Verzurrung auf dem Autoreisezug

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ABW
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Verzurrung auf dem Autoreisezug

#1 Beitrag von ABW » 24. Mai 2010, 20:31

Tach alle zusammen,

ich bin sonst nicht ängstlich - aber ich gebe zu, wenn ich dürfte, würde ich auf den Deutsche Bahn/ ÖBB Auto/ Motorradtransportwagen mitfahren. Ich traue der ganzen Verzurrung nicht und wundere mich jedesmal, daß die Maschine am Ankunftsort noch steht. Die Bahn verwendet ja nicht mal richtige Spanngurte, sondern einfache Klemmgurte.

Ich stelle sie auf den Hauptständer und lasse sie an der Vorderradgabel (links/ rechts) und an den Soziusfußrasten verzurren. Ohne Lenkerschloß und ohne den Lenker einzuschlagen.

Vor das Vorderrad und hinter das Hinterrad jeweils einen Reifenbügel der Bahn stramm eingeklinkt.

Wie macht Ihr das - oder gibt es vielleicht sogar eine offzielle BMW Empfehlung?

Gruß, Euer Andreas

Achso ... Ich habe mir jetzt sogar angewöhnt, von der fertigen Verzurrung Fotos zu machen. Das Bahnpersonal scheint manchmal so garnichts von physikalischen Kräften zu verstehen. (römisch/ katholische Befestigungsweise und dreimal um die Lokomotive gewickelt)Und wenn mal was passiert würde es sonst schwierig werden mit der Beweisführung.
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Dieter Siever
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#2 Beitrag von Dieter Siever » 24. Mai 2010, 23:25

Jau, ist schon recht eigenwillig wie die Motorräder befestigt werden.

Bisher ist bei mir aber noch nichts passiert.

schau auch mal unter KLICK

Dieter
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#3 Beitrag von Klaus-W. » 25. Mai 2010, 06:01

Hallo Andreas,

für mich gibt es gibt nur eine vernünftige Hilfe / Lösung - das ist der Befestigungssatz von WÜDO für 248,-€

Siehe hier :


http://www.wuedo.de/shop/pdf/95-11-60-12.pdf und http://www.wuedo.de/cgi-bin/webseller


über das Service Personal der DB Autozug GmbH. wäre sehr viel zu sagen - das beste ist man läßt "sie" NUR das machen , was man für das eigene Fahrzeug selber will :!:

roadster

Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#4 Beitrag von roadster » 25. Mai 2010, 07:09

Klaus-W. hat geschrieben:der Befestigungssatz von WÜDO für 248,-€
Ist doch immer wieder amüsant und höchst erstaunlich, wofür die Kohle ausgegeben wird. Aber jedem das seine.

Klaus-W.

Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#5 Beitrag von Klaus-W. » 25. Mai 2010, 07:15

roadster hat geschrieben:........... Aber jedem das seine.
....... "Gott sei es Dank" ist das wohl wahr :!: :!: :!:

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ABW
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Verzurrung auf dem Autoreisezug

#6 Beitrag von ABW » 25. Mai 2010, 08:13

Wüdo ist bekannt für gute Lösungen, aber auch für Apothekerpreise. Das hängt natürlich auch mit geringen Stückzahlen für so spezielle Teile zusammen. Die Abspannösen für die hintere Befestigung halte ich für gelungen. Das vordere Teil hingegen muß, wenn ich das richtig gelesen habe, für die Verladung aufgesetzt und nach Gebrauch wieder abgenommen werden. Diese Lösung gefällt mir nicht wegen der Verliergefahr. Ich bevorzuge fest montierte Lösungen.

Also wenn da noch jemand eine Variante bieten könnte ...

Dieter Siever kann ich nur zustimmen, was die Stabilisierung der Beweiskraft bei Transportschäden anbelangt. Wer vorher nicht Beweise der merkwürdigen Ladungsbefestigung der Bahn sichert, hat im Falle eines Transportschadens, später bei der Anmeldung seiner Schadenersatzansprüche garantiert das Nachsehen. Übrigens ..., wer mit den Gurten der Bahn (keine Spannmöglichkeit, nur Reibungsbefestigung) seine Ladung (Motorrad) auf einem Trailer und öffentlichen Straßen sichern würde, würde bei einer Kontrolle durch die Polizei sofort an der Weiterfahrt gehindert werden.

Das Verladungspersonal ist in aller Regel gutwillig. Nur diese protokollieren höchstens einen "vermutlich" durch die Bahn verursachten Transportschaden. Dann kommt erst die "Ablehnungsabteilung" an die Reihe. Die legen erst mal mit dem "Mützendrehspiel" los. Will heißen: Man muß sich immer an den wenden, der zuständig ist - aber wer ist zuständig? Mal steht auf der Mütze vorn drauf "Deutsche Bahn", mal "ÖBB", mal Spedition, mal irgendein "Subbi", usw. Die Mütze wird so oft gedreht bis man aufgibt. Das Mützendrehspiel kann schon mal so 6 Monate dauern. Wer dann immer noch hartnäckig bleibt, dem kommt man mit Vorschäden, bzw. beweisen Sie doch mal, daß vorher alles i. O. war. Wenn man das vielleicht noch hinbekommt, dann haben die Strategen immer noch "einen auf Lager" - glaubt mir´s.

Ich spreche aus Erfahrung - die "Deutsche Post" beherrscht diese Tricks in so genialer Form, daß in meinem Fall sogar der Richter aufgegeben hat. Dieser hat meine Schadenersatzansprüche wegen eines von der Ladefläche eines Postlkw´s gefallenen Außenbordmotors letztlich abgebügelt, weil ich zwar das garagenfüllende Verpackungsmaterial fotographiert, aber nicht über ein Jahr aufgehoben habe.
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Dieter Siever
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#7 Beitrag von Dieter Siever » 25. Mai 2010, 10:14

Hi Andreas,

dein Einverständnis voraussetzend habe ich deine Bilder mal in unsere WIKI übernommen und kommentiert. KLICK

Dieter
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Joern_l
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#8 Beitrag von Joern_l » 26. Mai 2010, 06:45

Also ich nehme für Zugreisen immer ne Rolle Zwirn mit,
falls die Gurte der Bahn mal versagen :lol: Aber warum
sollte der Service der Bahn dabei besser und technisch
verläßlicher sein als die ICE's und Hochgeschwindigkeitszüge,
in denen man dann für 99 Euro von Kassel bis München
stehen darf ?! Für die Kosten eines Bahntransports von
Mopped und Fahrer / Sozia, kann ich die Strecke 5 mal
mit dem Möppi fahren und sogar noch die komplette Bereifung
erneuern - warum also sollte ich da die Dienste der Bahn
nutzen ?? Und wenn ich selber fahre, weiss ich wann ich
ca. an welchem Ziel bin, bei der Bahn weiss ich nichtmal
ob oder wann der Zug kommt... Bahn - nein danke -
entspanntes reisen ist nicht wenn ich um mein Mopped
zittern muss...

LG

Jörn
Liebe Grüße

Jörn

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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !http://www.smilies.4-user.de/include/Le ... es_005.gif

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#9 Beitrag von roadster » 26. Mai 2010, 08:12

Joern_l hat geschrieben:Für die Kosten eines Bahntransports von
Mopped und Fahrer / Sozia, kann ich die Strecke 5 mal
mit dem Möppi fahren und sogar noch die komplette Bereifung
erneuern - warum also sollte ich da die Dienste der Bahn
nutzen ?? Und wenn ich selber fahre, weiss ich wann ich
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zittern muss...Jörn
Genau!!! Ganz meine Meinung. Eine richtige Motorradtour beginnt und endet mit dem Motorrad. Nix Bahn und nix Hänger.

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ABW
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Verzurrung auf dem Autoreisezug

#10 Beitrag von ABW » 26. Mai 2010, 18:42

Ich möchte gern noch einmal an das eigentliche Thema erinnern:

Kann jemand einen Beitrag leisten, bzw. Tips für die sichere Verzurrung der LT auf dem Autoreisezug der DB geben?

Gruß, Andreas
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#11 Beitrag von der Rattenfänger » 26. Mai 2010, 18:51

Hallo Andreas,
das Thema wird jedes Jahr am Anfang des Jahres behandelt, lies mal nach dann bekommst Du schon die richtigen Antworten.
Vorn verzurre ich genauso wie auf dem Foto, nur hinten spanne ich einen Gurt am Aufstellbügel fest nach rechts, denn zweiten Gurt für hinten spanne ich auch am Aufstellbügel fest, ziehe ihn aber über die Sitzbank zum verzurren auf die andere Seite.
Ich fahre schon lange nicht mehr über die Alpen der Deutschen A-Klasse auf der linken Seite hinterher die sich nicht traut die LKW´s zu überholen......

Die Konfession des Bahnpersonals ist unwichtig, DU und nur DU bist für das verzurren an deinem Moped verantwortlich.
BMW interessiert es nicht wie Du dein Moped beförderst.!!!!
Mach nicht so ein Theater davon, andere fahren auch Autoreisezug, Du bist nicht der ERSTE!
Schönen Urlaub
Gruß
Michael

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#12 Beitrag von Jetsfred » 3. Juni 2010, 17:44

Zum Transportieren der LT nimm ich vorne die Frontplatte (wie von Wüdo) und hinten um die Soziusrasten 2 Textilschlingen und 2 kurze Verzurrgurte.
Wie Wüdo diese Preise kalkuliert, ist schon erstaunlich.

Ps: Hab noch 3 oder 4 Frontplatten, wer sowas braucht....per PN an mich.
Ein Motorrad kann man nicht wie eine Frau behandeln, ein Motorrad braucht Liebe

Grüsse Fredl

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#13 Beitrag von Pirmin » 2. August 2010, 15:45

Hallo Andreas
Dies habe ich vor 2 Wochen auf der Superfast Fähre von Rostock - Hellsinki gesehen.( Ich selber habe noch nie verladen ) Das waren Finnen und so wie die vorgegangen sind haben die vermutlich schon mehrmals festgezurrrt.
O.K. das ist eine Fähre aber da kann es auch schön heftig schaukeln, das es dir die Maschiene vom Ständer hauen würde. Die anderen haben in etwa so verzurrt wie Du es beschrieben hasst. Eine andere Lt hatte noch ein Tuch zw. Sattel und Gurt.
Ich habe an der Lt gerüttelt die stand bombenfest.
DSC00613.JPG
Gruess Pirmin
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Gruss Pirmin

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PeterMk
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#14 Beitrag von PeterMk » 2. August 2010, 17:19

Ich bin vor zwei Wochen zu den Orkney Inseln übergesetzt und später von der Isle of Skye zum Festland. Das "Regiepersonal" auf den Fähren verzurrt selbst und die machen das genauso wie auf dem Bild gezeigt. Ein Spanngurt, über den Fahrersitz wird ein alter Teppich oder in einem Fall sogar eine dicke Gummimatte gelegt - fertig. Die Maschine steht wie 'ne 1.
Beste Grüße

Peter

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#15 Beitrag von Katreiber » 4. August 2010, 15:48

Hallo,

so ein Aufwand!

da lob ich mir halt die Mittelmeerfähren...

gestern von Piombino nach Bastia: Die voll aufgepachte LT (incl. Rolle auf der Reeling) auf den Seitenständer und mit einem Kälberstrick am hinteren Fußraster angebunden....Da fällt Dir echt nix mehr ein. O.K., die See war glatt wie ein Brett und die Überfahrt kurz, aber ich muss zurück auch wieder...

auf die Diskussionen mit dem Verladepersonal freue ich mich jetzt schon.

Gruß

Stefan
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#16 Beitrag von winghunter » 4. August 2010, 17:38

Stefan, hoffe Dir gefällt es in Korsika :D Lass mich raten. Du bist mit "Corsica Ferries" übergesetzt. Hatte genau das gleiche Erlebnis. Die Dicke wurde einfach mit einem "Kälberstrick" befestigt :roll: :roll:

Bestehe auf zwei Spanngurte. Reicht völlig. Auch wenn die Typen unfreundlich sind - besteh einfach drauf.
Rudy
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#17 Beitrag von Hayabusa » 2. Juni 2014, 13:46

Hallo zusammen,

ich habe zwar mir jetzt schon einiges durchgelesen, aber so wirklich eine Anwort auf meine Frage finde ich nicht. Deswegen versuche ich meine Frage ziemlich präziese zu formulieren:

Ich möchte meine 1200 LT gerne für den Urlaub auf einen Hänger packen und die anständig verzurren. Hinten ist kein Problem, denn da habe ich mir wie auch hier im Forum gut beschrieben gedacht, dass ich durch den Griff gehe.

Aber wie sieht das vorne aus? Ich kenne das nur über Gabelbrücke und dann gut in die Dämpfer ziehen und gut ist.
Wie funktioniert das denn bei der LT?
Ich habe auch keinen Bock für Zurrmaterial 200 -300 Euro auszugeben. Ich habe reichlich Material da, müsste nur wissen wie es gemacht wird. Ab besten mit einem Bild.

Ich kann mir nicht vorstellen, das ein wenig "Zwirn" an den Seiten der Gabel ausreicht.

Die LT soll ca.3000 Km auf nem Hänger überstehen.

Danke für die hoffentlich reichlichen Antworten und Bilder...

Gruß

Hayabusa

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#18 Beitrag von Dieter Siever » 2. Juni 2014, 14:40

Hi,

schau mal unter KLICK

Dieter
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#19 Beitrag von Hayabusa » 2. Juni 2014, 15:21

Hi Dieter,
Danke für den Link.

Zurrhilfen die ein paar hundert Euro kosten möchte ich nicht. Denn ich werde die vielleicht nur dieses eine Mal nutzen.

Bei den oberen Bildern ist im Grunde das zu sehen wie auch ich die Möglichkeit sehe. Aber hält das, und wie ziehe ich die so in die Federung, damit die nicht anfängt zu tanzen?

Gruß

Hayabusa

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#20 Beitrag von Dieter Siever » 2. Juni 2014, 21:50

Hayabusa hat geschrieben: Aber hält das, und wie ziehe ich die so in die Federung, damit die nicht anfängt zu tanzen?
Soooo sehr muss das nicht in die Federn gezogen werden. Ich zurre das mit normalen (billigen) Zurgurten fest. das reicht damit die Kiste sich nicht aufschaukelt.

Dieter
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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#21 Beitrag von der Rattenfänger » 3. Juni 2014, 17:36

Hallo,
so ist es richtig.
Die Dicke mussin die Ferdern, sonst schaukelt sie auf, und könnte kippen.
Ich habe Spanngurte aus dem Baumarkt(OBI) jerder hält 375KG. Kosten alle vier 25,.Euro Hatte bisher nie Probleme.
Gruß
Michael

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#22 Beitrag von Hayabusa » 4. Juni 2014, 09:09

der Rattenfänger hat geschrieben:Hallo,
so ist es richtig.
Die Dicke mussin die Ferdern, sonst schaukelt sie auf, und könnte kippen.
Ich habe Spanngurte aus dem Baumarkt(OBI) jerder hält 375KG. Kosten alle vier 25,.Euro Hatte bisher nie Probleme.
Gruß
Michael

Dieter Siever schrieb: Zitat von Hayabusa: Aber hält das, und wie ziehe ich die so in die Federung, damit die nicht anfängt zu tanzen
Antwort Dieter:Soooo sehr muss das nicht in die Federn gezogen werden. Ich zurre das mit normalen (billigen) Zurgurten fest. das reicht damit die Kiste sich nicht aufschaukelt.

Dieter

Ja was denn jetzt? Nicht sssooooooo in die Federn ziehen, oder doch stark in die Federn ziehen.

Ich kenne das nämlich auch nur so, dass ein Moped stark in die Federn gezogen werden muss, da sie sich sonst aufschaukelt und dann den Abflug vom Hänger macht.

Nur die Frage ist wie bekomme ich die ohne 300 Eurogurte und Einbauplatten so in die Federn gezogen ohne Gabelbrücke?

Denn die Karren sollten über 3000 Kilometer überstehen, ohne das ich alle 10 Kilometer aussteigen muss um Kontrollen durchzuführen, oder einer der Mitfahrer dauerhaft auf dem Hänger verweilen muss...

Meine Gurte haben haben den Reißpunkt bei über 600 Kilo. Also mehr als satt und reichlich. Was die damals gekostet haben weiß ich nicht mehr, aber billig waren die nicht. Damit ziehe ich die Mopeds in der Garage vom Boden und lasse sie frei Schweben. Denn im Winter fahre ich nur 2 Mopeds.

@ Michael: Solltest Du ein Bild gepostet haben, dann sehe ich nichts...


Ps.. ist ja blöde, man kann nur ein Zitat posten. Habe deswegen was getrickst...
Gruß

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#23 Beitrag von CDDIETER » 4. Juni 2014, 09:33

...also wen ich mich recht erinnere haben die Jungs vom Autoreisezug das zu zweit gemacht.
Einer hat sich drauf gesetzt und durch kräftiges nach unten schaukeln die Federung eingedrückt und der andere hat die Spanngurte angezogen - fertig!!!
Gruß aus den "Holländischen Bergen"

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#24 Beitrag von der Rattenfänger » 8. Juni 2014, 09:45

Auf dem DB Autoreisezug bekommst du 4 Verzurroesen(KLeine Gurte) die etwa 20 cm lang sind. Die mußt Du selber an deinem Moped fest machen. An diese Verzurroesen machen dann die DB leute dein Moped fest. ( Meistens so spät, daß Du schon in deinem Abteil bist)
Ich habe die voderen zwischen Bremsleitung und Gabelholm fest gemacht, den hinten am Aufbockgriff, den zweiten hinteren auch am Aufstellgriff und über die Sitzbank gelegt. Hat immer von Düsseldorf bis Frankreich gehalten.( Als mir die Möglichkeite geboten wurde!! habe ich mir mal 4 Verzurroesen langfristig bis heute ausgeliehen, und mache darauf unsere Moped auf dem Anhänger fest)
Ich habe noch nie gesehen das ein Moped umgefallen ist, und ich bin schon oft DB Autoreisezug gefahren.
Gruß
Michael

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Re: Verzurrung auf dem Autoreisezug

#25 Beitrag von Rudi L. » 8. Juni 2014, 17:31

Die Verzurrung auf den Faehren und dem Zug reicht. Es treten auf beiden Fahrzeugen nicht derartige Kräfte auf wie z.B. beim PKW Anhänger.

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