hphmax hat geschrieben: 16. Mai 2020, 09:15
...........
Du mußt zu Allem dein Kommentar abgeben und Vermutungen anstellen egal ob Du es weisst oder nicht.
Immerhin habe ich dich dazu verleitet dich einzubringen + deinen sinnvollen vierten Beitrag zu bringen.
Wenn ich schreibe, das ich etwas nicht mehr genau weiss, dann ist das nun mal die Wahrheit. Hatte es anfangs mal beim ersten Ölwechsel mit 100 ml Schritten ab 3 L probiert. So kam ich auf ca. 0,8. Habe es aber nicht notiert u. deswegen "weiss ich" es nicht mehr.
Aber danke, .... sogar 0,95. Ok!
Bei der R1200S sind es z. B. genau 0,5 L zwischen unterem und oberen Rand. Obwohl ich die nur von 2007 bis 2014 komplett gewartet habe, weiss ich das sogar noch.
Was willst du wissen??
Mein Händler/Schrauber hatte mir schon beim Kauf geraten, nie über Schauglasmitte nachzufüllen, weil sonst die Schaltvorgänge ruppiger vor sich gehen.
Auch beim Service hat er den Motor nicht vollgekippt, sondern lt. Rechnung 3,5l eingefüllt.
Ich kann tatsächlich bestätigen, daß es sich mit weniger Öl im Motor um einiges weicher, ohne Kupplung, schalten lässt, als wenn der Ölstand auf Maximum steht...
Wir sind gestern durch die Eifel getuckert und ich konnte, das ging vor dem Ölwechsel noch nicht mal so schön, echt in jeder Drehzahl die Gänge wie ich wollte, hin- und her schalten. Ich nutze nur den Assi sowieso erst ab dem 3. Gang aufwärts und runter höchstens bis in den 2... Aber trotzdem es geht jetzt Butterweich...
Und das geht dann bei der 1250er noch besser? Bzw ab 2017 ist das Getriebe überarbeitet?
Ja ab dem Euro 4 Modell 2017 gab es das überarbeitete Getriebe mit Ruckdämpfer und geänderter Schaltwalze Aber wenn der Ölstand stimmt, ist fast kein Unterschied fest zu stellen.
K12RS von 01/00-02/13 über 130TKM, 06/12 bis 06/15 F800ST, jetzt wieder RS aber mit einem R davor: -> R12RS (LC) K54 BJ 06/2015
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joerg58kr hat geschrieben: 17. Mai 2020, 06:40
Aber wenn der Ölstand stimmt, ist fast kein Unterschied fest zu stellen.
Das kann ich so nicht Unterschreiben !!!
Ich bin vom Kollegen eine RT gefahren, ist der gleiche Motor.
Das sind Welten vom Getriebe, ist mir sofort aufgefallen.
Alleine schon beim einlegen in den ersten Gang. Wenn meine kalt ist, flutscht das auch nur so.
Je wärmer der Motor, umso dünner das öl, knallt es.
Zuviel Öl im Motor nach der Inspektion bei BMW ist ja nun nichts Neues.
Das war schon bei den R1100er Boxern schon so.
Richtig war schon immer beim Luftboxer nur 3,5 L einzufüllen.
Das was in der Werkstatt - CD steht betrifft die Erstbefüllung.
Stoanahanse hat geschrieben: 18. Mai 2020, 10:16
Hallo,in der aktuellen Werkstatt dvd ist die Füllmenge mit 3,5 L angegeben.
Geändert ab Update 3/2020.
habe jetzt mir mal die vergangenen 3 Rechnungen (10.000 km / 20.000 km / 30.000 km) angeschaut. Da sind auch jeweils 4 Liter Öl reingekommen. Werde beim nächsten Service auch mal sagen, dass 3,5 ltr. reichen
Laut Serviceanweisung aus Werkstatt-DVD. sollen auch nur 3,5 Liter Motoröl eingefüllt werden. Dann soll die Probefahrt erfolgen und erst dann nochmals der Ölstand kontrolliert und ggf. aufgefüllt werden.
Die 4,0 Liter beziehen sich auf einen trockenen Motor/Getriebe, also eigentlich unerreichbar bei einem Ölwechsel.
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Je nach dem, wie viel Altöl abgeflossen ist, reichen eben die 3,5 Liter auch schon mal aus. Wenn die Dicke schon über Nacht auf der Bühne stand und erst am Morgen der Hahn (Abslassschraube) aufgemacht wurde, bleibt halt auch mehr vom zähflüssigen Altöl zurück, als wenn die Kiste warm gefahren gleich geöffnet wird und sich über Nacht austropfen darf.
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hixtert hat geschrieben: 16. Mai 2020, 16:17
Mein Händler/Schrauber hatte mir schon beim Kauf geraten, nie über Schauglasmitte nachzufüllen, weil sonst die Schaltvorgänge ruppiger vor sich gehen.
Auch beim Service hat er den Motor nicht vollgekippt, sondern lt. Rechnung 3,5l eingefüllt.
Das Schalten meiner 2017-er1200 RS geht wunderbar, kein Problem und wenn frisch gestartet und kalt flutscht die ersten Gang auch ohne Geräusch herein.
Aber wenn warm kracht es bedenklich zum ersten Gang herein. Also wird dan nicht effectiv entkuppelt. Normalerweise hat man dan auch Mühe um van 2 oder 1 nach Neutral zu gehen, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Komisch.
Jetzt meine Frage: Hat jemand schon mal versucht ob das Entkuppeln und damit das im ersten Gang setzen sich noch weiter verbessert wenn das Öl auf minimum oder sogar darunter steht? Weil ich kein Ölverbrauch habe feststellen können ist es ohne Gefahr möglich auf minimum herum zu fahren. Wenn es was bringt in Sache entkuppeln.
AndreS hat geschrieben: 22. Mai 2020, 14:06
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......... wenn das Öl auf minimum oder sogar darunter steht? Weil ich kein Ölverbrauch habe feststellen können ist es ohne Gefahr möglich auf minimum herum zu fahren. Wenn es was bringt in Sache entkuppeln.
Werde sicherlich nicht absichtlich auf Minimum, geschweige noch darunter gehen.
Ich denke wenn das Öl kalt ist bremst es die Getriebe-einganswelle stärker ab als wenn es warm ist. Durch das stärkere abbremsen hat die Welle weniger Schwung wenn der Gang einlegt und es "knallt" nicht.
Ansonsten Mal die Kupplung ziehen und erst nach ein paar Sekunden in den Gang schalten. Wenns dann nicht mehr knallt stimmt meine Theorie.