langsames Wenden

allgemeine Diskussion zu diesen Themen
Gesperrt
Manfred Reuter
Beiträge: 463
Registriert: 5. November 2007, 20:19
Wohnort: 53489 Sinzig

Re: langsames Wenden

#16 Beitrag von Manfred Reuter »

Aber "Gscheidhaferl" hat er schon richtig gesagt, was helmi :lol: :lol: :lol:
Manfred
LT 05 US Modell
Manfred Reuter

Motorcycle Touring Club Germany
http://mtcg.eu/index.php?lang=de
Benutzeravatar
helmi123 (inaktiv)
Beiträge: 10314
Registriert: 7. November 2002, 12:59

Re: langsames Wenden

#17 Beitrag von helmi123 (inaktiv) »

:) bernhard,es geht um Wenden, beim buirer ums strecken,und stauchen.
Beim wenden gibt es kein Stauchen oder strecken :)

Und streiten tun wir schon garnienicht. :)
Benutzeravatar
derBernhard
Beiträge: 30
Registriert: 19. Juni 2004, 19:43
Mopped(s): R 1150 R in Rot
Wohnort: München

Re: langsames Wenden

#18 Beitrag von derBernhard »

helmi123 hat geschrieben::) bernhard,es geht um Wenden, beim buirer ums strecken,und stauchen.
Beim wenden gibt es kein Stauchen oder strecken :)

Und streiten tun wir schon garnienicht. :)
na Gott sei Dank!
Gruss vom Bernhard
buirer
Beiträge: 698
Registriert: 17. August 2007, 13:26
Mopped(s): R1150R, R1200R
Wohnort: bei Köln

Re: langsames Wenden

#19 Beitrag von buirer »

Tramper hat geschrieben: Als Wirbelsäule dient der komplette Antriebsstrang mit all seinen Gelenken. Und das Zusammenspiel von Gas geben und der Bremskraft die am Hinterrad wirkt, spannt sich der Antriebsstrang (Körperspannung) und das nennt man strecken. Ein gespannter Antriebsstrang verleiht dem Motorrad nunmal stabilität, und das ist kein Gerücht sondern Fakt.

That's it, keine Zauberei sondern simple Physik.
Du musst einen anderen Physikdozenten gehabt haben als ich. Das hat mit Physik nichts zu tun. Und das ein Antriebsstrang gestreckt wird, scheint deine Besonderheit zu sein. Geht das nur bei Kardan, oder geht das auch bei Kette?
Tramper hat geschrieben:
Übrigens ich keinne kein Motorrad bei dem die Vorderradbremse über einen Fusshebel betätigt wird.
Zum einen nennt sich das bei BMW vollintegral zum anderen hab ich das gar nicht geschrieben.
Zuletzt geändert von buirer am 5. September 2010, 22:20, insgesamt 2-mal geändert.
buirer
Beiträge: 698
Registriert: 17. August 2007, 13:26
Mopped(s): R1150R, R1200R
Wohnort: bei Köln

Re: langsames Wenden

#20 Beitrag von buirer »

helmi123 hat geschrieben: beim buirer ums strecken,und stauchen.
Nee helmi, Tramper fing davon an, nicht ich.

Gruß

Volker
Benutzeravatar
helmi123 (inaktiv)
Beiträge: 10314
Registriert: 7. November 2002, 12:59

Re: langsames Wenden

#21 Beitrag von helmi123 (inaktiv) »

:) Volker, hab ich ja auch nicht gesagt.

Beim langsamen Wenden spielt eher das enorme Gewicht eine Rolle :)
Thommy
Beiträge: 2040
Registriert: 19. November 2009, 16:49

Re: langsames Wenden

#22 Beitrag von Thommy »

helmi123 hat geschrieben::) Beim langsamen Wenden spielt eher das enorme Gewicht eine Rolle :)
Stimmt:
Mann sollte genau überlehen auf welche Seite des Tankes man seiner Ranzen vorher legt. :lol: :lol: :lol:

Schnell weg
Franz1954

Re: langsames Wenden

#23 Beitrag von Franz1954 »

Damit habe ich auch noch starke Probleme. Deshalb bin ich letzte Woche in einer seeehr engen Kehre Bergab an der Innenseite der Kehre an der Felswand gelandet :oops:

Da werde ich wohl noch viel üben müßen. Enge sehr langsame Kehren sind einfach noch nicht mein Ding. Gott sei Dank ist meine RT nur an die Felswand gekippt, und nur der Spiegel hatte massiven Kontakt bekommen :oops: Der Spiegel hat sich ausgeklinkt, und dann ist das Moped mit der Fläche, wo der Spiegel drann war, am Fels gelehnt. Das Moped war bischen schwer davon zu überzeugen, daß es wieder hoch mußte, besonders weil ich ja auch in einem recht starken Gefälle Stand, aber als ich mich an der Felswand mit dem Fuß einspreizte, konnte ich das Ding wieder aufrichten :D

Also ich werde auch mal wieder üben fahren. Ist dringend nötig.

Franz
Benutzeravatar
Filou
Beiträge: 72
Registriert: 13. Dezember 2008, 00:59
Mopped(s): K 1200 R
Wohnort: Berlin

Re: langsames Wenden

#24 Beitrag von Filou »

derBernhard hat geschrieben:...Leider hat sich mein Fahrlehrer schon zur Ruhe gesetzt...:D
Ach, geht Dir das auch immer so? :shock:

Mein KFZ-Fahrlehrer hat seine Fahrschule aufgegeben, und mein Mopped-Fahrlehrer ist verschwunden.... :?:

Aber im Ernst, Du kannst natürlich auch in fast jede andere Fahrschule gehen, und dort unter Anleitung üben. Die meisten Fahrschulen bieten z. B. Stunden für Wiedereinsteiger an, das sollte passen.

VG

Jürgen
Benutzeravatar
Philipp
Beiträge: 640
Registriert: 16. Februar 2006, 22:40
Skype: fatalerrorlein
Mopped(s): R1200GS Rallye
Wohnort: Leonberg

Re: langsames Wenden

#25 Beitrag von Philipp »

Filou hat geschrieben:Aber im Ernst, Du kannst natürlich auch in fast jede andere Fahrschule gehen, und dort unter Anleitung üben. Die meisten Fahrschulen bieten z. B. Stunden für Wiedereinsteiger an, das sollte passen.
Da würde ich dann aber eher empfehlen, bei einem Fahrsicherheitstraining mitzumachen. Da steht genau so was auf dem Programm. Man ist unter Gleichgesinnten und kann den ganzen Tag Mopped fahren!

Ciao
Philipp
Mit maximalem Aufwand einen möglichst geringen Nutzen erzielen.
-Alles andere ist kein Hobby!
Benutzeravatar
Wolli_Claudi
Beiträge: 62
Registriert: 20. August 2010, 11:34
Mopped(s): K 1200 LT / Zephyr 550
Wohnort: Köln

Re: langsames Wenden

#26 Beitrag von Wolli_Claudi »

Bei einem allgemeinen Sicherheitstraining hat man aber das Problem, dass die wenigsten ein Bike mit einem Leergewicht von knapp 380 kg fahren. Ich möchte auch an so einem Training teilnehmen, aber frage mich ernsthaft, ob ich als LT-Einsteiger die Übungen überhaupt machen kann. Wäre schon peinlich, wenn man alle 5 Minuten auf der Seite liegt :lol:

Gruß, Wolfram
Zu verkaufen: K 1200 LT, EZ 03/2002, Champagner-Metallic, 35.000 km, Bestzustand, 7950 Euro
Benutzeravatar
juppi
Beiträge: 1288
Registriert: 13. Oktober 2006, 12:37
Mopped(s): R1250R Triple Black
Wohnort: Wetterau

Re: langsames Wenden

#27 Beitrag von juppi »

Du sollst das Moped doch nicht tragen, sondern fahren, Wolfram.
:)
Bei dem Training würdest Du jedenfalls sehen wie gut Du die LT beherrschst und was Dir noch alles fehlt um sie locker fahren zu können.
:(
Es ist jedenfalls besser beim Training umzufallen, als im Straßenverkehr vor einen Laster zu fahren.
:idea:
Wenn die Trainingsteilnehmer alle perfekt wären, wären sie nicht beim Training.
:wink:
Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!
:idea:
Franz1954

Re: langsames Wenden

#28 Beitrag von Franz1954 »

Wolli_Claudi hat geschrieben:Bei einem allgemeinen Sicherheitstraining hat man aber das Problem, dass die wenigsten ein Bike mit einem Leergewicht von knapp 380 kg fahren. Ich möchte auch an so einem Training teilnehmen, aber frage mich ernsthaft, ob ich als LT-Einsteiger die Übungen überhaupt machen kann. Wäre schon peinlich, wenn man alle 5 Minuten auf der Seite liegt :lol:

Gruß, Wolfram

Ist es wirklich noch ein großer Unterschied, wenn man am Motorrad eigentlich fit ist, und das Motorrad dann mal ein Stück schwerer ist? Ich dachte eigentlich wenn man das Fahren erst mal drauf hat, also auch das langsamme fahren und in engen Wenden Balance zu halten, dann ist der Umstieg auf die Dicke nur noch ein unwesentlicher Schritt mit einer kleinen Umgewöhnungs-Phase.

Ich überlege ernsthaft, ob es für mich (als totaler Motorradanfänger) Sinn macht, mit einem super leichten 50ccm Moped mal dieses extreme langsamfahren und enge Wenden fahren zu üben, bis das völlig locker von der Hand geht. Denn so ein Leichtgewicht ist natürlich wesentlich leichter zu halten wenn man kippt, als so eine 300 kg Maschine, wie meine RT. Da wären also die Fehler ohne ernste Folgen an Mensch und Material. Auch das Gas ist da wesentlich unproblematischer, wenn kaum PS dahinter stehen. Ja, und dann dachte ich eigentlich ist der Umstieg auf meine RT kein Akt mehr, denn 300 kg die sicher aufrecht stehen, fallen nicht ins Gewicht :D

Franz
Benutzeravatar
Wolli_Claudi
Beiträge: 62
Registriert: 20. August 2010, 11:34
Mopped(s): K 1200 LT / Zephyr 550
Wohnort: Köln

Re: langsames Wenden

#29 Beitrag von Wolli_Claudi »

Es kann sein, dass ich einfach noch zuviel Respekt vor der LT habe. Gut möglich, dass es auch daran liegt, dass ich mit den Füßen kaum auf den Boden komme (nur so eben mit den Fußspitzen). Fakt ist, dass ich mich noch extrem unsicher auf der Dicken fühle und ganz viel üben muss. Das hatte ich bei noch keinem Motorrad (auch einige > 1.000 ccm). Die LT ist die erste, bei der ich langsames Fahren, enges Wenden etc. neu lernen muss. Einmal in Fahrt, hab ich überhaupt keine Probleme mit dem Bike. Unglaublich, wie dynamisch man mit so einem Gleiter fahren kann. In den nächsten Tagen kommen die Einlagen für die Schuhe. Wenn das nicht reicht, wird der Sitz noch abgepolstert. Ich bin mir aber sicher, dass ich solche Hilfen nach einiger Zeit nicht mehr benötige. Am Anfang ist es aber sicher eine kleine Unterstützung.

Gruß, Wolfram.
Zu verkaufen: K 1200 LT, EZ 03/2002, Champagner-Metallic, 35.000 km, Bestzustand, 7950 Euro
Thommy
Beiträge: 2040
Registriert: 19. November 2009, 16:49

Re: langsames Wenden

#30 Beitrag von Thommy »

Hoi Ihr Zwei,
ich empfehle auch dass Ihr ein Fahrsicherheitstraining absolviert.
Es stimmt zwar, dass wenn sich einer im Training lang mach, macht er es bei den Übungen in Schrittgeschwindigkeit. Jedoch besser auf dem Übungsplatz als drausen.
Ich denke mal, dass sich der 4-Zylinder-Motor sehr sanft fahren läst (Gasannahme in Verbindung mit schleifender Kupplung)
Übe zuerst mal geradeaus in Schrittgeschwindigkeit zu fahren und wenn das gut klappt fange mit Kurven an.
Die Zeit im Training ist dafür schon etwas knapp. Also mein Vorschlag:
Übe zuerst Schritt geradeaus und später leicht Kurven. Dann ins Training.
Tramper
Beiträge: 1482
Registriert: 21. Mai 2006, 01:36
Mopped(s): R 1200 R GS Adv
Wohnort: Mostindien

Re: langsames Wenden

#31 Beitrag von Tramper »

Wolli_Claudi hat geschrieben:Bei einem allgemeinen Sicherheitstraining hat man aber das Problem, dass die wenigsten ein Bike mit einem Leergewicht von knapp 380 kg fahren.
Jetzt kannst du dir Vorstellen, wie es auf öffentlichen Strassen mit dem Luxusdampfer ist, wo das Verhältnis extrem krasser ist :oops:

Wolli_Claudi hat geschrieben:Ich möchte auch an so einem Training teilnehmen, aber frage mich ernsthaft, ob ich als LT-Einsteiger die Übungen überhaupt machen kann.
Die Übungen der Sicherheitstrainings sind so angeordnet, dass wenn man die Anweisungen des Instruktors strikte befolgt, kein Risiko besteht. Da ist es im normalen Strassenverkehr viel latenter.

Meine Erfahrung aus zig Trainings sind die, dass gerade die Jungspunde mit ihren viel zu leichten Maschinen (und die sind eindeutig in der Minderheit) sich viel schwerer tun, als die alten Hasen. Das hängt damit zusammen, dass die ungeübte Grobmotrik viel feiner agiert wenn eine gewisse träge Masse bewegt werden muss. Ist kein Gegengewicht vorhanden, fallen die einzelnen Bewegungen am Lenker viel krasser aus und dementsprechend sind die Reaktionen schwerer zu beherrschen.

Die professionellen Trainings sind bewährte Kurse, in dem die einzelnen Übungen zuerst erläutert (inkl. Theorie) und dann im geschützen Rahmen geschult und geübt werden. Zudem sind das alles Fahrmanöver die du in den Grundzügen bereits in der Fahrschule erlernt und im Strassenverkehr täglich anwendest.


http://www.abload.de/img/oldieeek3.jpg

Jeder der zögert an Trainings teilzunehmen, kann ich nur dazu ermutigen. Meine Fahrschule bietet nach erfolgreicher Prüfung zahlreiche Anlässe, wo sich Ehemalige treffen um gemeinsam unter professioneller Anleitung unsere Fertigkeiten zu verfeinern. Dabei spielt es keine Rolle ob mit Oldtimer wie auf dem Foto, Chopper, Sternenkreuzer, 200 PS Hayabusa, Trail GasGas, Roadster oder Enduro gefahren wird, das Motto ist und bleibt Spass Sicherheit und Abenteuer.

Grüessli Tramper
Benutzeravatar
Wolli_Claudi
Beiträge: 62
Registriert: 20. August 2010, 11:34
Mopped(s): K 1200 LT / Zephyr 550
Wohnort: Köln

Re: langsames Wenden

#32 Beitrag von Wolli_Claudi »

Da ist es ja gut, dass mir meine Freundin eine Zweitkarte vom ADAC geschenkt hat :-) ok, werde dann mal so ein Training machen. Die Einlagen für die Schuhe sind heute gekommen und ich hab's gleich ausprobiert. Funzt 1a! Ich komme jetzt mit den kompletten Sohlen auf die Straße und das ist gleich ein ganz anderes Gefühl. Ich kann die Dicke jetzt schön nach links und rechts abkippen. Am Sonntag übe ich auf einem großen Parkplatz.

Gruß, Wolfram
Zu verkaufen: K 1200 LT, EZ 03/2002, Champagner-Metallic, 35.000 km, Bestzustand, 7950 Euro
Thommy
Beiträge: 2040
Registriert: 19. November 2009, 16:49

Re: langsames Wenden

#33 Beitrag von Thommy »

Kommt selten vor Tramper, aber diesmal schliesse ich mich Deinen Worten voll und ganz an.http://www.smilies.4-user.de/include/Op ... op_002.gif

Also Wolli, so machst Du es optimal.
Franz1954

Re: langsames Wenden

#34 Beitrag von Franz1954 »

Wolli_Claudi hat geschrieben:..........Am Sonntag übe ich auf einem großen Parkplatz.
Ja, das habe ich mir auch mal wieder vorgenommen. Ich werde mir einen Parkplatz in München suchen, der am Sonntag nicht sooo gut besucht ist. Muß ja nicht jede sehen, daß ich mich noch ganz schön dumm anstelle auf dem Moped :oops:

Viel Glück beim üben
Franz
Benutzeravatar
derBernhard
Beiträge: 30
Registriert: 19. Juni 2004, 19:43
Mopped(s): R 1150 R in Rot
Wohnort: München

Re: langsames Wenden

#35 Beitrag von derBernhard »

Wolfram, ich muss Deinen Mut bewundern.
Du kommst grade mal so mit beiden Füßen auf den Boden und traust Dich an eine LT.
Ich hätte da Schiss.

Ich habe ja schon ziemlichen Respekt vor einer RT, und das bei 184 cm Größe.

Obwohl, ich war mal vor etlichen Jahren bei der BMW Niederlassung in München bei einem sog. Schrauberkurs.
Und da hat uns der Instruktor gezeigt, wie man ein Motorrad richtig auhebt.
Danach konnte ich eine RT kontrolliert hinlegen und wieder aufheben.
Aber im wirklichen Leben möchte ich nicht in die Lage kommen.
Gruss vom Bernhard
Franz1954

Re: langsames Wenden

#36 Beitrag von Franz1954 »

derBernhard hat geschrieben: ....... ich war mal vor etlichen Jahren bei der BMW Niederlassung in München bei einem sog. Schrauberkurs.
Gibts sowas immer noch? Und ist der für alle Interessierten?

Kontrolliertes hinlegen (auf Polster) und dann das aufheben üben möchte ich auch mal mit meiner RT. Also eine R1200C hatte ich schon mal am Boden(unbeabsichtigt :oops: ), die konnte ich sogar mit einem teilweise gerissenen Oberschenkelmuskel wieder aufstellen. Aber die hat natürlich sehr viel weniger Gewicht.

Franz
Thilo.G
Beiträge: 148
Registriert: 7. September 2006, 15:34
Mopped(s): K100 RS, K1200 GT, R1200 GS LC
Wohnort: 68723 Metropolregion Rhein-Neckar

Re: langsames Wenden

#37 Beitrag von Thilo.G »

Bei meinem letzen Fahrsicherheitstraining vom ADAC wurde dies geübt. Man soll sich beim Wenden nicht scheuen die Füße runter zu tun.

Seither komme ich mit den 300kg unterm Hintern beim langsamen Wenden viel besser zurecht.

Außerdem mach ich jedes Jahr eine Fahrsicherheitstraining.
Gruß
Thilo

K100 RS 4-V 02/2002-04/2005 51000km gefahren.
K1200 GT 05/2005-09/2019 126000km gefahren.
R1200GS LC von 09/2015 fahre seit 09/2019
GANZJAHRESFAHRER
buirer
Beiträge: 698
Registriert: 17. August 2007, 13:26
Mopped(s): R1150R, R1200R
Wohnort: bei Köln

Re: langsames Wenden

#38 Beitrag von buirer »

Thilo.G hat geschrieben: Man soll sich beim Wenden nicht scheuen die Füße runter zu tun.
Das rät der ADAC Instruktor? und dann die Handbremse um die Geschwindigkeit zu verringern?

Sehr merkwürdig.

Viele Grüße

Volker
Benutzeravatar
Werner
Moderator
Beiträge: 4830
Registriert: 15. März 2004, 20:18
Wohnort: im Pfaffenwinkel

Re: langsames Wenden

#39 Beitrag von Werner »

Also ich habe festgestellt das sobald ich die Füße von den Rasten nehm die Fuhre instabil wird.
Griaserl Werner Mod: R-Modelle
Tom Dooley
Beiträge: 1915
Registriert: 7. Mai 2008, 15:15

Re: langsames Wenden

#40 Beitrag von Tom Dooley »

Das, was Thilo G. hier schreibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich würde sagen: Auf jeden Fall die Haxerl auf den Rasten lassen!
Gesperrt