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helmi123
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#1 Beitrag von helmi123 » 5. Juli 2011, 12:49

buben da hapt ihr Euch selbst ins Bein Geschoßen, wie soll sich der Kerl dazu Äußern wen alles dicht ist.
Jens ich finde es eine Sauerei von Dir im Nachhinein Nachzutreten, dafür habe ich mir am Freitag bis 3 Uhr 30 deinen Schmarrn anhören müssen :?: , da wußtest Du ja was los ist , aber Rückgradlos wie Du bist ist nichts geschehen.


Wir Regeln das unter uns Klosterbrüder da brauchts koan wia di :evil: .
:lol:

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Björn_GS (SFA)
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Re: Anregung

#2 Beitrag von Björn_GS (SFA) » 5. Juli 2011, 14:32

:shock: .... und ich dachte, ihr habt euch seit dem 22. und dem pullover-photo alle wieder liep!? :roll: so kann man sich täuschen :? weia, kommt mal wieder vom baum runter, alle zusammen! :wink:
fighting for peace is like f***ing for virginity.

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Franz1954

Re: Anregung

#3 Beitrag von Franz1954 » 5. Juli 2011, 15:32

helmi123 hat geschrieben:.................. aber Rückgradlos wie Du bist ist nichts geschehen.
Das finde ich nicht. Es gehört mehr Rückrad dazu seine, in dem Fall unbequeme Meinung gegen die Seilschaften zu vertretten und ein für allemal zu regeln, als lieber um des lieben Friedens willen alles so zu lassen wie es ist und um das Thema herumzueiern.

Was ist falsch daran das Thema auf den Tisch zu bringen. Es berührt nun mal alle, die bei solchen Ausfahrten mitfahren wollen. Also sollten auch alle was dazu sagen können.

Franz

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wolfgang
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Re: Anregung

#4 Beitrag von wolfgang » 5. Juli 2011, 15:56

gegen die Seilschaften zu vertretten
Ich weis nicht wo hier Seilschaften sind. Es sind viele Bekanntschaften und auch Freundschaften hier, ja da hast du recht.

Es gibt keine finanziellen oder sonstige wirtschaftlichen Interessen in diesem Forum.
Gruß

Wolfgang (KA)
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helga
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Re: Anregung

#5 Beitrag von helga » 5. Juli 2011, 16:16

@Wolfgang
laaangsam... ich denke Franz meinte "Seilschaften" ebenso wenig wörtlich, wie Helmi Klosterbrüder" wörtlich meinte.

@Franz
gebe dir Recht, empfinde es auch als mehr Rückgrat beweisen, wie so ein heikles thema einfach totzuschweigen.

@all
lest doch bitte mal den Eingangsthread mal ganz emotionslos und ohne!! insiderwissen ... für mich gehts primär um das Thema Alkohol und Biken. Und ich seh es nicht als Bevormundung etc an, sondern lediglich als Bitte,
ihr wisst doch selbst, dass niemand was gegen 2-3 Bierchen am Abend hat. Darum gehts doch nicht.

lg Helga (die sich weigert, das schöne Treffen kaputtreden zu lassen)

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Re: Anregung

#6 Beitrag von helmi123 » 5. Juli 2011, 16:59

:D herzilein fein, ich bin mit dem Kerl am Freitag/Samstag Früh bis um 3.30 Uhr nur am Zuhöhren gewesen:spätestens da hätte Tacheles geredet werden müssen.

Aber nicht 10 Tage später.

Und die 4,5 Stunden Schlafentzug haben am Ausfahrt Termin gefehlt :evil: .

Böjrn der Baum ist leer. :)
:lol:

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Björn_GS (SFA)
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Re: Anregung

#7 Beitrag von Björn_GS (SFA) » 5. Juli 2011, 17:07

helmi123 hat geschrieben:
Böjrn der Baum ist leer. :)
deiner, ja. glaub' ich gern - man klettert ja auch nicht auf die eigenen bäume... :lol: :wink:
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Franz1954

Re: Anregung

#8 Beitrag von Franz1954 » 5. Juli 2011, 17:32

helga hat geschrieben:@Wolfgang
laaangsam... ich denke Franz meinte "Seilschaften" ebenso wenig wörtlich, wie Helmi Klosterbrüder" wörtlich meinte.
Ich hätte es nicht schöner sagen können :wink:

Onedesign
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Re: Anregung

#9 Beitrag von Onedesign » 5. Juli 2011, 18:10

Nach der Aufforderung von Wolfgang und weil dieser Thread dafür geöffnet wurde, nehme ich ein allerletztes Mal dazu Stellung.

Vorweg noch ein Wort und Richtigstellung zu meinen Vorredner:

@Helmi, ist Dir das Noagerl Weißbier, welches Du am Samstag abend (ansonsten hätte ich am Samstag nicht als Tourguide antreten können) geschlagene zweieinhalb Stunden in Deinen Händen erwärmt hast, derart in den Kopf gestiegen, daß Du mir solche Vorhaltungen machen mußt. Offen gesagt, wer Dich als Bekannten hat, der braucht keine Feinde mehr (real bist du doch eigentlich ein Supertyp).

Allgemein:

1) Ich werde hier öffentlich keinen Namen nennen, da ich nicht gewillt bin, den Rest meines Lebens vor Gericht zu verbringen und sollte mein Verdacht richtig sein, wohlgemerkt Verdacht, ist diese Person als nur eingeschränkt Zurechnungsfähig anzusehen.

2) Ich habe nach dem Treffen sofort einen Moderator informiert.

3) Ich habe den Betreffenden angeschrieben und in über meinen Verdacht informiert und um gewisse Reaktionen gebeten. Bisher leider ohne Reaktion.

Dies @Helmi habe ich gesagt, mehr hatte ich nicht angekündigt.

4) Ich gehe davon aus, daß der Administrator als auch die Moderatoren letztendlich korrekt und richtig entscheiden werden.

5) Ich habe das Forum auf die Problematik aufmerksam gemacht. Es sollte kein Generalsverdacht sein, sondern es kann immer wieder passieren, das jemand zu viel Alkohol trinkt.

Dank der netten Unterstellung (s. Eingangsthread) bin ich nunmehr endgültig verschwunden.
Tut mir leid Helga, aber mit Frank hast du ja neben Deinem Mann noch einen guten Fahrer.

Tatjana
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Re: Anregung

#10 Beitrag von Tatjana » 5. Juli 2011, 18:37

Onedesign hat geschrieben:
Dank der netten Unterstellung (s. Eingangsthread) bin ich nunmehr endgültig verschwunden.
Schade, Jens. Ich fand es gut, das Thema mal anzusprechen. Es wurde von Dir weder eine Gruppe noch eine Person genannt, Du sprachst die Allgemeinheit an.

Ich war bei dem Treffen nicht anwesend, deshalb kann ich mich dazu nicht äußern. Aber: Alkohol und Motorradfahren sind absolut tabu.

Fährt ein Teilnehmer mit Restalkohol in meiner Gruppe mit, wechsel ich die Gruppe. Es macht wenig Sinn, mit einem angetrunkenen Teilnehmer eine Diskussion zu führen, er/sie wird in dem Fall keine Einsicht zeigen.

Als Tourguide würde ich nicht damit zurecht kommen, wenn aufgrund Alkohols einem Teilnehmer meiner Gruppe etwas zustoßen würde.

Mit dem "respektvollen" Umgang zum Thema "alkoholisiertes Fahren" habe ich meine Probleme. Respektiert der Alkoholisierte das Leben der anderen Verkehrsteilnehmer?

Einen Thread deshalb zu schließen finde ich bedauernswert. Warum sollten die Mitglieder nicht über das Thema diskutieren? Vielleicht regt die öffentliche Diskussion -ohne jegliche Diffamierung eines Mitgliedes- zum Nachdenken über genau dieses Tabuthema an.

Tatjana
„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“
Kurt Tucholsky


Das größte Glück auf Erden, ist auf einem Rücken mit 98 Pferden. :-)

Franz1954

Re: Anregung

#11 Beitrag von Franz1954 » 5. Juli 2011, 19:12

Es wurde im Gesperrten Thema angesprochen, das auf eine bestimmt Gruppe, also bestimmte Personen geziehlt wurde. Das mag für den, der eh schon weiß wer gemeint ist, zutreffen. Aber für mich ist es z.B. unmöglich zu wissen, welche "Gruppe" oder "Personen" gemeint sind. Ist mir auch sch...egal.
Aber wo es schon mal auf dem Tisch ist, vielleicht könnte man sich auf Regeln einigen, auf die sich jeder Tourguide, sowie jedes Gruppenmitglied berufen kann.
Wenn z.B. ein klares Abkommen herscht, das alle, oder die Mehrzahl respektiert und abgesegnet haben, dann kann sich jeder schon am gemeinsammen Abend entscheiden, ob er am nächsten Tag dabei sein will, oder nicht. Derzeit ist man "ein Aussenseiter" der den "Anderen" den "Spass" verdirbt, wenn er/sie das übermässige ansaugen eines Mitfahrers am Vorabend moniert. Und so überlegt man sich zweimal, ob man was sagen soll, oder besser nicht. Das Ergebnis (wenn man etwas sagt) sieht man ja hier. Wenn sich aber alle über die "Spielregeln" im klaren sind, wendet sich das Blatt, so dass dann die Person ein Problem hat, die sich zuviel hinter die Binde gießt, und nicht der in deren Augen "Verräter". Dann kann sich ja jeder frei entscheiden, saufen oder Motorradfahren.

Ich vertrette z.B. die Meinung, dass ich sehrwohl unterwegs ein Weißbier trinken kann, wenn ich mir in Tegernsee genüsslich ein paar Weiswürste reinziehe. In der Regel trinke ich von dem Weißbier eh nur die Hälfte, aber das mit Genuss und ohne schlechtes Gewissen. Wenn aber jetzt z.B. hier im Forum die Regel beschloßen wird, bei den gemeinsammen Ausfahrten KEIN Alkohol, o.k. dann akzeptiere ich das schweren Herzens und trinke eine Apfelschorle dazu :(

Also, man kann mich dann gerne daran erinnern wenn ich die Regel vergessen sollte :wink: Und deshalb ist es für die Tourguide wesentlich einfacher an eine gemeinsam beschloßene Regel zu erinnern, als jemanden "aufzubringen" oder "vorzuführen". So wie das jetzt dem Jens (ich glaube so heißt er) vorgeworfen wird.

Gute Fahrt
Franz

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helga
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Re: Anregung

#12 Beitrag von helga » 5. Juli 2011, 20:30

@helmi..danke fürs herzilein, hast es nicht vergessen :D aber das"punkt null" haste vergessen :( :( :(
aber ich verzeih´s dir..

lg helga

mikels
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Re: Anregung

#13 Beitrag von mikels » 6. Juli 2011, 14:08

wie kann mann sich ueber solch ein Thema nur so Ereifern. Jeder ist doch alt genug um das selber zu entscheiden, niemand braucht einen Moralapostel. Solange ich niemanden in der Gruppe gefährde kann ich doch trinken was ich will, wenns die Gruppe nicht mag fahr ich halt alleine ..... nur sehe ich irgendwie kein Problem ....

Was ist mit den Leuten die in der Gruppe mitfahren und ihre Motorräder nicht TüvKonform haben? Werden die auch irgendwo stehengelassen (gefährdung könnte die selbe sein. je nach Zustand).

vertragt Euch mal wieder.

~mike

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Bernard
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Re: Anregung

#14 Beitrag von Bernard » 6. Juli 2011, 15:12

mikels hat geschrieben:Solange ich niemanden in der Gruppe gefährde kann ich doch trinken was ich will, wenns die Gruppe nicht mag fahr ich halt alleine ..... nur sehe ich irgendwie kein Problem
Es geht ja nicht darum was Du trinkst, es geht um die Menge, und wenn Du Dein Quantum auf hast, soltest Du eh nicht fahren.

0,8 Promille sind schnell erreicht. Mit steigender Promillezahl läßt auch die Reaktionszeit nach, geschweige von der Konzentration. Man solte bei Restalkohol auch daran denken, dass man ab 0,3 Promille immer eine Teilschuld bekommt. Da nütz Dir nix, wenn Du die Vorfahrt hattest.

Mann sollte da auch mal an sich selber denken, es sind schließlich Deine Knochen und Deine Schmerzen. Auf dem Motorrad hast Du keine Knautschzone.
Gruß Bernard
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Re: Anregung

#15 Beitrag von Thilo.G » 6. Juli 2011, 16:58

Bernard hat geschrieben: 0,8 Promille sind schnell erreicht. Mit steigender Promillezahl läßt auch die Reaktionszeit nach, geschweige von der Konzentration. Man solte bei Restalkohol auch daran denken, dass man ab 0,3 Promille immer eine Teilschuld bekommt. Da nütz Dir nix, wenn Du die Vorfahrt hattest.
Ab 0,5 Promille ist Schluss ohne Unfall. Mit Unfallbeteiligung ab 0,3 Promille.

Ein Bekannter von mir hatte 0,3 Promille und war in einen Unfall verwickelt. Dies hat Ihn 12 Monate Führerscheinentzug und 5000,- € gekostet.

Generell bin ich für die 0,0 Promillegrenze.
Gruß
Thilo

K100 RS 4-V 02/2002-04/2005 51000km gefahren.
K1200 GT fliegender Ziegelstein Produziert 02/2004/Ezl.05/2005 112000km
Michelin Pilot Road 4 GT
GANZJAHRESFAHRER

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Re: Anregung

#16 Beitrag von Franz1954 » 6. Juli 2011, 17:07

mikels hat geschrieben:wie kann mann sich ueber solch ein Thema nur so Ereifern. Jeder ist doch alt genug um das selber zu entscheiden, niemand braucht einen Moralapostel. Solange ich niemanden in der Gruppe gefährde kann ich doch trinken was ich will, wenns die Gruppe nicht mag fahr ich halt alleine ..... nur sehe ich irgendwie kein Problem ....
Das hat absolut nichts mit "ereifern" zu tun. Jeder der weiß dass jemand zuviel hast, macht sich mitschuldig, wenn er den trotzdem fahren lässt und das nicht ohne Folgen bleibt. Das hat nichts mit Moralapostel zu tun, sondern mit Selbstschutz.

Das letzte was ich brauchen kann sind Moralapostel, soweit sind wir uns einig. Aber hier gehts nicht um Moral, sondern um die Gesundheit aller Mitfahrer in der Gruppe. Und beim fahren unter Alkohol ist nun mal das Hauptproblem die Selbstüberschätzung. Man ist sich absolut sicher dass man alles im Griff hat :?

Franz

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Re: Anregung

#17 Beitrag von moto-berni » 6. Juli 2011, 19:52

Ich denke das dies ein sehr ernstes Thema ist, aber Beschränkungen, Rationierungen oder Bevormundungen bringen uns nicht weiter, jeder Teilnehmer eines Treffens muß sich im Klaren sein was es bedeutet mit (Rest)Alkohol Motorrad zu fahren, alt genug ist ja! (wenn man auch manchmal Zweifel hat) Ich kann es mir schon aus beruflichen Gründen nicht leisten auf den Führerschein zu verzichten. Man kann bei dem Thema nur an den gesunden Menschenverstand eines jeden Teilnehmers appelieren!!! Bei vielen Treffen an denen ich teilgenommen habe, war immer der Samstagabend der Hauptabend, wo man sicher auch mal über die Strenge geschlagen hat, aber am Sonntag ist eh Abreisetag und keine Fahrtag in der Gruppe, so das jeder selber schauen muß, wann er im Stande ist die Heimreise anzutreten!!!
Grüßle vom Bodensee

Moto-Berni ;-)

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Re: Anregung

#18 Beitrag von helmi123 » 6. Juli 2011, 20:28

:roll: Ja er möchte es so.

Wen der Jens , Psychologisch im Hintergrund auf seinem Verteiler 9 0der 10 egal "als Verantwortungsbewuste Menschen " eine @ Mail schreibt , und den betroffenen als Alkoholiker bezeichnet, ist das für mich eine Sauerei.

Seit 2002 werden Touren in der Gemeinschaft gefahren, bis dato kein Unfall :!: und da hatten wir mehr intus als mit dem ossi Bier.

Seit der Kerl dabei ist gibt es sowohl bei Neuen als erst recht bei "uns Alten " nur noch Zoff, keiner geht mehr hin inkl mir weil es da immer nur Stunk gibt .

Und als Anmerkung sage ich , beim Anreise Tag war weder der eine noch der andere Anwesent, keine RS Fahne hängend ,keine Namensschilder, kein System dahinter "einfach Schade das ganze" und mit der Rechnung am ersten Tag war nur die "Mändi" die jenige die 60€ Zechprellerei für mich "Eingetrieben hat".

Sollte das nicht besser werden :idea: wars das für uns.
:lol:

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Re: Anregung

#19 Beitrag von friedo » 6. Juli 2011, 21:08

Hallo Helmi,

auch wenn ich es mit Dir verscherzen sollte, aber was Du im letzten mail geschrieben hast, hat Jens nicht verdient.
Er hat meines Wissens den Großteil des Treffens vorbereitet und organisiert, und Du weißt selber, was das für eine Arbeit ist. Es geht hier um das Thema Alkohol und nicht um Namensschilder, "Ossibier" oder um eine nicht aufgehängte Fahne.

Gruß
Friedo
1991 - 2006 Suzuki GSX 600F, knapp 100.000 km
2006 - 2015 BMW K1200RS, knapp 130.000 km
ab Oktober 2015 BMW R1200 RT LC, bis jetzt > 19.500 km


Nur auf`s Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen
(Friedrich Rückert)

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Re: Anregung

#20 Beitrag von Tramper » 6. Juli 2011, 21:45

Als ich den Eröffnungspost von Jens gelesen habe, vermisste ich die vollständige Verschleierung, die nötig gewesen wäre um wirklich keine Rückschlüsse auf Personen oder Veranstaltungen machen zu können.

Ich finde auch, in diesem Forum darf die 0,0 Promille Grenze beim Motorradfahren disqutieret werden! Aber nur im Allgemeinen und nicht Personen oder Gruppen bezogen.

@Onedesing
du hast dir richtig Mühe gegeben, möglichst emotionslos deinen Eröffnungsfred zu schreiben. Um in Zukunft nicht mehr anzuecken, lass Angaben zu Personen, Gruppen, Events usw. einfach weg, dann kann es auch niemand beanstanden! Ich bin überzeugt die Mods hätten den Fred nicht geschlossen, wenn du nur allgemein ohne Orte, Veranstaltungen oder Personenkreise zu nennen über das Problem Alkohol im Strassenverkehr geschrieben hättest.



Ich fahre öfters in Gruppen Motorrad, sollte jemand mit Restalkohol oder zu wenig Schlaf mitfahren, würde ich das vor der Abfahrt beanstanden. Und wenn die betreffende Person(en) trotzdem mitfahren, würde ich, zu meiner eigenen Sicherheit, von dieser Gruppenausfahrt absehen und nicht mitfahren. Es ist allgemein Bekannt, dass Alkohol und Übermüdung keine Unfälle verhindern können, sondern im Gegenteil die Unfallgefahr fördern!


Sollte ein Gruppenmitglied auf der Tour sich nicht an die Gesetzte des Strasenverkehrs oder die Gruppenfahrregeln halten, würde ich das bei der nächsten Gelegenheit in der Gruppe zur Sprache bringen. Sollte der fehlbare Fahrer keine Einsicht und Besserung zeigen, würde ich als Tourguide diesen Fahrer von der Gruppe ausschliessen, oder als Teilnehmer mich aus der Gruppe verabschieden.

Grüessli Tramper

Onedesign
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Re: Anregung

#21 Beitrag von Onedesign » 6. Juli 2011, 22:31

Offensichtlich denkt manch einer hier nur von WB bis zum nächsten WB.



Denkt Ihr wirklich nicht weiter?



Einer hier aus dem Forum organisiert eine Ausfahrt. Irgendwo auf der Strecke macht jemand , der am Abend vorher gut gezecht hat, einen Fahrfehler, bedingt durch den Restalkohol.

Möglichkeit eins: es passiert nichts.

Möglichkeit zwei: der den Fahrfehler macht, rauscht gegen einen Baum, .... , die anderen können ausweichen

Möglichkeit drei: der den Fahrfehler macht, bringt den Hintermann zum Sturz und er prallt gegen einen Baum,...,

Möglichkeit vier: ....




Sicher, Möglichkeit 1 kommt am häufigsten vor,

Möglichkeit 2 wäre schlimm, aber ????-Schuld


Besonders tragisch sind gerade diese Fälle und trifft mit hoher Wahrscheinlichkeit den, der Abend nichts getrunken hat, also den Unschuldigen, der vielleicht sein Leben lang davon gezeichnet ist und dessen Familie das Unglück ertragen muß.


Alle werden bedeppert sein und über kurz oder lang wieder den Alltag haben, die meisten Vorwürfe wird sich sicherlich nicht der Trinker machen (der wird sich letztendlich herausreden, daß der Hintermann besser hätte aufpassen müssen; er wird sicherlich auch keine Konsequenzen tragen müssen, weil die Polizei bei ihm sicherlich kein Alkotest macht), sondern

derjenige,


der zur Ausfahrt geladen hat und nicht darauf geachtet hat.





Ach ja, @Helmi, irgendwann wird es halt nicht mehr gut gehen.
Aber dann bin ich sicherlich auch noch schuld, weil wahrscheinlich war dann wegen meines Threads der Alkoholspiegel zu niedrig war.









Nun noch ein paar Worte zu mir und warum ich im Moment in diesem Punkt so engagiert bin.


Mit 26 wollte ich auf ein Grundstück einbiegen, mußte wegen Gegenverkehr warten, hinter mir stand schon jemand, als der Dritte meinen Hintermann auf mich aufschob.Dieser Herr kam gerade vom Frühschoppen, eine althergebrachte bayerische Tradition nach dem Kirchgang.Der Unfall war nicht wirklich heftig, und doch veränderte dieser mein Leben.

Zwei Wochen später, Schneeregen in München, ich war auf dem Weg zu Arzt wegen des ersten Unfalls, krachte mir jemand anders, sommerbereift (ist ja im Dezember nur fahrlässig), heftig in den Kofferraum meines Wagens, als ich wegen eines Vorfahrtmissachters etwas stärker Bremsen mußte.

2 einfache Auffahrunfälle, gerade Mal eine Tagebuchnummer im Polizeiprotokoll wert.


Die Folgen:

Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Antrieblosigkeit, Probleme bei bestimmter Akkustik, Wetterfühligkeit mit Auswirkungen als hätte man einen Vollrausch.

Aufgrund der Unfallfolgen Arbeitsplatzverlust (kurz vor der Verbeamtung auf Lebenszeit und kommender Prüfung zum Steuerberater), dadurch fast Sozialfall, jahrelange Arztbesuche, Gutachten, Reha-Massnahmen, jahrelange Rechtsstreitigkeiten bis vor dem BGH gegen diverse Versicherungen.


Bis heute habe ich mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen.


Ein paar von Euch haben mich auf den Treffen kennengelernt und sich sicherlich gewundert, warum ich teilweise Abseits sitze, langsam Fahre, zeitweise gereitzt reagiere, einfach verschwunden bin ... alles Auswirkungen der Unfälle ...

Gerade das Akkustikproblem macht in Hotels und Gaststätten erhebliche Probleme, so dass es sein kann, das ich binnen Minuten apathisch dasitze und nichts mehr so richtig mitkriege.

Sozial steht man durch das Verhalten im Abseits, weil man kann oft nicht so wie es die Leute von einem erwarten. Dadurch ist man uninteressant.

Sicherlich kann ich unheimlich viel machen, muß das meiste allerdings für mich "zurechtschneidern". Bei Menschen geht das nicht.


Das sind die möglichen Folgen kleinerer Unfälle, wenn man Pech hat.




Ein Unfall ausgelöst durch einen alkoholisierten Fahrer.









Noch kurz ein Auszug aus einer Email, welche ich gestern von einem unserer Moderatoren erhalten habe:

- 5. Wer im Forum von den Mod´s/Usern alles Alkoholiker oder sonst irgendwie abhängig ist, ist mir persönlich egal solange es keine Auswirkungen auf mich hat.



sprich, es ist ihm sch... egal, ob den Teilnehmern einer Ausfahrt was passiert.




Vielleicht könnt Ihr mich jetzt besser verstehen, warum einerseits so bin wie ich bin, andererseits warum ich so entschieden kämpfe.

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Werner
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Re: Anregung

#22 Beitrag von Werner » 7. Juli 2011, 05:59

Also wenn ich deinen Komentar so durchles stellt sich mir die Frage ob ich überhaupt noch am Strassenverkehr teilnehmen soll. Ich trau mir wetten das min. 15% der Verkehsteilnehmer auf irgend eine Weise noch unter Alkohol oder Medikamente sich im Strassenverkehr bewegen.

Aber wenn dich das beruhigt, dann besorg dir zum nächsten Treffen ein Blasröhrchen und spiel den Oberlehrer.

Du kannst hier schreiben was dir auf dem Herzen liegt, kein Problem aber es kann sich auch mal über eine gewisse Grenze drüber hinaus bewegen und dann sollte man die Bremse ziehn.
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Re: Anregung

#23 Beitrag von Franz1954 » 7. Juli 2011, 07:27

Werner hat geschrieben: Ich trau mir wetten das min. 15% der Verkehsteilnehmer auf irgend eine Weise noch unter Alkohol oder Medikamente sich im Strassenverkehr bewegen.
Ja, und wenn davon einer oder einige den ganzen Tag, ein paar hundert km weit mit nur ein paar Metern Abstand hinter dir herfahren könnte es schnell mal eng werden. Da die aber in der Realität meistens nur für ein paar Sekunden oder Minuten deinen Weg kreuzen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die nicht dir ins Moped knallen, sondern nur einem der vielen tausend Unfälle die jeden Tag irgendwo in Deutschland passieren, verursachen.

Muß nicht aber kann. "Kann" tut aber genauso weh und vernichtet auch das Geordnete Leben ganzer Familien, wenn Vater oder Mutter auf einmal das Moped gegen den Rollstuhl tauschen muß, weil einer an einem Abend mal so richtig Spass haben wollte. :wink:

Franz

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sepperl
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Re: Anregung

#24 Beitrag von sepperl » 7. Juli 2011, 07:49

Ok - ich sag auch was dazu.

1. Ois Krampf (Übersetzung: lauter Schmarrn)

2. Eigentlich gehts ja hier nicht um Alkoholprobleme sondern um das Fingerzeigen auf einzelne Personen, Gruppen (wie auch immer) in einem Forum mit 9000 Mitgliedern.

Und offensichtlich ist die Lernfähigkeit gleich 0.

Zitat:
Noch kurz ein Auszug aus einer Email, welche ich gestern von einem unserer Moderatoren erhalten habe:

- 5. Wer im Forum von den Mod´s/Usern alles Alkoholiker oder sonst irgendwie abhängig ist, ist mir persönlich egal solange es keine Auswirkungen auf mich hat.

sprich, es ist ihm sch... egal, ob den Teilnehmern einer Ausfahrt was passiert.


Jens: Was denkst du warum du eine E-Mail gekriegt hast und nicht ein Statement im Forum. Einfach mal drüber nachdenken. Muss man wirklich jeden Sch.. in aller Öffentlichkeit breittreten, und dann noch eine blödsinnige Unterstellung dranhängen.Langt dir das Diskussionsschlamassel noch nicht. (Hab das Gefühl wer dich zum Bekannten hat braucht keine Feinde mehr :wink: )

Zum Grundthema:
Wenn ich in dieser Situation gewesen wäre hätte ich wahrscheinlich zu dem betroffenen Fahrer folgendes gesagt: "gehts?" oder auch "bist fit?" Mehr nicht. Selbst wenn ich aus welchem Grund auch immer dann entschieden hätte in der Gruppe nicht mitzufahren, wäre das (m)eine "Entscheidung" gewesen und nicht eine Diskussionsgrundlage.

Mir fällt es sogar schwer jetzt sir das hier so zu schreiben, aber wer 2 x so einen Schmarrn macht der hat es nicht anders verdient. Also ich kann schon verstehen dass da der eine oder andere stinksauer ist.

Und bevor jetzt der eine oder andere auch mich losgeht: Ich konsumiere "fast" keinen Alkohol - nicht mal Silverster :lol:

Liebe Grüsse
Sepp
Ich hab euch alle lieb
Chi va piano - va sano - lontano ^^

Franz1954

Re: Anregung

#25 Beitrag von Franz1954 » 7. Juli 2011, 08:19

sepperl hat geschrieben:Zum Grundthema:
Wenn ich in dieser Situation gewesen wäre hätte ich wahrscheinlich zu dem betroffenen Fahrer folgendes gesagt: "gehts?" oder auch "bist fit?" Mehr nicht. Selbst wenn ich aus welchem Grund auch immer dann entschieden hätte in der Gruppe nicht mitzufahren, wäre das (m)eine "Entscheidung" gewesen und nicht eine Diskussionsgrundlage.
Ja, ich weiß, richtige Männer machen das unter sich aus :wink:

Aber das hört sofort auf, wenn dann tatsächlich was passiert. Dann kommen die Rechtsanwälte ins Spiel, und jedem!!, der nur im entferntesten eine Mitschuld haben könnte, wird ein Strick daraus gedreht.
In einer Clique damals war das auch so. Wir machten alles selber untereinander aus. Bis eines Tages drei Leute mit einem Kleintransporter nach einer Partie einen schweren Unfall bauten. Der eine Beifahrer war tot, der andere war leicht verletzt, der Fahrer auch leicht verletzt. Dann war das auf einmal keine Interne Angelegenheit mehr, sondern der Fahrer bekam grosse Probleme von dem leicht verletzten Beifahrer. Da war nichts mehr von "richtige Männer machen das miteinander aus" :lol: Da war das auf einmal eine Geldfrage. Das schöne dabei, die Eltern des Toten haben wahnsinnig toll reagiert. Ich hätte das denke ich nicht drauf, wenn meine Tochter durch einen Fahrfehler und Alkohol des Fahrers sterben würde. Sie haben ihm gesagt, alle Rechtsanwälte dieser Welt können unseren Sohn nicht wieder bringen. Und Junge Leute machen Fehler, ihnen deshalb das Leben kaputt machen wäre nicht richtig. Das war echt toll, aber selten. Normal wird dann jedem der irgendwie eine Mitschuld hat das Leben schwer gemacht. UNd jede Wette, das wäre auch hier so. Jedem ist dann das Hemd näher als die Hose, wenn es um "Arbeitsausfall", "Schmerzensgeld", "kaputtes Motorrad", u.s.w. geht. Dann wird für jeden, der da zu belagen ist die Rechnung aufgemacht. Auch für jeden der wusste dass der Unfallverursacher nicht fitt war. Da hilft die Frage "bist du fit" leider gar nichts. Ganz im Gegenteil, denn dann ist diese Frage auf einmal ein Beweis dass du sehr wohl mitbekommen hast wie es um ihn steht und dass er nicht wirklich fahrtauglich war.

Franz
Zuletzt geändert von Franz1954 am 7. Juli 2011, 08:38, insgesamt 4-mal geändert.

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