Kupplung Defekt

Alles, was mit der Technik dieser Motorenreihen zu tun hat
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CarstenR1100Rt
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Kupplung Defekt

#1 Beitrag von CarstenR1100Rt » 8. September 2017, 11:59

Hallo zusammen ich habe mir vor 2 Monaten eine Gebrauchte R100RT nit 118k gekauft bin sie bis jetzt gefahren nur jetzt kann ich machen was ich will die Kupplung dreht durch und ich komme nicht mehr vorwärts.
Jetzt hat mir einer gesagt bevor ich die Kupplung Wechseln soll solte ich nachsehen ob Öl in die Kupplung gelaufen ist wegen Getriebe Simmerring! Habe beide Seiten verkleidung ab (er meinte da wäre ein Gummistopfen) nun finde ich den Gummistopfen um zu testen nicht hat einer ein Tip wo der sein soll? oder gibt es ihn garnicht? Würde mich über Nachricht freuen
Gruß Carsten

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skoss
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Re: Kupplung Defekt

#2 Beitrag von skoss » 8. September 2017, 13:38

Hallo Carsten,

wirklich eine R100RT, oder doch eine R1100RT, wie im Profil angebeben und aus dem Nick zu erahnen?

Ich kann nur zur 1100er was sagen. Vermutlich ist der Gummistopfen rechts oben an der Kupplungsglocke hinter dem rechten Zylinder gemeint. Die dadurch verschlossene Öffnung dient dazu, mittels der entsprechenden Markierung den oberen Totpunkt einzustellen. Das ist zumindest der einzige Gummistopfen am Motor/Getriebe der 1100er, der mir bekannt ist. Um da ran zu kommen muss die rechte Verkleidung ab. Beim Rauspuhlen des Stopfens oder beim erneuten Einsetzen fällt dieser gerne mal in die Kupplungsglocke.

Allerdings bezweifle ich, dass man da gut erkennen kann, ob Öl in die Kupplung gelangt ist, da diese Öffnung recht weit oben an der Schwungscheibe liegt und nicht sehr gross ist. Dazu ist es meines Erachtens sinnvoller, den Anlasser auszubauen. Vorher linke Verkleidung und linke Fussrastenplatte ab und das Massekabel von der Batterie abklemmen und so sichern, dass es den Batteriepol nicht berühren kann. Durch die dann vorhandene Öffnung im unteren Bereich der Kupplung kann man ganz gut kontrollieren, ob da Öl drinnen ist. Aber auch die Dicke der Kupplungscheibe kann man kontrollieren.

Aber zuerst würde ich die Einstellung des Kupplungszuges überprüfen und ggf. nachstellen. Gibt es am Handhebel genügend Spiel, bevor der Hebel unten am Getriebe betätigt wird. Genaue Angaben dazu findet man im Reparaturhandbuch oder auch in der Bedienungsanleitung auf Seite 26. Ist da zuwenig oder gar kein Spiel, wird die Kupplungsdruckplatte entlastet, es kann nur weniger Drehmoment übertragen werden, die Kupplung rutscht und verschleisst viel schneller.
Viele Grüsse aus dem Wallis
Stefan
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emca
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Re: Kupplung Defekt

#3 Beitrag von emca » 8. September 2017, 14:49

Vom Grundsatz her ist es egal, ob die Kupplung verschlissen ist oder ob sie durch eingedrungenes Öl unbrauchbar wurde, denn neu muss sie bei 118 t und den geschilderten Symptomen in jedem Fall. Mit ein bisschen Nachstellen ist das heutzutage nicht mehr getan. Wenn du die Kupplung selbst tauschen kannst, gehe mal nicht davon aus, dann weißt du, wie du vorgehen musst. Wenn nicht, dann musst du so oder so zur Werkstatt und das geht in deinem Fall nur per Anhänger Transport. Neue Kupplung ist ab 80.000 km keine Seltenheit, zumal du nicht weißt, wie dein Vorgänger damit umgegangen ist. Ob das Kupplungsgehäuse neu abgedichtet werden muss, wird dir dein Mechaniker sagen, bzw. du siehst es auf der Rechnung. :(
Zuletzt geändert von emca am 8. September 2017, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kupplung Defekt

#4 Beitrag von CarstenR1100Rt » 8. September 2017, 14:51

du hast recht 1100 sorry

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Re: Kupplung Defekt

#5 Beitrag von Laufzwerg » 8. September 2017, 16:06

Aber schau trotzdem erst mal ob der Kupplungszug richtig eingestellt ist, den Fall hatten wir neulich schon mal. Da wurden mal ganz schnell 600 Euro gespart, weil nicht die Kupplung ausgewechselt werden musste. Also, Kupplungszug-Spiel am Kupplungshebel checken und dann wieder melden
Viele Grüße,
Martin


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Re: Kupplung Defekt

#6 Beitrag von CarstenR1100Rt » 8. September 2017, 21:55

wie ich die 1100 gekauft hat hatte sie am Anfang immer die ersten 3 Gänge geknackt bei einlegenund hat ein wenig verbrannt gerochen bin zu einer Werkstatt gefahren der hat gemeint die Kupplung war zu stramm darauf hin hat er sie gelockert und mir gesagt wenn du das Auge von Hebel siehst hast du ca 4mm Luft. dann bin ich ca 1000km so gefahren und letzte Woche stank sie wieder und nun kann ich die kupplung fester oder losere drehen und sie geht nicht mehr schneller als Schritt geschwindigkeit
hat einer erfahrung sie zu wechseln ist das für ein leihe zu machen?

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farbschema
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Re: Kupplung Defekt

#7 Beitrag von farbschema » 9. September 2017, 07:24

CarstenR1100Rt hat geschrieben:
8. September 2017, 21:55

wie ich die 1100 gekauft hat hatte sie am Anfang immer die ersten 3 Gänge geknackt bei einlegenund hat ein wenig verbrannt gerochen bin zu einer Werkstatt gefahren der hat gemeint die Kupplung war zu stramm darauf hin hat er sie gelockert und mir gesagt wenn du das Auge von Hebel siehst hast du ca 4mm Luft.

dann bin ich ca 1000km so gefahren und letzte Woche stank sie wieder und nun kann ich die kupplung fester oder losere drehen und sie geht nicht mehr schneller als Schritt geschwindigkeit
hat einer erfahrung sie zu wechseln ist das für ein leihe zu machen?
Servus,

Zunächst mal:
- Wenn es verstärkt knackt beim Schalten (kracht), Trennt die Kupplung i.d.R. nicht korrekt.
- Dann ist eher die Kupplung zu locker. Bei alten Kupplungszügen (bspw: ohne Hydraulik: Zug gelängt) ist dann das Spiel zu groß.

Wenn es verbrannt riecht, dann rutscht die Kupplung - das geht nicht lange gut, dafür ist sie nicht ausgelegt.
Das kann Verschleiß der Kupplung sein, eine schwache Feder oder bei unseren BMW auch eine verölte Kupplung wie geschrieben.

Mein Fazit:
Wieso es also kracht, wenn der "Zug" zu stramm ist, verstehe ich nicht. Nach dem Lockern sollte es doch stärker Krachen ;-)
Das es weniger rutscht, wenn die Kupplung mehr Spiel hat, passt ja soweit. Hier war der Verschleiß ggf. wohl schon zu groß.

Für mich klingt es so, als hätte die Kupplung / das Getriebe bereits ein Problem gehabt und der Vorbesitzer
hat versucht dies mit minimalem Aufwand zu korrigieren (?)

Zu Deiner Frage:

Hier im Forum ist ein schöner langer Bericht über einen Laien, der eine R 1100er RT (?) selbst repariert hat.
Aufwand und Kosten waren dennoch enorm.

Danach hat er einen Unfall gehabt (Edit: unverschuldet, nur als Info, um den Bericht zu finden...). Den Bericht solltest Du über die Suche schnell finden.
Persönlich würde ich es ohne einen Profi an der Seite nicht machen. Das Risiko nachher
einen Haufen verbastelter Teile vor sich zu haben, ist groß. Der Restwert des Moppeds ist eher gering.

Zur Abschätzung würde ich die 30-60.- EUR in eine Reparaturanleitung (z.B. BMW-DVD, Ebay-Anleitungen Jetzt helfe ich mir selbst etc.)
investieren. Da steht Werkzeug und nötige Arbeitsschritte drin. Hilft am besten beim Einschätzen.

Wenn Du einen fragst, der seit 50 Jahren an Boxern schraubt, hast Du einen anderes Feedback als von jemand,
der sich nicht traut, Ventile einzustellen, oder die Zylinder runter zu nehmen.

Eine passende Antwort ist daher schwer zu finden...

Viel Erfolg! :)
Zuletzt geändert von farbschema am 9. September 2017, 07:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Felix
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Re: Kupplung Defekt

#8 Beitrag von skoss » 9. September 2017, 07:25

CarstenR1100Rt hat geschrieben:
8. September 2017, 21:55
hat einer erfahrung sie zu wechseln ist das für ein leihe zu machen?
Ich habe das schon gemacht und würde es einem Laien eher nicht empfehlen. Es ist doch ein ziemlicher Aufwand und der Zustand in dem sich die Maschine bei ausgebauter Kupplung befindet wirkt eher abschreckend. Aber es ist machbar, wenn man
  • sich Zeit nimmt,
  • einigermassen technisches/mechanisches Grundverständnis hat,
  • alle erforderlichen Informationen hat: Drehmomente, was sollte ersetzt werden, ...
  • über qualitativ hochwertiges Werkzeug verfügt,
  • gut dokumentiert, wie man sie zerlegt hat, damit man es auch wieder zusammen bekommt,
  • sorgfältig arbeitet.
Hier bekommst Du eine gute Vorstellung vom Aufwand und hilfreiche Hinweise, wenn Du Dich entscheiden solltest, das selber zu machen.
Viele Grüsse aus dem Wallis
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Re: Kupplung Defekt

#9 Beitrag von locke1 » 9. September 2017, 07:51

nur so am Rande: die Kupplung wird unten an dem Getriebe eingestellt und nicht nur am Handhebel!!!! macht man es dennoch fängt sie an zu rrutschen!!
die Einstellschraube, am Handhebel, 12mm raus und dan das Hebelspiel unten am Ausrückhebel der Kupplung einstellen

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... j-8_q4cgNw


bevor du die Karre zerreist: Anlasser raus und Reibscheibenstärke messen :!: dann siehst du auch ob alles trocken im Kupplungsgehäuse ist
zum Kupplung einstellen hab ich immer das hintere Federbein unten gelöst :!: und das Rad mir Kardantunnel so weit wie möglich gesängt ( auf Bremsleitung achten)

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Re: Kupplung Defekt

#10 Beitrag von farbschema » 9. September 2017, 08:25

Nochmal ich - den Link, den ich erwähnte, gibt es so nicht.
Der umfassende Beitrag zum Kupplungstausch bezieht sich auf eine K1200.

Aber auch durch einen Einsteiger vorgenommen, daher ggf. interessant. Macht auch etwas nachdenklich:

viewtopic.php?f=131&t=62818
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Re: Kupplung Defekt

#11 Beitrag von emca » 9. September 2017, 09:51

Wenn ich deinen Eingangsbeitrag lese, dann traue ich dir einen Wechseln deiner Kupplung nicht zu, weil du sonst nicht so eine Frage gestellt hättest. Allerdings bin ich der Auffassung, auch ein Laie kann so etwas, wenn er bereit ist, viel Zeit und vor allen Dingen Geld zu investieren. Ohne sehr gutes Werkzeug geht erst einmal gar nichts, wie einer schon schrieb. Man kann eine Kupplung auch ohne Hebebühne wechseln, gibt sogar welche, die haben es im Freien gemacht, ich möchte es nicht.

Meine Empfehlung, ermittle die Kosten und entscheide dich für eine Werkstatt. Es gib auch gute Schrauber, die so etwas in einer Hinterhofwerkstatt machen, aber die zu finden, ist schwierig. Schau doch einmal, ob es so etwas in deiner Region gibt, wo du selbst mit anfassen kannst/darfst, mehr kannst du über deine BMW nicht lernen. Kupplung wechseln ist kein Hexenwerk, aber als Laie ganz ohne fachliche Anleitung schon eine Herausforderung.

Und über eines musst du dir im Klaren sein, soviel Geld wie du glaubst sparen zu können, ist es am Ende nicht, denn gutes Werkzeug ist sehr teuer und vermurkst ist auch schnell etwas. Da sind ganz schnell mal ein paar hundert Euro im Eimer.

Zum guten Schluß, du hast eine betagte Möhre gekauft und wusstest, dass sie besonders im Alter der einen oder anderen Heilbehandlung bedarf. :wink:

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Re: Kupplung Defekt

#12 Beitrag von doerk » 9. September 2017, 10:44

@Carsten

Hallo Herr Nachbar,

hatte mit meiner verkauften R1100 R das gleiche Problem. Kupplung war leicht verölt und beim Beschleunigen auf der BAB rutschte sie durch. Ist schon ein immenser Aufwand des Wechselns, da der hintere Teil der Maschine (Kardan und Getriebe) großzügig demontiert und der hintere Rahmen hochgeklappt werden muss, wenn man(n) es vernünftig machen möchte.
War für mich too much, deshalb bin zur Werkstatt meines geringsten Mißtrauens gegangen und habe es dort machen lassen. Ist im Gewerbegebiet Krefeld-Gartenstadt und nicht weit weg vom schönen Moers. ;-)

http://boxer-motorrad-shop.de/
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Gruß vom Niederrhein
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Re: Kupplung Defekt

#13 Beitrag von backsbunny » 9. September 2017, 10:54

Hier

http://www.powerboxer-forum.de/viewtopic.php?f=3&t=1736

ein Link zum Wechsel bei einer 1150er. Dürfte bei deiner nicht viel anders ablaufen; außer der Hydraulik?
Ich würde es mir nicht zutrauen, trotz guten Werkzeugs. Finde es extrem aufwändig und zeitintensiv.

Gruß Christian.

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Re: Kupplung Defekt

#14 Beitrag von skoss » 9. September 2017, 12:17

locke1 hat geschrieben:
9. September 2017, 07:51
...die Kupplung wird unten an dem Getriebe eingestellt und nicht nur am Handhebel!!!! macht man es dennoch fängt sie an zu rrutschen!!...
Wichtig ist zunächst mal, dass das Spiel am Handhebel stimmt. Ob die Einstellung nun unten oder oben erfolgt, ist erst mal zweitrangig.

Die 12mm Distanz der Einstellschraube am Handhebel dienen dazu, eine Nachstellmöglichkeit zwischen den Inspektionen zu haben. Es spricht also nichts dagegen, zunächst mal oben nachzustellen, solange dort noch die Möglichkeit besteht.

Die Bedienungsanleitung meiner R1100RT sagt dazu auf Seite 25

Kupplungshebelspiel

Kontrolle:
  • Hebel bis spürbaren Widerstand ziehen
  • Spiel messen. Sollwert: A = 5...7 mm
Einstellen:
  • Kontermutter 1 lösen
  • Einstellschraube 2 entsprechend drehen
  • Kontermutter 1 fest anziehen
  • Spiel kontrollieren
Achtung:
Fahren ohne Kupplungshebelspiel führt zu Kupplungsschäden. Kupplungsgrundeinstellung erfolgt bei den BMW Inspektionen.
Kontermutter 1 und Einstellschraube 2 sind dabei die an der Handarmatur. A ist das Spiel zwischen beweglichem und festem Teil des Handhebels in Zugrichtung.

Wenn man die Maschine regelmässig zur Inspektion in die Werkstatt gibt, reicht es, bei Bedarf oben nachzustellen, sofern die Möglichkeit noch besteht. Ich mache meine Wartung selber; also auch die Grundeinstellung. Deshalb stelle ich bestenfalls während längeren Touren oben nach und mache anschliessend sobald möglich die Grundeinstellung unten am Getriebe.
Viele Grüsse aus dem Wallis
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