Ich hab mir vor 3-4 Wochen mal noch ein bisschen mehr Arbeit gegönnt.... Linsenprojektoren mit Bi-Xenon-Funzel (alle drei Lampen), so wie LED-Ringen von Retrofitlab. D.h. Scheinwerfer abbauen, zerlegen, wieder abdichten (gibt's genügen Anleitungen mit dem Backofen - hat wunderbar funktioniert). Der Umbau (exklusive Blinker, die habe ich vor ca. 2 Monaten gemacht) hat ca. 6h gedauert.
Ich bin begeistert.
Klar - es wird sicher welche geben, die wegen dem TÜV & Co was sagen... Ich gehe das Risiko einfach mal ein..
Durch die Fotos kommt das Ganze gar nicht zur Geltung (wegen der Blendung habe ich teilweise die Bilder, vor allem die, wo das Fernlicht eingeschaltet ist, abdunkeln müssen).
Dateianhänge
Abblendlicht + LED-Ringe
IMG_2757.JPG (35.04 KiB) 157 mal betrachtet
Abblendlicht + LED-Ringe
IMG_2756.JPG (36.75 KiB) 155 mal betrachtet
Abblendlicht + LED-Ringe
IMG_2780.JPG (12.33 KiB) 155 mal betrachtet
Zuletzt geändert von go2run am 29. April 2015, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.
Nicht vergessen: nach jeder unfallfreier Fahrt das Bike betanken und sich beim Gott für die knitterfreie Fahrt bedanken.
Das Licht, bzw. Lichtausbeute ist um Welten besser:
1. als Original (sowieso durch Xenon)
2. als H7-Xenon (wird von vielen statt der H7-Birne verbaut) und dass ist etwas, was mich begeistert!
Zum Punkt 2 möchte ich folgendes sagen:
Der H7-Xenonkit mag für viele gut sein. Fakt ist (das habe ich von allen Motorrädern selber erlebt, bei denen ich sowas verbaut hatte - und ich habs in viele BMWs so wie Japaner verbaut), dass sowas nie eine optimale, bzw. blendfreie Lichtausbeute ergab.
Hier, mit diesem Linsensystem ist der Lichtkegel so was von perfekt, gleich wie beim PKW. Diese Linsenkits werden ja auch in den PKWs eingesetzt.
Durch die Einstellmöglichkeiten am K12S-Scheinwerfer (2 Verstellschrauben) bedarf es nicht viel Korrektur (bezogen auf die bisherige Einstellung für die normale H7-Birne), bis der Lichtkegel perfekt ist.
Ach ja, Kostenaufwand: ca. 100,- Euro.
Nicht vergessen: nach jeder unfallfreier Fahrt das Bike betanken und sich beim Gott für die knitterfreie Fahrt bedanken.