Opel oder BMW -- was tun

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JRR
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Opel oder BMW -- was tun

#1 Beitrag von JRR » 13. November 2017, 19:21

Hi@all

brauche mal einen Rat oder seelischen Beistand....nachdem im Mai unser CLK einem Attentat von einer anderen Mercedes-Fahrerin zum Opfer fiel....habe ich einen Opel Astra TwinTop-Cabrio (EZ 09/08, 110.000km jetzt, 116PS) gekauft. Soweit nun alles i.O. ....hab ich gedacht :?

Die Woche stellte sich heraus, das die Anmsteuerung der Ansaugrohrschaltwalze defekt ist, daher auch mangelnder Durchzug vom Auto...Kostenpunkt knapp 400€ Material plus Arbeitslohn....der Auspuff ist spätestens nach dem Winter fällig...in der zweiten Hälfte 2018 ist Inspektion, Zahnriemen, Rollen, WaPu, Rippenriemen mit Spanner sowie die Tassenstößel fällig...also noch mal nen Tausender....
Sollten jetzt auch nich die Nockenwellenversteller und die dazugehörigen Magnetventile kommen, sind weitere 400€ im Topf des Freundlichen.

Eigentlich macht ja so´n Cabrio schon Spass...aber :roll: :roll:

Nun hatte ich die Idee, da mein Sohn eine Ausbildung zum Mechantroniker in der BMW-NL Kassel macht, auf BMW umzusteigen....Da mein Budget aber nicht das üppigste ist, habe ich den 318/320er Touring und den X3 auserkoren, preislich so um die 8.000€. Einige durchaus interessante Stück habe ich bei diversen Händlern gefunden. Einer hat mir eigentlich keinen schlechten Preis für den Astra geboten....der Verlust für knapp 8Monate Astra-Besitz würde 600€ ausmachen...

Nun liest man ja über nahezu jedes Auto irgendwelche Schauermärchen über monströse Defekte mit horrenden Kosten....so dass man nun vollends konfus ist, was man machen soll.
Damit´s nun völlig wirr , wird.... möchte ich eure Meinung gerne hören....

Grüße
Jochen
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Werner
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#2 Beitrag von Werner » 13. November 2017, 20:03

Du kannst immer Glück oder Pech mit einem Auto haben. Egal bei welcher Marke. Also ich mein die im bezahlbaren Bereich :wink:
Ich hab schon Ford gefahren und alles war ok und hab auch schon einige BMW wie zur Zeit einen 118d von 2009. Den hab ich als Leasingrückläufer 2012 erstanden und mittlerweile 100tsd kilometer drauf gefahren. Das Einzige was bisher war, waren die hinteren Bremsscheiben weil ich zu wenig bremse. Ich fahr halt vorrausschauend.
Ansonsten läuft der Kleine wie 'ne 1 und der Durchschnitsverbrauch ist bei 4,6 Litern auf die gesamte Laufleistung gerechnet. Also braucht man nicht meckern :D
Was mit den Modellen ist die du angegeben hast weiß ich nichts. Wollte dir nur mal so einen Vergleich bringen.
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Chico Malo
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#3 Beitrag von Chico Malo » 13. November 2017, 20:04

JRR hat geschrieben:
13. November 2017, 19:21
Hi@all

brauche mal einen Rat oder seelischen Beistand....nachdem im Mai unser CLK einem Attentat von einer anderen Mercedes-Fahrerin zum Opfer fiel....habe ich einen Opel Astra TwinTop-Cabrio (EZ 09/08, 110.000km jetzt, 116PS) gekauft. Soweit nun alles i.O. ....hab ich gedacht :?

Die Woche stellte sich heraus, das die Anmsteuerung der Ansaugrohrschaltwalze defekt ist, daher auch mangelnder Durchzug vom Auto...Kostenpunkt knapp 400€ Material plus Arbeitslohn....der Auspuff ist spätestens nach dem Winter fällig...in der zweiten Hälfte 2018 ist Inspektion, Zahnriemen, Rollen, WaPu, Rippenriemen mit Spanner sowie die Tassenstößel fällig...also noch mal nen Tausender....
Sollten jetzt auch nich die Nockenwellenversteller und die dazugehörigen Magnetventile kommen, sind weitere 400€ im Topf des Freundlichen.

Eigentlich macht ja so´n Cabrio schon Spass...aber :roll: :roll:

Nun hatte ich die Idee, da mein Sohn eine Ausbildung zum Mechantroniker in der BMW-NL Kassel macht, auf BMW umzusteigen....Da mein Budget aber nicht das üppigste ist, habe ich den 318/320er Touring und den X3 auserkoren, preislich so um die 8.000€. Einige durchaus interessante Stück habe ich bei diversen Händlern gefunden. Einer hat mir eigentlich keinen schlechten Preis für den Astra geboten....der Verlust für knapp 8Monate Astra-Besitz würde 600€ ausmachen...

Nun liest man ja über nahezu jedes Auto irgendwelche Schauermärchen über monströse Defekte mit horrenden Kosten....so dass man nun vollends konfus ist, was man machen soll.
Damit´s nun völlig wirr , wird.... möchte ich eure Meinung gerne hören....

Grüße
Jochen
Vielleicht einen Trabbi. Da kannst Du mit einem 14er Maulschlüssel und einem Stück Draht fast alles selbst reparieren. :wink:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#4 Beitrag von hixtert » 13. November 2017, 20:05

In 7 Jahren 3er BMWs (320d E91, 325i E93) hatte ich genau null Defekte. Bremsklötze mussten ersetzt werden, und die erste Werkstatt hatte an dem Diesel den Motorölfilter nicht richtig montiert (Gewährl.). Dazu viermal eine Schraube im Reifen. Das war's auch schon.



Unterwegs geschrieben mit meinem Schlaufernsprechapparat

Grüße
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ChristianS
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#5 Beitrag von ChristianS » 13. November 2017, 20:19

Ich fahre unter anderem einen damals neu gekauften Astra GTC aus 2005 mit 1,8L und 125PS. Motorcode Z18XE. Hat jetzt 251000km runter und war noch nie (!) kaputt. Zahnriemen mit Wasserpumpe (eigentlich unnötig) kostete beim freundlichen Opelhändler jeweils rund 275EUR. Keine Ahnung wie du auf tausend kommst.
Meine Frau hat sich letztens einen Astra K Kombi mit 136 Diesel PS (Euro6) in der Ausstattungslinie Dynamic gekauft. Geniales Auto, mit nahezu Vollausstattung. Kostete mit 20000km keine 17000Euro. Inzwischen gibts die aber auch schon für 12000 bis 13000 EUR.
Nachteil: der will jährlich bzw alle 20000km inspektioniert werden. Meiner noch alle zwei Jahre bzw 30000km.

Meine Meinung: jederzeit wieder Opel.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Chico Malo
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#6 Beitrag von Chico Malo » 13. November 2017, 21:21

Reingucken kann man vorher in kein Fahrzeug. Ich bin nicht markentreu, weder bei PKW (hatte schon u. a. VW, Opel, Audi, Ford, BMW, Fiat, Honda usw.) noch bei Zweirädern (auch etliche Marken). Bei jedem kann man Glück oder Pech haben. Richtig Glück hatte ich nur bei Yamaha. 3 Stück 13 Jahre gefahren und nie eine Panne,außer mal eine Schraube im Vordereifen. Die lag aber quer und ich konnte weiter fahren.

Aber hier geht es ja um Autos.

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#7 Beitrag von helmi123 » 14. November 2017, 09:21

JRR hat geschrieben:
13. November 2017, 19:21
Hi@all

brauche mal einen Rat oder

Grüße
Jochen
:roll: der Junior soll mal Mäuschen spielen in seiner Ausbildungsstätte,spätestens beim Gesellen wird er fündig.

Wir Fahren seit 1982 alle 4 Jahre den aktuellen Ford, und jeder hatte ca 120.000 Km auf den Wegstreckenzähler :P :)
:lol:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#8 Beitrag von Lingman » 14. November 2017, 09:36

Unterm Blech ja auch BMW, soweit ich weiß: Mini Countryman SD Bj. 2012: 52.000 spaßige km ohne irgendein Problem.
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

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helmi123
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#9 Beitrag von helmi123 » 14. November 2017, 10:09

BMW Mini sind Peugeot Motoren verbaut :D
:lol:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#10 Beitrag von Dietmar Hencke » 14. November 2017, 10:23

helmi123 hat geschrieben:
14. November 2017, 10:09
BMW Mini sind Peugeot Motoren verbaut :D
Das war vorgestern!
Hier die "neueste" Nachricht von September 2013:
Peugeot-BMW.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß Dietmar

Aktuell: ZZR1400 jetzt mit Superbike-Lenker; 60.000km überschritten      
 ... und meine Spaßmaschine

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#11 Beitrag von Steinhuder » 14. November 2017, 11:20

JRR hat geschrieben:
13. November 2017, 19:21
Eigentlich macht ja so´n Cabrio schon Spass...aber :roll: :roll:
Genau so ist das und daher würde ich so etwas nicht davon abhängig machen, was mein Sohn lernt.
Evtl. ist er nach der Lehre ganz woanders.
Und inwieweit er während der Lehrzeit schon kostensenkend helfen kann, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Ich würde schauen, was mir gefällt.
Und nach den bisherigen Statements gibt es nur Fahrzeuge, bei denen außer Verschleiss und Sprit nichts anfällt. :wink:

Außerhalb des Mainstreams würde ich mal nach Saab und Volvo C70 gucken.
Je nach Budget gibts da extrem schicke und zuverlässige Autos.
Selbstverständlich fällt auch da außer Verschleiss und Sprit nichts an.

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Chico Malo
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#12 Beitrag von Chico Malo » 14. November 2017, 12:08

Steinhuder hat geschrieben:
14. November 2017, 11:20
Und nach den bisherigen Statements gibt es nur Fahrzeuge, bei denen außer Verschleiss und Sprit nichts anfällt. :wink:
Man kann auch vieles hinein interpretieren.

Natürlich kann immer etwas passieren. Der Fiat ist mir unter den Händen weggerostet, beim Passat hat die Elektronik voll gesponnenen (beim vierten Werkstattbesuch wurde festgestellt, dass es der Taktgeber an der Kurbelwelle war - ein Cent-Artikel), beim Opel waren alle 4 Türen nach 2 Jahren durchgerostet und bei einem meiner Fords hatte ich ein Loch im Kolben.

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JRR
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#13 Beitrag von JRR » 14. November 2017, 12:58

Hi@all,
Danke für eure Ausführungen :wink:

Eigentlich hab ich gar nicht sooo schlechte Erfahrungen mit Opel gemacht...
1979-1981 Opel Manta B 1,9SR - da war nix außer ner Beule hinter der Tür un ein verlorenes Scheinwerferglas, einzige Elektronik an Bord...das Radio :D
1985-1987 Corsa A GT (Neufahrzeug) - nix außer Getriebelagerschaden unrepariert verkauft
1997-1998 Astra F Kombi (Neufahrzeug) ist nur 13Monate alt geworden, unverschuldeter Totalschaden
1998-2007 Vectra B Kombi (Rückläufer Avis) Klimaleitungen, Kurbelwellensimmering, abgefräster Zahnriemen, ausgeschlagene Lagerbuchsen der VA + HA, Durchrostungen C-Säule am Schweller, Durchrostungen am Schweller innen
2004-2012 Astra G DTI 100PS, EZ 2001, Leasingrückläufer der beste Opel den ich hatte, nur Verschleißteile, 1xLMM und 1x Klimakondensator, mit 223.000km verkauft, da war er aber auch fertig....
2007-2013 Zafira A Edition Plus, DTI 125PS, EZ2003, mit 100.000km gekauft, verkauft mit 241.000km, geile Kiste, Kupplung außerplanmäßig, AGR-Ventil, Ladedrucksensor, 3x Klimakompressor, der erste Opel wo ich den Auspuff machen musste...allerdings wurde er ganz schön vom Rost geplagt....

@ ChristianS: der Tausender (ungefähr) kommt zustande, weil der Motor, ein 1,6XER keine Hydrostößel hat, sondern Tassenstößel, die nach 10Jahren oder 150.000km bei der da fälligen Ventilspielprüfung, getauscht werden. Pro Stößel ruft der Freundlich um die 15€ auf plus Arbeitslohn. In Verbindung mit Zahnriemen Wapu, Rippenriemen , etc..pepe wird´s in dem genannten Bereich liegen.

Entscheidung ist noch keine gefallen, hab in der Bucht 2 von den besagten Unterdruckdosen gefunden....muss erstmal schauen ob ich an die Schrauben und Leitungen einigermaßen drankomme...

Grüße
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#14 Beitrag von Werner » 14. November 2017, 13:59

Noch etwas das für BMW spricht ....... wenn du ein gefühlvoller Fahrer bist und die Details dich begeistern dann nimm einen BMW. Mit seinem Heckantrieb wirst du dann viel Spaß haben. Der alte BMW-Spruch "Freude am Fahren" ist absolut stimmig. Das geht schon bei der präzisen Lenkung an über das Fahrwerk bis zu vielem das andere Hersteller in so einem Packet nicht haben.
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#15 Beitrag von helmi123 » 14. November 2017, 14:52

Werner, wie Dietmar schon sagt das war Vorvorgestern,jetzt ist es aber so das die 3Zylinder nur mit Turbo auf Trab kommen,und 1600ccm sind ja für die 1600KG doch ein wenig schwach, ich persönlich würde beim jetzt "Neu" Peugopel bleiben. :idea: BMW ist Drehzahl belastet ohne der geht nur Bergab mal was schneller. :)
:lol:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#16 Beitrag von Chico Malo » 14. November 2017, 14:57

Werner hat geschrieben:
14. November 2017, 13:59
Mit seinem Heckantrieb wirst du dann viel Spaß haben.
Und im Winter Gehwegplatten im Kofferraum. :lol:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#17 Beitrag von Werner » 14. November 2017, 15:40

Chico Malo hat geschrieben:
14. November 2017, 14:57
Und im Winter Gehwegplatten im Kofferraum. :lol:
so ein Krampf ....... das war mal 1980 rum
heute regelt alles die Elektronik ..... aber wenn man mal Spaß haben will dann kann man die einfach ausschalten und dann gehts wieder quer durch die Kurven :D
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#18 Beitrag von Werner » 14. November 2017, 15:43

helmi123 hat geschrieben:
14. November 2017, 14:52
Werner, wie Dietmar schon sagt das war Vorvorgestern,jetzt ist es aber so das die 3Zylinder nur mit Turbo auf Trab kommen,und 1600ccm sind ja für die 1600KG doch ein wenig schwach, ich persönlich würde beim jetzt "Neu" Peugopel bleiben. :idea: BMW ist Drehzahl belastet ohne der geht nur Bergab mal was schneller. :)
Hey Helmi,
schau mal ..... das hat er geschrieben: .... habe ich den 318/320er Touring und den X3 auserkoren, preislich so um die 8.000€.
also kommt was gebrauchtes in die Garage :D
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#19 Beitrag von Chico Malo » 14. November 2017, 15:47

Werner hat geschrieben:
14. November 2017, 15:40
so ein Krampf ....... das war mal 1980 rum
So alt bin ich schon :?:

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#20 Beitrag von Richard » 14. November 2017, 17:27

Chico Malo hat geschrieben:
14. November 2017, 14:57
Und im Winter Gehwegplatten im Kofferraum. :lol:


...au weia, bin ich schon alt. Da werden Erinnerungen wach! Zwei Gehwegplatten hab ich seinerzeit mit meinem Opel-Rekord A3? täglich aus dem Vogelsberg nach Giessen und zurück geschleppt. Mehrkosten Sprit?? Keine Ahnung. Es galt glatte, verschneite und verwehte Strassen zu bewältigen :wink:
Gruss Richard

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#21 Beitrag von ChristianS » 14. November 2017, 17:55

weil der Motor, ein 1,6XER keine Hydrostößel hat,
Ach so, deswegen fährt meiner noch :lol:
Hab ihn übrigens 2007 bei 42000km auf Autogas umrüsten lassen. 8)

Soweit ich mich recht erinnere, ist der Z18XE und die 2Liter Turbos die einzigen Astra H Motoren, die Hydrostößel haben.
Die "Weiterentwicklung", der Z18XER, hat 140PS und keine mehr.

Bin mal ein Astra H Cabrio zur Probe gefahren. Geschlossen wars okay. Offen konnte man im mittleren Rückspiegel beobachten, wie er sich auf schlechter Straße verwindet. :roll:
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#22 Beitrag von Werner » 15. November 2017, 08:27

ChristianS hat geschrieben:
14. November 2017, 17:55
......... Geschlossen wars okay. Offen konnte man im mittleren Rückspiegel beobachten, wie er sich auf schlechter Straße verwindet. :roll:
Das ist auch so etwas was ich 2 mal im Jahr beobachte. Bei meinem 1'er oder alle anderen BMW die ich gefahren habe konnte ich beim Radwechsel wenn das Auto aufgebockt war ohne probleme und hackeln die Türe öffnen und schließen. bei Ford ging es auch noch aber bei dem Opel-Astra oder VW-Golf ging es nur mit großer Mühe die Türe zu öffnen bzw zu schließen. Ein Freund konnte bei seinem Golf-4 wenn er mit der einen Fahrzeugseite auf dem Gehweg gestanden ist durch einen Spalt an der Türe sehen. So hat sich die Karre verwunden.
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#23 Beitrag von helmi123 » 15. November 2017, 09:59

Werner,ja Gebraucht sind die Kisten noch schlimmer, ausser der E36 :)
:lol:

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gerreg
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Re: Opel oder BMW -- was tun

#24 Beitrag von gerreg » 15. November 2017, 11:42

Abhängig davon zu machen wo der Sohn lernt ist meiner Meinung nach egal. Da er, egal welche Marke, ohne die passende Diagnose Software, eh nimmer viel machen kann. Ausser vielleicht Auspuff und Bremsen. Bei elektrisch betätigter Handbremse geht normalerweise ohne Tester auch nimmer viel.

Da wir im Familienkreis meist Audi, VW oder Skoda fahren tut die VCDS sehr gute Dienste, den handwerklichen Rest lernt jeder KFZ Mechaniker egal welche Marke!
Gruß

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Re: Opel oder BMW -- was tun

#25 Beitrag von Björn_GS (SFA) » 16. November 2017, 15:21

helmi123 hat geschrieben:
15. November 2017, 09:59
Werner,ja Gebraucht sind die Kisten noch schlimmer, ausser der E39 :)
jetzt musste ich hier aber doch mal regulierend eingreifen... :wink:
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