Bremsbeläge wechseln

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rainim
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Bremsbeläge wechseln

#1 Beitrag von rainim » 27. Februar 2017, 13:09

Hallo zusammen

Möchte mir bei meiner K1300S die vorderen Bremsbeläge tauschen.
Meine Große hat aber nur einen Seitenständer. Ist es eurer Meinung nach ein Problem ohne Hauptständer die Beläge zu wechseln?

Falls jemand das schon gemacht hat, wie waren eure Erfahrungen? Leicht, schwer, einfach, kompliziert???

G. Rainer

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ChristianS
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Re: Bremsbeläge wechseln

#2 Beitrag von ChristianS » 27. Februar 2017, 14:00

Ich versteh gerade den Zusammenhang nicht. Kann man die Bremssättel nur lösen, wenn man einen Hauptständer hat?
Nein ich bin kein Klugscheißer,
ich weiß es wirkkich besser!

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DieterQ
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Re: Bremsbeläge wechseln

#3 Beitrag von DieterQ » 27. Februar 2017, 16:53

Hallo Rainer,

der Wechsel ist einfach, man braucht keinen Hauptständer und auch keine Grube :lol:

Die Bremssattelschrauben werden mit 30Nm angezogen. Das ist nicht viel, du solltest aber trotzdem aufpassen dass sie beim lösen oder anziehen nicht vom Seitenständer rutscht.
Gruß Dieter

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Chucky1978
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Re: Bremsbeläge wechseln

#4 Beitrag von Chucky1978 » 27. Februar 2017, 17:53

Mh... die Bremssättel müssen doch gar nicht entfernt werden.
Lediglich die Lange Befestigungsschraube in der Mitte.

Bremsbacken vorne ist sehr sehr leicht.

-Den Sicherungssplint entfernen
-Die Lange Schraube entfernen
-Druckblech entfernen
-Beläge auseinanderdrücken und dann entfernen
-Bremssattel und Teile reinigen
-Metall-Auflagekanten der Beläge leicht mit Kupfer oder Keramikpaste bestreichen
-neue Bremsbeläge einlegen (evtl. die Kolben mit Hand vorher etwas weiter rein drücken)
-Bremsbefestigungsteile einbauen, und die Schraube mit 7 Nm anziehen und den Sicherungsstift/Klammer wieder einsetzen

Lediglicg wenn man den Sattel richtig sorgfältig reinigen will, sollte man die Leitungsverteiler lösen, die Kolben etwas ausfahren und dann dort ordentlich mit der
Zahnbürste zu Leibe rücken. (Drahtbürste könnte alles unschön verkratzen). Leitungsverteiler lösen, weil die bremssättel dann mehr Spielraum haben, um in einem Eimer mit
Reiniger eingelegt zu werden.

Hauptständer, VR-Heber, Scherenheber oder ähnliches braucht es erst beim Ausbau des Vorderrades.

Wenn man den Sattel zu oft ausbaut, werden gerne die Zinklamellenbeschichtung der Schrauben beschädigt, was dann auf Dauer zu häßlichen optischen erscheinungen führen kann, was entweder dann so verbleibt oder
mit neuen Schrauben bzw mindestens Zink-Alu-Spray nachbearbeitet werden dürfte.
Ist aber nur wichtig für den, der auch langfristig keinen Flugrost haben möchte.
Putze meine kiste in der Saison jede Woche oder gar vor jeder Ausfahrt, daher bin ich da etwas penibler als wohl die meisten.
Ein goldener Sattel macht einen Esel noch nicht zum Pferd

Gruß Ingo

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Re: Bremsbeläge wechseln

#5 Beitrag von farbschema » 27. Februar 2017, 19:40

Chucky1978 hat geschrieben:
27. Februar 2017, 17:53
...
Bremsbacken vorne ist sehr sehr leicht.
...
-Bremsbefestigungsteile einbauen, und die Schraube mit 7 Nm anziehen und den Sicherungsstift/Klammer wieder einsetzen
...
Mich stören solche Aussagen extrem
Der Fragende hat offenkundig keine große Ahnung. Fraglich, ob er ordentliches Werkzeug hat.

Meine Gedanken dazu:

- Wer will die Verantwortung übernehmen, wenn sich im Gebirge mit Sozia die Bremse verabschieded :evil:
- sauberes Arbeiten ist unbedingt nötig, verschmierte Beläge sind schädlich, auch mit Anti-Quietschpaste ist sehr sorgfältig umzugehen. Einige Kniffe helfen gegen quietschende Bremsen.
- Wenn der Füllstand der Bremsflüssigkeit zu hoch ist, drückts die Suppe sonstwo hin, wenn die Kolben rückgedrückt werden. Murksen kann man hier schon, bspw. verkratzen mit Schraubendreher
- Drehmomentschlüssel für alle Verschraubungen / ggf. je nach Vorgabe Schraubensicherung verwenden

- Ohne Reparaturanleitung und qualifiziertem Schrauberbuddy finde ich die Aktion "nicht sicher" :roll:

Bin kein KFZ-Werkstattprofi, aber ist es nicht sogar so, dass nach Vorgabe der Meister einer Werkstatt
Arbeiten an der Bremse gegenprüft, wenn da ein Jungschrauber dran ist? Problem ist doch, dass
die Technik zwar in Richtung "fehlerarm" konstruiert ist, kleine Fehler jedoch ggf. fatal sind.
Etwa falsches Entlüften, Schraube überdreht, SicherungsBleche nicht sauber sitzend...

Zudem sinds solche Dinge wie alte Bremsschläuche, die verquollen sind und nicht mehr den vollen Querschnitt freigeben, oder schwergängige Sättel / Kolben, die zu schlechter Leistung führen, die ein Profi erkennen muss. Der Laie murkst ggf. dran rum, beschädigt mitunter die Dichtungen und Gleitflächen und fährt dann mit 270 über die Autobahn. Gute Nacht.

Das Ableben wird einem mitunter sehr sehr leicht gemacht. :twisted:
Grüße, Felix
__________________________________________
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Re: Bremsbeläge wechseln

#6 Beitrag von Gollum » 27. Februar 2017, 22:00

Tja Felix, Deine Einwände in alle Ehren,
aber selbst wer nichts tut macht noch Fehler!
Du mußtest auch erst das Laufen lernen um dann
später zu einer Vespa zu kommen! Und wie man
Bremsbeläge wechselt muß man sich auch erlernen.

Dennoch gebe ich Dir recht, ein Werkstatthandbuch
sollte man schon haben um zu sehen wie es geht!
Aber es ist doch auch für manchen Laien machbar.
Ansonsten kann man sich eventuell Rat bei einem
Kumpel holen der vielleicht auch Motorrad fährt!

Wenn man aber technisch nicht versiert genug ist
sollte man die Finger weglassen, auch da geb ich
Dir recht!
Gruß Uwe
R1100S, was gutes gibt man nicht her, ond älles onder 1100 Kubikzentimeter isch a Moppedle!
Bevor die Dummheit der Menschen endet, finde ich vielleicht das Ende des Universums! :wink:

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Re: Bremsbeläge wechseln

#7 Beitrag von farbschema » 27. Februar 2017, 23:51

Gollum hat geschrieben:
27. Februar 2017, 22:00
Und wie man Bremsbeläge wechselt muß man sich auch erlernen.
...
Dennoch gebe ich Dir recht, ein Werkstatthandbuch
sollte man schon haben um zu sehen wie es geht!
...
Aber es ist doch auch für manchen Laien machbar.
Ansonsten kann man sich eventuell
Es sollte von mir auch nicht zu harsch rüberkommen.
Bremse und Fahrwerk sind extrem wichtig, besonders beim schnellen Motorrad.

Daher finde ich es unverantwortlich, als Mechanikerprofi (?) mit vermutlich hunderten Schrauberstunden
an Erfahrung einen Bremsenwechsel (der Beläge) pauschal als "sehr sehr" leicht zu bezeichnen.

Klar sollte man das Selbstschrauben nicht verteufeln und den Wechsel der Beläge kann man i.d.R. gut lernen. Aber einfach so losschrauben, ohne einen zweiten Blick, ohne Sachverstand und Doku - und nur anhand einer Forums "Schritt-für-Schritt-Anleitung". Das geht für mich so gar nicht! Schon gar nicht als Empfehlung an Fremde, deren Leichtsinn man überhaupt nicht einschätzen kann :wink:

Klar habe ich als Student an der Vespa geschraubt und auch an der Honda VFR.
Klar war das nicht unbedingt empfehlenswert. Zumindest hatte ich immer eine Reparaturanleitung
und am Ende auch eine abgeschlossene technische Ausbildung als Werkzeugmechaniker. Wenn ich
ein komisches Gefühl, oder Unsicherheiten hatte - habe ich die Finger davon gelassen.

Zu meiner Einstellung habe ich hier im Forum schon manch harte Diskussion geführt.

Prinzipiell halte ich es mit Leben und Leben lassen. Wenn es jedoch gefährlich wird,
muss man manchmal den ****** in der Hose haben und "Achtung, könnte gefährlich sein!" rufen.
Hiernach hatte der Fredersteller ja gefragt...

Beispiel:
Ein Freund von mir schickte mir neulich ein Handyfoto wie er und seine Kumpels am Golf IV
die Bremsklötze vorne gewechselt haben. Einer hatte wohl "ein wenig" Ahnung, Werkzeug aus dem Baumarkt, keine Reparaturanleitung oder nen Drehmomentschlüssel... hmmm. Mist.
Er verdient ordentliches Geld, so eine Reparatur kostet ja nicht viel in einer normalen freien Werkstatt.
Auf die Frage was das sollte, sagte er ich wollte ihm ja nicht helfen. Dann stehst Du dann in der
Zwickmühle größeren Murks zu verhindern, obwohl Du wirklich grad keine Verantwortung für die Funktion
der Bremse an einem fremden, alten PKW übernehmen willst.

Klar gehts meistens gut, sowas. Aber das muss halt nicht so sein. Wenn man in der Familie einmal
Erfahrung mit fatalen Unfällen hatte, ist man das möglicherweise etwas vorsichtiger. Ich zumindest.
Grüße, Felix
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Re: Bremsbeläge wechseln

#8 Beitrag von Elvis1967 » 28. Februar 2017, 08:13

Ich hab für einen Bremsbelagwechsel noch nie eine Reperaturanleitung gebraucht. Und die Bremsen funktionieren sogar. Wahnsinn das ich das bisher überlebt habe, wenn ich so lese was man da alles bei haben sollte.
Gruß Frank
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Re: Bremsbeläge wechseln

#9 Beitrag von Gollum » 28. Februar 2017, 08:20

Felix ich weiß, Du meinst es sicherlich nur gut, aber in vielen Foren führen solche
Diskussionen einfach ins Endlose!

Es ist aber alles einfach im Leben, wenn man weiß wie es geht!

Ich kann dem G.Rainer nur eines empfehlen sich ein Werkstatthandbuch
von BMW zu besorgen und das eingehend zu studieren was er machen möchte!
Selbst ich schau bei meiner Erika ins Werkstatthandbuch bevor ich zu
schrauben anfang. :wink:
Zuletzt geändert von Gollum am 28. Februar 2017, 08:21, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Uwe
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Re: Bremsbeläge wechseln

#10 Beitrag von helmi123 » 28. Februar 2017, 08:21

:D Frank,du fährst ja K LT :idea: .
:lol:

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Re: Bremsbeläge wechseln

#11 Beitrag von Chucky1978 » 28. Februar 2017, 09:28

farbschema hat geschrieben:
27. Februar 2017, 19:40
Mich stören solche Aussagen extrem
Der Fragende hat offenkundig keine große Ahnung. Fraglich, ob er ordentliches Werkzeug hat.

Meine Gedanken dazu:

- Wer will die Verantwortung übernehmen, wenn sich im Gebirge mit Sozia die Bremse verabschieded :evil:
- sauberes Arbeiten ist unbedingt nötig, verschmierte Beläge sind schädlich, auch mit Anti-Quietschpaste ist sehr sorgfältig umzugehen. Einige Kniffe helfen gegen quietschende Bremsen.
- Wenn der Füllstand der Bremsflüssigkeit zu hoch ist, drückts die Suppe sonstwo hin, wenn die Kolben rückgedrückt werden. Murksen kann man hier schon, bspw. verkratzen mit Schraubendreher
- Drehmomentschlüssel für alle Verschraubungen / ggf. je nach Vorgabe Schraubensicherung verwenden

- Ohne Reparaturanleitung und qualifiziertem Schrauberbuddy finde ich die Aktion "nicht sicher" :roll:

Bin kein KFZ-Werkstattprofi, aber ist es nicht sogar so, dass nach Vorgabe der Meister einer Werkstatt
Arbeiten an der Bremse gegenprüft, wenn da ein Jungschrauber dran ist? Problem ist doch, dass
die Technik zwar in Richtung "fehlerarm" konstruiert ist, kleine Fehler jedoch ggf. fatal sind.
Etwa falsches Entlüften, Schraube überdreht, SicherungsBleche nicht sauber sitzend...

Zudem sinds solche Dinge wie alte Bremsschläuche, die verquollen sind und nicht mehr den vollen Querschnitt freigeben, oder schwergängige Sättel / Kolben, die zu schlechter Leistung führen, die ein Profi erkennen muss. Der Laie murkst ggf. dran rum, beschädigt mitunter die Dichtungen und Gleitflächen und fährt dann mit 270 über die Autobahn. Gute Nacht.

Das Ableben wird einem mitunter sehr sehr leicht gemacht. :twisted:
Dich stören sie extrem, aber dennoch ist das tauschen der Bermsbeläge bei Scheibenbremsen der K40 das wohl leichteste was es gibt an einem Fahrzeug.
Übersitzt gesehen, selbst den ESD zu montieren oder abzunehmen ist schwer, weil da brauch man 2 Hände für. ;-)

Ich verstehe deinen Stammpunkt.. sobald es um Bremsanlage geht, gehen bei nicht wenigen die Alarmglocken an.. Fehlt nur noch der Spruch "Lass es den Fachmann machen, wenn du schon fragen musst"

Zu deinen Bedenken

- Verantwortung:
Verantwortung übernimmt der, der etwas tut. Auch eine Werkstatt gibt dir diesbezüglich ausser mit ihrem Namen keine Sicherheit..lediglich eine Absicherung in Form einer Versicherung

- sauberes Arbeiten:
Definition ist mir hier zu ungenau. Weil:
Bremsen die quitschen weil sie nicht sauber gemacht wurden, sind kein Sicherheitsrisiko.
Bremsen die einen Fingerabdruck auf dem Belag haben von Kupferpaste, sind auch kein extremes Risiko
Bremsen die stark verölt eingesetzt werden sind ein Sicherheitsrisiko, jedoch vermutlich nur bis zur nächsten Hauswand, und hier ist unsauberes Arbeiten auch nicht mehr wirklich passend.
Aber genau deswegen habe ich auch dieses Pseudo-Wort Metall-Auflageflächen geschrieben. In der Uneditierten Fassunf stand da nur Auflageflächen.
Auch hier eine kleine Erfahrung. SonaxSX90 dick auf der Bremsscheibe nach dem Überwintern. Wollte nach zig jahren dann doch mal wissen was es wirklich ausmacht.
Bremswirkung ging so.. nach der 4. Bremssung wieder alles in Butter. Daher behaupte ich einfach mal, das die Bremsbeläge nicht so anfällig sind, das man in einem Reinraum arbeiten muss.
Ich würde aber niemals soetwas jemanden raten, also definitiv nicht nachmachen.
Das sauberes arbeiten unbedingt nötig ist, ist für mich wiederrum etwas überpenibel.. so als wenn man jeden Schlauch den man sieht, mit Literweise Balistol oder Silikonspray reinigen muss, weil er sonst vielleicht in 10 Jahren porös werden könnte.
Bei Gewissenhaft arbeiten wäre ich jedoch bei dir.

-Füllstand:
Sollte vorher gemurkst oder was fälschlich überfüllt worden sein, gibt es hier auch kein wirklich sicherheitsrisiko.
Zum einen, die Bremsflüssigkeit die oben raus spritzt wenn überfüllt wurde, greift lediglich den lack an, und falls der Reifen stark damit kontaminiert wurde, und damit losfährt, dem ist ein Dialog über sauberes Arbeiten eh nicht mehr bei zu kommen.
Platzen kann hier nichts.. Ein Überlauf ist vorhanden, oder auch die Gummimembran des AGB werden nachgeben, auch kein wirkliches Sicherheitsrisiko, wer mit einem driefendem AGB rumfährt
ist ebenfalls nicht ganz zu helfen.

-Drehmoment:
Ist sogar unnötig wie ich behaupte. Die 7Nm habe ich nur genannt, weil sie in einem Video einer R1200 vorkamen.. im WHB steht tatsächlich NICHTS über diese Schraube und dessen Drehmoment. Die Sicherung ist hier ein Feder.

-WHB:
Gut und Günstig definitiv... Nötig? Nicht wirklich oder? Nein.. Wie Bremsbeläge zu wechseln sind, sieht man in jedem noch so kurzem Video auf YT mehr als ausreichend gezeigt, und ausser vom Aussehen unterscheiden sie sich nicht wirklich. Wer dann jedoch noch ein WHB benötigt, dann zweifle ich an ganz anderen Sachen ;-)

-Meister und kontrollieren
Da liegst du glaube ich falsch. In nicht wenigen Hallen macht der Meister vielleicht noch die Probefahrt, aber Bremsbeläge ist doch schon einem 15 Jährigem der es einmal sah, und dann 1,2 mal unter Aufsicht allein gemacht hat zuzutrauen, weil es ist tatsächlich das wohl leichteste was man sogar an der K40 machen kann, sogar noch vor dem Auspuff, weil da bräcuhte man 2 Hände ums zu machen überspitzt gesehen. Ups.. hab ich schon geschrieben.. na egal.

Nur weil Bremsanlage generell eines der wichtigsten Systeme sind, sollte man tatsächlich die Kirche im Dorf lassen. Ich kenne im PKW-Bereich niemanden, der die Schrauben jemals mit einem Drehmomentschlüssel festgezogen hat, auch kenne ich keinen, der sich seine verölten Finger vom Ölwechsel nicht einfach nur mit dem Lappen abgeputzt hat, bevor er die Beläge in die Hand nahm, oder auch mehr machte, als die Kupferpaste grob vom Finger putzen. Viele nutzen sogar silbernes Bremsspray, was teilweise auf die Bremsscheibe kommt, und dank der Prellbleche an der Innenseite bei manchen PKWs wird es dort nichtmal entfernt. Das Auto rollt auf den Bremsenprüfstand vor der Probefahrt und gut ist, und bis auf ein fast verloren gegangens Rad ging das auch immer sehr gut. Problem war nur, der jeweilige Meister hat die Räder angezogen, oder eher nicht, weil er es im "stress" vergessen hat. Resultat, künftig kontrollierte er jedes einzelne fahrzeug auch von anderen selbst mit dem Dremo, weil er Angst hatte, anstatt das einzige richtige zu tun, nämlich dafür zu sorgen, das er nicht mehr 3,4 Autos gleichzeitig repariert.
Das ist bei mir der Unterschied zwischen Überpenibel, übervprsichtig=Angst und Gewissenhaftem Arbeiten

Zu deinem Bekannten der sagte, das du die Arbeit nur nicht machen willst.
Was ist den dabei? habe ich auch oft... Heute morgen sollte ich für einen Kollegen einen total vergammelten Krümmer machen, wo sicher die Bolzen abbrechen und die Abgasanlage eh nur mit der Flex demontert werden kann. habe ich abgelehnt.. Habe auch gesagt das er lieber in die Werkstatt fahren soll, bevor ich auf dem kalten Boden mir die Finger vermacke und am ende noch den Motor ausbauen muss, um die verdeckten Stehbolzen auszubohren. Müsste man nicht, aber ist eine Drecksarbeit,und das habe ich ihm auch klar gesagt.
Ich finde aber deine Begründung der Bremse bedenklich. Also ich verstehe es ganz klar, aber wenn man drüber nachdenkt ist das schon etwas absurd.
Wenn ich meine Bremsen mache, und bin von dieser Arbeit auch überzeugt, wie kann ich dann meiner eigenen Arbeit doch nicht mehr vertrauen, wenn es um Fremdfahrzeuge geht.
Ich habe das auch mal so gehandhabt bis ich drüber nachdachte und es ist Blödsinn. Die Bremsanlage ist die selbe, wenn da schnickschnack mit Rückstellung via Werkzeug ist, was ich nicht habe, dann ist das ein anderes Thema, aber wenn ich bei meinem Nachbarn an einem z.b. alten Opel Corsa nicht vertraue was die eigene Arbeit angeht, wie kann ich dann nur in Versuchung kommen, das ich bei meinem Fahrzeug hand anlegen sollte. Das wenn man selbst am Steuer sitzt die Konrolle hat, ist doch tatsächlich nur ein Trugschluss. Das Gegenteil ist doch der Fall. An Fahrzeugen die nicht mir sind, arbeite ich noch Gewissenhafter, als an meinen eigenen.
Zudem macht man immer eine Probefahrt, und gibt dem Besitzer die Sache mit dem Einbremsen auf den Weg. Alles was dann passiert, ist auch bei einer Werkstatt möglich, und das man es nicht machen möchte, das behaupte ich, ist nicht die Angst das man Menschen gefährdet, sondern das man in Regress genommen wird. Zumindest ist das bei mir so.. Die Menschen die er töten könnte kenne ich nicht, gibt ein kleines "oh" von mir und das wars.. Das der Kerl aber ankommen könnte und sagt das ich sein Mopped bezahlen muss, oder das ich in den Knast gehe wegen xy.. das ist dann doch schon ein Risiko was man zu vermeiden sucht.. Man soll aber auch nicht immer von sich auf andere schließen.. Vielleicht gibt es ja wirklich Menschen, die an andere Menschen tatsächlich mitfühlend denken, die sie weder sehen noch kennen.

Und zu den Sachen wie aufquellende Bremsschläuche und feste Kolben.. Stahlflex oder? Können die aufquellen? Wenn da was ist, sollte das bei der regulären Wartung wie auch Waschen auch einem Laien auffallen wie ich denke.
Fester Kolben.. Na ich denke ebenfalls wieder mal, das wird man schon vor dem Wechsel merken, das diese oder dieser fest ist. Spätestens wenn keine 270 mehr möglich sind, und die Bremsscheiben Rotglühen oder die Kiste mit 10000 RPM an der Ampel angefahren werden muss. Spätestens der TÜV wird einen drauf hinweisen, wenn man es bis dahin immer noch nicht gemerkt haben sollte. Auch bei einer beschädigten Dichtung, wobei es hier eigendlich nur die Staubmanchette treffen könnte, kann der Kolben sich nur festfressen und die Bremse blockiert. Sollte der Dichtring undicht sein, an den man mit dem gröbsten Schraubendreher nicht ran kommt, wird man zu den 270 KM/h auch nicht wirklich kommen.

ABER mir ist eine wichtige, sogar die wichtigste Sache entfallen.

Nach dem Wechsel Bremsdruck aufbauen, bevor man los fährt.. das gehört noch in die Liste, aber ist absolut Fahrzeugübergreifend.

Also Felix im Grunde bin ich vollkommen bei dir, und einen gibt es immer der einen auf Sicherheit macht, der du jetzt halt bist.. trotzdem finde ich es etwas übersensibel.

Nicht als Beleidgung oder ANgriff ansehen..so ist das alles nicht gemeint.. ich verstehe deinen Stammpunkt, aber in meinen Augen ist der Wechsel der Bremsbeläge gerade an einer K40 pillepalle. Ich würde selbst meinen 5 jährigem Sohn dies zutrauen wenn ich es ihm einmal gezeigt habe, und von einem Mann (nicht Frau) über 18 erwarte ich da etwas mehr, und habe er noch so zarte Hände.

Das so eine Anlage schlecht gewartet wird was den Austausch der Beläge angeht, möchte ich wirklich nicht einmal einem IT-Studenten wirklich aufs Hemd pflastern.
Es brauch dafür weder eine Technische noch sonstige Ausbildung, sondern nur reguläres ansatzweises Verständis über die Wirkung von Reibwerten und die Fähigkeit 5 Teile
die man sehr leicht auseinander bekommt, wieder genauso zusammen zu setzen, die sehr gut sichtbar sind.. Memory mit 4 Karten also. Dafür brauch man jetzt nicht wirklich 3,5 Jahre Ausbildung und einen Brief von der Handwerkskammer, und sei es noch so ein Sicherheitsrelevantes Teil, was es ohne Zweifel natürlich ist...keine Frage. Aber ich wechsel daheim doch auch die Glühbirnen selbst trotz 220V, und rufe keinen Elektrotechniker dafür. Und die Glühbrinen sind sehr sicherheitsrelevant. Keiner sollte abends durch meine Wohnung gehen, ohne das Licht einzuschalten.. das ist gefährlicher als mit 270 auf der BAB ohne Bremsbeläge..ich hab zwei Kinder ;-)
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Gruß Ingo

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Re: Bremsbeläge wechseln

#12 Beitrag von Asphaltblase » 28. Februar 2017, 17:39

Chucky1978 hat geschrieben:
27. Februar 2017, 17:53

Putze meine kiste in der Saison jede Woche oder gar vor jeder Ausfahrt, daher bin ich da etwas penibler als wohl die meisten.
...das gefällt mir... :D
Gruß Mark

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Re: Bremsbeläge wechseln

#13 Beitrag von Gollum » 28. Februar 2017, 19:27

Und was nützen jetzt die ganzen Beiträge dem Threaderöffner?
Überhaupt nix! Das ist genau das von dem ich geschrieben habe,
es ist eine sinnlose Disskusion hier geworden! Und ihr könnt mir jetzt
auch böse sein, aber hier findet gerade so ein richtigen S.c.h.w.a.n.z.v.e.r.g.l.e.i.c.h.
statt! Sorry jetzt schon für meine Äußerung die auch nicht böse gemeint ist,
sondern eher wieder auf den Boden der Tatsachen zurück führen soll!

Es wird Zeit, daß wir alle wieder öfters zum Motorradfahren kommen,
zefixnochmalundsiebensackzementnochmalaberauch! :roll:
Gruß Uwe
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Re: Bremsbeläge wechseln

#14 Beitrag von manfred180161 » 28. Februar 2017, 20:07

Lang oder kurz hin oder her.
Einerseits denke ich es ist gut, wenn man hier Montagehinweise und Tipps bekommt. Dafür ist das Forum schließlich ja da.

Einen Hinweis darauf, dass das sicherheitsrelevanten ist und bei mangelnder Erfahrung besser durch einen Fachmann erledigt werden sollte, muss aber genauso kommen. Denn dafür ist das Forum eben auch da.
Ob der TE sich das nun zutraut oder nicht, ist am Ende seine eigene Entscheidung, die wir ihm eben nicht abnehmen können.
Gruß
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Re: Bremsbeläge wechseln

#15 Beitrag von farbschema » 28. Februar 2017, 21:43

Gollum hat geschrieben:
28. Februar 2017, 19:27
Und was nützen jetzt die ganzen Beiträge dem Threaderöffner?
Überhaupt nix!
...
findet gerade so ein richtigen S.c.h.w.a.n.z.v.e.r.g.l.e.i.c.h.
statt! Sorry jetzt schon für meine Äußerung die auch nicht böse gemeint ist,
sondern eher wieder auf den Boden der Tatsachen zurück führen soll!
...
:wink:

Zumindest gibt es dem TE die Chance, sich eine differenzierte Meinung zu bilden.
Das ist so ok.

Ich für meinen Teil wollte hier definitiv nicht die Hose runterlassen und "zeigen".
Kann auch nicht mit 30 Jahren Werkstatterfahrung glänzen.

Respekt für die Leute, die hier zum 100. Mal sich ernsthaft mit dem Thema
selbst schrauben und Sicherheit auseinander gesetzt haben - ohne dabei
ausfällig zu werden.

Uns allen einen guten Start in die Saison, dass was von Joshua zu lesen war
war schon ein Dämpfer, fand ich.
Grüße, Felix
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Re: Bremsbeläge wechseln

#16 Beitrag von Hoger » 1. März 2017, 12:00

Ich denke auch das wir es an der Stelle mit Eigenverantwortung zu tun haben.

Wer ein Motorrad fährt, sollte in der Lage sein seine Schrauberfähigkeiten einschätzen zu können, wenn nicht... blöd gelaufen aber kaum zu ändern.
Das sind dann auch die, welche nie nach dem Reifendruck sehen, nicht merken das bei der Bremse Metall auf Metall reibt, der Motor nach vor dem 1. Ölwechsel kaputt geht weil nie ein Ölwechsel durchgeführt wurde. :?
Aufgrund von Stalking habe ich die PN Funktion abgeschaltet

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Re: Bremsbeläge wechseln

#17 Beitrag von aimypost » 1. März 2017, 15:23

ich finde, wir sollten die Gefährlichkeit mit betrieblichen Gefahrenstoffen, z.B. beim Tanken mal diskutieren.
Immerhin gibt es hier auch schon Erfahrungen mit Explosionen beim Tanken mit gefährlichen Verbrennungen des Tankenden.

Ist hier jemand zertifiziert im Umgang mit Gefahrenstoffen und kann dazu einen eigenen Thread aufmachen?








:lol:

P.S.
Gibt es eigentlich entsprechende "Gefahr-Stoff" Aufkleber für den Tank oder als Ergänzung für`s Nummernschild?
greetings
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Re: Bremsbeläge wechseln

#18 Beitrag von Gollum » 1. März 2017, 18:07

Sorry, aber langsam wird es jetzt kindisch hier!

Und zudem wer behauptet denn, daß der Threaderöffner überhaupt
keine Ahnung vom Bremsbelagwechsel hat? Nur weil er die Frage
stellt wie in seinem Beitrag:
http://bmw-bike-forum.info/viewtopic.ph ... 86#p633286
deshalb hat er keine Ahnung? Lest den Beitrag nochmals genau durch!

:wink:
Gruß Uwe
R1100S, was gutes gibt man nicht her, ond älles onder 1100 Kubikzentimeter isch a Moppedle!
Bevor die Dummheit der Menschen endet, finde ich vielleicht das Ende des Universums! :wink:

aimypost
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Re: Bremsbeläge wechseln

#19 Beitrag von aimypost » 1. März 2017, 19:58

Kindisch? Weil Du keinen Bock auf das Thema hast oder weil Du das für geringschätzig hälst?
Du kannst Dir mal von Shell erzählen lassen, was daran "kindisch" ist.
Dafür gibt es extra einen Hinweis an jeder Tanksäule, dass das Aufsitzen auf den Zweirad während des Tankvorgangs bei Shell verboten ist!

Hier für Deine persönliche Ertüchtigung:
http://www.motorradonline.de/recht-und- ... 21052.html
greetings
aimypost

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Frank@S
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Re: Bremsbeläge wechseln

#20 Beitrag von Frank@S » 1. März 2017, 22:11

:evil: ich würde Euch anbieten, das Thema "nicht Sitzen beim Tanken" in einen eigenen Thread zu verschieben ....


hier bitte beim Bremsbelagwechsel bleiben.
Danke!

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Re: Bremsbeläge wechseln

#21 Beitrag von Chucky1978 » 2. März 2017, 00:49

Gollum hat geschrieben:
28. Februar 2017, 19:27
Und was nützen jetzt die ganzen Beiträge dem Threaderöffner?
Einen erhöhten Kenntnisstand vielleicht? .. Auch ich habe ja bei meinem weiteren Post nochmal gemerkt, das ich was vergessen hatte und es zusätzlich erwähnt.
Internet ist halt kein Ponnyhof ;-)

Solche Diskussionen die immerhin bei der Frage verbleiben oder damit in bezug zu setzen sind, können aber auch für die Antwortersteller hilfreich sein. Auch deren
Kenntnisstand kann erweitert werden. Wenn jemand die eine Antwort aus welchen Gründen auch immer nicht richtig findet, so heiß es danach auch diskutiert wird, ist die Diskussion doch die Grundlage für ein gemeinsames Miteinander..deswegen sehe ich es nicht als Schw...vergleich, sondern als eine alltägliche darstellung der eigenen Stammpunkte..Punkt..

Edit: Aber das hier wieder ein MOD den Spass verderben muss, find ich nicht ok ;-)

Aber einen muss ich ja noch nachtreten.. :-) Der TE hat gefragt wie die eigenen Erfahrungen damit sind... leicht, schwer, einfach oder kompliziert..
Habe mich also durchaus an seine Meßlatte gehalten. Und dessen Frage und Meßlatte ist für mich wichtiger, als die Einschätzung anderer :-)
Ein goldener Sattel macht einen Esel noch nicht zum Pferd

Gruß Ingo

rainim
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Re: Bremsbeläge wechseln

#22 Beitrag von rainim » 2. März 2017, 07:51

So, ich denke, man kann meinen Thread durchaus auch closen.
Danke allen für die rege Beteiligung.
Und: Es ist nicht so, dass ich zwei linke Hände habe (habe in meinem Leben genug handwerkliches Geschick bewiesen).
Ich traue mir durchaus einen Belagwechsel zu, wollte eben wissen, ob ein "nur" Seitenständer ein Hindernis dafür ist, da das Rad möglicherweise zum (de-)montieren der Beläge bewegt werden muss (was offensichtlich NICHT der Fall ist).
Nur habe ich eben meine K erst ein halbes Jahr und noch nichts dran geschraubt. Auch ist sie zur Zeit in ihrer "Haube" und ich sehe daher nicht zum Vorderrad.

Abschließend: Lt. Auskunft einer Vertragswerkstätte, verlangt die € 30,- für den Tausch der Beläge. Bei diesem Preis mach ich mich gar nicht schmutzig!!
Das muss für die eine Arbeit auf max. 20min. sein.

BG, Rainer

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Gollum
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Re: Bremsbeläge wechseln

#23 Beitrag von Gollum » 2. März 2017, 09:59

Und um das genau ging es Rainer! Nur weil man ein Frage über
was stellt heißt das noch lange nicht das man dazu nicht
in der Lage wäre auch an einen Bremsbelagwechsel selber
zu machen! Und wenn das denn nur 30 Euro beim Freundlichen kostet,
dann ist das ja fast geschenkt und soll recht sein! :wink:
Gruß Uwe
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Re: Bremsbeläge wechseln

#24 Beitrag von helmi123 » 2. März 2017, 10:06

Gollum hat geschrieben:
2. März 2017, 09:59
Und wenn das denn nur 30 Euro beim Freundlichen kostet,
dann ist das ja fast geschenkt und soll recht sein! :wink:

:idea: wenn 30 € geschenkt, sind brauche ich nicht zu FRAGEN :D
:lol:

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Re: Bremsbeläge wechseln

#25 Beitrag von Gollum » 2. März 2017, 10:16

Naja Helmi, vielleicht hat er vorher den Freundlichen nicht gefragt gehabt
bevor er hier gefragt hat. :lol:
Beim nächsten mal überleg ich mir das auch, aber ob der Freundliche auch die
Bremsbeläge wechselt wenn ich welche mitbringe???????

Aber das Thema ist ja jetzt durch! :wink:
Gruß Uwe
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