Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

Alles, was mit der Technik der WASSERgekühlten R1200xx zu tun hat
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emca
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#26 Beitrag von emca » 13. Juni 2017, 11:05

Wenn du einen hast, ist das nicht verkehrt, aber selbst den brauchst du nicht, wenn du das Hinterrad zuerst ausbaust, weil du mit ca. 15 kg das Heck nach unten drücken musst, damit sie nach hinten kippt, fällt dann aber wieder auf die Vorderbeine, wie ChristianS schrieb. Was man aber in jedem Fall machen soll, egal welche Konstrution man anwendet, den Hautständer sichern, wie Keylord schreib.

Nur so zum besseren Verständnis, man braucht nicht einmal eine Öse, wenn man den Spanngurt an einem mind. 20 kg schweren Gegenstand befestigen hann. :idea:

Pumpe
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#27 Beitrag von Pumpe » 13. Juni 2017, 11:48

Hallo Zusammen

Vielleicht habe ich es nicht richtig verstanden, aber mit dem 20 kg - Gegengewicht wäre ich mal vorsichtig. Wenn Du mit 15 kg nach unten drücken musst, kann es beim schräg Abspannen, je nach Winkek, zu deutlich höheren Kräften führen, zumal dann auch noch eine Horizontalkomponente dazukommt, welche über Reibung aufgenommen werden muss. Wenn die Reibung dann, z.B. durch dagegenstossen erst mal überwunden ist, gibt es kein halten mehr.... Ich würde eher die Öse bevorzugen...

Gruss

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emca
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#28 Beitrag von emca » 13. Juni 2017, 12:12

Pumpe hat geschrieben:
13. Juni 2017, 11:48

Vielleicht habe ich es nicht richtig verstanden, aber mit dem 20 kg - Gegengewicht wäre ich mal vorsichtig
Damit sollte nur ausgedrückt werden, dass es noch einfachere Möglichkeiten gibt. Außerdem, was passiert mit gesicherten Hauptständer, wenn die Maschine auf die Gabelholme sinkt? Nichts, also macht euch nicht immer ins Hemd. Wenn ich zB. im Urlaub mein Vorderrad ausbauen muss, habe ich bestimmt keinen Hydraulikheber o.ä. dabei, da behelfe ich mich mit einem Spanngurt, der bei mir zur Standardausrüstung gehört und du kannst versichert sein, ich finde eine Lösung (Haltepunkt).

Man kann aus allem ein Problem machen, ich löse sie lieber und das auf die einfachste Art, so wie der Ideengeber mit dem Spanngurtvorschlag. Eine Topidee und jetzt mögen sich die anderen überlegen, ob sie noch eine kompliziertere finden. :lol:

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Friesland
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#29 Beitrag von Friesland » 13. Juni 2017, 17:39

also ich nehme die Öse. Wenn 15kg reichen ohne festen Bezugspunkt, der kann ja auch eine Kiste Oettinger 0,5l auf die Sitzbank stellen. :lol:
Gruß vom Nordseedeich wünscht Holger "Woanders is' auch ******"
die schönen Sternchen stehen für das Wort, welches ich als Kind nicht aussprechen durfte

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emca
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#30 Beitrag von emca » 13. Juni 2017, 17:46

Friesland hat geschrieben:
13. Juni 2017, 17:39
also ich nehme die Öse. Wenn 15kg reichen ohne festen Bezugspunkt, der kann ja auch eine Kiste Oettinger 0,5l auf die Sitzbank stellen. :lol:
Kiste geht auch, aber denk dran, wenn deine Kumpels zum Klugscheißen kommen, nicht eine Runde schmeissen, sonst verbeugt sich dein Motorrad und liegt auf der Nase. :lol:

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#31 Beitrag von joerg58kr » 13. Juni 2017, 19:49

Seit ich eine eigene Garage habe, bevorzuge ich die Ösenmethode. Ein oder mehrere Klappgriffe, aus dem Baumarkt für nen schmalen Euro, festgedübelt. Ideal auch für die Winterzeit . Mit einem Spanngurt exakt einstellbar. Wenn man nach schräg hinten spannt, kann auch der Hauptständer nicht einklappen.
Früher hat es allerdings auch eine volle Bierkiste getan. Dann aber die Kumpels fernhalten :D sonst kippt die Sache :x

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#32 Beitrag von teileklaus » 18. Juni 2017, 17:21

Hab grad gestern das VR einer RS wegen Radausbau und Reifenwechsel auf Z8MO angehoben,
mein Abstützbock passt gerade vorne unter den Motorblock, wenn man am Rad hochhebt den Bock vorher davor und dann mit dem Fuß drunterschiebt.
Geht natürlich auch mit dem Rangierwagenheber und Holzbeilage
oder mit dem Flaschenzug am Lenker zur Decke. Bei der R1200RS sind halt die Kühlformteile am Auspuff vl etwas im Weg, wenn man mit dem Wagenheber und dem Brett kommt.
Ein Loch werd ich mir nicht in den Boden bohren wo dann das Salzwasser im Winter reinläuft und die Fliesen unterwandert.
Vorher kommt die geplante Motorradhebeühne her. Da kann ich dann hinten runterspannen. Und habe die Radschrauben vor Augen!

Seltsamerweise hatte ich hinten mit dem Montieren länger gebraucht als vorne.
Das Hinterrad hatte eingeklebte 60 Gramm und das war ohne Reifen noch zu wenig.
Also nur das Rad gewuchtet müsste der Reifendrucksensor mit Ventil an der Stelle ca 65 Gramm Ausgleich haben.
Durch matchen mit dem Reifen waren dann doch "nur" 50 Gramm notwendig.
Hat Spass gemacht, das Montieren mit dem GP 305

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Larsi
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#33 Beitrag von Larsi » 18. Juni 2017, 17:27

teileklaus hat geschrieben:
18. Juni 2017, 17:21
...
Vorher kommt die geplante Motorradhebeühne her. ...
DU schraubst ohne Hebebühne?? :shock: :shock:
Gruß Lars

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#34 Beitrag von teileklaus » 18. Juni 2017, 17:58

Larsi hat geschrieben:
18. Juni 2017, 17:27
DU schraubst ohne Hebebühne?? :shock: :shock:
Nein ich hatte die ganze Zeit die Werkstatt meines bisherigen AG durch Absprache auch nebenerwerblich genutzt. Nun in Altersteilzeit hab ich mehr Muse zum angemeldeten Schrauben.
Nun brauche ich eben zu Hause eigenes Material und mehr Einrichtung. Das wird dann schon auch mehr Arbeit und lohnt die Investition.

Wegen meinen paar eigenen Reifen hab ich mich natürlich bislang auch zuhause gebückt, das hält fit.. :-)) .Da fahr ich nicht 10 Minuten weg und montier faul auf der Bühne. :lol:

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tommydsa
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#35 Beitrag von tommydsa » 11. Juli 2017, 06:39

Zur weiteren Sicherung
auch nur zum rangieren etc.

gibt es die Hauptständersperre kurz HSS genannt in verschiedenen Ausführungen

siehe MO Sonderausgabe 62 BMW

Gruß Tommy

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Larsi
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#36 Beitrag von Larsi » 11. Juli 2017, 07:57

Soll je nach Ausführung 20-30€ kosten plus 7€ für die Zeitung ...
(oder Mail an naegeleins@aol.com)
Gruß Lars

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#37 Beitrag von ChristianS » 11. Juli 2017, 09:22

Handelt es sich um das hier? :

viewtopic.php?p=541431#p541431

Hab gerade keine Zeitung zur Hand...
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Larsi
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#38 Beitrag von Larsi » 11. Juli 2017, 09:56

Ja, etwa so sieht die verstellbare Lösung für 30€ aus.
Gruß Lars

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#39 Beitrag von Zappa » 2. September 2017, 11:56

Da hab ichs gut. In der Decke ist bei mir ein 20 x 20 Balken und daran ein Flaschenzug. Handbetrieben, bestimmt 100 Jahre alt und die Harley hatte ich da schon wochenlang baumeln (mit Schlupfen). Zum Rad- oder Gabel wechseln ideal.
Der Tipp mit der Öse im Boden ist aber auch klasse. Wenn ichs richtig verstehe kann man das Bike dann auf dem Hauptständer so austarieren dass übern Winter beide Reifen in der Luft sind. Fehlt mir nur noch der Hauptständer.
Grüße von Zappa
Das Gesetz in seiner majestätischen Ausgewogenheit verbietet es Reichen genau wie Armen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen.
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#40 Beitrag von G-B » 5. September 2017, 13:15

Ihr schreibt aber schon "nur" vom Rad ausbauen, oder?
Also bei meiner alten 100er GS und bei der1150er GS kippt die auf dem Hauptständer immer von selbst in die Richtung, wo das Rad noch drin ist.
Das ganze muss ich nur per Koffer dran oder ab etwas variieren.
Ist das bei den neuen nicht mehr so?
Dann adieu Weltreise Motorrad.
Die 100er stand sogar zum Kupplung wechseln auf dem Hauptständer.
Ihr macht euch Probleme. TsTs
Viele Grüße

Gerhard


Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann, wie ich darf!!

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#41 Beitrag von bmw peter » 5. September 2017, 14:33

G-B hat geschrieben:
5. September 2017, 13:15
Das ganze muss ich nur per Koffer dran oder ab etwas variieren.
Ist das bei den neuen nicht mehr so?
Ihr macht euch Probleme. TsTs
Tja, anderes Modell, andere Gewichtsverteilung. :roll:
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#42 Beitrag von Larsi » 5. September 2017, 15:11

G-B hat geschrieben:
5. September 2017, 13:15
... kippt die auf dem Hauptständer immer von selbst in die Richtung, wo das Rad noch drin ist.
...
Nach der 1150 war dieses Feature leider Geschichte.
Gruß Lars

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#43 Beitrag von teileklaus » 6. September 2017, 17:47

und warum dürfen die Räder über den Winter den Boden nicht berühren?
Fahren da sonst die Heinzelmännchen heimlich nachts damit herum?
Zum Radwechsel ok..aber Standplatten sind da nicht zu erwarten. Und wenn, wären sie auf der ersten Fahrt verwalkt, der Stahlgürtel wird sich nicht verändern..
Man kann sich auch ein Hölzchen schnitzen. Dann ist es in der Balance..

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#44 Beitrag von Friesland » 6. September 2017, 18:46

Man kann sich auch ein Hölzchen schnitzen. Dann ist es in der Balance..

wieder eine gute Idee :D
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#45 Beitrag von teileklaus » 6. September 2017, 19:25

oder ein Treibholz kürzen..

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#46 Beitrag von tommydsa » 12. September 2017, 19:03

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Eisenbrocken ins Topcase

dann passt es.... beide Räder über den Winter in der Luft
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#47 Beitrag von teileklaus » 17. September 2017, 20:41

dafür hätte ich sogar einen kleinen Wagenheber fürst Auto..

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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#48 Beitrag von Friesland » 17. September 2017, 21:18

Eine 0,33 Liter Astra Flasche würde auch reichen. Die fehlenden mm kann dann durch Bierdeckel ausgeglichen werden.
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#49 Beitrag von tommydsa » 18. September 2017, 13:25

tommydsa hat geschrieben:
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Re: Anheben des Motorrads zwecks Vorderradausbaus

#50 Beitrag von Friesland » 18. September 2017, 15:43

Also wenn da jemand mit einen Kleinlaster mit Kran kommt dauert es nur ein paar Minuten und alles ist komplett weg, inklusive dem Schloß.
Da sind ja viele gute Ideen gekommen von denen ich bestimmt was übernehmen werde. Aber ich finde es geht teilweise wirklich nicht mehr komplizerter.
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