Welchen Reifen nehme ich?

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Björn_GS (SFA)
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#101 Beitrag von Björn_GS (SFA) » 23. Mai 2013, 14:07

Z6 nach 10tkm....
profiltiefe_vo.jpg
profiltiefe_hi.jpg
... seit gestern frisch der Z8 drauf. mal schauen, ob der auch wieder bis zur nächsten Insp. reicht. :wink:
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sony-qs
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#102 Beitrag von sony-qs » 24. Mai 2013, 14:42

Hast du Vorder- und Hinterreifen gleichzeitig aufgezogen?
Bin mal gespannt ob mein Vorderreifen noch einen ganzen Hinterreifen schafft :)
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#103 Beitrag von Björn_GS (SFA) » 25. Mai 2013, 10:15

sony-qs hat geschrieben:Hast du Vorder- und Hinterreifen gleichzeitig aufgezogen?
jepp. :wink:
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#104 Beitrag von Mopped » 4. Juni 2013, 16:55

Hmmmm... wenn man nich alles selber macht. :?
Jetzt habe ich MPP3 druff, weil se falsch bestellt haben und ich auch nicht explizit die Angaben auf der Rechnung durchgelesen hab. Beim Putzen ist es mir aufgefallen. :(
Komischerweise bin ich mit den Dingern (nach 300km) schon ein paar mal kurz gerutscht, ohne jetzt gewaltig was an Schräglage zu haben. Das Ganze bei normaler, zügiger Kurvenfahrt auf bekannten Strecken, auf denen ich bisher noch nicht dieses "Vergnügen" hatte.
Andererseits habe ich mehr Schräglage in den Kehren und da läuft das Mopped auf Schienen durch.
Evtl. Luftdruck zu hoch? vo/hi 2,9/3,1



PS: edit weil doofe Finger beim Tippseln 8)
lg Harry

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#105 Beitrag von sony-qs » 5. Juni 2013, 10:14

Was hattest du bisher drauf ... also den Reifen mit du vergleichst? Und bei welchen Temperaturen warst du unterwegs?
Ich hatte das Gefühl, das der Reifen mit jedem Kilometer besser hällt ... ich fahre mit Luftdruck-Werksangabe.
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#106 Beitrag von Mopped » 5. Juni 2013, 11:28

Bin mit BT020 vorne und BT021 hinten bisher unterwegs gewesen.
Luftdruck ~ 2,8/3,0 vo/hi >>> damit hatte ich den Eindruck, sie läuft agiler und spurgenauer ums Eck als mit der Werksangabe.
Luft-Temperaturen bei den Rutschpartien dürften so bei 18°C gelegen sein. Reifen ca. 20km warmgefahren vorher.
lg Harry

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#107 Beitrag von sony-qs » 2. Juli 2013, 18:20

sony-qs hat geschrieben:Michelin Pilot Road 3 (MPR3) Hinterreifen nach 5500km
Die 5500km haben sich wie folgt zusammengesetzt:
~1500km Dolomiten Wochenende
~1000km Schwarzwald / Elsas Wochenende
~3000km Tagesausflüge
Fahrstil:
- meist sportlich (Verbrauch 6-7 l/100km)
- fast nie mit Sozius
- Gepäck nur bei An/Abreise
Es sind nochmal 1000km mehr geworden, bis ich heute nun endlich beim Reifenhändler war.
IMG_4913_crop_800px.JPG
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#108 Beitrag von Rennsemmel » 2. Juli 2013, 21:30

Deckt sich fast mit meiner Erfahrung beim Pilot Road 2.
Nur, dass bei mir die Mitte noch 3 mm hatte :oops:

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#109 Beitrag von sony-qs » 11. September 2013, 11:47

Vor der letzten Ausfahrt in die Lombardei hab ich vorne noch meinen BT023F GT runtergeschmissen.
Man sieht dem Reifen deutlich an, dass ich lieber Linkskurven fahre ...
IMAG0436_800px.jpg
Knapp 8000km sind also mit dem BT023F GT drin
Was wiederum iwi in einem ganz blöden Verhältnis zum Hinterreifen steht ... denn er hällt keine zwei Hinterreifen aus ... und drei Hinterreifen sind mehr als zwei Vorderreifen :roll:
Da wird man ja quasi gezwungen Mischbereifung zu fahren :twisted: ... oder den Reifen vorzeitig wegzuwerfen :(
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#110 Beitrag von Hofi » 15. September 2013, 21:47

....und ich empfehle nach 1500 km (na welchen wohl?3x dürft ihr ......) ; :D
den :) Avon Storm 3D X-M ......macht das Moped (gefühlt) 50 kg leichter....! 8)
und in den Kurven :o etwas lockerer... ist eben Technik aus 2013 :idea:

Lieben Gruß
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#111 Beitrag von octane » 15. September 2013, 21:57

sony-qs hat geschrieben:Knapp 8000km sind also mit dem BT023F GT drin
Aber auch nur wenn man Ärger mit der Rennleitung riskiert. Solche Angaben bei 0 mm Profiltiefe seitlich sind wertlos.

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#112 Beitrag von sony-qs » 28. September 2013, 15:08

Ich möchte niemanden dazu verleiten seinen Reifen bis unter die gesetzlichen Vorgaben zu fahren. :roll:
Soll ich für dich den km-Stand aufschreiben bei 1,6mm? Wo soll ich messen? Ich kann es mir nicht leisten diese tausend Kilometer zu verschenken
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#113 Beitrag von octane » 28. September 2013, 15:36

sony-qs hat geschrieben:Soll ich für dich den km-Stand aufschreiben bei 1,6mm? Wo soll ich messen?


Gerne :). Das Profil muss laut Gesetz auf der ganzen Lauffläche mind. 1.6 mm betragen. Da gibts eigentlich gar nichts zu diskutieren. Also misst man dort wo das Profil am wenigsten tief ist.
sony-qs hat geschrieben:Ich kann es mir nicht leisten diese tausend Kilometer zu verschenken
Die tausend Kilometer zwischen 1,6 und 0 mm Profil? Na,ja das musst du selber wissen. Im Falle eines Unfalles mit abgefahrenen Reifen möchte ich aber nicht in deiner Haut stecken. Ich weiss nicht wie das in D ist. Aber in CH gibt man, wenn man mit zwei abgefahrenen Reifen erwischt wird, den Führerschein mal für mindestens einen Monat ab. Das kann ICH mir nicht leisten. Mit einem abgefahrenen Reifen gibts nur eine Busse.

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#114 Beitrag von Alt-Boxer » 29. September 2013, 21:16

Habe gestern den VR (Metzeler Z8-M) nach rd 6.600 km gewechselt; es wären vielleicht noch 500 km mehr gegangen, aber an einzelnen Stellen auf der Flanke waren 1,8 -1,7 mm erreicht.
Nachdem ich im Sommer erlebt habe, wie bei einem Kollegen beim Herausbeschleunigen aus der Kurve das Hinterrad wegging (er hatte vorher schon Bedenken wegen der Profiltiefe seines HR) und letztlich ein Schaden von über 3.000 EUR dabei rauskam, möchte ich nicht an der falschen Stelle sparen; außerdem ist mir das Plus an Sicherheit gerade jetzt im Herbst bei den schwierigeren Fahrbahnbeschaffenheiten ebenso wichtig.

Gruß

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#115 Beitrag von sony-qs » 30. September 2013, 01:34

octane hat geschrieben:Gerne :). Das Profil muss laut Gesetz auf der ganzen Lauffläche mind. 1.6 mm betragen. Da gibts eigentlich gar nichts zu diskutieren. Also misst man dort wo das Profil am wenigsten tief ist.
Die Profileinschnitte sind ja bei einem Neureifen nicht über die ganze Lauffläche gleich tief, also muss es irgend eine andere Regelung geben. Manche Hinterreifen haben z.B. auf der Hauptlauffläche gar kein Profil. Wenn ich direkt neben den Markierungen messe, dann habe ich effektiv nicht mal 4,4mm Profil zum fahren, oder wie?
octane hat geschrieben:Na,ja das musst du selber wissen. Im Falle eines Unfalles mit abgefahrenen Reifen möchte ich aber nicht in deiner Haut stecken. Ich weiss nicht wie das in D ist. Aber in CH gibt man, wenn man mit zwei abgefahrenen Reifen erwischt wird, den Führerschein mal für mindestens einen Monat ab. Das kann ICH mir nicht leisten. Mit einem abgefahrenen Reifen gibts nur eine Busse.
Die Unfallproblematik ist leider immer bitter ... aber solange mir keiner nachweisen kann, dass mein Reifen Teilschuld am Unfallgeschehen haben könnte, würde ich mich wehren.
Als Student, ist es schon ein Unterschied ob ich 1000km mehr oder weniger komm. Als ich meinen Führerschein gemacht hab, war beim PKW glaub die Regelung mit 25€ und einen Punkt pro abgefahrenem Reifen. Und auch ökologisch gedacht sollte ein Reifen meiner Meinung nicht vorzeitig aus seinem Dienst entlassen werden. Das ist übrigens mein Hauptkritikpunkt an BRIDGESTONE: Man darf nicht, wie bei Michelin üblich, das aktuelle Modell mit dem Vorgänger oder dem Sportreifen mischen. Für sehr viele ein Grund Michelin treu zu bleiben!
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octane
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#116 Beitrag von octane » 30. September 2013, 06:57

sony-qs hat geschrieben:Wenn ich direkt neben den Markierungen messe, dann habe ich effektiv nicht mal 4,4mm Profil zum fahren, oder wie?
Ja.

Das mit den Freigaben ist leider ein wirklich ärgerliches deutsches Problem. Da kann ich deinen Ärger verstehen. Hier (CH) darf man alles mischen... nur die Dimensionen und Geschwindigkeitsindex müssen stimmen.

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#117 Beitrag von WB1952 » 30. September 2013, 12:46

Hi Leute. Ich fahre im Jahr gute 10.000 km. Das Meiste auf dem Weg zur Arbeit über kurvenreiche Landstraßen und tägl. 20 km Autobahn (ist zwar nicht schön aber alternativlos wie die Dritte Person unseres Staates zu sagen pflegt). Zuerst hatte ich den Michelin Pilot drauf. Der war nach rund 6000 km platt. Jetzt fahre ich den ME Roadtec Z6.
Der Hinterreifen hat über 10.000 km drauf und ist jetzt fällig. Vorne hielt der Z6 nur 6.000 km. Den habe ich durch den Z8 ersetzen lassen, weil angeblich der Z6 nicht mehr lieferbar war. Der Z8 ist ja noch schneller fällig. Anscheinend verbraucht mein Ziegelstein vorne mehr Gummi als hinten. Habe jetzt über das Internet den Z6 für vorne und hinten bestellt.
Komme mit dem Z6 gut zurecht und bleibe deshalb dabei. Wie sagt unser Dampfplauderer? Schaun mer mal.
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#118 Beitrag von sony-qs » 1. Oktober 2013, 13:22

So, hier hab noch kurz ein Foto geschossen, bevor die Felge zum Reifenhändler ging.
IMAG0539_800px.jpg
Ich würde sagen das Reifenbild ist ziemlich ählich wie beim BT023GT oben
... aber eben knapp 1500km weniger
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#119 Beitrag von helmi123 » 2. Oktober 2013, 08:54

:) sony, ich würde Um-Montieren dann hst immer noch 80% Profil und dein "Messpunkt TWI ist auch sichtbar" :)
:lol:

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#120 Beitrag von octane » 2. Oktober 2013, 09:09

Wenn ich meine Reifen bis 0 mm Profil oder gar bis auf die Karkasse runtefahren würde, würde ich das schön für mich behalten. Aber das scheint für gewisse Leute normal zu sein: viewtopic.php?p=433696#p447905

Soll mir keiner erzählen dass das einfach so kommt. Das ist mangelhafte Planung. Ich kann da nur den Kopf schütteln :evil: .

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#121 Beitrag von helmi123 » 2. Oktober 2013, 09:58

octane hat geschrieben:Wenn ich meine Reifen bis 0 mm Profil oder gar bis auf die Karkasse runtefahren würde, würde ich das schön für mich behalten.

Soll mir keiner erzählen dass das einfach so kommt. Das ist mangelhafte Planung. Ich kann da nur den Kopf schütteln :evil: .
octane,da tust ihm Unrecht.

Beim Schwarzwald Treffen sind wir mit 3mm Restprofil Angereist, am Schluch See hats mich dann bis auf die Karkasse Erwischt, Gott sei Dank vor 12.00 Uhr "Rene" hat dann die Moni als Sozia, mich zum Reifendaeler gelotst, in der Montage Halle hats den HR Zerrissen :oops: . Der Neue Z6 hat den alten VR nicht Überlebt: beide wurden getauscht nach( 6000 KM HR) :) ,das Fahrwerk vorne /hinten ebenfalls auf WP samt LD. :roll:
:lol:

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#122 Beitrag von sony-qs » 4. Oktober 2013, 16:30

octane hat geschrieben:Wenn ich meine Reifen bis 0 mm Profil oder gar bis auf die Karkasse runtefahren würde, würde ich das schön für mich behalten. Aber das scheint für gewisse Leute normal zu sein: viewtopic.php?p=433696#p447905

Soll mir keiner erzählen dass das einfach so kommt. Das ist mangelhafte Planung. Ich kann da nur den Kopf schütteln :evil: .
Bin ich jetzt bekannt wie ein bunter Hund? Muss ich mir Sorgen machen, dass mich jemand zu Hause aufsucht und meine Profiltiefe misst? :lol:
Aber schön, dass du recherchierst ... nächstes Mal bitte vollständig lesen. Auf meiner roten K hat der Vorderreifen davor 9tkm gehalten. Als ich dann die gelbe K gekauft habe, war ein neuer VR drauf. Vor dem Urlaub hatte der VR 5tkm und geplant waren maximal 1tkm im Schwarzwald ... in Anbetracht dessen, dass ein neuer VR nur 3,7mm Profiltiefe hat sind bei über 2,0-2,3mm eigentlich noch deutlich mehr als 1tkm (bis zur Mindestprofiltiefe) zu erwarten. Leider war dann nach 800km (davon 600km im Schwarzwald/Vogesen) Schluss. :(
http://www.motorradonline.de/specials/b ... one/108344
helmi123 hat geschrieben::) sony, ich würde Um-Montieren dann hst immer noch 80% Profil und dein "Messpunkt TWI ist auch sichtbar" :)

octane,da tust ihm Unrecht.
Beim Schwarzwald Treffen sind wir mit 3mm Restprofil Angereist, am Schluch See hats mich dann bis auf die Karkasse Erwischt, Gott sei Dank vor 12.00 Uhr "Rene" hat dann die Moni als Sozia, mich zum Reifendaeler gelotst, in der Montage Halle hats den HR Zerrissen :oops: . Der Neue Z6 hat den alten VR nicht Überlebt: beide wurden getauscht nach( 6000 KM HR) :) ,das Fahrwerk vorne /hinten ebenfalls auf WP samt LD. :roll:
Danke Helmi! Ich könnt ja meinen Reifendealer mal fragen ob man das Profil auch nachschneiden kann ... oder runderneuern :roll:
Zerissen ist heftig ... hatte der ne Stahl- oder Gewebekarkasse? Was hat das Fahrwerk mit Laufleistung deiner Reifen zu tun? Oder hast du das gleichzeitig machen lassen?
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#123 Beitrag von Rennsemmel » 4. Oktober 2013, 19:58

Ein ausgelutschtes Fahrwerk kann den Verschleiß fördern. Z.B. ein Dämpfer, der nicht mehr richtig dämpft führt dazu, dass das Rad mehr oder weniger über den Boden hüpft.

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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#124 Beitrag von sony-qs » 25. April 2014, 11:52

sony-qs hat geschrieben:Soll ich für dich den km-Stand aufschreiben bei 1,6mm?
Hab ich leider vergessen!
octane hat geschrieben:Solche Angaben bei 0 mm Profiltiefe seitlich sind wertlos.
Aber ich hab wieder eine wertlose Angabe für den BT023R GT von letzter Saison. Der war leider schon nach 4800km genausoweit wie der MPR3 nach 5500km
IMAG0901_600px.jpg
Sehr komisch war, dass ich letzte Saison fasst 1tkm gebraucht habe bis er wirklich geklebt hat und dann auch bis auf die Kante zu fahren war. Deswegen wollte ich eigentlich auf den T30 umsteigen, hab mich aber dann wg. der rechtlichen Lage (keine Mischbereifung BT023 mit T30 erlaubt) und dem Preisunterschied nochmal für einen BT023R GT entschieden.

Dieses mal war der Reifen nach weniger als 100km eingefahren und bis zu Flanke fahrbar ... Mit dem Osterwochenende im Schwarzwald bin ich jetzt etwas über 1500km auf den BT023R GT gefahren. Nach jeder Ausfahrt ist der Gummi bei mir deutlich wärmer als z.B. der MPR2 auf einer 12er Bandit und fühlt sich noch ein Stück weicher an. Man sieht ihm die gefahrenen Kilometer bereits an und ich vermute dieses Mal eine deutliche geringere Laufleistung. Ich kann mir nicht erklären wie ein und das selbe Modell so unterschiedlich sein kann.

Auch beim fahren merkt man die vermeintlich weichere Gummimischung ... Der jetzige BT023R GT klebt deutlich mehr als der MPR3, lässt sich bis auf die Kante fahren, ohne dass man das Gefühl hat die Maschine kippt ab. Supergeiles Handling ... auf trockener Fahrbahn gefühlt besser als der MPR3! Auf nassen Straßen und durch Pfützen vermittelt der MPR3 mehr Sicherheit, obwohl sich der BT023R GT hier keinen Fehler erlaubt hat.

Ihr hört von mir!
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Re: Welchen Reifen nehme ich?

#125 Beitrag von Manne » 25. April 2014, 12:09

:wink: ..................alternativ,z. B. sprich nur mal so:



Fazit: „Pirellis Angel GT ist ein wahrer Engel bei allen Bedingungen. Er dreht nicht nur seinem Vorgänger, dem Angel ST, sondern der versammelten Konkurrenz eine lange Naße. Bei Trockenheit muss er sich nur dem Conti knapp geschlagen geben, bei Nässe ist er der Chef im Ring. Beim Angel GT wird die Grenze zum Sportreifen schon recht unscharf. Wer unter allen Wetterbedingungen auf der Landstraße unterwegs ist, sollte beim Pirelli zuschlagen.


http://www.pirelli.com/tyre/de/de/motor ... .tab?tab=4



Gruß


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