schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

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schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

Ja...für mich beim Kauf absolut unverzichtbar
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Ja...könnte beim Kauf aber drauf verzichten
5
4%
Nein...dennoch, für mich beim Kauf absolut unverzichtbar
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Nein...könnte beim Kauf drauf verzichten
12
9%
Mein Motorrad hat kein ABS
4
3%
 
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DARKMAN
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#26 Beitrag von DARKMAN » 10. November 2014, 16:10

Bernd ich geb dir da ja recht! Aber wie gesagt, ich persönlich mache den kauf eines neuen Motorrades davon nicht abhängig. Mir gefällt z.b. die Motor Morini, der Triumph Scrambler oder aber auch die Griso von Guzzi sehr gut und die haben es nicht. Trotzdem würde ich sie mir kaufen, wenn mich der Hafer stechen würde ;-)

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Lingman
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#27 Beitrag von Lingman » 10. November 2014, 16:26

DARKMAN hat geschrieben:Trotzdem würde ich sie mir kaufen, wenn mich der Hafer stechen würde ;-)
Schon klar, alles gut hier! Ich will dir weder deine Meinung noch die Griso (eine feine Option auch für mich - wenn ich denn Solofahrer wäre...) abschwatzen. Mir ging es darum, dass ich nicht glaube, dass irgendwelche Regelsysteme schlechtere - oder auch bessere - Motorradfahrer aus uns machen. Und dass ich nicht will, dass irgendwelche Jungspunde, die sich irrtümlich hierher verirren, vom rechten (Regel)Weg abgebracht werden... :wink:
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

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Larsi
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#28 Beitrag von Larsi » 10. November 2014, 16:50

DARKMAN hat geschrieben:Bernd ich geb dir da ja recht! Aber wie gesagt, ich persönlich mache den kauf eines neuen Motorrades davon nicht abhängig. ...
so sehe ich das auch.
wenn es das wunschmopped mit ABS gibt: um so besser.
wenn es das wunschmopped nur ohne ABS gibt, wirds trotzdem gekauft.
Gruß Lars

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Peter S
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#29 Beitrag von Peter S » 10. November 2014, 16:58

Servus

Das klingt jetzt mal sehr hart aber
: Für einen Hund / Katze / Hasen oder Reh bremst man nicht wenn man dadurch Gefahr läuft zu stürzen. Ach ein Ausweichmanöver das ins nirgendwo führt soll man nicht machen. Wird sogar in der Fahrschule so gelehrt! Auch MS2 sagt: Draufhalten wenn es zu spät für eine vernünftige ( sichere ) Aktion ist : Hier das Video : http://www.ms2.de/play_video.asp?typ=wm ... 20Motorrad .

Ist zwar hart da ich selber einen Hund habe
, aber letztendlich war in deinen Fall der Hund ebenfalls Tot oder zumindest schwer verletzt.

Steinigt mich jetzt nicht
, aber ein Hase ist mir schon ins Motorrad gelaufen. War zu spät zum bremsen und ausweichen ging auch nicht mehr. Hab gar nichts gemacht und draufgehalten, erst nach der Kollision hab ich normal gebremst und geschaut was los ist. Der Hase hatte Pech und war Tot, aber außer ein ein paar Haaren und Blutspritzer war nichts am Motorrad.
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Gruß Peter

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DARKMAN
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#30 Beitrag von DARKMAN » 10. November 2014, 17:11

Bei dem Hund hatte ich keine Chance, er lief von links auf die Fahrbahn, mir direkt vor das Vorderrad! Auch wenn ich gewollt hätte, ich hätte nicht ausweichen können, selbst fürs brensen war es zu spät. Mein Glück war das ich nur 60 fuhr, keiner entgegen kam und ich auf die richtige Seite geflogen bin. Weniger Glück hatte der Hund und ein Schock hatten die Kinder die im Bushäuschen neben der Straße spielten.

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Jürgen VAI
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#31 Beitrag von Jürgen VAI » 10. November 2014, 17:23

Ich hab mein ABS um genau in solchen Fällen zu nutzen.
Es macht schon einen Unterschied ob man mit 60 oder 20km/h aufprallt und da die Räder Dank ABS noch lenkbar sind reicht es hoffentlich auch noch zum Ausweichen :roll:
Gruß aus Vaihingen an der Enz, der schwäbischen Toskana.
Jürgen

Franz1954

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#32 Beitrag von Franz1954 » 10. November 2014, 22:50

Es ist doch keine Frage dass das ABS für bessere Ergebnisse bei einem Unfall sorgt. Ich kann nur vom Auto fahren mit und ohne ABS sprechen, denn am Steuer eines Autos war und bin ich wirklich 1000%tig Zuhause. Am Motorrad bin ich im vergleich zu einem Vollblut-Mopedfaherer eine absolute Vollniete. Auch nach 5 Jahren und 50.000km die ich jetzt am Moped gefahren bin, kann man auch kein Fahrküstler werden. Jedenfalls wenn man erst mit 55 Jahren zu fahren beginnt.

Ich habe früher mit den Autos ohne ABS alles rausgeholt war möglich war, also die Balance zwischen Bremsen und Lenken hatte ich in allen Situationen in Fleisch und Blut. Da darf man auch überrauscht werden weil alles völlig Automatisch und absolut korrekt abläuft, und die Knie zittern erst danach beim Aussteigen, wenn überhaupt. Ich habe gelernt dass Bemsen nicht das non plus ultra ist, sondern alles zu seiner Zeit.

Wer also als einziges Allheilmittel die Bremse kennt, ja der hat eben oft die A**chkarte wo noch viel möglich wäre. Aber für den ist ABS das einzig Wahre.

Und klar ist aber auch dass wie schon Eingangs erwähnt das ABS auf jeden Fall noch ein besseres Ergebnis herrausholt, solange es funktioniert.

Leider ist für viele ja ausweichen kein Thema, wenn es eng wird kennen sie nur die Bremse. Wie so ein Trambahnschaffner auf seinen Gleisen. Und was soll das bringen wenn einer voll auf mich zudonnert? Da ist nicht bremsen sondern Platz machen angesagt. "Fahren können" ist also das wichtigste, "automatisches reagieren ohne darüber nachdenken zu müßen", das rettet Leben. Und den Rest mach noch das ABS da wo Bremsen eben nötig ist.
Einmal einer im Gegenverkehr der Uberholt hat und das voll in meiner Spur engegen. Ich bin in die Wiese, der ist an mit vorbei ohne mich zustreifen, und der hinter mir hat ihn frontal erwischt. Er hat eben auf sein alleiniges Allheimittel die Bremse vertraut. Oder eine Motorradfahrerín, die mit liegend entgegenkommen direkt vors Auto geschlittert ist sie wäre mit ihrem Moped voll unter meiner Karre gelandet. Ich bin voll nach rechts an den Strassenrand raus und habe erst später vorsichtig gebremst, dass auch die zwei hinter mir noch rechts rüber fahren konnten. Der Mopedfahrerin ist nichts passiert ausser ein paar Schürfungen am Arm von der Strasse. Oder ein Idiot in München, der mit seinem Fahrrad wie ein Selbsmörder von Recht über den Mittleren Ring, drei Spuren in einer Richtung überfahren hat, ein LKW in der Mittelspur hat mir die Sicht auf diesen Idioten verdeckt, und so habe ich ihn erst gesehen als er noch 1-2Meter bis in meine Spur hatte. Die zwei Zeugen in den Autos hinter mir haben den schon tot gesehen, aber ich bin nach links auf den Mittelstreifen und habe erst dann gebremst. So ist er mit in die Seite reingedonnert als ich schon fast gestanden bin. Er hatte damit einen Meter mehr Platz bis zur Berührung, das hatte gereicht. Die beiden aus dem Auto hinter mir haben ihm gratuliert, weil er abs sofort zweimal Geburtstag feiern kann. Oder ein Besoffener der auf einer Trambahnhaltestelle plötzlich hinter den Wartehäuschen raustorkelte und volle Kanne in meine Richtig gelaufen ist. Ich bin voll nach links und habe dann erst gebremst was ging. So ist er mir in die Seite reingelaufen als ich schon fast gestanden bin. Ich will jetzt nicht damit prahlen was ich da geschafft habe, sondern ich will sagen ABS alleine ist besser wie keines, Aber Leben werden gerettet wenn der Kopf steuert, und zwar voll Autoamatisch. Und das muß er erst mal lernen, der Kopf. Dann gibt es kaum einen Schreckmoment. Das muß in Fleisch und Blut übergehen, nur das rettet wirklich Leben. ABS ist dann noch das Zubrot.
Die Drei, die ich hier aurfeführt habe, weren alle drei, zu Matsch geworden, wenn ich so eine durchschnittliche Schlafmütze am Steuer geween wäre, wie sie zu mindstens 80% auf den Strassen unterwegs sind. Und da hätte ABS NULL daran geändert. Besondern weil ich diese Situationen immer mit großen schweren Geländefahrzeugen hatte.

Aber so einem Anfänger wie ich auf dem Moped kann es sich den Kragen retten, wenn dann mal die entsprechende Situation kommt.

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Michael (GF)
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#33 Beitrag von Michael (GF) » 11. November 2014, 09:42

Nur mal so zur info: kommt man bei einer Bremsung in den Regelbereich des ABS ist der Bemsweg im direkten Vergleich länger als eine gleich starke Bremsung ohne in den Regelbereich zu kommen. Der Unterschied beträgt einige Meter....

Insofern ist der weit verbreitete Irrglaube eine AbS Bremsung sei generell "besser" unter diesem Gesichtspunkt falsch.
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#34 Beitrag von helmi123 » 11. November 2014, 09:47

:( und es kommt darauf an wie lange die Gleitstelle ist, also Fahrbahn beobachten sei da schon Wichtig :)
:lol:

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Lingman
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#35 Beitrag von Lingman » 11. November 2014, 09:52

Michael (GF) hat geschrieben:Nur mal so zur info: kommt man bei einer Bremsung in den Regelbereich des ABS ist der Bemsweg im direkten Vergleich länger als eine gleich starke Bremsung ohne in den Regelbereich zu kommen. Der Unterschied beträgt einige Meter....
Ich denke, es gibt hier keinen, der das nicht weiß. Wie der Titel des Threads schon andeutet, reden wir nicht über die Vollbremsungs-Übung beim ADAC-Training.
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

Franz1954

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#36 Beitrag von Franz1954 » 11. November 2014, 10:40

Ja auf trockener Strasse ist der Bremsweg bei Vollbremsung ohne ABS kürzer. Aber ich denke ABS ist schon ein Vorteil wenn der Lenker, so wie ich, nicht viel Ahnung hat vom oben bleiben bei starken Bremsungen auf nassen Strassen. Da hat man dann schon die besseren Karten.

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juppi
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#37 Beitrag von juppi » 11. November 2014, 11:57

ABS ist keine Lebensversicherung!
Eine Gefahrenbremsung mit ABS sollte man genauso üben, wie ohne ABS!

Aber eins ist wohl klar. Viele Unfälle ohne ABS passieren, weil zu zaghaft oder zu hart gebremst wird. Entweder wird dadurch Bremsweg verschenkt und es kommt zum Crash oder es wird überbremst und es kommt zum Sturz.

Bei ABS muss ich nur richtig zupacken um optimal zu bremsen. Alles andere macht das ABS.
Natürlich bleiben alle anderen Dinge gleich wie bei einer Bremsung ohne ABS.

Eine optimale Bremsung ohne ABS ist wohl nur den Profis vorbehalten und das aber auch nur bei gleichbleibendem Verhältnissen.
Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!

Gruss Jupp

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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#38 Beitrag von helmi123 » 11. November 2014, 12:28

Lingman hat geschrieben: Mir ging es darum, dass ich nicht glaube, dass irgendwelche Regelsysteme schlechtere - oder auch bessere - Motorradfahrer aus uns machen. :
:evil: Lingmaan, zum Glauben haben wir die Kirche, und gäbe es keine Sturköpfe wäre, ein Regelndes ABS schon vor Jahrhunderten eingeführt worden :D soviel zur Technik,schlechtere Mopet Fahrer haben immer einen Blick auf den linken Abstehenden Zylinder ob der auch noch dranist-oder nicht mehr Arbeitet, der bessere davon Achtet auf die Straße und, trotz alledem, ist er Heilefroh das er noch den Überschuß seiner Geschwindigkeit beherschen kann. :D
:lol:

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juppi
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#39 Beitrag von juppi » 11. November 2014, 13:47

Franz, die Physik auf nasser Straße ist die gleiche wie auf trockener Straße, es sind nur andere Werte zu beachten.
:idea: :wink:
Zuletzt geändert von juppi am 11. November 2014, 13:51, insgesamt 2-mal geändert.
Nur wenn man weiß was man tut, kann man machen was man will!

Gruss Jupp

Franz1954

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#40 Beitrag von Franz1954 » 11. November 2014, 16:20

Naja, ich traue mir zu auf trockener Strasse die Kiste ohne ABS auf kürzestem Weg heil runter zu bremsen. Auf nasser Strasse geht es seeeehr viel schneller in die liegende Position, da bin ich mir sicher, ich würde die Karre ohne ABS ablegen. Da ist dann ABS schon eine segensbringende Einrichtung :D

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Robi
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#41 Beitrag von Robi » 11. November 2014, 19:25

Ich denke, jeder hat schon eine Schreckbremsung gemacht... :roll: Ich werde nie mehr ein Motorrad ohne ABS kaufen. Man muss ja deswegen nicht immer auf der letzten Rille unterwegs sein... wenn man es nicht benötigt, umso besser... :D
gruss
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#42 Beitrag von Werner » 13. November 2014, 15:27

Franz1954 hat geschrieben:Naja, ich traue mir zu auf trockener Strasse die Kiste ohne ABS auf kürzestem Weg heil runter zu bremsen .........
Hey Franz,

was meinst du damit "ich traue mir das zu" ????
Kann ich das so verstehen das du das noch nie versucht hast und nur denkst das du das kannst? Wenn du das noch nie versucht hast, kannst du es auch nicht.

Ich bin jedes Jahr bei einem Sicherheitstraining und bekomme immer wieder mit das viele Fahrer sich nicht trauen voll reinzulangen. Auch wenn sie das neueste ABS haben. Es wird immer zu zaghaft gebremst.
Ich hab auch schon auf trockener Strecke versucht ohne ABS voll zu bremsen. Hab die Bremse kurz vor dem Abflug wieder gelöst. Für mich gibts nur ABS und nichts anderes.
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#43 Beitrag von juppi » 13. November 2014, 15:41

Das ist ja das Problem, Werner.

Viele meinen, wenn sie ABS haben, wäre der Fall erledigt.
Dass man es auch benutzen können muss und das unverhofft- und auch noch in einer heiklen Situation, geht den meisten ab.
:?
Aber das ist wie bei vielen anderen Sachen auch so,…erst wenn es soweit ist, wird man schlau.
…das ist aber dann oftmals zu spät.
:shock: :idea:
Der Mensch ist nun mal ein Verdrängungskünstler.
:!: :wink:
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Gruss Jupp

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#44 Beitrag von helmi123 » 13. November 2014, 15:45

Werner hat geschrieben: was meinst du damit "ich traue mir das zu


:D Werner,der Franz traut sich auch über die Straße gehen. :D

Franz, geh doch mal mit den Buben, sind ja alle schon (einigermasen groß- gell Dietmar)zum FFB (fahrst fohrt bauer) Training, die "Bullen machen das schon" :) :D ,eftl sind noch ein paar BMWler zum Lernen da :D
:lol:

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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#45 Beitrag von helmi123 » 13. November 2014, 15:49

juppi hat geschrieben:Das ist ja das Problem, Werner. und auch noch in einer heiklen Situation, geht den meisten ab.
:?
Aber das ist wie bei vielen anderen Sachen auch so,…erst wenn es soweit war, wird man schlau.
:D Lieber hergott mach ihn krumm ,das ich aus meim Goggo kum :D Spässle. :D
:lol:

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#46 Beitrag von juppi » 13. November 2014, 15:52

Nicht übertreiben, Helmi.
:) :wink:
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Gruss Jupp

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#47 Beitrag von buirer » 13. November 2014, 16:05

Franz1954 hat geschrieben:Naja, ich traue mir zu auf trockener Strasse die Kiste ohne ABS auf kürzestem Weg heil runter zu bremsen. Auf nasser Strasse geht es seeeehr viel schneller in die liegende Position, da bin ich mir sicher, ich würde die Karre ohne ABS ablegen. Da ist dann ABS schon eine segensbringende Einrichtung :D

Franz
Ach Franz,

zwei Beiträge vorher hast du noch geschrieben, dass du im Gegensatz zum Vollblutfahrer eine absolute Vollniete bist, und jetzt sagst du uns, du schaffst es ohne ABS den kürzesten Bremsweg mit einem Motorrad hinzukriegen?
Das würde bedeuten, dass du im gesamten Bremsbereich immer kurz vor dem ABS-Regelbereich bist, aber diesen nie erreichst.

Gruß

Volker

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helmi123
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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#48 Beitrag von helmi123 » 13. November 2014, 16:06

:D ja zum hintragen ist er mir zu Schwer, der hat 104 KG. :D

Nein jetzt im Ernst, ob /mit -oder ohne, der hinter Gedanke was -wäre -gerade - ohne der Aufmerksamkeit -anderer- mir -oder dem gegen Verkehr entgangen oder ganz-nahe an mir vorbei Geschrammt, und des wegen wurde der Airbag- Gurt -ABS auch am Motorrad eingestzt um Körperlichen Schaden so gering wie möglich zuhalten, ist ja alles Volkswirtschaftlicher Schaden beim Heilungs Prozess :(

trotz allem ich habs spüren müßen , nicht aus Unkentniß -da wäre es noch Schmerzhafter, sondern aus einen Fahrfehler des nachfolgenden :)
:lol:

Franz1954

Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#49 Beitrag von Franz1954 » 13. November 2014, 16:09

Franz1954 hat geschrieben:Naja, ich traue mir zu auf trockener Strasse die Kiste ohne ABS auf kürzestem Weg heil runter zu bremsen .........
Werner hat geschrieben: was meinst du damit "ich traue mir das zu" ????
Kann ich das so verstehen das du das noch nie versucht hast und nur denkst das du das kannst? Wenn du das noch nie versucht hast, kannst du es auch nicht.
Naja, denkst du das war in 5 Jahren und 50.000 noch nicht nötig :D Ich fahre zwar gemütlich, aber ich musste natürlich schon mehr als einmal sehr kräftig bremsen. Aber ich traue mir nicht zu, aus voller Fahrt auf glatten Strassen eine starke Bremsung OHNE ABS gut zuende zu bringen, so dass ich zum Schluss noch oben sitze.

Franz


PS: Ich habe es inzwischen zumindest schon versucht, auf unbefestigter Strasse (Also Feldweg mit Dreck und Kies), einmal mit der Fussbremse nur hinten, und einmal mit der Handbremse Integral in den Regelbereich zu bremsen. Und bin oben geblieben :D ...immerhin ein Anfang.
Zuletzt geändert von Franz1954 am 13. November 2014, 16:16, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: schonmal ABS beim Motorradfahren unfreiwillig benötigt?

#50 Beitrag von helmi123 » 13. November 2014, 16:14

:) Franz, du sagst aber ohne ABS, Du hast aber :!: was jetzt :roll: , es geht um`s Unfreiwillige, und da beutelt es dich gewaltig Glaub es einfach :)
:lol:

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