R vs GS

Alles, was mit der Technik der WASSERgekühlten R1200xx zu tun hat
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Bursche
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R vs GS

#1 Beitrag von Bursche » 9. September 2017, 13:01

Gestern hatte ich ein sehr langes Gespräch mit einem BMW Händler.
Er erzählte von Kunden die eine GS kaufen wollten.
Nach deer Probefahrt bittet der Händler den Kunden regelmäßig darum doch noch einmal eine Vergleichsfaht mit der R zu machen.

Einhellige Aussage:
Noch handlicher als die GS.

Die kunden Kanfen dann doch meist die GS.

Auf die Frage warum?
"Tausende von Kunden können sich nicht irren!"

Ist das ein stichgaltiges Argument ?
Was meint ihr?
Habt ihr mal verglichen?

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manfred180161
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Re: R vs GS

#2 Beitrag von manfred180161 » 9. September 2017, 14:20

Vergleich hinkt vielleicht etwas: ich hätte die AC R und bin auch die neue TCL Probe gefahren. Aber zur GS ist das doch was ganz anderes. Heute fahre ich meinem Kumpel locker hinterher, wo ich frpher echte Mühe hatte dranzubleiben.
FÜR MICH gibt's derzeit nix besseres als die GS LC.

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manfred180161
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Re: R vs GS

#3 Beitrag von manfred180161 » 9. September 2017, 14:26

TCL? R LC!

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Larsi
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Re: R vs GS

#4 Beitrag von Larsi » 9. September 2017, 14:44

Warum änderst du den ersten Beitrag mit TCL nicht?


Zum Thema:
Keine Ahnung, wie eine R fährt.
Aber die kann fahren wie sie will, sie gefällt mir nicht.

"Tausende von Kunden können sich nicht irren!"
Das "Argument" finde ich allerdings blöd ...
Gruß Lars

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hixtert
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Re: R vs GS

#5 Beitrag von hixtert » 9. September 2017, 15:36

Bursche hat geschrieben:
9. September 2017, 13:01
...
"Tausende von Kunden können sich nicht irren!"

Ist das ein stichgaltiges Argument ?
Was meint ihr?
Für mich ist das Argument nicht stichhaltig, weil Tausende von Kunden auch die R kaufen.

Habt ihr mal verglichen?
Verglichen habe ich seinerzeit die Luftgekühlten. Ich denke, das kann man auch auf die neuen Modelle beziehen:
Von 2005 bis zu meinem Unfall Ende 2006 hatte ich für 28.000 km eine R1200GS. Die beste BMW, die ich bis dahin hatte.
2007 bin ich auf die R1200R umgestiegen. Die beste BMW, die ich bis dahin hatte.
Im Juni 2010 hatte ich für 10.000 km eine gemietete R1200GS. Als ich am ersten Tag aufstieg, dachte ich "Willkommen zuhause" :D

Die R1200R fuhr ich über 10 Jahre / 90.000km und habe mir Ende Juli 2017 auf die R1200R LC zugelegt. Die beste BMW, die ich bis dahin hatte.

Fazit: Mir passen beide, wobei ich jetzt "altersbedingt" mit der R besser zurecht komme.
Grüße
Reinhard
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ChristianS
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Re: R vs GS

#6 Beitrag von ChristianS » 9. September 2017, 16:22

Reinhard, nachträglich Glückwunsch zum Neuerwerb! Viel Spaß damit. Auf dass sie auch 90000km hält.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Re: R vs GS

#7 Beitrag von coolwater » 9. September 2017, 18:21

Moin Forum,

vielleicht mal meine Geschichte:
In meiner Bikergruppe gibt es mehrere GS-Fahrer - alles super zufrieden mit Ihren Mopets, würden nie was anderes fahren.
Probegefahren habe ich die GS natürlich auch - super Fahrwerk, Motor OK - aber (sorry für alle GS-Fahrer) ich finde die GS einfach hässlich.

Dann kam die R-LC auf den Markt und ich dachte schon - das könnte was werden. Probegefahren, natürlich weniger Windschutz wie bei meinem alten Tiger, aber überraschend entspannte Sitzhaltung.
Leider ging die Rechnung aus Inzahlungname und Neukauf nicht ganz auf.
Jetzt, zwei Jahre später, hat alles gepasst und ich bin Boxertreiber -- eine GS wäre es niemals geworden.

GRuß Jürgen

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emca
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Re: R vs GS

#8 Beitrag von emca » 9. September 2017, 20:38

Als ich 2008 die GS Probe gefahren bin, passte alles und gekauft wie besehen. Da spielte eine R keine Rolle mehr, warum soll ich etwas ausprobieren, wenn ich mein Motorrad gefunden habe? 2016 habe ich während meine GS zum Service war eine 1200 GS LC gefahren. Dachte ich bei meiner GS, besser geht nicht, getäuscht, die LC ist nochmal besser, aber nicht so viel, dass ich meine Tauschen sollte.

Zurück in 2008, sie war damals das hässlichste Motorrad, das ich jemals gefahren habe und das hat sich bei der LC nicht geändert. Da ich aber Motorradfahren möchte und an keinem Schönheitswettbewerb teilnehmen, ist mir das weiterhin egal. Und komischerweise sagen überwiegend ältere Leute, die nicht fahren oder früher fuhren, tolles Motorrad, vielleicht schauen die aber nur auf das BMW Emblem und verbinden damit, BMW war immer das Beste Motorrad und Recht haben sie. :lol:

Was mich wundert, als ich dieses Jahr in den Alpen war, egal ob Schweiz, Italien, Austria, ich habe nur noch LC gesehen, wo sind die ganzen alten GS'en geblieben? Werden die in Entwicklungsländer exportiert oder verschrottet?

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Papiermann
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Re: R vs GS

#9 Beitrag von Papiermann » 9. September 2017, 21:35

Bin auch einer gewesen, der meinte "eine GS gefällt mir nicht". Ist auch keine GS geworden, doch einen gewissen Reiz hat sie schon, das Aussehen, die Koffer. Werde mal versuchen, bei der nächsten Inspektion, eine Probe zu fahren. Zum Glück hat jede(r) die Möglichkeit, das zu fahren was Sie/Er möchte. Geldbeutel natürlich vorausgesetzt.
Gruß aus Hesse Heinz

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emca
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Re: R vs GS

#10 Beitrag von emca » 9. September 2017, 22:16

Papiermann hat geschrieben:
9. September 2017, 21:35
Werde mal versuchen, bei der nächsten Inspektion, eine Probe zu fahren.
Mach es bloß nicht auf einer winkligen "Bergstrecke", du kommst ins grübeln. Wenn du den Service in den Dolomiten machen läßt, weiß ich schon, mit welcher Maschine du zurückkommst. :lol:

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Re: R vs GS

#11 Beitrag von Papiermann » 9. September 2017, 23:07

emca hat geschrieben:
9. September 2017, 22:16
Mach es bloß nicht auf einer winkligen "Bergstrecke", du kommst ins grübeln. Wenn du den Service in den Dolomiten machen läßt, weiß ich schon, mit welcher Maschine du zurückkommst. :lol:
Vielen Dank für Deine Vorwarnung :lol:
Gruß aus Hesse Heinz

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Re: R vs GS

#12 Beitrag von R12R-Maxxer » 11. September 2017, 01:19

Ich bin vor dem Kauf meiner 2017er R 12 R LC auch die GS von einem Freund gefahren und hab da ne ganz klare Meinung (Optik außen vor, ist immer Geschmacksache): wenn man nur auf der Straße unterwegs ist und nicht gerade 2 m groß ist, spricht alles für die R. Vor allem der Telelever ist im Vergleich zur Gabel der R völlig indifferent und entkoppelt einen von der Straße. Dazu kommt noch, dass man bei der GS aufgrund der Geometrie und Sitzposition keinen Druck aufs Vorderrad bekommt, wenn man die Kuh mal fliegen lassen möchte.
Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: die GS fährt für sich betrachtet auch recht überzeugend und durch die schmale Bereifung sehr handlich aber eben deutlich weniger stabil und sportlich als die R. Es ist eben ein Kompromiss aus Straße und Gelände, den wahrscheinlich 80% der Käufer gar nicht eingehen müssten, weil sie nie ins Gelände fahren.
Also ich glaube somit schon, dass manche (bei weitem nicht alle) GS Fahrer sich so entscheiden, weil es eben ganz viele andere auch tun.
Wer sein Fahrprofil objektiv betrachtet und beide unvoreingenommen Probe fährt, wird meistens bei der R landen.


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Re: R vs GS

#13 Beitrag von Larsi » 11. September 2017, 03:28

GS und schmale Bereifung? Bei der LC?
Die R hat 120/180, die GS hat 120/170.

Oder bist du eine alte GS mit 110/150 gefahren?
Dann solltest du auch eine alte R mit Telelever dagegen stellen.
Gruß Lars

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Re: R vs GS

#14 Beitrag von emca » 11. September 2017, 09:05

R12R-Maxxer hat geschrieben:
11. September 2017, 01:19

Wer sein Fahrprofil objektiv betrachtet und beide unvoreingenommen Probe fährt, wird meistens bei der R landen
Jetzt muss ich achtgegeben, damit ich nicht wie du, ins Reich der Vermutungen abdrifte und mir nicht der eine oder andere deutliche Ausdruck herausrutscht.

Mit der Optik hast du meine volle Zustimmung und mit der Geschmacksache auch. Das mit der Geländetauglichkeit stimmt bei den wenigsten GS-Fahren, das entbehrt jeder Grundlage.
Die Geländetauglichkeit ist mehr eine Zugabe, wir haben ihnen da noch etwas Schönes dazu gepackt und Geschenke nimmt jeder gerne an.

Warum sich so viele für die GS entscheiden, liegt einzig und allein an der Handlichkeit, der Sitzposition und der Reisetauglichkeit und das auf allen Straßenarten.

Die R mit der GS zu vergleichen, verbietet sich schon vom gänzlich unterschiedlichen Einsatzspektrum her. Wer wie ich, etwa 10 bis 15 000 km von meinen 20 – 30 000 Jahreskilometern in den Alpen fährt, greift aus diesem Grund selten auf eine R zurück.

Was du von der Straßenlage geschrieben hast, dazu muss ich ebenfalls widersprechen. Ich ordne das bei dir der Tatsache zu, dass du eine GS nur Probe gefahren hast, sonst könntest du nicht so total daneben liegen. Und ganz wichtig, ich spreche nicht von der Rennstrecke, sondern von öffentlichen Straßen, mit ihren teilweise schlechten Belägen. Sorry für die etwas deutliche Aussprache, was du über die Stabilität der GS schreibst, ist ein Schmarrn. Kann zwar bei der 1200R nur bedingt mitsprechen, weil ich vor der GS zweimal „nur“ eine RS gefahren habe. Das waren hervorragende Motorräder (auch in den Alpen) und ich kann nichts Schlechtes über sie sagen.

Da ich aus dem Alter heraus bin, wo das Stärkemessen noch eine Rolle spielt, war nie mein Ding, aber auch nicht fremd, :lol: trotzdem sage ich, du fährst mir auf einer kurvigen und hügeligen Strecke, Bergstrecke sowie nicht, keinen Meter mit deiner R weg. Das ist jetzt wie deine, eine genauso aus der Luft gegriffene Vermutung, du kommst am Ziel schweißnass an und ich steige ganz entspannt von meiner GS.

Der letzte Satz ist nicht ernst zu nehmen, soll aber doch die Vorzüge einer GS etwas verdeutlichen.

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Re: R vs GS

#15 Beitrag von Lingman » 11. September 2017, 09:47

Mein Herz fährt R, der Kopf GS. Aktuell fährt der Kopf - und das mit viel Freude, aber in erster Linie doch aus Platzgründen. Unsere 2012er R (die ich tatsächlich vermisse) hat mit Fahrer, Sozia und Gepäck für 14 Tage beladen dann doch etwas unter den Achseln gekniffen. Die GS meistert das super, wie alles andere auch. Nix zu meckern, nie nicht. Aber Herz und Hintern würden gerne wieder R fahren. Handlicher und direkter fühlt sie sich für mich an, das Getriebe prima fürs Rumalbern übersetzt, man hat die Nase im Wind und manchmal auch im Regen. Einfach mehr Motorrad. Auf der GS kommt mir unterwegs manchmal das Wort "Systembenutzer" in den Sinn. Im 21. Jahrhundert ist das nix Schlimmes; die GS macht was sie soll, und das erste Sahne. Klasse Töffs, beide!
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

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Re: R vs GS

#16 Beitrag von TanSri » 11. September 2017, 09:47

emca hat geschrieben:
11. September 2017, 09:05

Warum sich so viele für die GS entscheiden, liegt einzig und allein an der Handlichkeit, der Sitzposition und der Reisetauglichkeit und das auf allen Straßenarten.
Ich kann emca in allen seinen Äußerungen nur recht geben. Ich hab selbst bis letztes Jahr eine GS gefahren und dann auf RS und R gewechselt, weil ich mal was anderes fahren wollte, Beide neuen Motorräder sind tolle Maschinen, und ich fahre sie gerne. In Bezug auf Sitzkomfort, Reisetauglichkeit und auch Handling in bergiger Umgebung reichen sie aber nicht an die GS heran, die ich schon manches Mal noch vermisse.
Gruß von der Küste
Udo

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Re: R vs GS

#17 Beitrag von Hero65 » 11. September 2017, 10:12

Mir liegt meine (luftgekühlte) R besser, habe aber jahrelang auch einen Reihen 4- Zylinder gefahren.
Mir war die Sitzposition auf der GS (noch) zu passiv.
Selbst den R-Lenker war mir zu sehr nach hinten gekröpft und wurde gegen einen ABM 0439 getauscht.
Auch vibrationstechnisch kam mir die R auch mehr entgegen.
Für mich muss ich mich auf dem Motorrad wohlfühlen. Die Frage, ob die eine oder andere ein Quentchen handlicher ist, halte ich für fast philosophisch, wobei hier die Reifenwahl noch einen nicht unbedeutenden Einfluss hat.
Insofern ist die Frage für mich nicht absolut zu beantworten und jeder sollte das (nach ausgiebiger Probefahrt) für sich entscheiden.
Viele Grüße und allzeit gute Fahrt
Rolf

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Re: R vs GS

#18 Beitrag von Lingman » 11. September 2017, 10:24

Hero65 hat geschrieben:
11. September 2017, 10:12
ABM 0439
Dieser Lenker war die Kirsche auf meiner R-Torte!

Lustig, wie unterschiedlich das Handling empfunden wird. Ich glaube - und ich räume von vorn herein ein, dass ich danebenliegen kann - dass sich die GS aufgrund des ultrabreiten Lenkers handlicher anfühlt als sie ist. Habe auch die aktuelle R über mehrere Tage und Pässe durch die Alpen gescheucht; ich bekomme mit der R engere Linien hin als mit meinem eigenen Töff. Also ist die R entweder wirklich handlicher als die GS oder ich habe bewiesen, dass der Glaube Berge versetzen kann. :wink:
Grüße ausm Ruhrpott

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Re: R vs GS

#19 Beitrag von ChristianS » 11. September 2017, 12:56

Wenn mich nicht alles täuscht und mich die Erinnerung nicht veralbert, hat die R einen geringeren Nachlauf als die GS. Ergo wäre die R -zumindest auf dem Papier- handlicher.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
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Re: R vs GS

#20 Beitrag von Larsi » 11. September 2017, 12:59

Und die GS hat den breiteren Lenker und ist damit -zumindest in der Theorie- handlicher.

:wink:
Gruß Lars

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Re: R vs GS

#21 Beitrag von ChristianS » 11. September 2017, 13:00

...und mindestens einen schmaleren Reifen :arrow: handlich :!:
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Re: R vs GS

#22 Beitrag von emca » 11. September 2017, 13:19

Lingman hat geschrieben:
11. September 2017, 10:24
Dieser Lenker war die Kirsche auf meiner R-Torte!
Das mit den Linien glaube ich dir, dass DU sie mit der R enger hinbekommst. Frage mich allerdings, was du damit genau meinst? Meinst du, dass du mit der GS in einer Rechtskehre zur Mitte getragen wirst und mit der R bei gleicher Geschwindigkeit weiter am rechten Rand bleiben kannst? Wenn ja, dann bringe ich dir sofort zwei Fahrer zum Gegenbeweis, das ist es nämlich, warum die GS in den Alpen nahezu unschlagbar ist. Gleich dazu, ich kenne dein fahrerisches Können nicht, deshalb bewerte ich es auch nicht, aber wenn du sagst, du fährst mit der R eine engere und bessere Linie, dann beherrscht du die R, aber die GS nicht.

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Re: R vs GS

#23 Beitrag von Lingman » 11. September 2017, 14:20

emca hat geschrieben:
11. September 2017, 13:19
Das mit den Linien glaube ich dir, dass DU sie mit der R enger hinbekommst. Frage mich allerdings, was du damit genau meinst?
Okay, mein Fehler, ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Ich bekomme meine "Wunschlinie" mit der R mit geringerem Aufwand auf die Straße als mit der GS. Und dass du und deine Freunde mit der GS schneller fahren als mit der R, akzeptiere ich ohne Einwand.
Grüße ausm Ruhrpott

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Re: R vs GS

#24 Beitrag von Lingman » 11. September 2017, 14:27

ChristianS hat geschrieben:
11. September 2017, 12:56
Wenn mich nicht alles täuscht und mich die Erinnerung nicht veralbert, hat die R einen geringeren Nachlauf als die GS. Ergo wäre die R -zumindest auf dem Papier- handlicher.
Soweit ich weiß, gilt das auch für die RT und noch ein bißchen mehr für die RS, falls mein löchriges Gedächtnis mich nicht trügt. Die RT fahre ich (leihweise) ab und an auch sehr gerne; die Performance straft die Optik Lügen. :D
Grüße ausm Ruhrpott

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Re: R vs GS

#25 Beitrag von emca » 11. September 2017, 14:33

Lingman hat geschrieben:
11. September 2017, 14:20
Und dass du und deine Freunde mit der GS schneller fahren als mit der R, akzeptiere ich ohne Einwand.
Der Form halber, von mir war nicht die Rede. Und deinen kleinen versteckten Seitenhieb habe ich gelesen. :lol:

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