Kupplungsschaden

Alles was es an und um die LT zu schrauben gibt
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Joshua90
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Re: Kupplungsschaden

#51 Beitrag von Joshua90 » 17. April 2015, 20:56

Heute ging es dann problemlos weiter....
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Elvis1967
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Re: Kupplungsschaden

#52 Beitrag von Elvis1967 » 18. April 2015, 08:12

Ich wünsch dir viel Erfolg.
Gruß Frank
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K1200Frischling
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Re: Kupplungsschaden

#53 Beitrag von K1200Frischling » 18. April 2015, 18:00

Frage an die Experten:
Kann ich den Zustand des KNZ auf Dichtigkeit prüfen? Momentan steht mein Wiederauferstehungs-Projekt noch vor dem ersten Motor-Probelauf in der Werkstatt. Der Kardan-Endantrieb muss zerlegt, geprüft und neu abgedichtet werden.

Viele Grüße,
Euer Frischling

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Dieter Siever
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Re: Kupplungsschaden

#54 Beitrag von Dieter Siever » 18. April 2015, 21:54

K1200Frischling hat geschrieben:Kann ich den Zustand des KNZ auf Dichtigkeit prüfen?
Natürlich. Wenn der KNZ undivht ist kann man das recht gut an der Verschutzung des KNZ erkennen. Normalerweise ist der von außen Ölfrei.

Ansonsten könnte man den KNZ abdrücken. Das ist aber nix für die Hobbywerkstatt.

Dieter
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gerreg
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Re: Kupplungsschaden

#55 Beitrag von gerreg » 19. April 2015, 21:33

K1200Frischling hat geschrieben:Frage an die Experten:
Kann ich den Zustand des KNZ auf Dichtigkeit prüfen? Momentan steht mein Wiederauferstehungs-Projekt noch vor dem ersten Motor-Probelauf in der Werkstatt. Der Kardan-Endantrieb muss zerlegt, geprüft und neu abgedichtet werden.

Viele Grüße,
Euer Frischling
Hallo,

ich hab es letztens mal so gemacht:

den Abgebauten und noch verschlauchten KNZ auf Bierkasten mit einem Brett, links neben die Maschine, gelegt drunter einen einwandfrei sauberes Papiertuch.
Dann eine Distanz gesucht die den Kolben nach Aussen verlängert.
Dann dieses Paket KNZ und Distanz mit einer Schraubzwige vorgespannt.
Kupplungshebel auf Spannung gezogen und mit einem Kabelbinder fixiert.

Auf den ersten Blick hat alles Dicht ausgesehen.

Ich hab den Aufbau Abends gemacht und am anderen Morgen war ein gut zwei Euro großer Nasser Fleck unter der Kolbenseite des KNZ.

Für mich der Beweis das das Teil nicht Dicht ist. Deswegen einen neuen KNZ verbaut.
Gruß

Gerd

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Re: Kupplungsschaden

#56 Beitrag von Joshua90 » 21. April 2015, 10:50

Hallo zusammen,

ich überlege aktuell den Motor komplett auszubauen damit ich daran besser arbeiten kann.
Denkt ihr das macht Sinn, und wie viel Arbeit würde es mehr bedeuten?
Ich wäre auch sehr dankbar für Tipps wie ich das motorrad am besten fixieren kann.
Morgen kommen neue Bilder.
Der Antrieb und alles ist schon komplett raus ich muss nun das getriebe ausbauen.

Viele Grüße

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Re: Kupplungsschaden

#57 Beitrag von gerreg » 21. April 2015, 13:03

Joshua90 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich überlege aktuell den Motor komplett auszubauen damit ich daran besser arbeiten kann.
Denkt ihr das macht Sinn, und wie viel Arbeit würde es mehr bedeuten?
Ich wäre auch sehr dankbar für Tipps wie ich das motorrad am besten fixieren kann.
Morgen kommen neue Bilder.
Der Antrieb und alles ist schon komplett raus ich muss nun das getriebe ausbauen.

Viele Grüße
Hallo,

ich hab meine vorne mit einem Gurt im Wippständer fixiert und hinten aufgehöngt. Die Brücke die ich aus Alurohren habe kannst Du dir auch aus Kanthölzern machen!

Als ich dann den Rahmen abheben wollte, hab ich mir noch eine Elektroseilwinde gekauft weil man mit der mehr Gefühl hat als mit den Gurten.

https://www.dropbox.com/sc/w7ev0c687vcu ... Knf9NM24_a
Gruß

Gerd

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Re: Kupplungsschaden

#58 Beitrag von burns » 23. April 2015, 17:39

...ich hab meine Dicke grad zerlegt. Die Kupplung mach ich auch mit, wenn ich schon nen anderen Motor rein hänge.

@Dieter Siever, nochmal danke für die guten Tips!

Ja, ist durchaus machbar. Man braucht aber eine Garage und wirklich gutes Werkzeug. Mit Sachen aus dem Baumarkt hat man speziell an der Schwinge keine Chance.
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Re: Kupplungsschaden

#59 Beitrag von Joshua90 » 23. April 2015, 21:42

Danke für den Dropboxlink!!!!
Schwinde und alles habe ich schon ab!

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Re: Kupplungsschaden

#60 Beitrag von burns » 24. April 2015, 13:09

So, nun hab ich die Gewißheit, das Getriebe ist auch noch klar... Lagerschaden. Arrr, ich habs satt!
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Re: Kupplungsschaden

#61 Beitrag von Dieter Siever » 24. April 2015, 21:29

burns hat geschrieben: Arrr, ich habs satt!
Ruhig bleiben. Am Ende wir alles gut...........................

Dieter
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Re: Kupplungsschaden

#62 Beitrag von burns » 24. April 2015, 22:05

Danke Dieter.
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Re: Kupplungsschaden

#63 Beitrag von CoCo » 25. April 2015, 09:29

Hi, ich hab das damals auch gemacht ohne eine Ahnung davon zu haben.
Zwar an einer RS, macht aber wahrscheinlich keinen großen Unterschied. Ich habe mir damals den Kolben des KNZ selbst neu gedreht und mir den entsprechenden Nutring anfertigen lassen. Das hat die Geschiche deutlich günstiger gemacht.

http://felten-online.de/

Hier kam der Nutring her.

Ich habe den Kolben damals vermessen und soweit ich das als Feinwerkmechaniker beurteilen kann war das keine Passung die irgendeiner Norm entspricht.
Ich habe die Passung damals enger gewählt und den Kolben aus Bronze gefertigt.

Hält seit 4000 Kilometern....

viewtopic.php?f=82&t=59879


Wo findet deine reanimation den statt? Nicht zufällig nahe Karlsruhe?

Joshua90
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Re: Kupplungsschaden

#64 Beitrag von Joshua90 » 25. April 2015, 21:34

Ich meinte natürlich Schwinge und nicht Schwinde :-D
Heute habe ich den ganzen Tag damit verbracht eine Hebevorrichtung zu bauen.
Ich berichte weiter....
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Re: Kupplungsschaden

#65 Beitrag von Dieter Siever » 25. April 2015, 23:43

Sieht professionell aus. Zimmermann hättest Du auch werden können.

Sieht gut und stabil aus. Ich hatte die Anweisung Heck anheben anders umgesetzt. Heck mit Steinen abstützen und den Rest runter lassen. Der Effekt ist der geliche aber ohen Holzarbeiten. :-)

Dieter
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Re: Kupplungsschaden

#66 Beitrag von gerreg » 26. April 2015, 12:36

Hallo

mein "Galgen" ist seit Freitag abgebaut. Gestern bin ich schon wieder 300 km gefahren.
Gruß

Gerd

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Re: Kupplungsschaden

#67 Beitrag von Joshua90 » 26. April 2015, 20:53

Hi Leute,
ich habe ein riesen Problem.
Ich kann den Motor nicht ablassen bzw. das Heck anheben , da sich das Getriebe auf der rechten Seite an dieser großen silbernen Rahmenplatte festklemmt. Ich habe jetzt schon einen tiefen Kratzer am Getriebe.
Was kann ich tun um den Motor weiter abzulassen?
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen!
Viele Grüße

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Re: Kupplungsschaden

#68 Beitrag von gerreg » 26. April 2015, 21:13

Joshua90 hat geschrieben:Hi Leute,
ich habe ein riesen Problem.
Ich kann den Motor nicht ablassen bzw. das Heck anheben , da sich das Getriebe auf der rechten Seite an dieser großen silbernen Rahmenplatte festklemmt. Ich habe jetzt schon einen tiefen Kratzer am Getriebe.
Was kann ich tun um den Motor weiter abzulassen?
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen!
Viele Grüße
Hallo,

Du musst dazu die vordere rechte Schraube die den Motor am Rahmen befestigt rausziehen, dann kippt der Motor leicht weg. Er ist dann nur mit einer Schraube befestigt. Ich hab die Schraube nachdem ich vorbei war wieder eingebaut und dann weiter hoch geklappt! Hatte ein besseres Gefühl dabei. Am besten noch am Vorderrad zwischen Reifen und Motor ein Brett stellen, weil der WApu Deckel bei maximaler Kippung am Reifen anliegt.

Beim Ablassen hast du dann später sicher auch das Problem das das Getriebe leicht schräg zum Rahmen sitzt, und der Flansch des Rahmens nicht mehr zwischen die Getriebeaufnamen fährt.

Da wieder die Schraube rausnehemn und auf höhe der Benzinschläche rechts zwischen Motorblock und Rahmen zwei Hölzer mit Montiereisen reinlegen und den Motor etwas nach Unten drücken. Dabei dreht er sich und es passt wieder.

Daher bitte den Motor sauber unterbauen, das er in jede richtung etwas rollen oder rutschen kann!
Gruß

Gerd

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Re: Kupplungsschaden

#69 Beitrag von Joshua90 » 26. April 2015, 22:35

Hallo Gerd,
vielen Dank für deine Antwort!
Ich werde das Morgen direkt mal versuchen.
Ich habe auch die Drosselklappen rausgezogen und hoffe ich kriege das irgendwann wieder rein :roll:
Grüße

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PeterMk
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Re: Kupplungsschaden

#70 Beitrag von PeterMk » 27. April 2015, 09:04

Gottfried hat geschrieben:Grundsätzlich kann man die Kupplung selber tauschen, sofern man viel Geduld, passendes Werkzeug und einiges an LT Fachwissen mit bringt.
Haben hier schon einige hinter sich gebracht und ist sicherlich nicht ganz ohne.
Mit 1.200,- Euro bist mMn für eine Reparatur in der Fachwerkstatt relativ günstig dabei und würde ich dort machen lassen.

Große Verneigung vor denen, die solch aufwendige Arbeiten selber zu Hause durchführen bzw. schaffen.
Wenn ich lese mit welchem Aufwand hier eine, für meine Begriffe, ganz große Operation durchgeführt wird, kann ich Gottfried nur zustimmen. 1200€ sind sicherlich kein Pappenstiel, aber ich habe für mich entschieden, dass es nun einmal Dinge gibt, für die zu machen ein Lehrberuf - und in diesem speziellen Fall auch sicherlich eine Menge Erfahrung - Voraussetzung ist.

Dennoch ziehe ich meinen Hut vor denen, die sich an so etwas herantrauen und wo am Ende das Mopped wieder so läuft, wie es sein soll.
Ich bin gespannt, wie das Werk voranschreitet.
Beste Grüße

Peter

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Rainer (BI)
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Re: Kupplungsschaden

#71 Beitrag von Rainer (BI) » 27. April 2015, 09:38

Hallo,
ich hatte den Kupplungsschaden bei meiner K12 in der Werkstatt machen lassen, die haben den Motor so angehoben:
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Re: Kupplungsschaden

#72 Beitrag von Joshua90 » 27. April 2015, 15:04

Hallo zusammen,
jetzt bin ich auf euch angewiesen.
Ich kann keinen Fehler in der Kupplung erkennen.
Vielleicht seht ihr ja etwas.
Viele Grüße
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Re: Kupplungsschaden

#73 Beitrag von Joshua90 » 27. April 2015, 15:05

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Re: Kupplungsschaden

#74 Beitrag von Joshua90 » 27. April 2015, 15:07

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Re: Kupplungsschaden

#75 Beitrag von Joshua90 » 27. April 2015, 15:08

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