Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

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wf
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#76 Beitrag von wf » 26. Januar 2009, 12:42

In Ergänzung:
Die DVD ist ca. 20 Minuten lang.
Sie ist nicht sehr detailliert.
Das Wesentliche wird m.E. vermittelt.

Die Länge und der Inhalt haben pro und con:

pro:
- nicht zu lang
- nicht zu detailliert
- die Hürde, sie wirklich anzuschauen, ist bei 20 Min. nicht groß
- keiner schläft ein :wink:

con:
- Info ein bisserl knapp
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Professor_Slot
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#77 Beitrag von Professor_Slot » 12. März 2009, 17:50

Thomas_Ziegler hat geschrieben:Und was wenn der Wiederbelebte dich dann wegen seiner zwei gebrochenen Rippen wegen Körperverletzung anzeigt :( .
Wie schon gesagt: das hätte juristisch auch nicht den Hauch einer Chance. Dieses Gerücht wurde m.E. nur von Leuten in die Welt gesetzt, die in solchen Situationen sich feige verkrochen/nicht angehalten oder nur gegafft haben.
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Tramper
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#78 Beitrag von Tramper » 13. März 2009, 00:18

Thomas_Ziegler hat geschrieben:Und was wenn der Wiederbelebte dich dann wegen seiner zwei gebrochenen Rippen wegen Körperverletzung anzeigt :( .
Professor_Slot hat geschrieben: Wie schon gesagt: das hätte juristisch auch nicht den Hauch einer Chance. Dieses Gerücht wurde m.E. nur von Leuten in die Welt gesetzt, die in solchen Situationen sich feige verkrochen/nicht angehalten oder nur gegafft haben.
Ich wurde schon sieben mal wegen Körperverletzung nach der medizinischen Erstversorgung durch den Patienten angezeigt. Solange die Massnahme adequat zur Erhaltung seines Lebens oder seiner Gesundheit diente und den allgemein gelehrten Algorhythmen entsprach, wurden die Verfahren jedesmal durch die Staatsanwaltschaft nach der Befragung eingestellt.

Wird aber bei den Wiederbelebungsmassnahmen mit einem Brotmesser der Bauch aufgeschlitzt oder mit einem Vorschlaghammer der Unterschenkelknochen zertrümmert, dann ist die Anzeige wegen Körperverletzung gerechtfertigt.

Grüessli Tramper

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wf
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#79 Beitrag von wf » 13. März 2009, 09:46

Tramper hat geschrieben:Ich wurde schon sieben mal wegen Körperverletzung nach der medizinischen Erstversorgung durch den Patienten angezeigt.
... ist das so üblich in eurem Job? So was gibt es?
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Thomas
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#80 Beitrag von Thomas » 13. März 2009, 16:04

Ich wurde schon sieben mal wegen Körperverletzung nach der medizinischen Erstversorgung durch den Patienten angezeigt.
Undank ist der Welten Lohn.
Dürfen eigentlich Schlachter zu Sanitätern ungeschult werden?
Wenn ja, dürfen sie auch außerhalb von Pflegeheimen eingesetzt werden?
Rückwärts verstehen und vorwärts leben!

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#81 Beitrag von Jörg54 » 9. September 2010, 21:07

Warum soll es in der Branche nicht auch Sadisten geben? Hat doch irgendwie eine besondere Nähe zu Gewalt.

Jörg
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hätte er die Motorräder nicht nachgereicht

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#82 Beitrag von Handi » 10. September 2010, 15:38

Leute, es geht hier um Erste Hilfe. Abweichende Diskussionen können gerne ich anderen Threads geführt werden!
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Josch
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#83 Beitrag von Josch » 24. Juni 2015, 13:39

Hier aktuell bei uns in der Zeitung, ist schon eine Sauerei was in manchen A-löchern vorgeht. Interessant ist jedenfalls das jemand für den Schaden aufkommt.


Ersthelferin beklaut: Hilfe in Sicht


Nach diesem Unfall nahe Zöllnitz auf der Landstraße zwischen Jena und Stadtroda hatte die 19-Jährige den beiden Schwerverletzten geholfen: Ein Dieb nutzte die Gelegenheit, ihr das Portemonnaie zu entwenden.
Diese Kaltblütigkeit regt die Thüringer auf: Eine junge Frau hatte einer Schwerverletzten Erste Hilfe geleistet. Währenddessen klaute ihr ein Dieb das Portemonnaie. Bleibt sie auf dem Schaden sitzen?

Jena. Die Landstraße zwischen Jena und Stadtroda ist viel befahren. So auch an jenem Freitagmittag, als eine 73 Jahre alte Frau mit ihrem Ford Escort auf die Gegenfahrbahn gerät. Dort prallt sie mit einem Seat zusammen. Beide Fahrerinnen verletzten sich schwer.
Eine 19-Jährige steigt aus ihrem weißen VW Polo und rennt zur Unfallstelle, um Erste Hilfe zu leisten. Währenddessen klaut ihr ein Unbekannter oder eine Unbekannte das Portemonnaie samt EC-Karte, das sie in ihrem unverschlossenen Fahrzeug zurückgelassen hatte.
Die Volksseele kocht: Sie will den Dieb am liebsten öffentlich vorführen lassen. Doch noch tappt die Polizei im Dunkeln. Nach Auskunft der Polizei­inspektion Saale-Holzland ist bislang kein Täter ermittelt.
Unfallkasse als erster Ansprechpartner
Doch bekommt die Frau ihren Schaden ersetzt? "Sie hat zumindest gute Chancen, wenn sie einen Antrag stellt", sagt Lars Eggert, stellvertretender Geschäftsführer der Unfallkasse Thüringen. Der gesetzliche Unfallversicherungsträger erbringt bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten Leistungen für die Betroffen, gleicht aber auch Schäden aus, die im Rahmen der Ersten Hilfe entstanden sind.
Trägt ein Ersthelfer Verletzungen davon, besteht der Anspruch auf eine kostenlose Heilbehandlung, Verletztengeld, Berufshilfe oder gar eine Verletztenrente. Sollte der Ersthelfer in einem schwerwiegenden Unglücksfall zu Tode kommen, haben Hinterbliebenen Anspruch auf Rente und Sterbegeld.
Daneben sind auch Sachschäden versichert, erläutert Eggert. Etwa, wenn dem Ersthelfer bei der Rettung die Brille abstürzt oder das Handy runterfällt. Einen entsprechenden Schaden sollten Betroffene formlos geltend machen. Fristen müssen sie nicht beachten. Die Unfallkasse prüft dann den Vorfall.
Die Regelungen gelten nicht nur bei Ersthelfern in Unglücksfällen, sondern laut Eggert auch, wenn Personen von einer Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts zur Unterstützung einer Diensthandlung herangezogen werden. Das gilt auch für Personen in Unternehmen, die bei Unglücksfällen oder im Zivilschutz unentgeltlich, insbesondere ehrenamtlich helfen, oder an Ausbildungsveranstaltungen dieser Firmen teilnehmen. Auch Personen, die sich bei der Verfolgung oder Festnahme einer Person, die einer Straftat verdächtig ist, oder zum Schutz eines widerrechtlich Angegriffenen einsetzen, werden laut Unfallkasse bei dabei aufgetretenen Schäden entschädigt.
Eggert empfiehlt der 19-jährigen Ersthelferin von Zöllnitz, ihren Schaden bei der Unfall­kasse in Gotha zu melden - die Chancen stehen gut, dass sie ihn ersetzt bekommt. Im Zweifel holt sich der Versicherer das Geld vom Dieb zurück, falls dieser gefasst wird. Kommentar
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sheriff
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#84 Beitrag von sheriff » 22. November 2017, 19:34

Ich gebe dir bedingt recht (habe letztens den Eh Ausbilderlehrgang abschlossen) es ist wirklich so das die HLW 30 zu 2 ist.
Ausnahme bei Wasserunfällen (Ertrinkungsfälle) dort wird mit 2 Beatmungen angefangen wird erst nach denen kommen die 30 zu 2.
Allerdings folgender verlauf 1. Person sehen versuchen anzusprechen (kein Schmerzreiz durch den Leihen auch absolut keine der Bekannten Ohrfeigen als Schmerzreiz) leicht an den Schultern fassen leicht schütteln und Kopf bzw. Ohr Richtung Mund Augen auf Buskorb und die Hände auf Brust / Bauch (hören Sehen und Fühlen vom Atem) wenn Atmung vorhanden stabile Seitenlage wenn keine Atmung zuerst mal in den Rechenraum schauen ob Fremdkörper vorhanden sind wen nein HLW wenn mehrere Helfer anwesend kann einer das Kommando geben den Frühdefi vorzubereiten während die HLW gemacht wird und ganz Wichtig den Notruf nicht vergessen Außer ihr habt Lust das ganze mehrere Stunden zu machen. Und zum Thema Druckpunkt da hast du recht Handi, Mitte von der Brust ist der Druckpunkt. Aber es schadet nicht wenn alle in regelmäßigen abständen ein EH Kurs besucht wird um alles mal wieder zu wiederholen gerade auch was das Thema Helm Abnahme angeht.

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#85 Beitrag von yadappes » 22. November 2017, 19:42

Du bist ein richtig guter Wiederbeleber. Hast grade einen 2 1/2 Jahre alten Thread wiederbelebt. :lol:

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ChristianS
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#86 Beitrag von ChristianS » 22. November 2017, 21:20

yadappes hat geschrieben:
22. November 2017, 19:42
Du bist ein richtig guter Wiederbeleber.
Obacht. Nicht vorschnell zuviel des Lobes!
Mich gruselts gegelmäßig wenn halbherzig ausgebildete, übermotivierte Ersthelfer nur halbe Sachen machen und vorschnell "Defibrillator!" rufen. Vermutlich ist das das einzige, wo sie im Unterricht aufgepasst haben. Ein vernünftiger Wiederbeleber prüft neben der Atmung beispielsweise noch den Puls, dessen Fehlens überhaupt erst Voraussetzung für eine HLW ist!
Dieses kleine aber feine Detail vermisse ich gänzlich in den Ausführungen vom Sheriff. Hoffentlich kommt es wenigstens zur Sprache, wenn er seine Ersthelfer ausbildet.

Merke: HLW bei Asystolie, Defibrillation bei Kammerflimmern!

Eine fehlende Atmung allein ist kein Grund für eine Wiederbelebung!!
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#87 Beitrag von Larsi » 23. November 2017, 10:04

Wenn ich es recht erinnere, ist der Puls aus der Kette der zu prüfenden Dinge für den Laien raus.

http://www.herzstiftung.de/pdf/HLW-Flyer.pdf
Gruß Lars

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#88 Beitrag von emca » 23. November 2017, 11:28

Larsi hat geschrieben:
23. November 2017, 10:04
http://www.herzstiftung.de/pdf/HLW-Flyer.pdf
Danke für den Hinweis, schaut euch das an, egal ob blutiger Laie oder Semi- bzw. Profi, dann seid ihr gut dabei.

■ prüfen der Bewusstlosigkeit ■ 112 alarmieren ■ Herzdruckmassage durchführen

Eine Bitte, hört mit dieser Diskutiererei auf, ob nun 30 oder 20 mal, alles egal, einfach machen, wenn es nötig ist.

Und keine Angst, man kann nichts falsch machen (s.o.), außer dumm rumstehen oder blöd herumdiskutieren.

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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#89 Beitrag von CDDIETER » 23. November 2017, 12:09

.. und das habe ich in der Herzsport Gruppe als "Takt Vorgabe" gelernt. Mache jedes Jahr einen EH Kurs!
https://www.youtube.com/watch?v=oQwNN-0AgWc
Gruß aus den "Holländischen Bergen"

CdDieter

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ChristianS
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#90 Beitrag von ChristianS » 23. November 2017, 12:33

Larsi hat geschrieben:
23. November 2017, 10:04
Wenn ich es recht erinnere, ist der Puls aus der Kette der zu prüfenden Dinge für den Laien raus.
Das stimmt natürlich. Allerdings kann bei einem ausgebildeten Ersthelfer, der auch noch Ersthelfer ausbilden darf, keine Rede mehr von einem Laien sein.

Jeder Bürger, der zuerst an einer Notsituation eintrifft, muss entsprechend seinen Fähigkeiten/Kenntnissen/ggf Ausbildung helfen.
Im Falle eines Laien würde es rechtlich sogar genügen, wenn er einen Notruf (Telefonnummer 112) absetzt.

---
CDDIETER hat geschrieben:
23. November 2017, 12:09
.. und das habe ich in der Herzsport Gruppe als "Takt Vorgabe" gelernt. Mache jedes Jahr einen EH Kurs!
https://www.youtube.com/watch?v=oQwNN-0AgWc
Vollkommen richtig, Dieter. Das wird so gut wie überall so gelehrt.

Aber bitte nicht bei Kindern, Kleinkindern, oder gar Babys. Für die ist es zu langsam.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Gollum
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Re: Neue Richtlinien zur Wiederbelebung (HLW)

#91 Beitrag von Gollum » 23. November 2017, 13:27

Immer wieder diese sinnlosen Diskussionen über Erste Hilfe Maßnahmen und
Wiederbelebung, und einer weiß es mal wieder besser als der andere.
Wer gar nichts tut ist der dümmste Mensch und gehört mindestens
6 Monate wegen unterlassener Hilfeleistung ohne Bewährung in den Knast!

Und einen Puls richtig fühlen kann auch ein Laie wenn es ihm richtig gezeigt
und auch richtig geübt wurde, und ich rede hier nicht vom Puls am Handgelenk,
sondern an der Halsschlagader, wo ich nicht nur als Ersthelfer sondern als
EX-Sani beis Militär die besten Erfolge hatte. :wink:
Gruß Südie Uwe :wink:
R1100S, was gutes gibt man nicht her, ond älles onder 1100 Kubikzentimeter isch a Moppedle!
Bevor die Dummheit der Menschen endet, finde ich vielleicht das Ende des Universums!

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