Hallo,
muss bald bei meiner K1300 GT die 30.000 Inspektion machen. Muss man die Ventile auf jedem Fall neu einstellen oder reicht eine Überprüfung (soll kostengünstiger sein) aus? Hat die K1300 GT schon hydraulischer Kettenspanner und diesen Überspringschutz?
Bin in solchen Dingen nicht so bewandert. Was kostet so eine Inspektion?
Gruß Matthias
Inspektion K1300 GT
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Re: Inspektion K1300 GT
Moin Mathias,
ich bin zwar noch nicht bei der 30 000er, aber sofern in der Bedinungsanleitung nix zu finden ist, dann vieleicht in der Daten CD.
Hinsichtlich des Kettenspanners (und eigentlich aller noch kommender Bauteilfragen),
hat mir die Reparatur und Daten-CD sehr gut weitergeholfen. Jede Menge Explosionszeichnungen mit Bautelen und BMW-Artikel- Nr.
dazu umfangreiche Angaben zum benötigten Werkzeug und Schwierigkeitsgrad, bis der Arzt kommt.
Selbst einfach nur zum Schmökern schon hoch interessant. Zu bestellen bei deinem BMW-Fuzzi.
Eine Ventilüberprüfung sollte doch von der Logik her und dem Arbeitsablauf in jedem Fall dabei sein und einer ggfl. Neueinstellung vorausgehen.
Wenn nichts grundlegend falsch läuft bei der Verbrennung(unrunder Lauf, spürbarer Leistungsverlust), sollte es bei einer Überprüfung
belassen werden. Aber eine Werkstatt mit Augenmaß und Vertrauen reduziert den Arbeitsaufwand schon von sich aus
im Einvernehmen mit dem Kunden.
ich bin zwar noch nicht bei der 30 000er, aber sofern in der Bedinungsanleitung nix zu finden ist, dann vieleicht in der Daten CD.
Hinsichtlich des Kettenspanners (und eigentlich aller noch kommender Bauteilfragen),
hat mir die Reparatur und Daten-CD sehr gut weitergeholfen. Jede Menge Explosionszeichnungen mit Bautelen und BMW-Artikel- Nr.
dazu umfangreiche Angaben zum benötigten Werkzeug und Schwierigkeitsgrad, bis der Arzt kommt.
Selbst einfach nur zum Schmökern schon hoch interessant. Zu bestellen bei deinem BMW-Fuzzi.

Eine Ventilüberprüfung sollte doch von der Logik her und dem Arbeitsablauf in jedem Fall dabei sein und einer ggfl. Neueinstellung vorausgehen.
Wenn nichts grundlegend falsch läuft bei der Verbrennung(unrunder Lauf, spürbarer Leistungsverlust), sollte es bei einer Überprüfung
belassen werden. Aber eine Werkstatt mit Augenmaß und Vertrauen reduziert den Arbeitsaufwand schon von sich aus
im Einvernehmen mit dem Kunden.
Viele Grüße
Gerd
Gerd
- Klaus (sfa)
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Re: Inspektion K1300 GT
Die machen sowieso nichts wenn das Spiel da und ausreichend ist. Berechnet wird das ganz sicher trotzdem.
Alkohol löst keine Probleme!! ....aber Milch auch nicht!!
- @andi
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Re: Inspektion K1300 GT
Ich habe bei meiner K1200GT dieses Jahr die 30 000 Inspektion beim
gemacht inklusive Bremsklötzer „nur Hinten“ insgesamt rund 750 €uro Netto. Es ist zwar ganz schön heftig und nicht grade ein Schnäppchen, aber wenn später mal was ist und du bittest um Kulanz, ist die erste Frage nach den Eintragungen im Wartungsheft und wurde die durch den Vertragshändler durchgeführt, das ist oft ausschlaggebend! Bremsenklötzer wechseln kann jeder selbst machen. Da habe ich nur nicht aufgepasst und als Strafe 105,25 für den Bremsbelag + 43,75 Arbeitszeit „Brutto“ gelatzt!

K1200GT, 02/2003-06/2006, Z6, GPS2610
K1200GT, 07/2006-06/2025
R1300GS, 07/2025
Gruß Dirk
K1200GT, 07/2006-06/2025
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Gruß Dirk
- Bergaufbremser
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Re: Inspektion K1300 GT
Hallo Mathias,
das ist ja das was ich schon mal erwähnt habe; läßt man alles brav beim Händler machen,
is alles tutti und man bekommt die entsprechenden Eintragungen in seine "Historie".
Versucht man aber bei wichtigen Sachen zu sparen, repariert selbst oder wo anders
und hat dann mal was in Sachen Kulanzanfrage, ist aufgrund fehlender Eintagung
in der Historie oder zu "sparsamer History" einfach essig mit Kulanzleistungen.
Man sollte sich also das Maß und den Zeitpunkt seiner "Sparmaßnahmen" gut überlegen.
Hinsichtlich der Beläge und deren Einbau bin ich aber auch der Meinung, das man
hier schnell und einfach sparen kann, das macht die Werkstatt nicht arm.

das ist ja das was ich schon mal erwähnt habe; läßt man alles brav beim Händler machen,
is alles tutti und man bekommt die entsprechenden Eintragungen in seine "Historie".
Versucht man aber bei wichtigen Sachen zu sparen, repariert selbst oder wo anders
und hat dann mal was in Sachen Kulanzanfrage, ist aufgrund fehlender Eintagung
in der Historie oder zu "sparsamer History" einfach essig mit Kulanzleistungen.

Man sollte sich also das Maß und den Zeitpunkt seiner "Sparmaßnahmen" gut überlegen.
Hinsichtlich der Beläge und deren Einbau bin ich aber auch der Meinung, das man
hier schnell und einfach sparen kann, das macht die Werkstatt nicht arm.

Viele Grüße
Gerd
Gerd