Motorradtransport auf dem Anhänger

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helmi123
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#151 Beitrag von helmi123 » 31. März 2017, 13:52

keine Hacken,warum federt sie mal ein kann es zum ausklinken der Öse vom Haken kommen/ 250 KP sind opiti. :D
:lol:

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BeeMWe
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#152 Beitrag von BeeMWe » 31. März 2017, 14:07

Hallo,

da muss man solche Haken verwenden. vor und hinten die Befestigung von Acebikees.

:wink:
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#153 Beitrag von Code:QR » 31. März 2017, 14:09

Ich habe meine Art des Transports ab Beitrag 118 ff hier beschrieben. Lt. einem Gespäch mit einem TÜV-Prüfer reichen die Gurte die Louis für ca. 30 €/für 6 Stück vollkommen aus (Belastung 350 daN):
https://www.louis.de/artikel/joubert-zu ... m/10001721

Aber egal wie und was: Fähnchen als Nachweis für die Tauglichkeit müssen sein. Es ist ja DEIN Mopped, das ggf. runterfällt!

Und wie bereits schon mal, aber nicht oft genug, erwähnt: Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas richtig zu machen!
Gruß Bernd

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#154 Beitrag von BeeMWe » 31. März 2017, 14:22

helmi123 hat geschrieben:
31. März 2017, 13:52
keine Hacken,warum federt sie mal ein kann es zum ausklinken der Öse vom Haken kommen/ 250 KP sind opiti. :D
Hallo Helmi,

da hüpft und wackelt nix.

Vorderad ist fest auf den Boden gespannt.

Hinterad ist der Reifen mit dieser Acebik an 4 Punkten kuz und knapp auf den Boden verspannt.

Die Maschine federt wie beim fahren.

Bin extra, da NEU Vespannung, ein paar Testkilometer gefahren, alles fest und paletti.


:wink:

WP_20170329_12_19_00_Pro2.jpg
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#155 Beitrag von Kleinnotte » 31. März 2017, 14:28

Und der Anhänger wird gut bewacht!
Gruß Jens

K-Treiber seit 2002, die 589/72KW von 17,2TKm-89,8TKm gefahren dann auf die K12/96KW umgestiegen, mit 18,9TKm übernommen, gefahren bis jetzt 107TKm

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#156 Beitrag von BeeMWe » 31. März 2017, 14:33

.... genau, der Alska Husky ist immer dabei.

Er hat aber auch vorne eine Diebstahlsicherung die auch im angehängten Zustand dort sitzt.


:wink:
es grüßt

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#157 Beitrag von PHS » 19. Juli 2017, 17:16

Zur Eingangsfrage des Threads :
Es ist nicht nur eine Platz-Frage, sondern auch eine des Gewichts.
2 Flat-Twins wiegen vollgetankt mehr als was die meisten im Prinzip für ein Motorrad konzipierte Anhänger legal befördern können. Und wer hält sich schon an die 80 oder (mit Dämpfung) 100 Km/St ?
Zur im Verlauf des Threads aufgetaucht interessante Frage der Befestigung der vorderen Gurte:
Entgegen des Werkshandbuchs sollte man bei Paralevern UND ESA nicht die Gurte durch den Paralever bis zum Lenker legen. Das/die ESA-Ventile am Dämpfer könnten Schaden nehmen, Laut Torsten Rose von R&R schon geschehen. Also Gurt an Gabelbrücke, was eh einfacher ist (Lappen unterlegen).
Befestigung am Lenkerende ist absolut zu vermeiden, nicht nur weil sich der Lenker verbiegen kann, sondern auch weil der bekanntlich drehbare Gasgriff Schaden nehmen kann.
Ciao, Philipp

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#158 Beitrag von MRK12R » 20. Juli 2017, 10:59

Hallo

Ich nutze kurze "Laschgurte" die um den Duolever gelegt werden.
Daran kann man dann die eigentlichen Gurte einhängen.
Vorteil ist dass man den Winkel in dem die Befestigungsgurte ziehen bestimmen kann und es keine "Scheuerstellen" am Lack gibt. Auch hinten so.
Habe wirklich viel und fast alles für Vorne probiert. Auch einen speziellen Lenkergurt. Das ist zwar am einfachsten zu montieren aber der "Zug" auf die Griffe ist enorm und hat bei einer GSR600 die Griffaufnahme zerstört.
20170714_142804-k.jpg
20170714_142811-k.jpg
20170714_142826-k.jpg
Grüße
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#159 Beitrag von ChristianS » 20. Juli 2017, 11:24

Ich würde hinten andere Befestigungspunkte wählen...

---

Die weiter oben vom Gerald genannte Radbefestigung ("Acebike") find ich genial.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#160 Beitrag von Frank@S » 20. Juli 2017, 13:24

ChristianS hat geschrieben:
20. Juli 2017, 11:24
Ich würde hinten andere Befestigungspunkte wählen...
Ich würde mich anschließen wollen ...

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#161 Beitrag von MRK12R » 20. Juli 2017, 13:29

Hallo
ChristianS hat geschrieben: ↑20. Juli 2017, 11:24
Ich würde hinten andere Befestigungspunkte wählen...
Ich würde mich anschließen wollen ...
Warum und wo ?

Is alles bombenfest !

Grüße

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#162 Beitrag von abr007 » 20. Juli 2017, 14:07

MRK12R hat geschrieben:
20. Juli 2017, 13:29
Hallo



Warum und wo ?

Is alles bombenfest !

Grüße
ich verstehe auch nicht warum, ich schnalle die "Fette" hinten auch so fest! Was soll passieren?
...kann mir mal bitte jemand das Wasser reichen.

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ChristianS
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#163 Beitrag von ChristianS » 20. Juli 2017, 16:02

http://www.gs-forum.eu/r-1200-gs-und-r- ... ler-93009/


Okay okay....bei der K sind die Fußrastenausleger verschraubt. Da brechen brechen halt "nur" die Schrauben. :roll:
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#164 Beitrag von PHS » 20. Juli 2017, 16:57

Dito.
Bei der R ist es leichter, da hält hinten der Rahmen her.
Ciao
Philipp

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#165 Beitrag von Frank@S » 20. Juli 2017, 20:43

mein hinterer Abspannpunkt:
Unbenannt.JPG
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#166 Beitrag von PHS » 21. Juli 2017, 17:10

Jedenfalls tolles Motorrad
Ciao
Philipp

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#167 Beitrag von wmueller » 2. August 2017, 18:33

Hallo Leute,

ich möchte meine Version auch mal vorstellen. Meine Frau und ich waren vor 4 Wochen am Tegernsee und haben die Motorräder auf einem gemieteten Anhänger mitgenommen.
Der Anhänger hat 140 € für 14 Tage gekostet, ein Kurs der sehr akzeptabel ist, denke ich.

Da der eigentlich reservierte Anhänger versehentlich schon anderweitig vergeben war, hat man mir zum gleichen Kurs einen offensichtlich fabrikneuen Anhänger mit 3 Schienen gegeben. Das war letztlich eine gute Sache, hat man doch viel mehr Platz beim Verzurren.
Da ich das noch nie gemacht habe, war ich etwas skeptisch, welche Zurrpunkte ich nehmen sollte. Ich hatte mir vorher diesen Beitrag komplett zu Gemüte geführt. Meinungen gibt es ja ähnlich viele, wie Zurrpunkte.

Ich hatte noch vier Gurte mit Schlaufen aus der DB-Autozug zeit. Weitere 4 Gurte habe ich für einen kleinen Euro beim Vermieter gekauft.

Gelöst habe ich das letztlich so :

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191501.jpg

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191724.jpg

Bei beiden Maschinen bin ich vorn an die Lenker gegangen. Mit den Schlaufen direkt neben die Klemmböcke. Die Bedenken vieler hier hinsichtlich des möglichen Verbiegens des Lenkers teile ich nicht. Direkt neben der Klemmung ist das so stabil, ich halte es für ausgeschlossen, daß sich da etwas verbiegt.

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191630.jpg

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191640.jpg

Hinten habe ich die Gurte um den Rahmen geschlungen. Der Fußrastenausleger ist bei der BMW zwar auch ein Stahlrohr, ich wollte aber einen Punkt, der höher liegt. Bei der Yamaha ist der Fußrastenausleger meiner Meinung nach ein Alu-Druckgussteil. Das schien mir zu schwach.

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191516.jpg

http://www.wmueller.net/bilder/motorrad ... 191611.jpg

Beide Maschinen vorn und hinten jeweils ein knappe Handbreit in die Federung gezogen und fertig war es. Ich habe allerdings ziemlich lange probieren müssen, bis ich es geschafft hatte, mit dem festeren Spannen der hinteren Gurte die Motorräder nicht vorn wieder aus dem Bügel zu ziehen.
Das In-die-Feder-ziehen ging mit den gelben Ratschengurten deutlich einfacher, als mit den DB-Gurten, die nur diese Klemmung haben. So fest konnte ich gar nicht am Gurt zerren, um die BMW ins Federbein zu ziehen. Dafür sind die Ratschengurte fummeliger in der Bedienung.
Die losen Gurtenden habe ich aufgewickelt und mit einem breiten Klettband aus dem Gartenbedarf gesichert

So haben wir hin und zurück jeweils 700 Km zurückgelegt. der Blick in den Rückspiegel zeigte auch bei unebener Fahrbahn, daß die Dinger bombenfest standen.

Gruß,
Wolfgang

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#168 Beitrag von wmueller » 2. August 2017, 18:36

Leider zeigen die gelben Billig-Gurte ( aber immerhin mit Fahne und 800 daN Belastbarkeit ) schon nach dieser ersten Benutzung, deutliche Gebrauchsspuren. An manchen Stellen stehen da schon die Fasern ab.
Da werde ich wohl noch mal in 4 qualitativ höherwertige Exemplare investieren müssen.

Gruß,
Wolfgang

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#169 Beitrag von Frank@S » 3. August 2017, 08:13

wmueller hat geschrieben:
2. August 2017, 18:33
Die Bedenken vieler hier hinsichtlich des möglichen Verbiegens des Lenkers teile ich nicht.
Direkt neben der Klemmung ist das so stabil, ich halte es für ausgeschlossen, daß sich da etwas verbiegt.
bei uns darf jeder seine eigene Meinung haben ;-)


ob diese nun richtig ist oder nicht :lol:

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#170 Beitrag von wmueller » 3. August 2017, 08:30

... dann ist es also wie im richtigen Leben :D

Ich fühle mich auch deshalb schon mit der Methode ganz wohl, weil diese Variante ja von BMW selbst im Handbuch der R1200R gezeigt wird.
Aber klar, wenn mir mein Bauchgefühl oder andere für mich naheliegende Gründe sagen würden, dass Zurren am Lenker Mist ist, würde ich es ja auch anders machen, egal was andere dazu sagen :wink:

Gruß,
Wolfgang

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#171 Beitrag von ChristianS » 3. August 2017, 08:51

So fest konnte ich gar nicht am Gurt zerren, um die BMW ins Federbein zu ziehen
Und wenn man die ESA Einstellung vorher ändert? Zum Beispiel eine Person und Komfort?
Aber hast schon Recht - mit einer Ratsche kann man deutlich mehr Kraft aufwenden.
Nein ich bin kein Klugscheißer,
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#172 Beitrag von Chico Malo » 3. August 2017, 12:41

So sieht vernünftiges verzurren eines Motorrades auf einem Anhänger aus: :D :lol: :shock:

Verladung.jpg

Ok, ist keine BMW und ich war es auch nicht :!:
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#173 Beitrag von helmi123 » 3. August 2017, 13:09

:) Oh ja ,schief und Krum ,und mit einem Ganzen Dachstuhl als Anlehnung.
Logisch ist doch "wenn ein Vorderradbügel vorhanden" einfahren in den selbigen, nach vorne Abspannen, aufs möpi sitzen ,die hinteren Gurte entweder nach unten ,,,,oder leicht Richtung Vorderrad anzurren,der Vorteil ist, die senkrechte des Mopeds ist gegeben. :) :)
:lol:

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#174 Beitrag von Lingman » 3. August 2017, 13:37

Chico Malo hat geschrieben:
3. August 2017, 12:41
So sieht vernünftiges verzurren eines Motorrades auf einem Anhänger aus: :D :lol: :shock:


Verladung.jpg


Ok, ist keine BMW und ich war es auch nicht :!:
Das Foto lässt mich befürchten, dass dem Kollegen lediglich die Gurte ausgegangen sind, sonst hätte er weitergemacht - vielleicht noch mit einer kreativen Längsverspannung? :lol:
Grüße ausm Ruhrpott

Bernd

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#175 Beitrag von wmueller » 3. August 2017, 13:45

... Junge, Junge :shock:

Ich dachte, es heisst : "... etwas in die Federung ziehen" und nicht " ... das Bike zunächst mit der Presse vollständig zusammendrücken" :lol: :lol:

Gruß,
Wolfgang

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