Verzögerter Bremseinsatz
- Rheincowboy
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Bitte ignorieren!!!
Liebe LT'ler
bitte ignoriert dieses Geschreibsel von (hijag) er macht im Augenblick das gesamte Internet zu seiner Bühne. Wenn Ihr mal herzhaft über ihn lachen wollt lest mal im Boxer-Forum nach!
Gruss Jochen
bitte ignoriert dieses Geschreibsel von (hijag) er macht im Augenblick das gesamte Internet zu seiner Bühne. Wenn Ihr mal herzhaft über ihn lachen wollt lest mal im Boxer-Forum nach!
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- Dieter Siever
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Hallo LT ler,
in Abstimmung mit hijag wurden die Beiträge von hijag zu diesen Thema gelöscht.
Das sollte uns aber nicht davon abhalten sachlich über diese Dinge weiter zu Diskutieren.
Dieter
in Abstimmung mit hijag wurden die Beiträge von hijag zu diesen Thema gelöscht.
Das sollte uns aber nicht davon abhalten sachlich über diese Dinge weiter zu Diskutieren.
Dieter
Zuletzt geändert von Dieter Siever am 13. September 2004, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße Dieter - Mod: K1200LT, Admi: Wiki
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1. LT, Bordellrot 1990
2. LT, Elektric-orange-met. 2005
Satzzeichen retten Leben! Komm wir essen Opa! Komm, wir essen, Opa!
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Weiter machen
Hallo Jungs,
ich habe leider die weiteren Beiträge von hijag nicht gelesen.
Jedoch kann ich nur sagen dass ich es für merkwürdig halte, wenn BMW ihn rechtlich schon amahnt.
Das Phänomen über das wir hier sprechen ist mir ja nun auch in ähnlicher Weise unter gekommen, anderen LT'lern ja auch.
Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit dem ADAC (Zentrale Technik), dieser interessiert sich schon für diese Geschichte und hat sich an BMW gewendet. Ebenso ist der Chefredakteur der Motorrad über Bremsprobleme und den Ausführungen von BMW dazu unzufrieden. Das KBA hat sich mir gegenüber nicht weiter geäußert. Jedoch denke ich das BMW schon inzwischen erkennt, dass es sich um eine Sache handelt über die sie sich Gedanken machen müssen. Ich bin einmal gespannt, ob die Firma endlich einmal proaktiv auf uns LT Fahrer zu geht.
Der ASDAC wurde übrigends von einem LT Fahrer zum Thema angesprochen, nicht von dem Alexander.
...schauen wir mal.
Gruß
Rüciger
ich habe leider die weiteren Beiträge von hijag nicht gelesen.
Jedoch kann ich nur sagen dass ich es für merkwürdig halte, wenn BMW ihn rechtlich schon amahnt.
Das Phänomen über das wir hier sprechen ist mir ja nun auch in ähnlicher Weise unter gekommen, anderen LT'lern ja auch.
Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit dem ADAC (Zentrale Technik), dieser interessiert sich schon für diese Geschichte und hat sich an BMW gewendet. Ebenso ist der Chefredakteur der Motorrad über Bremsprobleme und den Ausführungen von BMW dazu unzufrieden. Das KBA hat sich mir gegenüber nicht weiter geäußert. Jedoch denke ich das BMW schon inzwischen erkennt, dass es sich um eine Sache handelt über die sie sich Gedanken machen müssen. Ich bin einmal gespannt, ob die Firma endlich einmal proaktiv auf uns LT Fahrer zu geht.
Der ASDAC wurde übrigends von einem LT Fahrer zum Thema angesprochen, nicht von dem Alexander.
...schauen wir mal.
Gruß
Rüciger
... wenn es denn mal bremst, dann quitscht es auch...
Meinung: Problem mit dem Teilintegralsystem von BMW?
Hallo LT-Fahrer,
in der Angelegenheit 'ABS-Integralbremsen BMW Motorräder' teile ich mit:
'... müssen wir Sie bitten, davon abzusehen, weiterhin unzutreffende Fakten über die technischen Zusammenhänge in dieser Angelegenheit zu behaupten und zu veröffentlichen...' [BMW AG]
hijag
(Kommentare auf diese Nachricht erscheinen unsinnig. Das allein aus dem Grund, dass die urpsrüngliche Nachricht hier komplett entfernt wurde, und durch eine neue, erneut editierte Nachricht ersetzt wurde)
in der Angelegenheit 'ABS-Integralbremsen BMW Motorräder' teile ich mit:
'... müssen wir Sie bitten, davon abzusehen, weiterhin unzutreffende Fakten über die technischen Zusammenhänge in dieser Angelegenheit zu behaupten und zu veröffentlichen...' [BMW AG]
hijag
(Kommentare auf diese Nachricht erscheinen unsinnig. Das allein aus dem Grund, dass die urpsrüngliche Nachricht hier komplett entfernt wurde, und durch eine neue, erneut editierte Nachricht ersetzt wurde)
Zuletzt geändert von hijag am 10. September 2004, 00:14, insgesamt 5-mal geändert.
- Thomas_Ziegler
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Hallo zusammen,
man muss an dieser Stelle noch einmal klarstellen, dass alle geschilderten Erlebnisse zu Bremsversagen und Restbremswirkung subjektive Meinungen der Betroffenen darstellen
. Um so ein Phänomen objektiv beurteilen zu können bedarf es einer aufwendigen Messtechnik und einer gewissen Erfahrung was die Regelalgorithmen eines ABS-Systems angeht. Ihr könnt mir glauben ich spreche aus Erfahrung. Was natürlich auch mir widerstreben würde ist die Ablehnung seitens der Händler und des Herstellers. Die Händler sind mit so spezifischen Sachen auch überfordert, da der Fehlerspeicher nur einen Bruchteil aller möglichen Ausfälle detailliert widergeben kann. Aber ich bin mir sicher, dass bei BMW mit Nachdruck daran gearbeitet wird mögliche Fehler aufzudecken, nur solange noch kein Ergebnis vorliegt übt man sich vermutlich in Zurückhaltung.
Gruß
Thomas
man muss an dieser Stelle noch einmal klarstellen, dass alle geschilderten Erlebnisse zu Bremsversagen und Restbremswirkung subjektive Meinungen der Betroffenen darstellen

Gruß
Thomas
http://img253.imageshack.us/img253/3831 ... aufhj0.jpg
K 1200 LT, MIL-VP 6, EZ 26.02.99, basaltgrau, kein Garmin, kein Baehr, kein Capo, einfach nur Moped
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Fehlerspeicher leer
Hallo,
ich habe es endlich geschafft heute zum Händler zu kommen. Fehlerspeicher ausgelesen.
Kein Befund.
Ich warte also weiter bis ich die Phänomene das nächste mal erlebe und hoffentlich überlebe
Schauen wir mal ob es erneut auftritt.
Gruß
Rüdiger
ich habe es endlich geschafft heute zum Händler zu kommen. Fehlerspeicher ausgelesen.
Kein Befund.
Ich warte also weiter bis ich die Phänomene das nächste mal erlebe und hoffentlich überlebe

Schauen wir mal ob es erneut auftritt.
Gruß
Rüdiger
... wenn es denn mal bremst, dann quitscht es auch...
- Horst Kipke
- Beiträge: 11
- Registriert: 9. Juli 2004, 09:52
- Wohnort: Jetzt Brandenburg (Land)
Verzögerter Bremseinsatz
Hallo Kollegen,
meine LT 9/02 hat diesmal mit der Bremse so versagt, dass ich einem holländischen Kumpel mit Frau als Sozia in Österreich auf den Koffer gefahren bin. Zwar nur mit 7-10 Kmh, aber an seinem neuen Motorrad ist der Koffer beschädigt und mein Spiegel links abgeflogen und kaputt. Es war mir höchst peinlich, weil alle Maschinen (acht) zum Stehen kamen, nur ich nicht. Du ziehst die Bremse und nichts passiert. Meine Versicherung wird den Schaden zwar bezahlen, aber ich werde ihr mitteilen, dass ich trotz der geringen Geschwindigkeit nicht rechtzeitig zum Stehen kam, weil die Bremse versagte.Zwölf Leute haben gesehen, wie es passierte.
Gruß Horst
meine LT 9/02 hat diesmal mit der Bremse so versagt, dass ich einem holländischen Kumpel mit Frau als Sozia in Österreich auf den Koffer gefahren bin. Zwar nur mit 7-10 Kmh, aber an seinem neuen Motorrad ist der Koffer beschädigt und mein Spiegel links abgeflogen und kaputt. Es war mir höchst peinlich, weil alle Maschinen (acht) zum Stehen kamen, nur ich nicht. Du ziehst die Bremse und nichts passiert. Meine Versicherung wird den Schaden zwar bezahlen, aber ich werde ihr mitteilen, dass ich trotz der geringen Geschwindigkeit nicht rechtzeitig zum Stehen kam, weil die Bremse versagte.Zwölf Leute haben gesehen, wie es passierte.
Gruß Horst
- eberger
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- Wohnort: Bernstein, Austria
Horst, ich weiß genau wovon Du sprichst, schließlich ist es mir auch so ergangen. Nachdem ich neue ABS Sensoren verpaßt bekam, sind alle Bremsprobleme wie vom Erdboden verschluckt. Trotzdem bremse ich heute wesentlich früher und fahre auch langsamer. Und öfter mit der 12er Ninja!!
Gruß Erich
Safety is no accident
(Sicherheit is kein Zufall)
LT silber-EZ 08/02-Baehr K1200LT
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LT silber-EZ 08/02-Baehr K1200LT
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Verzögerter Bremseneinsatz
Gedanken zu all dem I-ABS-getöns
nach all der Diskussion über "vermeintlichen" Bremsassistentenausfall bzw. dem Gefühl bzw. der Meinung ....
ich bin mir sicher - die nächste BMW wird mit Sicherheit ohne BKV - und - falls nicht lieferbar - es gibt bestimmt noch andere Hersteller.
Ich jedenfalls bin ausreichend verunsichert - was hilft mir ein HighTech-Bremssystem, bei dem ich rechtzeitig vorausschauend fahren muß, damit ich im dümmsten Fall (=Ausfall) noch rechtzeitig zum stehen komme.
War es nicht so, daß gerade durch den BKV-ABS alles sicherer und besser werden sollte? - Und jetzt - die Angst (besser - meine Bedenken in dieses System) werden immer stärker.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da griff ich einfach in die Bremsen mit der Gewißheit, das bremst - und zwar genauso stark wie ich es will mit genau der Intensität, wie ich es initiiere und die Weichheit des Bremseinsatzes hatte ich auch besser im Griff
.
Klar, es war am Anfang eine geile Sache, die Fuhre mit einem Finger zu ankern - aber was hilft es mir, wenn ich mich auf das System nicht verlassen kann (ok - ich wiederhole mich)
--- vielleicht ist es besser zu sagen, ich diesem System nicht (mehr) traue (also ne emotionale Geschichte
)
Klar, auch ich bin ein Fan vom ABS - ich möchte dieses System beim PKW einfach nicht mehr vermissen - speziell bei Anhängerbetrieb mit ausgeschöpfter Anhängelast - hier ist es problemlos möglich, bei aktiviertem ABS die Bremskraft weiter zu erhöhen, damit die Hinterachse noch mehr Bremsdruck aufbaut - und ich weiß, im Fall der Fälle, eine Blockierbremsung (ohne Sturz) ist ja immer noch möglich, wenn auch mit höherem Kraftaufwand. Ist ja auch ein Mehrspurfahrzeug.
Beim Bike sehe ich das etwas anders - beim totalen Vertrauen in die Bremsanlage (hier BKV + ABS) haut es mich mit Sicherheit auf die Schn...., wenn ich dummerweise vor dem Bremsbeginn die ABS-Kontrollleuchten nicht kontrolliere und voll reinlange bzw. noch "voller" reinlangen müßte, um die reduzierte Bremskraft auszugleichen.
O.K. ich gebe zu, ich bin das erste Mal mit einem Bike unterwegs, daß ABS hat. Ich habe keine weiteren Erfahrung mit anderen Bike-ABS-Systemen, aber ich kann ruhigen Gewissens behaupten, daß ich bis jetzt das ABS-System noch nie benötigt habe (Testbetrieb des ABS ausgenommen).
Ich habe auch die Feststellung gemacht, daß das ABS-System auf Feldwegen hervorragende Dienste leistet, alle Achtung an die Macher.
Ich finde, rein theoretisch, ist das System der LT mit Sicherheit genial - aber halt nur theoretisch.
Muß ich jetzt um mich bzw. meine Sozia bangen, wenn ein LT-Fahrer hinter mir herdüst und ich voll reinlangen muß? - Nein, muß ich nicht, die LT hat ja genug Knautschzone (Koffer) hinten. Es wird auch keinen Streit zwischen mir und dem anderen Fahrer geben, denn ich weiß ja um die Situation mit der Bremsanlage Bescheid
.
Was mache ich aber, wenn ich einem Kumpel hinten reindüse, seine Sozia verletze und er noch nie etwas von dieser (es kann schon mal Vorkommen-) Geschichte gehört hat. Wird unsere Freundschaft daran zerbrechen? Mache ich mich emotional dafür schuldig - ich habe es ja gewußt - hätte ich eben anders oder nicht mehr fahren dürfen.
Ich spielte sogar mit dem Gedanken, mir einen Anhänger zuzulegen (mit 100km/h-Zulassung) - um alle Camping-Sachen
auch wirklich mitnehmen zu können (Brotbackautomat und was halt sonst noch so wichtig ist), diesen Wunsch habe ich soeben ad akta gelegt

Danke, daß ich meine Gedanken mal zu Papier bzw. zum Bildschirm bringen durfte, aber das musste einfach mal raus.
Grüßle Peter
nach all der Diskussion über "vermeintlichen" Bremsassistentenausfall bzw. dem Gefühl bzw. der Meinung ....
ich bin mir sicher - die nächste BMW wird mit Sicherheit ohne BKV - und - falls nicht lieferbar - es gibt bestimmt noch andere Hersteller.
Ich jedenfalls bin ausreichend verunsichert - was hilft mir ein HighTech-Bremssystem, bei dem ich rechtzeitig vorausschauend fahren muß, damit ich im dümmsten Fall (=Ausfall) noch rechtzeitig zum stehen komme.

War es nicht so, daß gerade durch den BKV-ABS alles sicherer und besser werden sollte? - Und jetzt - die Angst (besser - meine Bedenken in dieses System) werden immer stärker.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da griff ich einfach in die Bremsen mit der Gewißheit, das bremst - und zwar genauso stark wie ich es will mit genau der Intensität, wie ich es initiiere und die Weichheit des Bremseinsatzes hatte ich auch besser im Griff



Klar, es war am Anfang eine geile Sache, die Fuhre mit einem Finger zu ankern - aber was hilft es mir, wenn ich mich auf das System nicht verlassen kann (ok - ich wiederhole mich)


Klar, auch ich bin ein Fan vom ABS - ich möchte dieses System beim PKW einfach nicht mehr vermissen - speziell bei Anhängerbetrieb mit ausgeschöpfter Anhängelast - hier ist es problemlos möglich, bei aktiviertem ABS die Bremskraft weiter zu erhöhen, damit die Hinterachse noch mehr Bremsdruck aufbaut - und ich weiß, im Fall der Fälle, eine Blockierbremsung (ohne Sturz) ist ja immer noch möglich, wenn auch mit höherem Kraftaufwand. Ist ja auch ein Mehrspurfahrzeug.



Beim Bike sehe ich das etwas anders - beim totalen Vertrauen in die Bremsanlage (hier BKV + ABS) haut es mich mit Sicherheit auf die Schn...., wenn ich dummerweise vor dem Bremsbeginn die ABS-Kontrollleuchten nicht kontrolliere und voll reinlange bzw. noch "voller" reinlangen müßte, um die reduzierte Bremskraft auszugleichen.
O.K. ich gebe zu, ich bin das erste Mal mit einem Bike unterwegs, daß ABS hat. Ich habe keine weiteren Erfahrung mit anderen Bike-ABS-Systemen, aber ich kann ruhigen Gewissens behaupten, daß ich bis jetzt das ABS-System noch nie benötigt habe (Testbetrieb des ABS ausgenommen).
Ich habe auch die Feststellung gemacht, daß das ABS-System auf Feldwegen hervorragende Dienste leistet, alle Achtung an die Macher.
Ich finde, rein theoretisch, ist das System der LT mit Sicherheit genial - aber halt nur theoretisch.
Muß ich jetzt um mich bzw. meine Sozia bangen, wenn ein LT-Fahrer hinter mir herdüst und ich voll reinlangen muß? - Nein, muß ich nicht, die LT hat ja genug Knautschzone (Koffer) hinten. Es wird auch keinen Streit zwischen mir und dem anderen Fahrer geben, denn ich weiß ja um die Situation mit der Bremsanlage Bescheid



Was mache ich aber, wenn ich einem Kumpel hinten reindüse, seine Sozia verletze und er noch nie etwas von dieser (es kann schon mal Vorkommen-) Geschichte gehört hat. Wird unsere Freundschaft daran zerbrechen? Mache ich mich emotional dafür schuldig - ich habe es ja gewußt - hätte ich eben anders oder nicht mehr fahren dürfen.
Ich spielte sogar mit dem Gedanken, mir einen Anhänger zuzulegen (mit 100km/h-Zulassung) - um alle Camping-Sachen




Danke, daß ich meine Gedanken mal zu Papier bzw. zum Bildschirm bringen durfte, aber das musste einfach mal raus.
Grüßle Peter
LT, EZ04.01, I-ABS, 2xWilbers 09.04hi+01.05vo
- Brisk-Optima seit 06.10.05
HI-ME880=15,8+14,5kkm Avon=7,1[8,5] BT20=13,2>AVON
VO-ME880=19,7+10,6kkm Avon=7,1 BT20=13,2>AVON
1. BKV-Defekt - 32900km-30.04.05
LastDrive am 22.10.2010 mit 67011 beendet
- Brisk-Optima seit 06.10.05
HI-ME880=15,8+14,5kkm Avon=7,1[8,5] BT20=13,2>AVON
VO-ME880=19,7+10,6kkm Avon=7,1 BT20=13,2>AVON
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LastDrive am 22.10.2010 mit 67011 beendet
- Ralph
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- Wohnort: Essen
Re: Verzögerter Bremseneinsatz
Hallo Peter,fliewatüt hat geschrieben:Ich finde, rein theoretisch, ist das System der LT mit Sicherheit genial - aber halt nur theoretisch.
Muß ich jetzt um mich bzw. meine Sozia bangen, wenn ein LT-Fahrer hinter mir herdüst und ich voll reinlangen muß?
was veranlasst dich zu diesen Bedenken ?
Du hast doch selbst geschrieben, das du 'im Testversuch' festgestellt hast, das die Bremsanlage deines Motorrades hervorragende Dienste leistet. Also wo ist das Problem?
Du wartest das Fahrzeug nach deiner Meinung entsprechenden Kriterien. Bremsprobleme von denen hier berichtet wird, sind bei dir noch nicht aufgetreten, oder doch? Tausende von BMW Motorradfahrern fahren mit dem gleichen Bremssystem und haben u.U. damit schon in einigen Fällen ihr Leben gerettet.
Und weil hier seit einiger Zeit von Problemen berichtet wird, die in den geschilderten Fällen bestimmt berechtigt sind und von mir nicht schön geredet werden sollen, hast du jetzt Zweifel an der Bremsanlage deines Motorrades?
Motorradfahren ist ein Risikosport. Das ist Fakt. Aber wenn ich dann schon Bedenken habe , das meine Bremsanlage, die in zig Tests als eine der Besten dargestellt worden ist potentiell Mängel aufweist, die mir eine Fortführung dieses Hobbies nicht sinnvoll erscheinen lassen, würde ich in dem Fall nicht zögern das Hobby aufzugeben.
Ich finde das BMW ABS egal in welcher Form ob mit oder ohne BKV oder integral oder nicht, als eine mehr als sinnvolle und in vielen Fällen auch lebensrettende Einrichtung die an einem Motorrad verbaut ist. Das man Systeme unter Umständen noch besser auslegen kann, sei dahingestellt, aber wir sollten froh sein, das wir so etwas an unseren Motorrädern zum Serienstandard zählen dürfen...
Gruß Ralph
Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter - jetzt auch mit GS unterwegs
E-SK 69*Canyon Red EZ 03/00*Mitglied im 150TKM Club*Baehr*Baehr Capo*Garmin 276Cx*iPhone + Grom USB3*
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- Dieter Siever
- Moderator
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Hi Leute,
nachfoldende Zeilen habe ich im BoFo gefunden. Da hier einige Grundfunktionen gut erklärt wurden stelle ich das hier mal rein.
Da diese Erklärung nicht direkt auf das Ursprungsthema eingeht sollten wir über die Erklärungen nicht diskutieren. Es rundet aber das Wissen über die Funktionen ab und ziegt, dass BMW an der Sache dran ist und auch die Foren beobachtet.
Dieter
nachfoldende Zeilen habe ich im BoFo gefunden. Da hier einige Grundfunktionen gut erklärt wurden stelle ich das hier mal rein.
Da diese Erklärung nicht direkt auf das Ursprungsthema eingeht sollten wir über die Erklärungen nicht diskutieren. Es rundet aber das Wissen über die Funktionen ab und ziegt, dass BMW an der Sache dran ist und auch die Foren beobachtet.
In den letzten Tagen gab es vermehrt Postings und Diskusionen zum Thema "BMW Motorrad Integral ABS"
Um Klarheit in diese vielschichtige Materie zu bringen, wurden wir
von der BMW AG gebeten, folgende Information im Boxer-Forum
wiederzugeben:
-------------------------------------------------------------------
Im Zusammenhang mit der Eigendiagnose des BMW Motorrad Integral ABS
werden Funktionen des Systems hin und wieder etwas verkürzt dar-
gestellt, was zu Fehlinterpretationen führen kann. Zur Erläuterung
nachfolgend die Abläufe, die nach jedem Start des Motorrades erneut
stattfinden:
Eigendiagnose beim Start
Vor dem Losfahren, d.h. nach „Zündung ein“ und Motorstart führt das
ABS einen kompletten Systemcheck (Eigendiagnose) durch. Dabei werden
auch alle elektrischen und elektronischen Komponenten auf sichere
Funktion geprüft. Für diese Testphase sind unbetätigte Bremsen
erforderlich (das hängt mit dem internen Test für die Hydraulikpumpen
zusammen) und das Motorrad muss einige Meter frei rollen (zur Prüfung
der ABS-Sensoren). Erst nach erfolgreicher, fehlerfrei absolvierter
Systemprüfung werden alle Funktionen der Bremse vollständig
freigegeben. Dieser gesamte Vorgang bis zur Freigabe ist innerhalb
von Sekunden mit dem normalen Anfahrvorgang abgeschlossen.
Bremsbetätigung während Eigendiagnose
Erfolgt beim Start während der Phase der Eigendiagnose eine Brems-
betätigung (Anfahren an Steigung oder Gefälle), kann die System-
prüfung zunächst nicht abgeschlossen werden (ABS-Kontrollleuchte(n)
erlischt/erlöschen nicht, sondern blinkt/blinken weiter). Sobald die
Bremse jedoch zum Losfahren erstmalig geöffnet wird, wird die
Systemprüfung sofort vervollständigt und es steht unmittelbar die
volle Brems- und ABS-Funktion zur Verfügung.
Nicht freigegebenes System - Restbremsfunktion
Solange die Eigendiagnose das System nicht freigegeben hat, stehen
auch nicht alle Systemeigenschaften der Bremse in vollem Umfang zur
Verfügung. Unter Umständen bleibt die Bremse in der so genannten
Restbremsfunktion, die rein mechanisch-hydraulisch (ohne Brems-
kraftverstärkung und ohne ABS-Regelung) funktioniert. Mit der
Restbremsfunktion können hinreichend hohe Verzögerungen erzielt
werden, allerdings sind der Betätigungsweg und die Betätigungskräfte
gegenüber der gewohnten Bremse deutlich erhöht. Der Zustand ein-
geschränkter Bremseigenschaften wird dem Fahrer über die rote(n)
Warnleuchte(n) deutlich sichtbar und dauerhaft signalisiert.
Fehlfunktion Bremslichtschalter während Diagnose
Ein „hängender“ Bremslichtschalter („Bremslicht ein“), der während
der Eigendiagnose auftritt, wird als Fehler interpretiert, und
deshalb kann das System auch nicht freigegeben werden. In diesem
Falle bleibt das System in der Restbremsfunktion und zeigt dieses
deutlich und dauerhaft über die Kontrollleuchten an. Ein mehrfaches
Ein- und Ausschalten der Zündung und Neustart des Motors kann dieses
nicht beheben, wenn die Fehlfunktion des Bremslichtschalters an-
dauert. Dann sollte nur mit entsprechender Vorsicht weitergefahren
werden (nur Restbremse ohne ABS) und umgehend eine Werkstatt aufge-
sucht werden, um den Defekt am Bremslichtschalter zu beseitigen.
Störungen nach erfolgreicher Systemfreigabe
Nachdem die Eigendiagnose das System für die Fahrt freigegeben hat
(Kontrollleuchten erloschen), haben eventuell danach auftretende
Störungen oder Defekte am Bremslichtschalter keinen spürbaren Ein-
fluss auf die Funktion der Bremse und des ABS. Im Druckmodulator des
ABS sind hochwertige Druckschalter integriert, durch die jederzeit
eine zuverlässige Aktivierung der Hydraulikpumpe auch bei Fehl-
funktion der Bremslichtschalter gewährleistet ist (Systemredundanz =
= doppelte Sicherheit). Alles funktioniert wie gewohnt,
ein „Aussteigen des ABS“ oder gar der Bremskraftverstärkung während
der Fahrt kann also dadurch nicht passieren.
Zusammenfassung
Nach bestandener Eigendiagnose und Freigabe können im Fahrbetrieb ein
plötzlicher Ausfall oder sonstige Störungen an den Bremslicht-
schaltern in keinem Fall irgendeine Beeinträchtigung der Funktion
oder Sicherheit der Integral-Bremse bewirken.
Die Eigendiagnose nach jedem Motorstart stellt eine Sicherheits-
maßnahme dar. Sie gewährleistet, dass auch unbemerkt oder schleichend
auftretende Störungen (es könnte beispielsweise ein ABS-Sensorkabel
während das Motorrad abgestellt ist unbemerkt beschädigt worden sein)
vor jeder Fahrt sicher erkannt werden.
Die ABS-Kontrollleuchten sind unbedingt zu beachten und ein Nicht-
erlöschen nach dem Start/Anfahren oder ein Aufleuchten während der
Fahrt sind ein ernstzunehmender Hinweis auf eine mögliche System-
störung.
BMW Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Produktkommunikation Motorrad
J. Stoffregen
80788 München
Dieter
Grüße Dieter - Mod: K1200LT, Admi: Wiki
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Satzzeichen retten Leben! Komm wir essen Opa! Komm, wir essen, Opa!
Hallo,
die Erklärung des Pressesprechers Herrn Dipl. Ing. Jürgen Stoffregen findet Ihr - redaktionell kommentiert - auch bei http://www.motorradonline.de/d/136462?_ ... %2Fhome%2F.
hijag
die Erklärung des Pressesprechers Herrn Dipl. Ing. Jürgen Stoffregen findet Ihr - redaktionell kommentiert - auch bei http://www.motorradonline.de/d/136462?_ ... %2Fhome%2F.
hijag
Zuletzt geändert von hijag am 20. September 2004, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
- Thomas_Ziegler
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Hallo hijag,
jedes technische System kann aufgrund eines Defektes oder Fehlers ausfallen. Wichtig ist, daß der Ausfall visualisiert wird und eben die Restbremskraft die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Auch ich bin der Meinung, dass an einem Nachfolgesystem gearbeitet wird
. Warten wir's mal ab, ob dieses System generell besser ist oder auch der ein oder andere Nachteil gegenüber dem jetzigen System in Kauf genommen werden muss
.
Gruß
Thomas
jedes technische System kann aufgrund eines Defektes oder Fehlers ausfallen. Wichtig ist, daß der Ausfall visualisiert wird und eben die Restbremskraft die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Auch ich bin der Meinung, dass an einem Nachfolgesystem gearbeitet wird


Gruß
Thomas
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- fliewatüt
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@ Ralph
.
. Null-Risiko ist wohl hier nicht möglich
.
Ich schrieb ja davon, daß mein Gefühl mir oft einen Strich durch die Rechnung macht - ich also keinen Sicherheitsvorteil für mich verbuchen kann [nicht mehr
]. - Und den ich bisher auch nicht durch eine aggressivere Fahrweise ausnutzte
Ich gebe dir Recht, eine Möglichkeit ist, daß Hobby zu beenden, eine andere Möglichkeit, den Verunsicherungsfaktor auszuschließen. Daran arbeite ich gerade

Der Besuch der I-Mot in München wird mir bestimmt Klarheit über mein zukünftiges Mopped geben
Denn eines bin ich mir sicher - ohne Mopped möchte ich auf Dauer nicht sein - auf Komfort kann ich (in gewissem Maß) verzichten
. Die Eindrücke, die ich hier erlebe, kann mir kein anderes Fahrzeug in dieser Intensität vermitteln
@ Dieter(siever)
Danke für deine Ausführung - mich stellt das Ganze nicht zufrieden -
Hier ein kleines Beispiel:
Ich bin unterwegs, die I-ABS-Funktionen (BKV+ABS) sind aktiv und funktionieren. Unterwegs ist z.B. eine Unterbrechung [irgend] eines I-ABS-Kabels [-signals] z.B. Bremslichtschalter. Soweit, sogut . Das System ist nach wie vor funktionsfähig
Ich gebe zu, ich gehöre eindeutig zu den Hasenfüssen, Schattenparkern, Warmduschern, Froschschenkel-Nichtesser, Pizza-mit-Besteck-Esser, Chefnickern
, (Kindertellerbesteller entfällt - können alle bestätigen, die mich kennen
)
Das Leben kann so kurz sein, genieße es mit vollen Zügen
Hat Mann [man] Glück, wenn die Bremse über einen so langen Zeitraum ordnungsgemäß funktioniert oder ist das "einfach" eine gute Konstruktion [Danke BMW
]
So, jetzt ist, glaube ich, definitiv Schuß, ich werde keine weiteren Kommentare mehr schreiben (aber eure Kommentare mit Sicherheit aufmerksam lesen
).
Ich melde mich das nächste Mal, wenn ich weiß, in welche Richtung meine Nächste geht (vielleicht in eine Urzeit-LT = VorIntegral-ABS-Zeit-Maschine
)
Grüßle Peter
Nein, ich hatte bis jetzt noch keinen Ausfall zu verzeichnen
Du hast doch selbst geschrieben, das du 'im Testversuch' festgestellt hast, das die Bremsanlage deines Motorrades hervorragende Dienste leistet. Also wo ist das Problem?
Du wartest das Fahrzeug nach deiner Meinung entsprechenden Kriterien. Bremsprobleme von denen hier berichtet wird, sind bei dir noch nicht aufgetreten, oder doch?

Definitiv ja
Und weil hier seit einiger Zeit von Problemen berichtet wird, die in den geschilderten Fällen bestimmt berechtigt sind und von mir nicht schön geredet werden sollen, hast du jetzt Zweifel an der Bremsanlage deines Motorrades?

Stimmt, Ralph, Moppedfahrn ist eine Risikosportart. Diese kann ich durch meine Verhaltensweise im öffentl. Betrieb entsprechend steigern oder reduzieren. Im Idealfall habe ich eine Technik an Bord, die bei einem Fehlverhalten meinerseits unterstützend eingreift [ABS] [BKV]
Motorradfahren ist ein Risikosport. Das ist Fakt. Aber wenn ich dann schon Bedenken habe , das meine Bremsanlage, die in zig Tests als eine der Besten dargestellt worden ist potentiell Mängel aufweist, die mir eine Fortführung dieses Hobbies nicht sinnvoll erscheinen lassen, würde ich in dem Fall nicht zögern das Hobby aufzugeben.



Ich schrieb ja davon, daß mein Gefühl mir oft einen Strich durch die Rechnung macht - ich also keinen Sicherheitsvorteil für mich verbuchen kann [nicht mehr


Ich gebe dir Recht, eine Möglichkeit ist, daß Hobby zu beenden, eine andere Möglichkeit, den Verunsicherungsfaktor auszuschließen. Daran arbeite ich gerade



Der Besuch der I-Mot in München wird mir bestimmt Klarheit über mein zukünftiges Mopped geben



Denn eines bin ich mir sicher - ohne Mopped möchte ich auf Dauer nicht sein - auf Komfort kann ich (in gewissem Maß) verzichten






@ Dieter(siever)
Danke für deine Ausführung - mich stellt das Ganze nicht zufrieden -
Hier ein kleines Beispiel:
Ich bin unterwegs, die I-ABS-Funktionen (BKV+ABS) sind aktiv und funktionieren. Unterwegs ist z.B. eine Unterbrechung [irgend] eines I-ABS-Kabels [-signals] z.B. Bremslichtschalter. Soweit, sogut . Das System ist nach wie vor funktionsfähig
. Ich halte an, starte das Motorrad wieder - Das System führt eine Eigendiagnose durch - und bleibt auf Störung - Jetzt fällt das (wenn ich es richtig verstanden habe) gesamte System aus - heißt - Keine ABS-Funktion (damit könnte ich leben) und keine BKV-Funktion - damit will ich nicht leben bzw. fahren = deutlich höhere Bedienkräfte (damit könnte ich auch leben) und deutlich verlängerte Bremswege (damit will ich auch nicht leben).(Systemredundanz =
= doppelte Sicherheit)
Ich gebe zu, ich gehöre eindeutig zu den Hasenfüssen, Schattenparkern, Warmduschern, Froschschenkel-Nichtesser, Pizza-mit-Besteck-Esser, Chefnickern




[rudionline] Ich warte also weiter bis ich die Phänomene das nächste mal erlebe und hoffentlich überlebe




[godi] Meine LT ist EZ 03/01 und ich habe glücklicherweise in über 120 tkm keine Probleme mit der Bremse gehabt.


So, jetzt ist, glaube ich, definitiv Schuß, ich werde keine weiteren Kommentare mehr schreiben (aber eure Kommentare mit Sicherheit aufmerksam lesen

Ich melde mich das nächste Mal, wenn ich weiß, in welche Richtung meine Nächste geht (vielleicht in eine Urzeit-LT = VorIntegral-ABS-Zeit-Maschine




Grüßle Peter
LT, EZ04.01, I-ABS, 2xWilbers 09.04hi+01.05vo
- Brisk-Optima seit 06.10.05
HI-ME880=15,8+14,5kkm Avon=7,1[8,5] BT20=13,2>AVON
VO-ME880=19,7+10,6kkm Avon=7,1 BT20=13,2>AVON
1. BKV-Defekt - 32900km-30.04.05
LastDrive am 22.10.2010 mit 67011 beendet
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1. BKV-Defekt - 32900km-30.04.05
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- Dieter Siever
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Hi Leute,
Das Ursprungsthema war ein Bremensenausfall während der Fahrt, unvermittelt und manchmal im falschen Moment. Da stellt sich die Frage: Ist das ein Serienfehler oder nur Einzelausfälle. Es gibt ja viele Fahrer die noch keinen Ausfall hatten. Das bedeutet für mich: Das ist entweder kein Serienfehler oder es hängt mit der Fahrweise zusammen.
Wenn ein Fahrer hier schreibt, dass er noch nie im Regelbereich des ABS war, wird er den Ausfalleffekt vieleicht auch noch nicht erlebt haben. Wenn dann aber mal die Situation eine Vollbremsung erfordert, sollte es auch klappen.
Noch ein paar Worte an Peter um die Unsicherheit ein wenig auszuräumen. In den Beiträgen von Hijag war zu lesen, das nach seinem Bremsenausfall eine Reparatur durchgeführt wurde. Danach lief das Bremssystem ohne Fehler. Der Fehler, wenn einer da ist, kann also repariert werden. Ich gehe davon aus, dass BMW an der Sache dran ist. Wenn die Tüftler eine technische und wirtschaftliche Lösung gefunden haben wird da sicher noch was kommen.
Dieter
wenn ich das richtig verstanden habe ist diese Situation nicht mehr dazu gedacht mit dem Motorrad weiter zu heizen. Wenn das System nach der Eigendiagnose auf Störung geht sollte man ganz behutsam die nächste Werkstatt anlaufen oder die Kiste stehen lassen und von der Werkstatt abholen lassen. Damit kann man leben.Ich halte an, starte das Motorrad wieder - Das System führt eine Eigendiagnose durch - und bleibt auf Störung............... damit will ich auch nicht leben
Das Ursprungsthema war ein Bremensenausfall während der Fahrt, unvermittelt und manchmal im falschen Moment. Da stellt sich die Frage: Ist das ein Serienfehler oder nur Einzelausfälle. Es gibt ja viele Fahrer die noch keinen Ausfall hatten. Das bedeutet für mich: Das ist entweder kein Serienfehler oder es hängt mit der Fahrweise zusammen.
Wenn ein Fahrer hier schreibt, dass er noch nie im Regelbereich des ABS war, wird er den Ausfalleffekt vieleicht auch noch nicht erlebt haben. Wenn dann aber mal die Situation eine Vollbremsung erfordert, sollte es auch klappen.
Noch ein paar Worte an Peter um die Unsicherheit ein wenig auszuräumen. In den Beiträgen von Hijag war zu lesen, das nach seinem Bremsenausfall eine Reparatur durchgeführt wurde. Danach lief das Bremssystem ohne Fehler. Der Fehler, wenn einer da ist, kann also repariert werden. Ich gehe davon aus, dass BMW an der Sache dran ist. Wenn die Tüftler eine technische und wirtschaftliche Lösung gefunden haben wird da sicher noch was kommen.
Dieter
Grüße Dieter - Mod: K1200LT, Admi: Wiki
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Hallo,
ich möchte Euch einen Text zur Verfügung stellen - ohne Namensnennung.
"Nun konkret zum von Ihnen beanstandetem Verhalten bei einer bestimmten Welligkeit der Fahrbahn (in Ihrem Falle beschrieben im Stadtverkehr und von Ihnen als "gefährlich" bezeichnet): Aus Unebenheiten der Fahrbahn resultieren immer Radlastschwankungen. Je nach Zustand, Beladung und weiteren Parametern können kurzzeitig Regelungsbedingungen beim Bremsen auftreten, bei denen das ABS-System mit kurzphasiger Bremsdruckreduzierung reagiert. Wenn dieses zusammentrifft mit einer Situation, in der kräftiges Bremsen gewünscht wird und auch erwartet wird, kann durchaus ein unangenehmes Gefühl entstehen bis hin zu dem Eindruck, dass das System nicht genügend Bremswirkung bereitstellen würde. Reale Untersuchungen und Messungen der durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung zeigen allerdings, dass insgesamt die gewünschte Bremsleistung zur Verfügung steht. Die subjektive Wahrnehmung entspricht hier also nicht der Realität (was nicht bedeuten soll, dass man beim ersten Mal in dieser Situation nicht überrascht oder sogar "erschrocken" sein kann). Ist man einmal darauf eingestellt und weiß um die letztlich genügend starke Bremswirkung, wird man auch nicht mehr in dieser Form überrascht sein. Es liegt also keinesfalls ein Fehler oder ein "Versagen" vor, sondern es handelt sich um eine Systemeigenschaft, die sich aus aus regelungstechnischen Gründen einstellen kann. Wichtig ist, um das noch einmal zu betonen, dass entgegen dem sponatnen Gefühl, die Bremsleistung über die gesamte Wegstrecke betrachtet in genügender Höhe vorhanden ist."
ich möchte Euch einen Text zur Verfügung stellen - ohne Namensnennung.
"Nun konkret zum von Ihnen beanstandetem Verhalten bei einer bestimmten Welligkeit der Fahrbahn (in Ihrem Falle beschrieben im Stadtverkehr und von Ihnen als "gefährlich" bezeichnet): Aus Unebenheiten der Fahrbahn resultieren immer Radlastschwankungen. Je nach Zustand, Beladung und weiteren Parametern können kurzzeitig Regelungsbedingungen beim Bremsen auftreten, bei denen das ABS-System mit kurzphasiger Bremsdruckreduzierung reagiert. Wenn dieses zusammentrifft mit einer Situation, in der kräftiges Bremsen gewünscht wird und auch erwartet wird, kann durchaus ein unangenehmes Gefühl entstehen bis hin zu dem Eindruck, dass das System nicht genügend Bremswirkung bereitstellen würde. Reale Untersuchungen und Messungen der durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung zeigen allerdings, dass insgesamt die gewünschte Bremsleistung zur Verfügung steht. Die subjektive Wahrnehmung entspricht hier also nicht der Realität (was nicht bedeuten soll, dass man beim ersten Mal in dieser Situation nicht überrascht oder sogar "erschrocken" sein kann). Ist man einmal darauf eingestellt und weiß um die letztlich genügend starke Bremswirkung, wird man auch nicht mehr in dieser Form überrascht sein. Es liegt also keinesfalls ein Fehler oder ein "Versagen" vor, sondern es handelt sich um eine Systemeigenschaft, die sich aus aus regelungstechnischen Gründen einstellen kann. Wichtig ist, um das noch einmal zu betonen, dass entgegen dem sponatnen Gefühl, die Bremsleistung über die gesamte Wegstrecke betrachtet in genügender Höhe vorhanden ist."
- Dieter Siever
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Hi Hijag,
das klingt für mich logisch und ist nachvollziehbar. Ohne ABS würde das Rad in solch einer Situation blockieren und oder Stempeln. Daduch erhöht sich der Bremsweg dann auch.
Dieter
das klingt für mich logisch und ist nachvollziehbar. Ohne ABS würde das Rad in solch einer Situation blockieren und oder Stempeln. Daduch erhöht sich der Bremsweg dann auch.
Da stellt sich mir die Frage wie der Begriff "genügende Höhe" definiert ist.über die gesamte Wegstrecke betrachtet in genügender Höhe vorhanden ist."
Dieter
Grüße Dieter - Mod: K1200LT, Admi: Wiki
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- frankybaby
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Aha, das klärt dann natürlich den Sachverhalt vollends auf.
Beginnt man die Bremsung kurz vor, oder auf einer Bodenwelle hat man zunächst kaum Bremswirkung, später dann aber um so mehr.
Über die Zeit bis zum Stillstand betrachtet steht dann natürlich immer genügend Bremsleistung zur Verfügung.
Ich hoffe nur, dass das Hinderniss aus dessen Grund man die Bremsung ja eingeleitet hat, dann mindestens so weit entfernt ist, dass man dann mit der später zur Verfügung stehenden Bremsleistung auch noch davor zum Stillstand kommt.
Also bitte immer die "durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung" betrachten, nicht "erschrecken" wenn sich zunächst nichts tut, und hinterher der gerammten Sache oder Person den Sachverhalt erklären
Ich persönlich komme für mich also nach meiner eigenen Meinung zu dem Entschluss, dass unser ABS mit BKV eben nicht aus jeder Situation das Beste machen kann. Also schliesse ich mich der Meinung von Ralf von vor ein paar Wochen an:
"Abstand, Abstand, und nochmals Abstand"
Und selbst möchte ich noch hinzufügen besser nicht durch Städte, Dörfer und verkehrsberuhigte Zonen zu fahren, in denen PLÖTZLICH und OHNE RÜCKSICHT AUF MICH UND OHNE RÜCKSICHT AUF DEN VON MIR EINZUHALTENDEN MINDESTABSTAND irgendetwas den Fahrtweg kreuzt.
Und wie in dem ohne Namensnennung beschriebenen Text beschrieben bitte immer die "durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung" betrachten. Und bitte nicht erwarten, dass die Maschine auch von Beginn an ordentlich verzögert! Das kann sie prinzpbedingt eben nicht immer gewährleisten!!!!
Mit der richtigen Einstellung und der richtigen "Schönrechnung" des Bremsweges kann man sicherlich auch mit unserer Maschine viele unfallfreie Kilometer zurücklegen.
Und überhaupt, wenn man bedenkt dass schon in vier Milliarden Jahren unsere liebe Sonne nicht mehr scheinen wird ist doch "ÜBER DIE ZEIT BETRACHTETt" auch ein Unfall mit kaputten Koffern, Stoßstangen oder verbeultem Blech" wirklich nicht tragisch, so lange eben nicht man selbst oder noch schlimmer andere Personen verletzt werden.
In diesem Sinne
Euer Frankybaby
Beginnt man die Bremsung kurz vor, oder auf einer Bodenwelle hat man zunächst kaum Bremswirkung, später dann aber um so mehr.
Über die Zeit bis zum Stillstand betrachtet steht dann natürlich immer genügend Bremsleistung zur Verfügung.
Ich hoffe nur, dass das Hinderniss aus dessen Grund man die Bremsung ja eingeleitet hat, dann mindestens so weit entfernt ist, dass man dann mit der später zur Verfügung stehenden Bremsleistung auch noch davor zum Stillstand kommt.
Also bitte immer die "durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung" betrachten, nicht "erschrecken" wenn sich zunächst nichts tut, und hinterher der gerammten Sache oder Person den Sachverhalt erklären

Ich persönlich komme für mich also nach meiner eigenen Meinung zu dem Entschluss, dass unser ABS mit BKV eben nicht aus jeder Situation das Beste machen kann. Also schliesse ich mich der Meinung von Ralf von vor ein paar Wochen an:
"Abstand, Abstand, und nochmals Abstand"
Und selbst möchte ich noch hinzufügen besser nicht durch Städte, Dörfer und verkehrsberuhigte Zonen zu fahren, in denen PLÖTZLICH und OHNE RÜCKSICHT AUF MICH UND OHNE RÜCKSICHT AUF DEN VON MIR EINZUHALTENDEN MINDESTABSTAND irgendetwas den Fahrtweg kreuzt.
Und wie in dem ohne Namensnennung beschriebenen Text beschrieben bitte immer die "durchschnittlichen Bremsverzögerung über die Zeitdauer der gesamten Bremsung" betrachten. Und bitte nicht erwarten, dass die Maschine auch von Beginn an ordentlich verzögert! Das kann sie prinzpbedingt eben nicht immer gewährleisten!!!!
Mit der richtigen Einstellung und der richtigen "Schönrechnung" des Bremsweges kann man sicherlich auch mit unserer Maschine viele unfallfreie Kilometer zurücklegen.
Und überhaupt, wenn man bedenkt dass schon in vier Milliarden Jahren unsere liebe Sonne nicht mehr scheinen wird ist doch "ÜBER DIE ZEIT BETRACHTETt" auch ein Unfall mit kaputten Koffern, Stoßstangen oder verbeultem Blech" wirklich nicht tragisch, so lange eben nicht man selbst oder noch schlimmer andere Personen verletzt werden.
In diesem Sinne
Euer Frankybaby
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FB-XX-71 / April 04 / darkgraphit-metallic / Navigator II
„Das leben ist zu kurz, um es nicht mit LT fahren zu verbringen“
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- Dieter Siever
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Hallo Franky,
das ist mir zuviel Polemik.
Wenn das Rad durch Bodenwellen keinen vernünftigen Bodenkontakt mehr bekommt kann auch die beste Bremsanlage nicht mehr optimal verzögern. Wenn das ABS, und das unterstelle ich mal, aus solch einer Situation noch was eingermaßen Gutes macht ist das für mich OK.
Dieter
das ist mir zuviel Polemik.
Wenn das Rad durch Bodenwellen keinen vernünftigen Bodenkontakt mehr bekommt kann auch die beste Bremsanlage nicht mehr optimal verzögern. Wenn das ABS, und das unterstelle ich mal, aus solch einer Situation noch was eingermaßen Gutes macht ist das für mich OK.
Dieter
Grüße Dieter - Mod: K1200LT, Admi: Wiki
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- Kluger-Engel
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Hallo Leute!
Das heißt also für uns, immer schön die Augen auf im Straßenverkehr damit wir auch sehen ob sich irgendwelche Bodenunebenheiten vor uns befinden.
Achtet aber bitte nicht zu sehr auf den Boden, damit wir nicht noch die anderen Verkehrsteilnehmer übersehen!
Und immer schön vorsichtig fahren, damit wir in Notsituationen zum Stillstand kommen!

Das heißt also für uns, immer schön die Augen auf im Straßenverkehr damit wir auch sehen ob sich irgendwelche Bodenunebenheiten vor uns befinden.



Achtet aber bitte nicht zu sehr auf den Boden, damit wir nicht noch die anderen Verkehrsteilnehmer übersehen!



Und immer schön vorsichtig fahren, damit wir in Notsituationen zum Stillstand kommen!



Grüße aus dem schönen Datteln (größter Kanal - Knotenpunkt der WELT, das Tor zum Münsterland)
Kalle
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Neues
Hallo Leute,
ich hatte heute ein langes Gespräch mit dem ADAC. Dieser wird die Sache einmal zusammenfassen und BMW zur Stellungnahme vorlegen. Damit sei hier erst einmal festgehalten, dass die Sachlage öffentlich bekannt ist und bei BMW niemand sagen kann er hätte nichts gewußt.
Der Kollege vom ADAC selber fragt kritisch nach der Notwendigkeit eines BKV.
Dann hatte ich noch ein ca. 2 stündiges! Gespräch mit dem Pressesprecher von BMW Motorrad.
Im Ergebnis können wir erstmal davon ausgehen, dass BMW die Sache schon ernst nimmt, dass konnte man mir glaubhaft darstellen( wurde natürlich durch das lange Gespräch unternmauert)
Die Betrachtung der einzelnen Schilderungen unserer Forumsmitglieder ist aus BMW Sicht im Detail und einzeln zu betrachten. Hierfür habe ich enstprechend Verständnis.
Ich habe als Forumsmoderator angeregt hier zu BMW einen "Draht" zu halten und bei Aufklärung der Sachlage zu unterstützen. Die Betroffenen Personen haben von mir eine PN bekommen.
So werde ich mit der Forumsgemeinschaft im Hintergrund versuchen weiter Licht ins Dunkle zu bringen. Hierbei auf möglichst maximal sachliche Weise.
Die Anregung einen Techniker oder Sprecher von BMW zum offenen Treffen nach Bellersen zu bekommen, kann leider wegen der Kurzfristigkeit nicht umgestzt werden. Eigentlich schade, wir hätten hier erstmalig einen direkten Ansprechpartner zum Löchern gehabt.
So als Fazit:
Wir bleiben am Thema, wir führen Einzelbetrachtungen durch und ich berichte hier an Ort und Stelle weiter.
Alle die noch solche Erfahrungen gemacht haben und von mir keine PN bekommen haben, mögen sich bei mir melden.
Schöne Grüße
Rüdiger
PS: Herr Ries verfolgt seinen Fall auch weiter, nimmt jedoch an den Forumsdiskussionen nicht weiter teil. Ich stehe allerdings mit ihm in Kontakt.
ich hatte heute ein langes Gespräch mit dem ADAC. Dieser wird die Sache einmal zusammenfassen und BMW zur Stellungnahme vorlegen. Damit sei hier erst einmal festgehalten, dass die Sachlage öffentlich bekannt ist und bei BMW niemand sagen kann er hätte nichts gewußt.
Der Kollege vom ADAC selber fragt kritisch nach der Notwendigkeit eines BKV.
Dann hatte ich noch ein ca. 2 stündiges! Gespräch mit dem Pressesprecher von BMW Motorrad.
Im Ergebnis können wir erstmal davon ausgehen, dass BMW die Sache schon ernst nimmt, dass konnte man mir glaubhaft darstellen( wurde natürlich durch das lange Gespräch unternmauert)
Die Betrachtung der einzelnen Schilderungen unserer Forumsmitglieder ist aus BMW Sicht im Detail und einzeln zu betrachten. Hierfür habe ich enstprechend Verständnis.
Ich habe als Forumsmoderator angeregt hier zu BMW einen "Draht" zu halten und bei Aufklärung der Sachlage zu unterstützen. Die Betroffenen Personen haben von mir eine PN bekommen.
So werde ich mit der Forumsgemeinschaft im Hintergrund versuchen weiter Licht ins Dunkle zu bringen. Hierbei auf möglichst maximal sachliche Weise.
Die Anregung einen Techniker oder Sprecher von BMW zum offenen Treffen nach Bellersen zu bekommen, kann leider wegen der Kurzfristigkeit nicht umgestzt werden. Eigentlich schade, wir hätten hier erstmalig einen direkten Ansprechpartner zum Löchern gehabt.
So als Fazit:
Wir bleiben am Thema, wir führen Einzelbetrachtungen durch und ich berichte hier an Ort und Stelle weiter.
Alle die noch solche Erfahrungen gemacht haben und von mir keine PN bekommen haben, mögen sich bei mir melden.
Schöne Grüße
Rüdiger
PS: Herr Ries verfolgt seinen Fall auch weiter, nimmt jedoch an den Forumsdiskussionen nicht weiter teil. Ich stehe allerdings mit ihm in Kontakt.
... wenn es denn mal bremst, dann quitscht es auch...
-
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Weiter gehts
Hallo Leute, anbei der aktuelle Stand der Dinge:
Das KBA hat mir heute geschrieben und mitgeteilt, dass sie die Schilderung des mangels als Anlass genommen haben bei BMW eine Stellungnahme abzufordern. Das bedeutet das KBA ist dran.
Der ADAC hat heute bei mir angerufen und mir mitgeteilt, dass er ebenso BMW über die Vorkommnisse offiziell informiert und eine Stellungnahme abfordert.
Hierbei habe ich dann auch erfahren, dass in der morgen erscheinenden Motorrad aufgrund der hiesigen Schilderungen und dem Drängen weiterer Betroffenen das Thema auch aufgegriffen wird.
Da ich das Thema sachlich weiter verfolge, werde ich weitere Fakten zusammentragen und BMW, dem KBA und dem ADAC zur Verfügung stellen.
Wer also noch weitere Schilderungen hat, möge mir hierzu eine Mail mit ganauer Schiderung des Vorfalles senden. Enthalten sein muss: Name und Anschrift. Motorraddaten ( BJ, Laufleistung, Modell, Inspektionen, Fahrgestellnummer) Daten zu der Witterung und Straßenbeschaffenheit. Vorfallschilderung. Getroffene Maßnahmen und deren Ausgang, sowie Händlername und Adresse.
Bitte die Daten im Bewußtsein übermitteln, dass diese an die og. Stellen weiter geleitet werden.
Schöne Grüße
Rüdiger
...bis morgen in Bellersen
Das KBA hat mir heute geschrieben und mitgeteilt, dass sie die Schilderung des mangels als Anlass genommen haben bei BMW eine Stellungnahme abzufordern. Das bedeutet das KBA ist dran.
Der ADAC hat heute bei mir angerufen und mir mitgeteilt, dass er ebenso BMW über die Vorkommnisse offiziell informiert und eine Stellungnahme abfordert.
Hierbei habe ich dann auch erfahren, dass in der morgen erscheinenden Motorrad aufgrund der hiesigen Schilderungen und dem Drängen weiterer Betroffenen das Thema auch aufgegriffen wird.
Da ich das Thema sachlich weiter verfolge, werde ich weitere Fakten zusammentragen und BMW, dem KBA und dem ADAC zur Verfügung stellen.
Wer also noch weitere Schilderungen hat, möge mir hierzu eine Mail mit ganauer Schiderung des Vorfalles senden. Enthalten sein muss: Name und Anschrift. Motorraddaten ( BJ, Laufleistung, Modell, Inspektionen, Fahrgestellnummer) Daten zu der Witterung und Straßenbeschaffenheit. Vorfallschilderung. Getroffene Maßnahmen und deren Ausgang, sowie Händlername und Adresse.
Bitte die Daten im Bewußtsein übermitteln, dass diese an die og. Stellen weiter geleitet werden.
Schöne Grüße
Rüdiger
...bis morgen in Bellersen

Zuletzt geändert von rudyonline am 24. September 2004, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
... wenn es denn mal bremst, dann quitscht es auch...
- Anjami56
- Beiträge: 223
- Registriert: 21. Juli 2004, 01:35
- Wohnort: 66280 Sulzbach
Hallo Leute,
wollte mich hier auch mal an der Diskussion beteiligen.
Natürlich will ich keinem absprechen, was er mit seiner Bremse erlebt hat.
Und ich finde es auch super was hier schon unternommen wurde (Briefe und Gespräche mit ADAC, KBA, BMW) um den oder die Fehler zu finden und zu beseitigen.
Auf der anderen Seite finde ich es schlimm wenn jetzt einige in Panik verfallen weil bei ein paar Maschinen diese Fehler auftraten. Bisher habe ich noch keinen Bericht gelesen, wieviele Male diese sehr gute Bremse (meine Meinung) die Fahrer vor schweren Unfällen bewahrt hat. Für mich ist es die beste Bremse die ich bisher auf dem Motorrad hatte. Fahrt mal die GW 1500 und probiert mal aus wieviel Meter später die steht.
wollte mich hier auch mal an der Diskussion beteiligen.
Natürlich will ich keinem absprechen, was er mit seiner Bremse erlebt hat.
Und ich finde es auch super was hier schon unternommen wurde (Briefe und Gespräche mit ADAC, KBA, BMW) um den oder die Fehler zu finden und zu beseitigen.
Auf der anderen Seite finde ich es schlimm wenn jetzt einige in Panik verfallen weil bei ein paar Maschinen diese Fehler auftraten. Bisher habe ich noch keinen Bericht gelesen, wieviele Male diese sehr gute Bremse (meine Meinung) die Fahrer vor schweren Unfällen bewahrt hat. Für mich ist es die beste Bremse die ich bisher auf dem Motorrad hatte. Fahrt mal die GW 1500 und probiert mal aus wieviel Meter später die steht.
mit den besten Grüßen
Michael
Michael