schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

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schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

Ja...für mich beim Kauf absolut unverzichtbar
100
74%
Ja...könnte beim Kauf aber drauf verzichten
5
4%
Nein...dennoch, für mich beim Kauf absolut unverzichtbar
15
11%
Nein...könnte beim Kauf drauf verzichten
12
9%
Mein Motorrad hat kein ABS
4
3%
 
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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#76 Beitrag von helmi123 » 16. November 2014, 11:21

:D Bub mei bist du groß gworn. :D

Der Tipp hat keine Wirkung beim Franz,ist ja erst im Mai 2015 in FFB :idea:
:lol:

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#77 Beitrag von ... » 23. November 2014, 11:53

Hallo,

also ich geh auch zu Beginn jeder Ausfahrt mal in den Regelbereich und hatte auch schon einigemal Glück das ich ABS habe.....

....also ein klares muß für ein Motorrad!

Aber wenn ich ehrlich bin, dann hat mir das ASC im letzten Jahr drei oder viermal den Hintern gerettet, in den Regelbereich des ABS kam ich ungewollt nie!

Denke ASC sollte auch zum Standart werden, das ist für "nicht nur Schönwetterfahrer" eine tolle Sache!

VG Martin

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DARKMAN
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#78 Beitrag von DARKMAN » 23. November 2014, 12:46

Ich sag's mal so, ASC ist etwas für Grobmotoriker, wer schreibt, das ein solches System ihm schon 3oder gar 4 mal den ****** gerettet hat auf der öffentlichen Straße, der sollte mal über seinen Fahrstil und die Fehlfunktion seiner rechten Hand nachdenken!

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#79 Beitrag von ... » 23. November 2014, 13:31

Hallo,

ja stimmt - und ABS ist das doch auch!

( Definition Speedbike: von 0 auf 200 in unter 10sec - die K1300GT braucht 9,9sec - davon ist deine R1200R wohl weit entfernt! )

denn die optimale Verzögerung liegt logischerweise etwas hinter dem Regelpunkt aufgrund der zeitlichen verzögerung des Regelkreises!

Es sind genau die gleichern blöden Argumente wie sie auch damals auch bei der Einführung des ABS angeführt wurden!

.......jetzt ein paar Jahre später hat sich die Meinung ( siehe diese Abstimmung ) 180° gedreht!!

Fazit: Du gehört zu den ewig gestrigen!

....ach - nächstes Jahr kaufe ich ein E-Auto......in 10 Jahre fährst du auch eins, denn solange braucht es bei den ewig gestrigen!

VG Martin

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#80 Beitrag von DARKMAN » 23. November 2014, 14:36

Nun ich sag es mal so, das ist EINE Abstimmung mit relativ wenig Aussagekraft ausserhalb dieses Forums! Mach eine solche Umfrage mal öffentlich und dann am besten noch, indem du das europäische Ausland mit einbeziehst. Da gibt es weitaus mehr ewig Gestrige und diese Umfrage hier sähe ganz anders aus.

Aber ja ich bin sehr gerne etwas gestrig und im Kurvengeläuf in dem ich unterwegs bin sehe ich K1300 eher selten und wenn hinter mir in weitem Abstand, um ehrlich zu sein :) da helfen die 9,9 Sekunden auf der Geraden auch nichts ;)

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#81 Beitrag von ... » 23. November 2014, 15:13

Hallo,

also die Annahme die Deutschen seinen besonders fortschritlich ist ein Irrglaube!

z.B. wieviel co2 enthält 1KW/h Strom??

Deutschland: 559g
Frankreich: 79g
Norwegen: 20g

Sicherheitsgurt/Airbag/Knautschzone/abknickende Lenksäule.......alles von Volvo, nenn mir mal noch große Sicherheitsberbesserungen!?

Ok - ABS 1985 von Mercedes.

Beim ASC geht es um Drehmomentüberschuß Hinterrad/Straße!
Das Getriebe ist eine Drehzahluntersetzung => Drehmomentübersetzung!
Der Motor braucht eine Untersetzung weil sein Wirkungsgrad (40-50%) sehr schlecht ist und deshalb hat er auch logischerweise kein Drehmoment denn er braucht Drehzahl!
Also ist das ASC hauptsächlich relevant in kleinen Gängen bei mittlerer Drehzahl!

Das war jetzt die Theorie - und ich muß dir sagen die Situationen waren alle in der Anfahrphase bis etwa 40Km/h - deckt sich also zur Theorie!

Mir zu unterstellen ich sei ein Raser zeugt nur von Unwissenheit!

VG Martin

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#82 Beitrag von DARKMAN » 23. November 2014, 15:33

Ich hab mitnichten behaupt du seist ein Raser! Es ist nur ein wenig merkwürdig das du so oft das ASC brauchst und es dir, so schreibst du ja selbst, den Hintern rettet! Ich fahre seit 25 Jahren Motorrad und würde mich mit einer Jahresfahrleistung von 20 - 25000 km als Vielfahrer bezeichnen. Und nein ich achte bestimmt nicht immer auf die Tempolimits, aber selbst auf nicht ganz sauberem Geläuf habe ich bisher ein ASC nicht vermisst und vor allem NIE gebraucht!

Und was ich mit dem europäischen Ausland meinte, ist das dort weitaus weniger ABS Maschinen zugelassen werden, als wie hier bei uns.

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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#83 Beitrag von helmi123 » 23. November 2014, 16:00

DARKMAN hat geschrieben:Ich hab vor allem NIE gebraucht!

Und

:D wo nix ist wird es nicht gebraucht, egal ob Hirn oder Schmalz 8) , marte, die (Es) sind nur sinnvoll wenn auch die Masse es versteht, aber wer versteht mich schon :idea: ich bin die minderheit/erik auch :)
:lol:

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DARKMAN
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#84 Beitrag von DARKMAN » 23. November 2014, 16:23

Helmi so kann man es auch sehen, doch die Minderheit sind ja in diesem Fall sehr sehr Viele, wenn man sich mal so die Altersstruktur von Fahrern und vor allem auch Motorrädern anschaut. Ist aber auch kein Wunder, bei den Klein bis Mittelklasse Autopreisen, was Motorräder mittlerweile im Schnitt so kosten.

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#85 Beitrag von ... » 23. November 2014, 17:59

Hallo,

niemand würde bei einem Ps-starkem Auto sagen ASC wäre überflüssig - das sagt nur jemand der nen Clio oder sowas fährt mit 15Ps/Rad!
Bei unserem Firmenwagen (AMG 5L/V8) kommst du bei Nässe/Winter ohne ASC nicht vom Fleck, selbst Stillstand wird zu Problem wenn das Automatiköl kalt ist und der hat bei weitem nicht das Leistungsgewicht der K1300!

Bei hoher Leistung macht ein solches System erst richtig Sinn.....
Bei anderen Motorrädern wird einfach die Leistung abhänig vom eingelegten Gang gedrosselt - ist das etwa die bessere Variante, aber diese bemerkt der Normalfahrer nicht und hilft nicht in einer Gefahrensituation!
.....fahr mal ein paar Hayabusa probe und dir wird auffallen das manche eine scheinbar defekte Ganganzeige haben :D , immer den fünften anzeigen, weil nur im fünften die Leistung nicht gedrosselt ist!
dafür geht die aber ab wie schnitzel......


@helmi
....das Problem liegt klar auf der Hand - du hast zu wenig Masse genau wie ich auch :D
bei uns fließt halt die ganze Energie ins Hirn und sammelt sich nicht nutzlos im Bauch :lol:

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farbschema
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#86 Beitrag von farbschema » 6. Dezember 2014, 10:33

1.) frankreich - schwieriger vergleich. bitte anteil atomstrom beachten - was ist letztlich besser. Frag nochmal in 200 Jahren. zudem einwohner je fläche in norwegen
2.) pkw technologie - pauschalierung vermeiden - mit sicherheit hat daimler ein guten anteil an sicherheitsverbesserungen auch bzgl. Fahrwerk / Knautschzone / Airbag (Volvo?). aktuell sicher auch vw / bmw - hier ist sehr viel geld im umlauf für f&e.

3.) drehmoment bzw. wirkungsgrad: beim verbrenner ist der recht geringe nutzbare drehzahlbereich der grund fürs getriebe. alleine fürs anfahren genügt kupplung/untersetzung oder drehmomentwandler.
provozierend: drehmoment ist eigentlich egal, wenn der geschwindigkeitsbereich nicht relevant ist: kurze übersetzung (=> eigentlich Untersetzung) schafft beliebig kraft (Drehmoment = Kraft am "Kraftarm", also Rad)

4.) die aussage zu asc trifft nicht immer zu. wenn das momentane drehmoment am hinterrad die haftung rad-zu-straße beim beschleunigen überschreitet, bzw. das vorderrad bodenkontakt verliert, soll die leistung reduziert werden.
asc betrifft auch mittlere bzw. große gänge bei hinreichender momentaner leistung bzw. Situation. man denke an 4ter gang, 7 touren, bmw-boxer und nassen, stellenweise durch bitumen rutschigen asphalt. klar kann das hinterrad rutschen. ebenso bei sand etc.

das raddrehmoment ist in kleinen gängen am größten, daher ist asc hier am wirkungsvollsten, logisch. das das alte asc an der r12r nicht perfekt funktioniert ist ja auch bekannt. jedoch besser als nichts.

emotion ist wichtig, ausrufezeichen wirken jedoch in großer zahl anstrengend :wink:
K1300GT_MUC hat geschrieben:Hallo,

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Grüße, Felix
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...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#87 Beitrag von ... » 6. Dezember 2014, 11:20

Hallo,

das das ASC auch in anderen Situationen regelt ist klar.....es ging auch nur um grundlegende Dinge zu erklären für Ahnungslose

Physikalisch gesehen ist ASC genau das Gegenteil zu ABS - beide wollen den Haftungsverlust vermeiden, warum soll eines davon überflüssiger sein?
Einmal kommt der Momentüberschuß durch die kinetische Energie und einmal vom Motor.
Bei immer leistungssträkeren Motoren wird also auch das dazugehörige Regelsystem unausweichlich.


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Zuletzt geändert von ... am 6. Dezember 2014, 11:34, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#88 Beitrag von helmi123 » 6. Dezember 2014, 11:25

:D ihr zwei,ASC regelt immer wenn der Reibwert "Asphalt- Gummi"kurz vor dem Abriss ist" also je besser das Gummi Mischungs verhältniss um so später die Leistungsreduzierung :)
:lol:

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#89 Beitrag von ... » 6. Dezember 2014, 11:33

@helmi

.....genauso ist's beim ABS ja auch.

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#90 Beitrag von farbschema » 7. Dezember 2014, 23:49

:D nö. auch dann, wenn v-rad steigt. ansonsten: je besser der gripp, desto weniger eingriff, bis das des rad steigt. :D
helmi123 hat geschrieben::D ihr zwei,ASC regelt immer wenn der Reibwert "Asphalt- Gummi"kurz vor dem Abriss ist" also je besser das Gummi Mischungs verhältniss um so später die Leistungsreduzierung :)
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#91 Beitrag von farbschema » 8. Dezember 2014, 00:04

... überflüssig ist für mich keines der genannten Systeme. Wichtiger ist das System mit höherem Nutzen.

Hier fehlen mir Fakten, aber aus meiner Fahrpraxis schätze ich, dass es (normale Fahrer / normale Bedingungen)
eher Stürze durch blockierende Bremsen als durch durchdrehende Hinterräder gibt.

Daher schätze ich ABS für mich höher.

Das ASC ebenso Stürze verhindern kann, steht für mich außer Frage, obwohl ich auf nassem Bitumen auch schon
deutlich Schlupf hatte und von Regelungseingriff in diesen Situationen wenig bis nichts gemerkt habe.

ASC nutzt die gleichen Systemlandschaft wie ABS, ist deshalb leicht verdientes Geld.
Zusätzlich zur Schlupfverhinderung wird aber auch bei Raddrehzahlunterschieden während eines Wheelie
die Leistung reduziert. Burnouts führen zu Problemen, hier wird die Abweichung nicht definiert sein :twisted:
K1300GT_MUC hat geschrieben: Physikalisch gesehen ist ASC genau das Gegenteil zu ABS - beide wollen den Haftungsverlust vermeiden, warum soll eines davon überflüssiger sein?
Grüße, Felix
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#92 Beitrag von helmi123 » 8. Dezember 2014, 10:27

:D nicht aneinander vorbei schreiben.

ABS-verhindert ein stehendes Rad.

ASC- verhindert ein durchdrehendes Rad.

Felix , ob ein steigendes vorder Rad mit ASC machbar ist :?: wäre mir persönlich zu gefährlich auf halber höhe ein Leistungs einbruch zu haben :roll: da hauts dich auf die Waffel.
:lol:

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#93 Beitrag von bmw peter » 8. Dezember 2014, 11:11

farbschema hat geschrieben: eher Stürze durch blockierende Bremsen als durch durchdrehende Hinterräder gibt.
Die 2 Male wo ich abgestiegen bin waren bei niedriger Geschwindigkeit im Split/Kies, weil das Hinterrad durchdrehte.

Da hätte mir ASC doch bestimmt geholfen. Oder ?
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...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#94 Beitrag von ... » 8. Dezember 2014, 15:48

@Peter

...ja genau so war's bei mir auch!

@Helmi

die Physik kennt nur Beschleunigung, positiv oder negativ - dann wird auch klar warum beide Systeme prinzipiel gleich sind...
Stehendes oder durchdrehendes Rad ist total egal, denn der entscheidente Regelpunkt ist Haftung=0 und den gilt es zu vermeiden.
....genausogut könnte sich die Erde ja plötzlich schneller oder langsamer drehen, dann ist ja auch das Rad wurst!

War schon mal jemand zum Spaß mit nem Motorrad auf nem Laufband? :lol:

Es kam auch schon vor das die ASC-Anzeige wild blinkte beim Anfahren und ich nicht mal was bemerkt hatte!

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#95 Beitrag von farbschema » 12. Dezember 2014, 22:50

bis jetzt gings, regelt der hier nicht die zündung weg?
helmi123 hat geschrieben:
Felix , ob ein steigendes vorder Rad mit ASC machbar ist :?: wäre mir persönlich zu gefährlich auf halber höhe ein Leistungs einbruch zu haben :roll: da hauts dich auf die Waffel.
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#96 Beitrag von farbschema » 12. Dezember 2014, 22:59

vielleicht. doch das asc regelt im kies recht grob. habe im sommer mal bewusst zuviel gas gegeben.
solche probleme habe ich allerdings nicht mit kies. fahre ich auch kaum drauf und dann sehr vorsichtig.
da wäre asc vermutlich bei mir egal. habs dennoch genommen.

wenn in der stadt jedoch rückwärts ein blinder opa aus der parklücke sticht - blockiert bei der dann folgenden hektischen bremserei auch mal das vorderrad. das war das eine mal - mit dem damaligen moped - wo ich angestiegen bin. ohne abs.

jeder hat seine eigenen erlebnisse im kopf :?

achja - neulich bin in mit der vespa normal in der stadt gefahren. vor mir macht das auto eine panikbremsung. hatte wohl geträumt. bin so grade noch drum rum gekommen. war knapp. auch hier wäre asc unwichtiger für mich als abs gewesen. freilich hat die wespe keins davon ... ist auch ein blödes beispiel, wegen minderleistung.

aber in über 20 jahren wäre mir immer abs wichtiger als asc gewesen. is einfach so.

bmw peter hat geschrieben: Die 2 Male wo ich abgestiegen bin waren bei niedriger Geschwindigkeit im Split/Kies, weil das Hinterrad durchdrehte.
Da hätte mir ASC doch bestimmt geholfen. Oder ?
Grüße, Felix
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#97 Beitrag von teileklaus » 13. Dezember 2014, 07:54

"z.B. wieviel co2 enthält 1KW/h Strom??

Deutschland: 559g
Frankreich: 79g
Norwegen: 20g "
da irrt der Wissende:
Fortschritt was ist das?
Norwegen hat Wasserkraft und deswegen wenig Co2, wo ist der Fortschritt, das ist Naturgegeben, wir können halt keine Wasserrmassen entwickeln..
Franc hat den Atomstrom, der ist halt Co2 neutraler, oder? dafür haste den Belzebub gekauft, den keiner will. Fortschritt?, man besinnt sich langsam bei uns um. Sogar Wärme kommt (ohne Anfeindung man sei ein böser Grüner,) von vielen Dächern in die Pufferspeicher...
Aber mal zum ABS / ASC : je mehr man an die Schlupfgrenze geht umso notwendiger wird das, auch mit der Leistung wächst das Bedürfniss: eine 200 PS S1000 er braucht ASC, weil der Normalo sonst nicht mehr klar kommt.
ABS war für mich eine Kaufentscheidung pro 2 Zyl BMW obwohl andere Hersteller bessere Motoren und Getriebe für weniger Geld zu bieten hatten. Hab' s auch schon brauchen können. Regelt aber viel zu grob bei der 11 er.

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#98 Beitrag von ... » 13. Dezember 2014, 10:41

@teileklaus

was mich an der Sache stört, das man uns versucht einzubläuen das wir vorweggehen, aber in Wahrheit haben sie ein AKW abgeschaltet und drei Braunkohlekraftwerke wieder ans Netz gehängt (32g gegen 3459g/kwh co2).
Eine Kwh Atomstrom kostet 2,8cent, eine Kwh Braunkohlestrom kostet 1,8cent - da weist du wohl gleich warum sich Energieversorger sich so selbstlos auf den Ausstieg einliesen.
.......und dann haben sie noch versucht den Rückbau der AKWs den Steuerzahlern unterzujubeln.
Jedes anständiges Unternehmen muß für sowas Rücklagen bilden.

Übrigens ist die CO2-Bilanz eines Wasserkraftwerks 40g/Kwh, in Norwegen kostet die Kwh Strom den Kunden 5cent darum ist auch das öffentliche Tanken für E-Autos kostenlos, da ein Bezahlsystem unrentabel wäre.

Und zu den AKWs muß man auch sagen das der Erfinder nie Uran vorgesehen hatte, er hielt das zu für gefährlich - aber die Geldgier hat gewonnen und man "einigte" sich auf das - ratemal - billigere Uran.
Was viele auch nicht wissen, ist das als man 1965 darauf einigte doch das mit den Atombobentest jetzt zu unterlassen die Strahlenbelastung in Deutschland 10mal höher war wie nach Tschernobyl - hat aber irgenwie niemanden interessiert......
Am Tegernsee sterben die "Ureinwohner" überwiegend an Krebs, da dort ein hoher Urananteil im Gestein ist (Abbaugebiet im WWII) - die Mauerwerke alter Häuser ziehen die Strahlung langsam hoch und dann ist die Hütte Sondermüll und der Bewohner krebskrank - aber alle die Kohle haben wollen gern dort wohnen

.....man könnte hier die Absurditäten wohl endlos weiterführen - gehört aber eigentlich nicht hierher....

@ABS & ASC

Also ich bin froh das ich beides habe....
...ich hab beide Systeme gleichlieb....
......und hoffe das ich beides selten benötige!

VG Martin

...

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#99 Beitrag von ... » 13. Dezember 2014, 11:02

@helmi

....bei der heutigen Datensammelwut wird doch sicher die Anzahl der Regeleingriffe beider Systeme irgendwo gespeichert?
Kann mir nicht vorstellen, das die ein System entwickeln, einbauen und kein Feedback wollen....

VG Martin

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#100 Beitrag von helmi123 » 14. Dezember 2014, 10:32

:D ja , fehlerspeicher-Hintergrund (0 1 0 usw) Regelbereich über Sensor Abstand etc. :)
:lol:

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