaganda »

R1200R 0400 R1ST 2011

Hallo liebe Gemeinde,

am Wochenende hat es mich auf dem Weg in den Schwarzwald erwischt und ich bin bei etwa 50-60km/h abgestiegen. In einer Rechtskurve ist einfach das Hinterrad weggerutscht; mein hinterherfahrender Reisebegleiter meinte, ich sei weder zu schnell, noch zu schräg gewesen. Scheinbar war es einfach Pech.

Die originalen BMW-Koffer waren montiert und der rechte hat mit dem Zylinder- und Kardanschutz eine Fläche gebildet. Trotzdem hat der Zylinderdeckel Spuren davongetragen. Eingeschlagen bin ich nirgendwo und der Gegenverkehr konnte auch noch rechtzeitig bremsen, sodass ich einfach im Grünen unter dem Motorrad lag. Da hatte ich Glück, dass nichts Schlimmeres passiert ist, außer einer Verbrennung am Bein (Stiefel kaputt, durchs Leder). Kurz nach dem Sturz und nach einer Begutachtung des Schadens bin ich weitergefahren und konnte kein seltsames Fahrverhalten bemerken; die folgenden Tage haben wir zwei Tagestouren gemacht und ich „glaube“, dass das rechte Lenkerende leicht nach unten verbogen wurde (vom Gefühl her, optisch kann man es schwer ausmachen).

Meine Fragen:

1. War das jetzt normal, dass die R1200R leicht nach rechts zieht, wenn man freihändig fährt?

2. Den Lenker werde ich wohl ersetzen, aber ist eine Vermessung des Motorrades fällig? Im Bucheli-Buch steht, dass es ratsam ist, nach jedem (!) Sturz das Motorrad vermessen zu lassen. Da ich jetzt keine Auffälligkeiten, außer dem leichten Ziehen nach rechts feststellen kann, aber neue Schuhe, Fußrasten, Lenker und Rucksack brauche, denke ich über die Kosten nach.

Zusammenfassend nochmal die Lage des Motorrades: Koffer rechts, Zylinderschutz, Kardanschutz, Lenkereinschlag rechts (Lenkerende hat Kratzer, Spiegel aber nicht).

Danke und Gruß
Mario
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Weissblau
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#2 Beitrag von Weissblau »

Mal eine R1100S damals gefahren. Die gehen ordentlich nach rechts.
In der letzten Zeit habe ich kein bewusstes freihändig fahren mit der R1200R LC gemacht.
Ob nun die R1200R v. 2011 eine ausgeprägte Rechtstendenz hat, weiss ich nicht. Bisschen nach rechts ist ok.

Aber nach deiner Beschreibung würde ich nichts vermessen lassen.
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Mundpropaganda
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#3 Beitrag von Mundpropaganda »

Oh, das höre ich aber gern! Die Maschine werde ich eh nicht verkaufen und wenn die Gabel einen Langzeitschaden haben sollte, muss ich dann irgendwann mal tief in die Tasche greifen.
herden
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#4 Beitrag von herden »

Hallo Mario,

schau Dir mal von hinten die Koffer an, ob die noch symmetrisch am Motorrad sitzen. Oft wird bei diesen Sturz der Kofferhalter des Heckrahmens verbogen...

mfg harald
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#5 Beitrag von Addur »

Ich habe meine am Wochenende freihändig betrieben und das ging es nicht einmal ansatzweise in eine andere Richtung als vorwärts.
Lass die Mopete prüfen
Ich bremse schon am Anfang der Geraden
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#6 Beitrag von StefanR1250R »

Ich würde das Fahrzeug zur Überprüfung in die Werkstätte bringen.
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wolfgang
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#7 Beitrag von wolfgang »

Was eine Vermessung bedeutet ist allen klar denke ich? Mit einer richtlatte kann man viel sehen am spurversatz.
Wenn das moped nirgends eingeschlagen ist oder sich überschlagen hat, was soll dann Schaden genommen haben, außer z.B. die Halterungen der Kofferträger, Lenker, Spiegel, auspuffhalterung, kofferträger.
Gruß

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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#8 Beitrag von teileklaus »

eine Vermessung wird 500 € kosten. Köster oder so. Dafür bekommt man 2 Gabelholme.
ich würde den Radversatz mit einer Latte vermessen und die Gabel unten lose machen, ob die Achse leicht rein und durchgeht, das genügte mir.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#9 Beitrag von RE7 »

Addur hat geschrieben: 15. Juni 2020, 18:34 Ich habe meine am Wochenende freihändig betrieben und das ging es nicht einmal ansatzweise in eine andere Richtung als vorwärts.
Lass die Mopete prüfen
meine hat auch rechts Übergewicht. Ist sehr wenig aber spürbar. Wie es bei der luftgekühlten ist weiß ich nicht. Einen Rutscher ohne Knaller würde ich nicht vermessen lassen. Andererseits, bevor Du ein mieses Gefühl hast, lass eine Fachfirma draufschauen. Allein das gute Gefühl ist dann das Geld wert.

Grüße

Martin
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wolfgang
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#10 Beitrag von wolfgang »

Freihändig fahren ist so eine Sache! Abhängig von der tagesverfassung, dem Reifenprofil li/re, dem Luftdruck und der Straße. Den Lenker leicht in der Hand und schauen wo die Kräfte kommen und dies bei unterschiedlicher Fahrbahn.
Ansonsten so wie es Klaus schreibt. Eventuell noch alle Schrauben auf festen Sitz prüfen und gut soll es sein.
Gruß

Wolfgang (KA)
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#11 Beitrag von Mundpropaganda »

Danke für eure Hilfe! Ich schaue mir das morgen genauer an.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#12 Beitrag von teileklaus »

Der Lever geht nicht kaputt der Rahmen hält oder bricht da aus Guss.Aber nur bei Anprall ans Rad mit Felgendeform.
Die Gabel kann man notfalls zerlegen und die Holme über einer wirklich glatten Fläche prüfen. Lenker ist wurscht , wird erneuert.
Also bleibt Verziehen der Gabelholme in den Aufnahmen, Also lösen und festziehen, Steckachsenklemmung unten aufmachen durchfedern zumachen. Fahren.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#13 Beitrag von herden »

Hallo, ich habe eine verunfallte MT01 vermessen lassen, hatte Frontschaden vom Wildschwein, hat 220.-€ gekostet (Scheibner Laservermessung). Ohne Frontaufprall oder Schäden am Vorderrad oder Gabel würde ich mir ggf. das Geld sparen...ansonsten, wie teileklaus schon geschrieben, Gabel neu ausrichten.
mfg Harald

P.S. unfallfreien Heckrahmen hätte ich noch für Dich
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#14 Beitrag von Mundpropaganda »

Heute konnte ich leider keine Probefahrt machen, die Achse lässt sich aber wie üblich „leicht“ ein- und ausbauen; das ist also unverändert.

Eine so lange Latte habe ich leider nicht. *hust* Kann ich möglicherweise mit einem Faden den Radversatz prüfen?
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#15 Beitrag von wolfgang »

Eine so lange Latte habe ich leider nicht. *hust* Kann ich möglicherweise mit einem Faden den Radversatz prüfen?
Wenn du keine solche Latte hast, hast du unser Mitleid. Git es im Baumarkt für ca. 100€. Mit einem Faden kann ich es mir nicht vorstellen. Du brauchst eine "0" und die bekommst du, wenn du die Latte an die felgenhörner hinten anlegst und dann kannst du vorne messen oder es reicht alleine das Auge für die Messung
Gruß

Wolfgang (KA)
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#16 Beitrag von teileklaus »

jeder Heimwerker, Häuslesbauer usw hat die im Keller liegen , frag so einen halt mal und auch gleich nach 2 Schraubzwingen.
Dann den Lenker so drehen, dass vorn und Hinten der gleiche Abstand ist.. notieren, dann das Gleiche auf der andren Seite.
Oder fahr zu Kurt Rösner , bevor der ein Motorrad in Zahlung nimmt, wird grob vermessen 20. in die Kaffeekasse gut ist.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#17 Beitrag von Mundpropaganda »

Schraubzwingen hab ich. Mein Schwager hat bestimmt so ein Teil im Keller. Er ist Häuslebauer. Was jetzt aber eigentlich viel schlimmer ist, ist dass ich kaum Bilder einer R1200R von genau hinten im Netz finde (außer eins: 2009er, Hinterrad mittig). Deswegen mal eben meine Kontrollfrage: Es ist doch bauartbedingt, dass das Rad hinten nicht mittig ist, oder? Wenn unsere Räder mittig sein sollten, brauche ich gar nicht nachmessen, das ist mir schon 2018 nach Montage des Nummernschildes aufgefallen, dass mein Hinterrad gut 1cm weiter links steht. Ich ging davon aus, dass das so normal ist und komme mir jetzt ein bisschen doof vor.
IMG_1914.jpg
Ich danke euch allen für eure Hilfe und Tipps!
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Zuletzt geändert von Mundpropaganda am 17. Juni 2020, 21:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#18 Beitrag von teileklaus »

ja wenn das Rad vorher schon nicht Mittig war zieht es auch auf die Seite.
Bei den 1150 ern ist von BMW bis zu 9 mm Radversatz zu vorne noch normal. Aber auch da läuft die karre nicht geradeaus.
Die 12 er denke ich hat keinen Spurversatz. Weiß es aber nicht.
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hixtert
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#19 Beitrag von hixtert »

teileklaus hat geschrieben:... Die 12 er denke ich hat keinen Spurversatz. Weiß es aber nicht.
Ich habe mir mal sagen lassen, dass sämtliche Paralever-Modelle konstruktionsbedingt einen gewissen Spurversatz haben. Bis R1150 findet man auch einen Abschnitt zur Spurvermessung in den Werkstatthandbüchern. Bei den Modellen danach wird das Thema überhaupt nicht mehr erwähnt.



Gesendet von unterwegs mit meinem Schlaufernsprechapparat





Grüße
Reinhard

Anglizismen sind für mich ein No-Go :wink:
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#20 Beitrag von teileklaus »

wenn man vermessen will, muss man aber wissen was Normal oder Soll ist.
Sonst kann man sich das sparen.
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Alex.
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#21 Beitrag von Alex. »

Der Klaus hat es doch schon geschrieben, die Aufnahme der Schwinge bricht aber verbiegt sich nicht.
Wenn das Hinterrad nicht zum Nummernschild passt, wurde das Nummernschild falsch montiert oder der Heckrahmen ist hinten oben verbogen.
Deshalb mit zwei langen Latten den Spurversatz zum Vorderrad messen:
Passt es nicht, ist zumindest die Gabel vorne krumm.
Passt es, ist der Heckrahmen krumm.
Ganz kreativ gedacht, könnte auch eine Schwinge der GS (anderer Radversatz) verbaut worden sein, das würde zum Versatz nach links passen...

Ist der Heckrahmen krumm, sitzt der Fahrer außermittig und die Kiste fährt nicht mehr geradeaus. Wer mal mit nur einem Seitenkoffer gefahren ist kennt das Gefühl.
Gruß Alex
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Re: Jeden Sturz vermessen lassen?

#22 Beitrag von Chucky1978 »

Meine 5 Cent..

Ich hatte mal einen Rutscher im Kreisel mit meiner K1200S. Fussrastenanlage war nach innen gebogen, allerdings bis auf die starken Schleifspuren war die Anlage selbst noch intakt.. Es hat den Alu-Rahmen an der Stelle "verdreht" ohne dass er gebrochen wäre. Es waren jetzt keine 45 Grad, aber doch schon soviel, das man es mit dem bloßen Augen erkennen konnte

Das waren mal gerade vielleicht 20 Km/h und gerutscht ist sie nur eine Strassenbreite im Kreisel.

Sicherlich ist ein Vermessen nicht in jedem Fall nötig, aber man unterschätzt denke ich auch die Kräfte die hier teils auch punktuell einwirken, und anders als zu erwarten wäre, muss Alu-Guss nicht in jedem Fall brechen. Man kann es zwar nicht wirklich biegen, aber etwas verformen macht es auch schon mit bevor es dann aufgibt. Jedoch der Rahmen selbst würde ich auch nicht vermessen.. ohne Aufprall sind sicherlich nur direkt Anbauteile betroffen. Also Kofferhalter, Fußrasten usw. Lenker. Wenn dort nichts verbogen ist, sollte der Rahmen an der Stelle auch noch heile sein. Und selbst wenn was verbogen ist, können es letztlich die Anbauteile selbst noch sein, die man dann mit der netten Glasplatte oder rechten Winkel oder was auch immer kontrolliert, bevor man unnötig Geld ausgibt, da wie ich denke ein negativer Befund beim Rahmen vermessen, auch direkt gerne zum wirtschaftlichen Totalschaden werden könnte, sollte man diesen ersetzen wollen...
Bedeutet bevor ich also wirklich vermessen lasse, stelle ich zu 150% sicher, das es nicht "nur" die Anbauteile sind.

Werkzeuge zum heimischen Vermessen können sein, ein gerade frisch abgehobeltes Brett, Laser in vielen Arten und Formen, und tatsächlich Faden ohne Nadel, sofern man eine definierte und gerade Fläche hat wie z.B. gerne eine Hebebühne die nicht ganz krumm und schepp zugeschnitten worden ist. Aber die Soll-Werte muss man natürlich haben, und alles messen kann man zu Hause ohnehin nicht, allerdings haben die alten Mechaniker die heute 60,70,80 sind auch anders vermessen gelernt, die ich sicherlich mal gehört, aber nie gesehen habe oder mir vorstellen kann wie das und vor allem wie genau das damals gemacht werden konnte
Ein goldener Sattel macht einen Esel noch nicht zum Pferd

Gruß Ingo
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