reifendrucksensor

technische Probleme und Lösungen
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mofa59
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reifendrucksensor

#1 Beitrag von mofa59 » 6. Juli 2011, 12:09

wer kann mir sagen wo der Fehler liegt
Geschichte:
Hab einen neuen hinterreifen bekommen. beim aufziehen hat es mein Reifenhändler trotz Warnung geschafft den Sensor kaputt zu machen
Neuen sensor eingebaut, keine anzeige zuerst dann ROT Warnleuchte
BMW händler muß aktiviert werden gesagt getan geht trotzdem nicht die rote warnleuchte ist inzwischen von rot auf gelb nachdem ich reifendruck abgelassen und neu befüllt habe
der mechaniker behabtet der neue sensor ist kaputt ich glaube falsch angelernt :twisted: :twisted:

Was sagt ihr dazu????

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Re: reifendrucksensor

#2 Beitrag von Tourenfahrer » 6. Juli 2011, 20:58

Hallo,
bei meiner K 1300 GT hatten sich beide Reifendrucksensoren abgemeldet.
Grund war eine defekte Batterie nach einem halben Jahr Standzeit vor Kauf.
Nach Einbau der neuen Batterie konnte der Monteur mit dem BMW Laptop neuster
Generation die Reifendrucksensoren nicht reseten.
Erst mit dem Vorgängercomputer und entsprechender Software klappte dann der Reset und die Funktion ist
einwandfrei.
Ob jetzt das Problem vor dem Gerät saß oder an der Hardware lag, kann ich nicht sagen,
aber die Funktion ist da.
Das Handgerät, welches die drahtlose Verbindung mit den Sensoren aufnimmt, blieb aber gleich.
Gruß
Jörg

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mofa59
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Re: reifendrucksensor

#3 Beitrag von mofa59 » 7. Juli 2011, 11:17

War gestern nochmals beim :oops: und hab im alles geschildert,blieb bei seiner ausage der sensor ist kaputt. neuer sensor verbaut funktoniert wieder. aber allein beim zusehen wie 3 mechaniker (vielleicht Lehrbuben )ein Hinterrad ausbauen und dazu den Bremssattel entfernen und den auspuff nur zur seite drehen, Fachwerkstätte.? dafür hat mich der Geschäftsführer darauf aufmerksam gemacht das er es nicht gerne sieht, wen kunden in seiner werkstatt sind.

tja was es nicht alles gibt, hauptsache es ist wieder alles ok.

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Re: reifendrucksensor

#4 Beitrag von Tourenbiker » 7. Juli 2011, 16:36

mofa59 hat geschrieben:...dafür hat mich der Geschäftsführer darauf aufmerksam gemacht das er es nicht gerne sieht, wen kunden in seiner werkstatt sind.
tja was es nicht alles gibt, hauptsache es ist wieder alles ok.
Klingt ja absolut vertrauenserweckend, die Fachwerkstatt :roll: :roll:
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Re: reifendrucksensor

#5 Beitrag von Tourenfahrer » 7. Juli 2011, 17:02

mofa59 hat geschrieben:ein Hinterrad ausbauen und dazu den Bremssattel entfernen und den auspuff nur zur seite drehen
Hallo,
ich hatte heute zufällig, die dem Mopped beiliegende Betriebsanleitung in der Hand, um mir den Hinterradwechsel anzuschauen.
Dort wird - das Auspuff zur Seite drehen - beschrieben, der Bremssattel bleibt jedoch wo er ist, das Hinterrad soll nach lösen der Hinterradschrauben nach hinten herausgenommen werden.
Bei meiner 03er K1200GT ging das nicht, dort mußte der Bremssattel gelöst werden.
Vielleicht hat das Fachpersonal bei der Demontage an dieses Mopped gedacht.
Gruß
Jörg

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Re: reifendrucksensor

#6 Beitrag von Thomas F. » 7. Juli 2011, 21:24

mofa59 hat geschrieben: aber allein beim zusehen wie 3 mechaniker (vielleicht Lehrbuben )ein Hinterrad ausbauen und dazu den Bremssattel entfernen und den auspuff nur zur seite drehen, Fachwerkstätte.?
Kauf Dir den Remus und Du brauchst nur noch die Radschauben lösen. Das Rad kannst Du dann ohne lösen des Auspuffs rausnehmen.

mofa59 hat geschrieben: dafür hat mich der Geschäftsführer darauf aufmerksam gemacht das er es nicht gerne sieht, wen kunden in seiner werkstatt sind.
mein :D hat nichts dagen wenn ich daneben stehe und zuschaue.
Gruß aus Halle/Westfalen

Thomas

Wenn Gott gewollt hätte das es saubere Motorräder gäbe, hätte er Spüli in den Regen getan.

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Re: reifendrucksensor K1200R

#7 Beitrag von bmw-reiner » 25. Januar 2018, 02:31

Hallo BMW-Gebeutelte Biker,habe an meiner K1200R Bj.2008 kurz hintereinander den Ausfall der Reifensensoren erleben dürfen.Ist ja nicht untypisch bei einer BMW daß es kompliziert wird.Und dann teuer.Nach dem Besitz von ungefähr zwei Dutzend dieser Edelbikes bin ich langsam müde mir alle technischen Unzulänglichkeiten reinzuziehen und werde mir wohl einen Japaner kaufen.Also auf You Tube gibts ein Video daß zeigt wie man die Batterie wechseln kann.Gesagt getan genauso hab ichs gemacht,und siehe da der Teufel steckt im Detail.Die obere leider angelötete Lasche habe ich abgelötet,leicht hochgebogen,und die Batteriezelle leicht angehoben und rausgezogen.Wie im Video gezeigt.Nur eins wurde nicht bedacht vom Videoersteller,daß die untere Lasche auch angelötet sein könnte.Das war der Fall,und so ist sie abgebrochen aus der Platine.Nicht mehr reparierbar weil man da tief drin nicht löten kann. Also beide zerstört.Schrader wird sich freuen und kann mit einem neuen Kunden rechnen.Aber falsch.Ich werde die Elektronik vom Ventil entfernen und wieder einbauen. 139 Euro will BMW für einen Sensor haben.Plus Anlernen. Jetzt reichts mir. ABS Steuergerät hatte vorher den Geist aufgegeben.Reparaturwerkstatt sagte etwas von schlechten Kondensatoren aus dem Billigsektor.Hat BMW sowas nötig? Meine Freude ist vergangen.Und ich habe bei BMW Berlin gelernt und 1977 den Meister gemacht.
So das war eine Schilderung die wohl heute jeden treffen kann. Haltet durch Biker. bmw-reiner

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Re: reifendrucksensor

#8 Beitrag von winnitwo » 25. Januar 2018, 07:48

Nun ja,

ich hatte das gleiche Problem, dass der Sensor im Hinterrrad nicht mehr funktionierte. Ich hatte die Reifenposition auf der Felge markiert, den Reifen abziehen lassen, Sensor ausgebaut und neue Batterie eingelötet. Hierzu hatte ich beim Ausbauen Sorgfalt walten lassen und die untere Lasche an der Paltine wieder angelötet. Sensor einbauen, Reifen an der Markierung der Felge wieder aufziehen lassen, Luft drauf, fertig. Hat zusammen 15€ gekostet - und funktioniert seit Jahren.

Linke Hand zum Gruß

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Re: reifendrucksensor

#9 Beitrag von qtreiber » 25. Januar 2018, 08:23

Moin,

natürlich wären ab Werk eine auswechselbare Batterien besser. Die RDC in meiner R1200R sind nun elf Jahre alt und haben ~130.000 Km auf dem Buckel. Seit kurzem fängt der hintere RDC an hin und wieder auszufallen. Ich vermute, dass nun bald ein Austausch fällig wird. Diesen - und auch gleich den vorderen - werde ich im Rahmen eines Reifenwechsels durchführen lassen, der so oder so durchschnittlich alle knappen 4.000 Km ansteht.

Einerseits ein stolzer Preis ~250 Euro komplett vorne+hinten, aber nach dieser relativ langen Zeit, umgerechnet auf den KM fast zu vernachlässigen.

Was kostet das Motorrad, die Reifensätze die ich verbraten habe, die vielen kleinen Wundelmilchteilchen oder die von Teuertech, vielleicht ein Zubehörendtopf?

Wie geschrieben, deutlich besser wäre eine Konstruktion, die nur den Austausch der Batterien zulassen würde. Persönlich sehe ich in diesem Fall keinen Anlass mich zu ärgern. Verzichten möchte ich auf diese Anzeigen nicht.
Gruß
Bernd - qtreiber (AUR)
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Re: reifendrucksensor

#10 Beitrag von emca » 25. Januar 2018, 11:55

Schön, dass dieser Beitrag wieder aktualisiert wurde, wusste nämlich nicht, dass man die Sensorbatterie tauschen kann. Bei dieser Videoanleitung wurde auf das Aus- und Einlöten verzichtet, was ich favorisiere, obwohl ich als Funkamateur auch mal auf SMD Platinen löte. Wenn man nicht gerade ein Bastellegastheniker ist und zwei rechte Daumen hat, dann geht das ganz ohne Schaden an der Elekronik, sei es nun ein thermischer, was ganz schnell passieren kann oder ein mechanischer.

Worüber ich gerade nachdenke, wie komme ich an den Sensor, weil ich meine Reifen grundsätzlich zusammen mit dem Service bei BMW wechseln lasse und die Werkstatt eine Fahrstunde entfernt liegt. Werde ich die Räder wohl zu einem Reifenhändler vor Ort bringen müssen. Rechne nämlich auch täglich damit, dass die 10 Jahre alten Batterien ihren Dienst quittieren.
Eine Lösung hatte ich, sie passte leider nicht zum Problem.

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