Motorradtransport auf dem Anhänger

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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#76 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 12:07

:evil: Manfred :idea: was bist du, Experte :?: .

Die Steckachse und Bügel setzen das Bike in die Senkrechte. Der hilfsrahmen verhindert das wanken des ****** mit seinem Gurt.

Ich erzähl Euch mal einen Fall, meinem Nachbarn sein Spezi (Fahrlehrer) kommt mit seiner 1200er auf dem Hänger nach 900 KM an. Und Parkt gegenüber meiner Garagen Einfahrt ,ich konnte also nicht Ausparken :idea: deswegen habe ich mir seine Verzurtechnik so wie von Euch beschrieben mal näher angesehen gut das mein Frisör weit weg wohnt.

Die Boxer stand ca 30 ° nach links geneigt auf dem Seitenständer ,dieser, hatte schon eine Delle in das Riffelblech gescheuert, obwohl 6 Gurte der Norm 150 NM verspannt waren, auf meine :?: wo er das Verspannen gelesen hat ,hier im Forum :idea:

Mein Rat: dem Peter seine Technik ist nach wievor die beste Verspannung.
:lol:

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Michael (GF)
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#77 Beitrag von Michael (GF) » 31. August 2016, 12:07

greasechain hat geschrieben:Zugstufe einstellen :D
Geht bei der RS vorne nicht
Rollst Du noch oder Fährst Du schon?

Schöne Grüße aus der Region zwischen Harz und Heide.
Michael

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Frank@S
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#78 Beitrag von Frank@S » 31. August 2016, 12:15

helmi123 hat geschrieben:hier im Forum
:shock: WO gleich mit TippEx abdecken

greasechain
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#79 Beitrag von greasechain » 31. August 2016, 12:27

Michael (GF) hat geschrieben:Geht bei der RS vorne nicht
War auch ein Scherz, dann müsste man ja jedes mal für Fahrbetrieb und Transport umstellen.
Und so viel Dämpfung, dass sie ohne Fahrer recht langsam ausfedert, würde sich möglicherweise sowieso nicht einstellen lassen...

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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#80 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 12:42

Frank@S hat geschrieben: :shock: WO gleich mit TippEx abdecken
:D braucht`nicht, die Dolos waren eh Zuviel ,samt Radlager Schaden, und Getriebe 1 Gang A-usgeschlagen :D
:lol:

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Hoger
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#81 Beitrag von Hoger » 31. August 2016, 12:46

Helmi,
dieses bischen Rundmaterial in besserer Dosenblechstärke was sich "Radbügel" nennt, dient lediglich dazu um das Rad zu führen, während man verzurrt, der ist definitiv nicht dafür da um das Motorrad zu halten.

In dem Moment wo das Motorrad senkrecht steht, man es in allen vier Ecken in einem vernünftigen Winkel, so weit oben wie möglich verzurrt hat und dabei schön in die Federn gezogen hat, braucht man nicht zwingend Wippe oder eine Radführung, das Ding steht auch so Bombenfest. (Siehe Bild, 2600km hat das gehalten)
Die Wippe stellt nochmals einen zusätzliche Sicherheit dar, viel mehr aber auch nicht. Wobei ich der viel mehr seitliche Führung zutraue als den seltsamen Blechbügeln.

Manfred mag zwar kein Exprete sein, wahrscheinlich genausowenig wie ich aber mir als alter Maschinenbauer widerstrebt die Lösung mit der Verzurrung deutlich unterhalb des Schwerpunktes des Motorrades.
Auch wenn das 2t Gurte sind, wenn da ein fetter seitlicher Impuls rein kommt, hat es sich schnell mit dem Gurt oder dem Zurrpunkt am Anhänger erledigt. Der Blech-Radbügel stellt eh kein Hindernis dar.

Gruß
Holger
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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#82 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 12:52

greasechain hat geschrieben:War auch ein Scherz, dann müsste man ja jedes mal für Fahrbetrieb und Transport umstellen.
Und so viel Dämpfung, dass sie ohne Fahrer recht langsam ausfedert, würde sich möglicherweise sowieso nicht einstellen lassen...
:) so Unlogisch ist das nicht,aber,dann wärs die Druckstufe.
:lol:

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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#83 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 13:04

:) der Bügel ist dazu da um das Bremsgewicht abzufedern, also genügen 2 Gurte ,nach hinten kann die Fuhre auch nicht, weil die hinteren ja nach vorne Abgespannt werden.

Auf dem Rütteltest hat sich gezeigt das die Einfederungs werte der Fahrwerks-Dämpfer ausreichend sind ( ohne in die Federn zu Ziehen), weil 290 KG ein federn nur 290 KG ausfedern bremsen müssen eigentlich Sinn der Stoßdämpfer. Das Dämperöl-Gas gemisch unterliegt keiner permanenten Belastung :idea:

Und ja ,nach deinem Bild würde sogar ein Keil am vorderen Rad genügen. Bei einem Auffahrunfall haste eben 260 KG mal Beschleunigung im Nacken :idea: trotzdem Gute Fahrt. :)
Zuletzt geändert von helmi123 am 31. August 2016, 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
:lol:

greasechain
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#84 Beitrag von greasechain » 31. August 2016, 13:08

helmi123 hat geschrieben::) so Unlogisch ist das nicht,aber,dann wärs die Druckstufe.
Ich dachte er hätte gemeint, dass die Gabel beim Ausfedern gegen den Anschlag rumst?!

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#85 Beitrag von manfred180161 » 31. August 2016, 13:21

helmi123 hat geschrieben::evil: Manfred :idea: was bist du, Experte :?: .

Die Steckachse und Bügel setzen das Bike in die Senkrechte. Der hilfsrahmen verhindert das wanken des ****** mit seinem Gurt.

Mein Rat: dem Peter seine Technik ist nach wievor die beste Verspannung.

Wir müsen ja Gott sei Dank nicht unbedingt einer Meinung sein....
Die beiden Gurte an der Achse halten rein garnix, wenn die Wippe oder in diesem Fall der Haltebügel nicht da ist. Das Mopped wird einfach umfallen, auch ohne loszufahren. Alles andere ist aus meiner Sicht ein physikalisches Wunder.

Aber sei´s drum, du wirst schon wissen, was richtig ist.
Gruß
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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#86 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 13:31

:lol: ja genau, SIEMENSLUFTHACKEN tun es ja auch . :lol: .Ist schon eine wohltat, wen so eine Wollmütze mit 2 G am Ohr vorbei Pfeift :lol:
:lol:

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Larsi
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#87 Beitrag von Larsi » 31. August 2016, 13:42

greasechain hat geschrieben:Ich dachte er hätte gemeint, dass die Gabel beim Ausfedern gegen den Anschlag rumst?!
ja, so meinte er das :wink:
Gruß Lars

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Larsi
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#88 Beitrag von Larsi » 31. August 2016, 13:44

manfred180161 hat geschrieben:Wir müsen ja Gott sei Dank nicht unbedingt einer Meinung sein....
...
stimmt, auch wenn mir manche meinung angst macht. :roll:
Gruß Lars

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manfred180161
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#89 Beitrag von manfred180161 » 31. August 2016, 13:56

Nicht nur Dir, lieber Lars.
Gruß
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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#90 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 14:17

:D mir aber auch meine Lieben, was mußten wir seit 2000 alles erleiden :D . :?: wo habt ihr euch seit 2000 rumgetrieben :D
:lol:

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#91 Beitrag von Hoger » 31. August 2016, 14:48

Ich achte weiterhin auf Hebelgesetze, das ist mir lieber.
Habe keine Lust zu versuchen die Physik auszuhebeln....dabei ist schon manch einer verzweifelt.

Falls man nicht so darauf achtet, ist das tolle daran...das es lange gut gehen kann...aber nicht muss! :lol:

Gruß
Holger
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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#92 Beitrag von helmi123 » 31. August 2016, 16:19

:D richtig Holger ,mit einen langen Hebel lupfe ich 2 Tonnen, nur bei der Steckachse habe ich gar keinen Hebel, so mir reichts jetz.
:lol:

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#93 Beitrag von G-B » 4. September 2016, 03:34

Hi,

die Angst, dass bei frei schwingendem Motorrad an der Federung oder Dämpfung was nicht ausreicht, kann ich in keinster Weise nachvollziehen.

Ihr fahrt doch mit euren Motorrädern mit euch, Sozius und Gepäck doch auch noch schneller über Unebenheiten.
Beim Hänger kommt erst einmal die Eigendämpfung der Reifen, Federung des Hängers (falls vorhanden) und dann erst euer unbeladenes Motorrad.
Noch dazu wird die Kraft beinahe gleichmäßig auf beide Achsen eingeleitet. (Achse des Hängers ist hier der Faktor)

Also was sollen die Bedenken?
Viele Grüße

Gerhard


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Larsi
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#94 Beitrag von Larsi » 4. September 2016, 05:50

Ich habe in #6 erklärt, warum ich es für bedenklich halte.
Wenn du meine Worte nicht verstehst kann ich es auch nicht ändern.

Es geht mir nicht um den Schlag von unten, sondern um das Ausfedern gegen den Anschlag im Federbein.
Gruß Lars

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varoque
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#95 Beitrag von varoque » 4. September 2016, 06:49

Fahrer, Sozius und Gepäck sind beim Hängerbetrieb nicht auf dem Motorrad, weiterhin fehlen die stabilisierenden Kreiselkräfte der Laufräder. Also muss man diese Belastung und Stabilisierung auf anderem Weg erzeugen. Viele machen dies, indem sie das Mopped mit Abspanngurten in die Federn ziehen. :roll:

Ich habe mein Mopped noch nie auf einem Hängerverladen, würde aber genauso vorgehen.
Gruß Alex

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#96 Beitrag von G-B » 8. September 2016, 21:27

Larsi hat geschrieben:Ich habe in #6 erklärt, warum ich es für bedenklich halte.
Wenn du meine Worte nicht verstehst kann ich es auch nicht ändern.

Es geht mir nicht um den Schlag von unten, sondern um das Ausfedern gegen den Anschlag im Federbein.
Das ist ja noch besser.
Wie hoch hüpft denn bei dir der Hänger während der Fahrt?

Harte Scläge von unten sind ja noch denkbar. = Impuls
Aber woher kommt den die shlagartige Bewegung des Hängers nach unten?

Damit das passieren kann, muss sich der Hänger erst nach uben bewegen, sonst kann er niht nach unten fallen.
Das geschieht nicht schlagartig.

Ansonsten gibt es nur eine Möglichkeit. Dein Fahrwerk hat keine Dämpfung.
Dann hoffe ic für dich du bewegst sie ausschließlich mit dem Hänger.
Viele Grüße

Gerhard


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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#97 Beitrag von Michael (GF) » 9. September 2016, 11:43

OMG.... der Hänger hüpft eher weniger... da er ja mit dem Motorrad beladen ist. Aber jeder Bodenwelle oder höhenunterschied durchfährt er... somit ist er ständig in einer auf- und abbewegung (Schwerkraft sei dank) Diese Impulse werden nach oben an das Motorrad weitergegeben, ist dieses nur an ungefederten teilen befestigt... federt das Motorrad ein und aus. Mangels Beladung/Fahrer federt es stärker aus, womit dann es zu Schlägen gegen den Anschlag der Federbeine kommen kann.

Zudem ist es eine zusätzliche Schwingung, die neben der Bewegungen des Zugfahrzeugs und des Anhängers in das gesamte Gespann bringt und so Unruhe entsteht.

Ich verstehe nicht, was daran nicht zu verstehen ist.



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Michael

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#98 Beitrag von G-B » 13. September 2016, 22:07

Ein gedämpftes System gekoppelt mit einem eher ungedämpften bewirkt Unruhe im Gesamtsystem.
Zwei ungedämpfte damit eines mit größerer Maße ist dagegen besser.

Aha.

Da hab ich anscheinend im Studium damals was falsch verstanden oder zu vieles vergessen.

Das Motorrad muss ja praktisch derart aus den Federn gerissen werden, da muss ich dan beim nächsten mal schon die dicken Spanngurte verwenden. :)
(Smiley nicht übersehen)

Passt schon. lass es, probiers mal aus und beobachte was das Motorrad da wirklich macht oder sonst was.
Viele Grüße

Gerhard


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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#99 Beitrag von Larsi » 14. September 2016, 06:10

Ich bin anfangs auch mit schwingendem Mopped auf dem Anhänger gefahren aber was ich beim flotten Überfahren von holprigen Bahnübergängen im Rückspiegel gesehen habe, hat mir nicht gefallen.

Erst hopst der Anhänger (trotz Stoßdämpfern), dabei federt das Mopped ein, dann kommt der Anhänger wieder runter und reißt das Mopped aus der Aufwärtsbewegung nach unten.
War auch ohne Studium gut zu erkennen.

Ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen und berichte das so weiter. Niemand ist gezwungen, meine Beobachtungen zu glauben und sich meiner Ansicht anzuschließen.
Gruß Lars

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#100 Beitrag von Michael (GF) » 14. September 2016, 06:16

Genau so sieht es aus. Das nennt man dann Unterschied zwischen Theorie und Praxis...

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