Zuwanderung einer 2009er R1200R

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ChristianS
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#26 Beitrag von ChristianS » 21. Juni 2017, 14:16

Heute fahre ich noch eine Honda VFR 1200 Crosstourer mit Doppelkupplungsgetriebe....na da bin ich mal gespannt!!!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: seeehr geil. Das Getriebe ist allererste Sahne. Es weiß wie von Geisterhand, welchen Gang du gerade haben willst. Falls nicht, eine kleine Fingerbewegung und der Wunschgang ist drin. Und die 300+ kg merkt man während der Fahrt auch nicht. Wenn ich zwischen Versys und Crosstourer wählen wollen müsste, ich würde definitiv die Honda nehmen.
Die Gründe warum es damals doch eine GS wurde:
- kein Hondahändler in der Nähe
- kein elektrisch verstellbares Fahrwerk
- für eine volle GS bekommt man mehr fürs Geld

Tip: fahr auch mal eine Yamaha Super Tenere! Als XT1200ZE hat sie alles, was auch eine GS hat. zzgl minimal besserer Haltbarkeit
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Hoger
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#27 Beitrag von Hoger » 21. Juni 2017, 16:34

Hi,
die Probefahrt mit der Honda habe ich aufgrund der angenehmen 34°C abgesagt, der Händler ist auch noch mitten in der Stadt...

Eine Yamaha XT1200 habe ich bereits gefahren, ist aber deutlich zu schlapp, da geht gefühlt gar nichts. Fahrwerk und Bremsen waren gut.
Die Zeichen verdichten sich aber, dass es die Kawasaki werden wird.

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Hoger
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#28 Beitrag von Hoger » 24. Juni 2017, 12:23

Die Würfel sind gefallen, es wird eine Crosstourer werden!
Mächtiges Schiff, tolle Bremsen, viiiiiiel besseres Drehmoment als ich gedacht hätte, ab 2500Umdrehungen bereits sehr guten Vortrieb!
Sie lässt sich sehr gut in enge Kurven bewegen, toll früh herausbeschleunigen, lediglich beim "Wedeln" mit jenseits der 160km/h muss man ganz schön am Lenker reißen.
Aber, in den vor meinen Augen vollgefüllten Tank habe ich nach 45km Probefahrt satte 4,8 Liter nachgetankt....Egal, Spaß kostet und ich kanns dosieren!

Die Automatik...was soll ich sagen, die bringts, die macht Spaß, die schaltet viel schneller als man selbst, man kann herrlich mit + und - die gearbox anpassen und das in Sekundenbruchteilen. Habe ganz schön oft das - gedrückt, trotz Sportmodus.

Leider ist meine Auserwählte ohne diese Automatik, dafür günstiger und 10kg leichter.

Gruß
Holger

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ChristianS
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#29 Beitrag von ChristianS » 24. Juni 2017, 21:22

Ohne Automatik ist eine Crosstourer nix besonderes mehr. :(
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Hoger
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#30 Beitrag von Hoger » 25. Juni 2017, 06:19

Die soll nichts besonderes sein, nur zuverlässig sein und viel Spaß machen.
Die 129 munteren Pferdchen machen Spaß, genauso wie die 126 kräftigen Nm auch. Ich bin von dem Schub sehr angenehm überrascht! :shock:
Ein verstellbares Fahrwerk habe ich bei der BMW nicht gebraucht, einmal eingestellt - passt. Meine Frau ist Selbstfahrerin. Außerdem bin ich durchaus ein Wilbers Fan, da ich schon in zwei Moppeds ein Wilbers hatte und das noch immer für mich was ganz anderes ist als diese Serienfahrwerke. :wink:

Eine Crosstourer mit einer gut funktinonierenden Automatik müsste eine 14er sein = zu teuer für mich. :?
Außerdem schaltet die Automatik im Sportmodus nicht sportlich genug, da drücke ich als das - 8)

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#31 Beitrag von teileklaus » 25. Juni 2017, 08:24

in den Werten sehe ich keine Verbesserung zur 125 PS/ NM BMW, wenn dann auch die Automatik fehlt, die Manchen gerade so begeistert...
dan verkaufst du die vl auch bald wieder..?

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ChristianS
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#32 Beitrag von ChristianS » 25. Juni 2017, 09:11

dann verkaufst du die vl auch bald wieder..?
Wenn, dann nur über den Preis. Der Verlust wird gigantisch sein :(

Aber vom Sitzkomfort her, dem Windschutz und dem Verbrauch (trotz der fast 300kg) ist es schon ein feines Teil. Und gut sieht sie mMn auch aus. Bemerkenswert finde ich, dass der Kardan ohne Abstützung auskommt.
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Larsi
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#33 Beitrag von Larsi » 25. Juni 2017, 09:41


teileklaus hat geschrieben:in den Werten sehe ich keine Verbesserung zur 125 PS/ NM BMW ...
Die wäre aber sicher deutlich teuerer als der CrossTourer.
Gruß Lars

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#34 Beitrag von Larsi » 25. Juni 2017, 09:43


ChristianS hat geschrieben:Wenn, dann nur über den Preis. Der Verlust wird gigantisch sein :(
....
Da er jetzt eine Gebrauchte kauft, sollte der eventuelle Verlust überschaubar sein.
Gruß Lars

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#35 Beitrag von Hoger » 25. Juni 2017, 12:53

Neupreis mit der Ausstattung mehr als 16000Euro
Mein Preis ist 8400Euro für die 2013er mit ganzen 5500km, inkl. frischem Öl und Bremsflüssigkeitsservice.
Das halte ich für mehr als fair.

Ich habe bei meiner 09er nur 109PS und glaub 115Nm, kaufe aber nicht wegen der Leistungsdaten. :wink:

Und wenn ich die dann auch wieder verkaufe...was solls, wenns mir Spaß macht. Irgendwann finde ich schon das passende für mich.
Die BMW wäre es ja auch, wenn das ABS zuverlässig wäre. Es ist nicht so das ich sag schön das die weg geht, macht mir schon Spaß!

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#36 Beitrag von Hoger » 7. Juli 2017, 08:15

Update:
Habe noch weniger für die Crosstourer bezahlt, konnte sehr gut nachverhandeln. :D
Neupreis inkl Zubehör war 18000Euro zzgl Navi und Leovince Auspuff. :shock:

1. + 2. Gang sind ziemlich stark kastriert. Suche noch die 129PS und die 126Nm, eigentlich und wenn ich ganz ehrlich sein soll auch in den anderen Gängen.
Gabel trotz voll zugedrehtder Zugstufe gefühlt ohne Dämpfung.
Das hintere Federbein geht ganz gut wenn die Zugstufe fast zugedreht ist. Fahre eh ohne Sozius und selten mit Gepäck.
Motor klingt toll, fährt sich ab dem 3. Gang toll/gut/schön/unauffällig, wobei toll eventuell schon ein kleines Stück drüber sein kann.
Teil-Integralbremse über Fußbremshebel ist im Alltag angenehmer.
Wenns kräftig verzögert werden soll MUSS die Handbremse mitbenutzt werden, da nur ein Kolben der Vorderbremse über den Fußbremshebel bedient wird.
Hatte auch direkt nen fiesen Rutscher mit dem Hobel. Kuppe/Kurve, und am Gas, so wie immer an der Stelle mit der BMW... hat mal eben nen gut 1m langen schwarzen Streifen auf die Straße gemalt.

Fazit: Not the yellow from the egg....

Was suche ich?
Entspannt drauf sitzen können, möglichst offener Kniewinkel, Punch von unten raus und wenn es sein muss auch mal richtig Attacke machen zu können.
Sch... heißt das etwa einmal BMW immer BMW?
Wäre die GS ne eierlegende Wollmilchsau?
Puuh....

Als Vergleich nehme ich meine R1200R her, klar ne.

Gruß
Holger

PS: Ja, ihr dürft lachen, kein Problem!

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#37 Beitrag von Weissblau » 7. Juli 2017, 08:54

Hoger hat geschrieben:
7. Juli 2017, 08:15
................
Gabel trotz voll zugedrehtder Zugstufe gefühlt ohne Dämpfung.
Das hintere Federbein geht ganz gut wenn die Zugstufe fast zugedreht ist. .............

.............
Gruß
Holger

........
Die ZUGstufe regelt nur das Ausfedern!
Ich kenne jetzt dein Motorrrad nicht. Kann mir aber grundsätzlich nicht vorstellen das eine komplett geschlossene Zugstufe Sinn macht.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#38 Beitrag von Hoger » 7. Juli 2017, 09:10

Hi,
das ist soweit klar.
Lasse ich die Bremse nach dem Bremsen los, kommt mir die Gabel regelrecht entgegen geschossen. Kann mich nicht entsinnen das dies bei meiner Street Triple ähnlich war, habe mehr Dämpfung in Erinnerung.
Bei der BMW ist es ganz und gar nicht so, die federt aber erst gar nicht ein... möglicherweise kommt es mir deshalb so drastisch vor. Wobei die schwach gedämpfte Gabel bei der Crosstourer bekannt ist.

Habe ich das hintere Federbein offen, neigt das Fahrwerk zum Pumpen.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#39 Beitrag von Jette » 7. Juli 2017, 09:14

Moin Holger,

ich habe neben der R immer wieder andere Moppeds ausprobiert und kam jedesmal zu dem Ergebnis, dass sie ziemlich optimal für mich ist. Einzig eine KTM 1190 Adv fand ich ziemlich spannend, sehr spritzig und agil. Wäre mir aber aufgrund der Vibrationen am Lenker (war eine Maschine aus 2014) auf Dauer zu unkomfortabel.
Trotzdem könnte ein KTM-Modell ja auch noch eine Alternative zur GS für Dich sein.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#40 Beitrag von teileklaus » 7. Juli 2017, 09:25

hallo Holger, mir deucht, du kaufst zu schnell, schüttest das Kind zu schnell mit dem Bade aus:
Ich hatte früher jedes Jahr ne Neue gekauft, weil mir irgendwas nicht daran passte:
Die RD 250 war schnell und leicht aber sie soff und das Farwerk war der leistung nicht gewachsen. Neue Schwinge und Dämpfer..Kolben Zylinder gefressen..
Die XS hatte richtig Dampf aber zu schwer behäbig wenig Schwungmasse schlechtes Fahrwerk, zu Tourendampfer für mich.
die XJ 650 endlich keine Kette schmieren müssen, drehte aber war mir mit 50 PS zu schwach, mit dann 73 PS aufgemacht war Pendeln und verkauft..
irgendwann vor 5 Jahren neu wieder eingestiegen kaufte ich ne gemachte Tuningkuh 850ccm und 112 PS 126 NM, Wilbers Fahrwerk.
und nun die R1200R BIG Bore selbst aufgebaut und abstimmen lassen dazu Öhlins..
Mein väterlicher Tip: behalt das Modell, das dir grunsdätzich an besten Taugt und mach die Fehler für viel Geld weg. Unter dem Strich hast du dann weniger Geld ausgegeben als mit dauerndem Wechsel.
Die R1200R ist zwar kein Sportmodell aber kann in die Richtung optimiert werden, die 115 MM sind bei mir schon mal 137..140 NM geworden, die Dämpfer sind neu und das Paket passt zueinem hohen Deckungsfaktor mit dem Lastenheft.
Hat man mal Öhlins drin kann man wenn die Feder schon mal stimmt alle Möglichkeiten, und notfalls geht man zu einem der das Abstimmen kann. So einen hol ich mir her, der macht das schneller und sicherer als ich das kann.
Serienfederbeine sind da eher nicht das richtige, das ESA war mir auf Sport zu trampelig und auf Road etwas zu lasch.
Hatte ich hinten mit den Ölhlins zu wenig komfort, hab ich vorn und hinten die Zugstufe 2 Klicks aufgedreht und schon war es für mich sehr gut. Den Rest bekomme ich auch noch justiert.
Bezahlt habe ich 6000.- für das 90 000 km Moped 5000.- fürs Tuning mit Öhlins, 1100.- für den SR Racing. Nun steht sie auf 10 000€ Fahrwerk und Motor neuwertig oder besser als die Serie. Und hab noch 7000 übrig zu einer Neuen 1200WC
Der praktische Nutzen ist vl sogar identisch. Mein ESA war nach 100 000 km elektrisch und an der Dämpferstange undicht kaputt, nicht mehr rerparabel, und ich versuche alles zu revidieren. 2500.-bei BMW..nö lassmal ich kauf Öhlins. da geb ich alle 5 Jahre 150.-€ zur Wartung aus. Weniger ist mehr. Auch beim Gewicht.

edit: mit der Galbel ein Teil ist von der BMW kommend sicher Umgewöhnung, aber ich würde da sofort mal das Gabelöl rausmachen mich in entsprechenden Foren belesen und da statt vl 5 denn ein 10 er reinmachen und genau die Stelle wieder fahren.
edit 2:
hinten Zugstufe zu weit zugedreht, lässt das HR an Kuppen nicht schnell genug ausfedern, bleibt mehr in der Entlastung und produziert eben dann den Rutscher, der softer abgestimmt weicher verlaufen könnte. ( nur 10 cm schwarzer Streifen)

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ChristianS
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#41 Beitrag von ChristianS » 7. Juli 2017, 16:31

Wäre die GS ne eierlegende Wollmilchsau?
:D :wink:
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#42 Beitrag von teileklaus » 7. Juli 2017, 17:48

http://honda-crosstourer.de/forum/viewt ... f=6&t=2346

MUPO Umbau der Gabel und Federbein.. Zupin usw.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#43 Beitrag von teileklaus » 7. Juli 2017, 21:20

Ich erinnere mich an die BMW GS Forums Storry, als da einer sinngemäß sagte, "ich versäg Euch schon mit der normalen GS auf dem Ring:"
Brauchte nicht mal Rennpellen, gingen ja auch nicht drauf, auf die Räder,
Trommelwirbel: alle Schnellen meldeten sich zur Show an und fuhren dann auch immer schneller, der GS Mann war nicht ein Langsamer. Aber der, der mit dem Hubschrauber fliegen durfte, als der Abflug mit der Hitze der Reifen kam.
Am Hang off hatte es nicht gelegen. Auch nicht am Fahrkönnen, denn er konnte auch mit schon schmierenden Reifen noch schön schnell sagt man. Hörensagen ich war nicht dabei aber versuch draus zu lernen..
Deswegen mal vl nachdenken, ob das Model für den Zweck gebaut wurde und auch dafür taugt. Oder nur mit einer auch finanziell schmerzhaften Wiedergeburt durch goldene Schrauberhände zum Sportmotorrad mutiert..
Ich durfte mal mit einer ganz profanen und nur 100 PS starken VTR 1000 Vergaser fahren, wir tauschten die Mopeds mal im Urlaub.. oha so messerscharf wie die einlenkt, wie die Leistung oben immer gieriger mehr wird, bei der BMW eher unwilliger..
Die fährt schon aufgrund der besseren Verkleidung und Fahrerhaltung bei 160 und mehr, so was von stabil, wo mein flatternder Ärmel an der Lenkstange zupft, wenn ich wo schnell vorbeizische..ein leichte Schlenker, na ja..Welten vom Sportmotorrad entfernt die R. bwohl sie bei auch 228 in den Begrenzer dreht. Und die VTR war sehr gut gefedert und gedämpft nicht hart, was ich erwartet hätte. Klr hatte ich meine Ellenbogen am Knie so sportlich Taschenmesser Sitzposition aber es ging sehr gut, weil da für mich alter Mann alles zum Schnellfahren passte. Und das habe ich dann gemacht.. drum träum ich manchmal von ner schönen schnelle VRT SP2 oder der 150 PS Duc in Rot.. Der Anhänger steht schon.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#44 Beitrag von Larsi » 8. Juli 2017, 18:54


teileklaus hat geschrieben:Ich erinnere mich an die BMW GS Forums Storry, ...
Wenn das die gleiche Story ist, an die ich denke, hast du einige Details falsch in Erinnerung.
Gruß Lars

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#45 Beitrag von teileklaus » 8. Juli 2017, 21:32

ah kann schon sein, will nichts Falsches erzählen, ich find das nicht mehr, weiß nur noch dass es nicht gut ausging für die GS..
Haste mal nen Link oder Stichwort? Lars.

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#46 Beitrag von Larsi » 8. Juli 2017, 21:58

hier ist der fred:
http://www.gs-forum.eu/motorrad-allgeme ... -gs-65163/

und ab hier wirds konkreter:
http://www.gs-forum.eu/motorrad-allgeme ... post869618

Leider ist mir dann etwas später gesundheitlich etwas in die Quere gekommen, was mich recht dauerhaft aus dem Rennen genommen hat.
Gruß Lars

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#47 Beitrag von Hoger » 9. Juli 2017, 05:49

Moin,
nachdem wir gestern noch eine schöne Tour gemacht haben, ich zuvor noch tolle Tipps und Ideen erhalten habe steht meine Entscheidung fest.

Ich habe noch einen VFR 750 in der Garage stehen, die ist fast fertig. Hat Wilbers vorn und hinten, ein gemachtes Lenkopflager, ist aus 1. Hand mit 44tkm, hatte einen Rutscher auf der Renne der bis auf die Füllerarbeit und den Endlack behoben ist. Wenn ich damit einen Ausritt ins Grün habe...egal solange mir und meiner Frau nix passiert. Wir fahren eh in verschiedenen Gruppen, eine R1200R haben wir aber dabei falls wir mal zusammen in einer Gruppe fahren "müssen" :wink:

Anhänger ist vorhanden, die VFR nehmen wir dann um mal anders zu fahren als mit der Crosstourer, z.B. Ende August in Zolder.

Die Crosstourer hat eine tolle Sitzposition, gestern war seit einem Jahr das erste mal das ich nicht nach einer Stunde Fahrt aufgrund Knieschmerzen zur Pause gezwungen wurde und einfach nur gefahren und gefahren bin... :D ganze 7 Liter hat das Mädel gebraucht.
Die Machine ist für mich angenehmer zu Händeln wie die BMW, keine Ahnung warum, hat die doch DEUTLICH mehr Hüftspeck auf den Rippen mit ihren zarten 275kg.... :shock:
Die Crosstourer bekommt eine ECU vom Kainzinger spendiert und das Federbein wird gemacht. Dann irgendwann die Gabel, das sollte dann auch für mich genügen um auf der Straße allen Spaß zu haben der im Rahmen ist. 8)

Gruß
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#48 Beitrag von Hoger » 18. Juli 2017, 13:17

Ähm, wenn ich so überlege... einfach mal ganz blöd in den Raum gestellt....

Auf z.B. einer 2009er GS hätte ich auch den passenden Kniewinkel.
Eine GS mit 17" und 120er/180er Reifen kann doch dann DIE Lösung für mich sein, richtig? Damit sollte man doch das Drehmoment in engen Kurven gut auf die Piste bekommen.
Habe auf meiner Reiseenduro 110er/150 er und das Vertrauen will sich nach dem Rutscher am 1. Tag irgendwie nicht richtig einstellen. :roll:

Wie gesagt, ich frage einfach mal so, bin aber im Moment äußerst interessiert.

Gruß
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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#49 Beitrag von Hoger » 18. Juli 2017, 16:36

...und dann bin ich eben einige Runden meiner Haus und Hof Strecke gefahren um einfach mal auf Details zu gucken, und dann habe ich meine "alte" R1200R raus geholt....und dann habe ich gewusst das ich bei BMW bleiben muss.
Vertrauen vom 1. Meter, dann liegt die sooo stabil gegen die Honda....unbeschreiblich.

Ich mache die Honda jetzt sauber....

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Re: Zuwanderung einer 2009er R1200R

#50 Beitrag von Hoger » 25. Juli 2017, 18:58

Die Honda ist wech!
Habe mir eine GS gekauft die vom BMW Senger umgebaut wurde und Räder/Reifen, Motor, ABS sowie den Antriebsstrang einer R1200S hat.

Gruß
Holger

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