Motorradtransport auf dem Anhänger

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G-B
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#101 Beitrag von G-B » 17. September 2016, 18:46

Der Anhänger reist es nach unten, aha.

Optik und Wahrnehmung ist auch unterschiedlich.

Eine Bodenwelle mit anschliessendem abheben ist nichts anderes. (beim Motorradfahren natürlich.

Das wars für mich.
Viele Grüße

Gerhard


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manfred180161
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#102 Beitrag von manfred180161 » 17. September 2016, 21:44

Gott sei Dank... :-)
Gruß
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Larsi
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Re: RE: Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#103 Beitrag von Larsi » 18. September 2016, 06:00

G-B hat geschrieben:...

Eine Bodenwelle mit anschliessendem abheben ist nichts anderes. (beim Motorradfahren natürlich.

...
Stimmt, dabei wird die ungefederte Masse mit den Stoßdämpfern von der Strasse gehoben.

Nur mit dem Unterschied, dass die ungefederte Masse beim Fahren ca 30kg beträgt, mit dem Anhänger aber deutlich größer wird ...
Meine Anhänger haben zwischen 350 und 800kg leer, die dann unten dran hängen.
Zuletzt geändert von Larsi am 18. September 2016, 06:00, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Lars

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Larsi
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Re: RE: Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#104 Beitrag von Larsi » 18. September 2016, 06:01

manfred180161 hat geschrieben:Gott sei Dank... :-)
Ja, im Grunde hast du recht ...
Gruß Lars

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varoque
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Re: RE: Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#105 Beitrag von varoque » 18. September 2016, 18:33

Der Stoß durch die Bodenwelle ist je nach gewählter Befestigungsart ein elastischer Stoß (G-B) oder unelastischer Stoß (Larsi).
Nur bei letzterem wird ein Teil der übertragenen Energie in den Stoßdämpfern des Motorrads "verbraucht".
Die Dämpfungswirkung durch die Reifen können wir mal außer acht lassen, da in beiden Fällen annähernd gleich.
Das ist Physik der gymnasialen Oberstufe, da muss man nicht studiert haben (schadet aber auch nicht). :idea:
Gruß Alex

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Hoger
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#106 Beitrag von Hoger » 19. Oktober 2016, 13:15

Hi,
sodele, wir haben im Sommeurlaub rund 3000km mit dem Anhänger abgespult.

Alles lief fast glatt, lediglich die eine hintere Befestigung hat mich einmal ins Staunen gebracht.

Ich guckte in den Rückspiegel, da hatten wir aber schon rund 2800km hinter uns, als ein Mopped ein bissi in der Kurve seitlich pendelte.
Ich fuhr bei der nächsten Möglichkeit rechts ran und sah sich tatsächlich ein hinterer Spanngurt aus der Ringöse gehakt hat. :shock:
Diese Schlupp den es bei Lpois oder Polo gab, sowie die automatische Spanngurt waren bis zur Grenze gespannt, meiner Meinung nach waren die auch ein bissi knapp ausgelegt. Man musste das Heck mit einer 2. Person herunter ziehen um genug Vorspannung zu erhalten.

Dennoch bin ich gewarnt, man muss echt ganz schön viel vorspannen, damit einem sowas nicht passiert.

Gruß
Holger
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Larsi
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#107 Beitrag von Larsi » 19. Oktober 2016, 13:49

Hoger hat geschrieben:... tatsächlich ein hinterer Spanngurt aus der Ringöse gehakt hat. ...
dagegen gibts mindestens zwei möglichkeiten der abhilfe ohne die gurte noch fester zu ziehen.

- andere gurte ohne haken verwenden oder haken mit sicherungsclip
- ein spanngummi in die haken einhängen und parallel zum gurt spannen
Gruß Lars

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MondMann
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#108 Beitrag von MondMann » 19. Oktober 2016, 21:51

Also auch mal meinen Senf dazu..,

ich transportiere schon viele Jahre mehrere Tausend Km / pro Jahr meine Maschine auf dem Hänger.
Bei mir wird die Maschine mit den Spanngurten Vorne wie Hinten bis fast zum äußersten in die Dämpfer gezogen.
Da ist soviel Zug auf den Gurten das kaum noch was Federn oder gar die Haken aus den Ösen/Haltern hüpfen können.

Bisher nie Probleme gehabt..,

auch nach Ankunft am Ziel und anschließendem Abladen ist die Funktion der Dämpfer/Federn an der Maschine nicht beeinträchtigt.
"Bis die Tage", viele Grüße,
Erwin

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#109 Beitrag von Peter » 19. Oktober 2016, 22:35

... und ich bleibe bei dieser version. und bislang keine probleme...
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#110 Beitrag von MondMann » 19. Oktober 2016, 23:37

Na ja, so wie ich es auf dem Foto erkenne..,
zumindest Hinten ist sie ja auch in die Federn/Dämpfer gezogen und wird somit auch Vorne etwas mitgedrückt.., zusätzlich ist sie Vorne durch die Halterung und Gurte sehr gut fixiert..,
"Bis die Tage", viele Grüße,
Erwin

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#111 Beitrag von G-B » 23. Oktober 2016, 13:08

Die Technik von Peter gefällt mir.
Würde nur die hinteren so weit spannen, dass die seitliche Führung gegeben ist.
Zusätzlich zum nieder spannen einfach durch das Loch um Kardan und da rschräg nach hinten und unten.
So sind hinten und vorne die Reifen am Boden fixiert. Das Motorrad auch bei Unfall noch vorne zusätzlich gesichert und an der Strebe sind geringere Kräfte (seitlich).
Viele Grüße

Gerhard


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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#112 Beitrag von oliwink » 23. Oktober 2016, 20:04

Haben uns dieses Jahr einen Kofferaufbau auf unseren Planenanhänger gebaut. Unsere R1150R steht mit dem Vorderrad in einer Wippe und wird mit Spanngurten niedergespannt.

Gruß
Oliver
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Grund: TAPATALK funzt ned .... immer noch ned !!!

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#113 Beitrag von Frank@S » 24. Oktober 2016, 08:37

Die Schrankwand hat einen CW-Wert von etwa 300.000 :cry:


Bilder von innen (mglw sogar mit nem Moped drin) wären interessanter gewesen ;-)

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#114 Beitrag von Werner » 24. Oktober 2016, 09:46

Frank@S hat geschrieben:.......... Bilder von innen (mglw sogar mit nem Moped drin) wären interessanter gewesen ;-)
da siehst doch nix ........ is dunkl drinnen http://www.cheesebuerger.de/images/smil ... e/a024.gif
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#115 Beitrag von manfred180161 » 24. Oktober 2016, 10:56

Mit Licht an!
IST DOCH LOGISCH!!! :-) :-)
Gruß
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#116 Beitrag von Frank@S » 24. Oktober 2016, 15:48

In so einem Trum ist 230V Anschluß, Internet und Gasherd mit bei :lol:

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#117 Beitrag von Code:QR » 25. Oktober 2016, 12:05

helmi123 hat geschrieben::evil: Manfred :idea: was bist du, Experte :?: .::

Ich verstehe nicht, weshalb hier Manfreds Erfahrung und professionelles Wissen ignoriert und in Frage gestellt wird???

Es gibt sicherlich auch hier viele Möglichkeiten etwas richtig zu machen, aber auch viele etwas falsch zu machen. Ich war mal mit beladenem Anhänger beim TÜV. Der Prüfer meinte, dass nur die Gurte verwendet werden dürfen, die geprüft, abgenommen und damit zugelassen sind, d.h. die mit der erwähnten "Fahne"! Ferner MÜSSEN es vier Gurte sein! Ich hatte damals einen 5-t-Gurt durch das Hinterrad gezogen, um die bei einer Verzögerung (Bremsvorgang) wirkenden Kräfte aufzufangen. Der Prüfer meinte, dass die bei Polo/Louis erhältlichen Gurte vollkommen ausreichend seien, die 350 daN haben.

Anhand der beigefügten Bilder zeige ich, wie ich es mache und damit schon ca. 5.000 km gefahren bin - ohne Probleme - wohlgemerkt! Ich behaupte aber nicht, dass dies der Weisheit letzter Schluss ist und es noch besser oder einfacher ginge!
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#118 Beitrag von Code:QR » 25. Oktober 2016, 12:11

Für alle, die eine bis dato noch nicht gezeigte Anhänger-Variante kennen lernen wollen, hier die unsrige.

Diesen Anhänger haben wir gekauft, nachdem mir beim Vorgänger-Anhänger (Stema mit zwei Standschienen) fast mal ein 280 kg-Mopped seitlich auf mich drauf gekippt wäre, weil ich a) alleine beladen habe und b) das Mopped so hoch überm Boden transportiert wurde.
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#119 Beitrag von Code:QR » 25. Oktober 2016, 12:13

Fortsetzung
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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#120 Beitrag von qtreiber » 25. Oktober 2016, 12:59

jetzt geht es wieder von vorne los. :wink:


Auch wenn andere dies anders sehen und handhaben, würde ich nie auf die Idee kommen Gurte am Lenker(ende) zu befestigen. Selbst bei einem Unbelehrbahren erlebt, wie beim Festzurren sein Lenker verbogen wurde.

Und über 5.000 Km Kuh auf dem Anhänger kann ich persönlich nur lachen. Eine Null hintendran dürfte ggf. zu hoch aber zumindest bei mir realistischer sein.

Die vorderen Gurte habe ich bei meinen bisherigen Boxer-BMWs immer entweder um die Standrohre über der unteren Gabelbrücke oder durch die Löcher im Telelever befestigt. Bei meiner R1200R am Telelever seit vielen Jahren, da ich die Standrohre aufgrund angebrachter Lenkanschlagsbegrenzer nur schlecht nutzen könnte. Hinten wie auf dem ersten Bild zu sehen oben am Rahmen; falls aus platzgründen erforderlich auch mal nähe der hinteren Fußrasten.
Gruß
Bernd - qtreiber (AUR)
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...hier fehlt das Danone-Logo...

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#121 Beitrag von Larsi » 25. Oktober 2016, 13:25

qtreiber hat geschrieben:jetzt geht es wieder von vorne los. :wink:
...
mach mal, ich lese nur noch ... sind ja nicht meine moppeds. :lol:
Gruß Lars

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#122 Beitrag von Steinhuder » 25. Oktober 2016, 16:02

Wem ist denn schon mal ein Motorrad wegen mangelhafter Verzurrung runtergefallen oder kaputt gegangen?

Alle anderen haben offensichtlich bisher alles richtig gemacht.
Oder gehts um den Richtigsten?

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#123 Beitrag von Code:QR » 25. Oktober 2016, 16:15

Steinhuder hat geschrieben: Oder gehts um den Richtigsten?
:!: :!:
Gruß Bernd

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Re: RE: Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#124 Beitrag von oliwink » 25. Oktober 2016, 17:23

Frank@S hat geschrieben:Die Schrankwand hat einen CW-Wert von etwa 300.000 :cry:


Bilder von innen (mglw sogar mit nem Moped drin) wären interessanter gewesen ;-)
Hinter dem WoMo fällt der garnicht auf.
Habe die Gurte allerdings nicht an den Lenkerenden sondern innen am Lenker, da ist die Gefahr den Lenker zu verbiegen wohl nicht gegeben.
Hinten spann ich das Moped an den Kofferhaltern runter.


Gruß
Oliver

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Re: Motorradtransport auf dem Anhänger

#125 Beitrag von Hoger » 25. Oktober 2016, 17:56

Boah, was ein schönes Thema.

Aaalso.... :D Ihiiich, ich habe diese Lenkergurte einmal kurz versucht anzubringen, habe beim festzurren festgestellt wie sich das Gummi der Griffe verschoben hatte und habe die Dinger direkt wieder ab gemacht.
Seinerzeit hatte ich noch keine Griffheizung...zum Glück.

Dazu kommt die echt hohe Hebelwirkung am Lenkerende. Klar, so schnell fällt son Mopped nicht um, es geht auch nicht darum ob schonmal was passiert ist oder nicht.

Ich denke es ist viel wesentlicher das Mopped bestmöglich zu sichern, damit im Falle einer echten Vollbremsung, mit Ausweichen und schlingerndem Hänger, das Mopped möglichst unbeschadet da oben bleibt.
Und genau da sehe ich das Problem der Lenkerenden, sowie der Befestigung an der vorderen Steckachse.
Im o.g Extremfall würde der Lenker relativ sicher nachgeben und die Sicherung an der tiefen Befestigung der Steckachse der Hebelwirkung nicht standhalten.

Selbst für das Fahren im Normalbetrieb hätte ich bei der Befestigung an den Griffen zudem Angst um meine Griffheizung.

Wie gesagt, so schnell fällt im Normalbetrieb nix um....aber was ist wenns mal richtig zur Sache geht?

Gruß
Holger
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